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Strategiegruppe beschließt stehende Starts bei Regenrennen

Die umstrittenen Safety-Car-Starts bei Regenrennen werden abgeschafft: Strategiegruppe beschließt stehende Starts nach Safety-Car-Einführungsrunden

(Motorsport-Total.com) - Dass die Regenrennen in Monte Carlo und Silverstone 2016 hinter dem Safety-Car gestartet wurden (und dieses auch noch rundenlang auf der Strecke blieb), sorgte unter Experten und auch Fans für hitzige Diskussionen. Denn im Interesse der Sicherheit wurde eines der spannendsten Elemente eines jeden Grand Prix geopfert, nämlich der stehende Start.

Safety-Car

Die Starts hinter dem Safety-Car sollen der Vergangenheit angehören Zoom

Das soll ab der Formel-1-Saison 2017 Vergangenheit sein. Beim heutigen Treffen der Strategiegruppe in Genf wurde nämlich beschlossen, dass es künftig auch bei Regenrennen einen stehenden Start geben wird. Sind die Bedingungen zu extrem, soll zwar wie bisher Bernd Mayländer mit dem Safety-Car auf die Strecke gehen; doch nach ein paar Erkundungsrunden gibt es dann keinen fliegenden, sondern einen stehenden Start.

Wenn das Safety-Car an die Box abbiegt, fahren die Formel-1-Autos dann nicht einfach weiter, sondern rollen zunächst in die Startaufstellung, von wo aus es dann mit Erlöschen der letzten roten Ampel losgeht. Dass vor diesem "stehenden Safety-Car-Start" jemand an die Box abbiegen darf, um Reifen zu wechseln, ist zwar offenbar noch nicht final geklärt, gilt aber als unwahrscheinlich.


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Angepasst wurde auch die Regel für Rennabbrüche. Bisher durfte, sobald die Autos standen, frei daran gearbeitet werden. So konnten zum Beispiel vor dem Restart die richtigen Reifen aufgezogen oder das Setup verändert werden. Das ist nicht mehr erlaubt. Arbeiten an den Autos während einer Rennunterbrechung sind künftig nämlich nicht mehr zulässig.

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