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Formel-1-Live-Ticker: Jenson Button bei der Verkehrskontrolle

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Ex-Formel-1-Pilot Chris Amon verstarb im Alter von 73 Jahren +++ 27. Geburtstag von Jules Bianchi +++

18:07 Uhr

Bis morgen!

Leider kamen bisher immer noch keine Infos aus Mugello zum Reifentest mit Red Bull, weswegen wir den Ticker für heute beenden. Schon morgen ist Maria Reyer wieder für dich hier, um dich über die neuesten Infos der Königsklasse zu informieren. Bis dahin wünsche ich dir noch einen schönen Feierabend! Mit dem Kontaktformular kannst du uns außerdem jederzeit erreichen. Bis morgen!


17:27 Uhr

Bottas will schon wieder fahren

Das ging aber schnell! Valtteri Bottas schreibt auf Twitter, dass seine Batterien schon wieder aufgeladen sind und er gerne wieder Rennen fahren würde. Und das nach gerade einmal drei Tagen Pause. Das muss wohl die finnische Superkraft "Sisu" sein...

Bottas muss zuerst noch seiner Verlobten - bald Frau - in Rio die Daumen drücken und angeblich läuten auch schon sehr bald die Hochzeitsglocken. Keine Zeit für Racing also ;-)

Tipp: Hier nachlesen, was die anderen Piloten in der Sommerpause vorhaben!


17:12 Uhr

Wo bleiben die Fotos aus Mugello?

Bereits den gesamten Tag testet Red Bull in Mugello mit Pirelli die neuen Slicks für die Saison 2017. Während wir hier noch ein Foto vom Regen-Test gestern sehen, fragen wir uns, wo Aufnahmen von Sebastien Buemi bleiben? Auch Fan-Aufnahmen haben wir dazu noch nicht gefunden. Hoffentlich bekommen wir heute noch ein paar Impressionen zu sehen...


17:07 Uhr

Motorsportszene nimmt Abschied von Amon

Wir kommen noch einmal zurück auf die traurigste Nachricht des Tages: den Tod von Ex-Formel-1-Pilot Chris Amon. Bereits über den gesamten Tag verteilt bekunden Wegbegleiter und ehemalige Kollegen ihr Beileid. Mein Kollege Sven Haidinger hat sich die Karriere des Neuseeländers genauer angesehen: hier lesen!


17:03 Uhr


17:01 Uhr


17:01 Uhr


16:46 Uhr

Hamilton über seinen Lebensstil: Jeden Tag genießen

Lewis Hamilton haben wir schon gestern auf einer Party in Barbados verfolgen können, heute sendet er diesen Eindruck von der Insel an seine Fans auf Snapchat. Passend dazu hat sich der Brite am Wochenende mit Journalisten in einer lockeren Medienrunde über seinen Lebensstil unterhalten.

"Manchmal stecken wir in unserem Tunnel fest, manchmal sind wir nicht offen genug für andere Dinge und wollen unsere Meinung nicht ändern. Ich lebe mein Leben so, wie ich es gerne leben will. Kein Tag geht vorbei, an dem ich etwas bereue. Du weißt nicht, wann dein letzter Tag sein wird, also musst du es genießen und jede Möglichkeit ergreifen, die du bekommst", erklärt der dreifache Weltmeister.

Zu den Journalisten meint er außerdem: "Ich weiß nicht, ob ihr glücklich damit seid, was ich mache, aber ich bin mir sicher, ihr hättet eine tolle Zeit, wenn ihr mit mir kommen würdet. Wenn ihr da wärt, hätten wir eine gute Zeit, aber dann würdet ihr auch eine Menge Geschichten zu schreiben haben", lacht der Brite.

Da er sich während des Meetings eine Cola gönnt, fragt unser Reporter Dominik Sharaf nach, ob er wirklich so viele Opfer bringen muss: "Ich habe all die Opfer schon gebracht. Ich bin sehr leicht und super fit, ich bin jetzt im Urlaub und darf mir auch mal ein Stück Schokolade gönnen. Ich opfere dauernd etwas, um in dieser Form zu sein. Im Leben geht es darum, Dinge in kleiner Dosis zu genießen und alles nicht so ernst zu nehmen", entgegnet er. Außerdem würde er nach dem Rennen Zucker brauchen und die Cola schmecke sehr gut, vielleicht bekommt er ja bald einen Werbedeal angeboten ;-)


16:15 Uhr

Thema Olympia

Am Samstag werden die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro eröffnet. Auch in der Formel 1 ein heißes Thema. Nicht nur weil Emilia Pikkarainen, Freundin von Valtteri Bottas, als Schwimmerin daran teilnehmen wird. Immer wieder wurde diskutiert, ob die Formel 1 ebenfalls olympisch werden sollte. Zuletzt begeisterte sich Ex-Ferrari-Boss Luca di Montezemolo für die Idee, Sebastian Vettel ist davon jedoch weniger begeistert.

Sauber-Pilot Felipe Nasr wird vielleicht sogar vor Ort sein: "Wir haben unsere Sommerpause, wenn ich in der Stadt bin, könnte ich die brasilianischen Athleten unterstützen, das wäre keine schlechte Idee. Aber alle vier Jahre ein Rennen...ich weiß nicht. Wir haben schon genügend Rennen", meint der Brasilianer.

Daniil Kwjat merkt an: "Wir könnten ein Auto bauen für die Olympischen Spiele und alle 22 Piloten würden dann das gleiche Auto und die gleichen Reifen fahren. Das könnte interessant sein, wie bei einem großen Finale." Sein Ex-Teamkollege Daniel Ricciardo meint außerdem: "Ich mag Medaillen, also ja. Man bekommt dafür wahrscheinlich keine Punkte, aber viel Preisgeld, oder?", schmunzelt er. Kimi Räikkönen gibt sich zurückhaltender: "Es ist schwer vorstellbar, dass das passieren wird", glaubt der Finne.


15:46 Uhr

Blaue Flaggen: Steiner verteidigt Gutierrez

Daniel Ricciardo war am vergangenen Wochenende eigentlich super gelaunt. Er holte sich den zweiten Platz und musste sich nur Lewis Hamilton geschlagen geben. Doch im Rennen war er ganz schön verärgert. Und zwar wegen Esteban Gutierrez: "Oh Esteban ist mein Favorit, ich liebe diesen Kerl", funkte der Australier. Der sarkastische Funkspruch kam nach einem Überrundungsmanöver. Der Mexikaner hat dem Red-Bull-Piloten wohl zu spät Platz gemacht. Danach setzte Ricciardo noch nach, denn er meinte, Gutierrez sei der schlimmste Fahrer, wenn es um das Verhalten bei blauen Flaggen geht.

Haas-Teamchef Günther Steiner will das nicht so stehenlassen: "Das zweite Mal passiert das und schon ist er der schlechteste Kerl überhaupt. Ich denke, das Gegenteil ist der Fall. Normalerweise ist er der beste Fahrer, der aus dem Weg fährt." Bereits in Ungarn hat sich Lewis Hamilton - mit Stinkefinger - über Gutierrez beschwert.

"Er war jetzt zweimal im Pech. Hätte es für Ricciardo etwas geändert? Das glaube ich nicht. Die Welt ist nicht perfekt, lebe damit. Natürlich könnte ich es verstehen, dass er angepisst ist, wenn er eine Position verloren hätte, aber wie viele Sekunden war er zurück?", fragt der Südtiroler. Um den Sieg konnte der Red-Bull-Pilot jedenfalls nicht ernsthaft kämpfen und Max Verstappen lag im Ziel sechs Sekunden hinter seinem Teamkollegen.

Daniel Ricciardo Esteban Gutierrez Red Bull Red Bull Racing F1 ~Daniel Ricciardo (Red Bull) und Esteban Gutierrez (Haas) ~

15:19 Uhr

Alonso & Button: Alter macht nicht langsamer

Jenson Button und Fernando Alonso bilden in der Saison 2016 die älteste Fahrerpaarung. Der jüngere Spanier (35) glaubt dennoch nicht, dass ihn das Alter langsamer gemacht hat: "Ich fühle mich besser vorbereitet und als ein besserer Fahrer", erklärt er in Hockenheim. "Im Vorjahr habe ich mich nicht wohlgefühlt. Ich war nicht glücklich mit meiner eigenen Leistung und habe nicht mein Maximum gezeigt. In diesem Jahr bin ich in der Lage zu pushen, so bekommt man Selbstvertrauen zurück. Ich fahre auf meinem besten Level", schildert Alonso. Er holte in dieser Saison immerhin schon 24 Punkte.

Button (36) pflichtet seinem Teamkollege bei: "Wir beide sind schon sehr lange in diesem Sport. Wenn man immer noch diesen Hunger hat und fit ist, sehe ich keinen Grund, warum man nicht noch lange weitermachen kann. Man wird immer erfahrener. Wir wissen so viel mehr darüber, wie unser Auto in gewissen Situationen reagiert, als ein junger Kerl. Man lernt, dass es andere Dinge gibt, abseits vom Fahren des Autos." Button begann seine Karriere im Jahr 2000 bei Williams. Damals wusste er diese Dinge noch nicht: "Als ich in die Formel 1 kam, dachte ich, es geht nur darum, so schnell wie möglich zu fahren." Auch mit 36 könne er sich noch verbessern: "Das macht die Formel 1 so spannend, es verändert sich ständig."

Fernando Alonso Jenson Button McLaren McLaren Honda F1 ~Fernando Alonso (McLaren) und Jenson Button (McLaren) ~

14:11 Uhr

Motorenstrafe für Hamilton in Spa oder Monza

Am Wochenende sprach Toto Wolff auch über die drohende Strafe für Lewis Hamilton, da dieser bereits bei seinem letzten erlaubten Motor steht. Die Strafe, eine Rückversetzung, könnte schon in Belgien folgen. Diese möchte man bei Mercedes strategisch günstig einplanen, wie Toto Wolff erklärt: "Es könnte auch in Monza sein. Es geht darum, seine Strafe zu minimieren, indem wir sie auf einer Strecke nehmen, auf der man besser überholen kann. Wir wollen es hinauszögern, damit wir die Saison so reibungslos wie möglich mit dem letzten Motor beenden können. Wir sprechen darüber, aber es wurde noch keine Entscheidung getroffen."

Außerdem spielen auch etwaige Upgrades eine Rolle. Man müsse sichergehen, dass man die Strafe auch so einsetzt, dass Nico Rosberg dadurch keinen Vorteil erfährt. Denn sollte Hamilton beispielsweise in Spa einen neuen Motor bekommen, Mercedes jedoch in Monza Upgrades einführen, dann würde Rosberg in den Genuss des stärkeren Motors kommen...


13:58 Uhr

Verstappen: Eigene WM für Frauen?

Bernie Ecclestone hat im Vorjahr damit für aufsehen gesorgt, als er eine eigene Kategorie für Frauen angedacht hat. Diese wurde nicht umgesetzt und einige Rennfahrerinnen fühlten sich gedemütigt. Nun sprach Max Verstappen am vergangenen Wochenende über dieses Thema, er findet den Vorschlag nicht ganz so abwegig.

"Es ist schwierig. Die Autos sind immer noch schwierig zu fahren, ansonsten wäre schon längst eine Frau in der Formel 1. Ich will nicht sagen, dass sie nicht stark genug sind, aber sie müssen viel härter arbeiten, um auf dem gleichen Level zu sein. Generell sind Frauen nicht so stark wie Männer", so der Red-Bull-Pilot, der zuletzt mit Rennpilotin Mikaela Ahlin-Kottulinsky liiert war.

"Ich habe mit meiner Mutter viel darüber gesprochen, sie musste im Kart auch härter arbeiten im Vergleich zu den Jungs, die gleich stark waren", erzählt er. Sophie Kumpen war eine angesehene Kart-Pilotin. "Im Tennis hast du auch die Frauen und Herrn getrennt, warum verbinden sie es nicht? Weil es nicht fair wäre", denkt Verstappen laut. Er ist sich sicher: "Es gibt auf jeden Fall Mädels da draußen, die sehr aggressiv sind und hart kämpfen dafür."


13:21 Uhr

Sauber mit neuem Fontflügel in Belgien

Nach der Sommerpause wird Sauber mit einem neuen Frontflügel an den Start gehen. Das hat Teamchefin Monisha Kaltenborn gegenüber 'Autosport' bestätigt. Nachdem man bereits einen neuen Heckflügel in Ungarn und Hockenheim gefahren ist, kommt nun ein weiteres Teil eines kompletten Upgrades an die Strecke.

Durch diesen weiteren Schritt erhofft man sich einen Schub in der Performance. Bisher konnte man noch keinen Punkt in dieser Saison einfahren. Durch die Übernahme des Teams ist zumindest die Zukunft gesichert.

Felipe Nasr Ferrari Scuderia Ferrari F1Sauber Sauber F1 Team F1 ~Felipe Nasr (Sauber) ~

13:11 Uhr

Wolff rät Renault zu Ocon

Mercedes ist derzeit im Besitz mehrerer Rohdiamanten. Pascal Wehrlein durfte sich bereits im Manor bewähren, Esteban Ocon ist derzeit Renault-Testpilot und war für Mercedes bereits beim Silverstone-Test im Einsatz. Früher oder später wird der Franzose in einem Formel-1-Cockpit sitzen, davon sind viele Experten überzeugt. Womöglich schon früher, als ursprünglich gedacht: Wenn Rio Haryanto bei Manor in Belgien nicht weiterfahren darf.

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff ist jedenfalls beeindruckt von seinem DTM-Piloten: "Esteban besitzt eine tadellose Persönlichkeit - ein sehr netter und intelligenter, junger Mann und seine Leistung im Auto ist wirklich außergewöhnlich. Er ist zwei sensationelle Testtage mit uns in Silverstone gefahren", schwärmt der Österreicher. "Er ist die gleiche Zeit wie Magnussen im Freien Training (in Hockenheim; Anm. d. Red.) gefahren. Er ist also jemand, dem eine große Zukunft bevorsteht. Ich hoffe, dass meine Kollegen all das wahrnehmen, ansonsten werden wir ihn zurücknehmen", schmunzelt er bei 'Canal Plus' und richtet damit der Renault-Führung indirekt aus, den 19-Jährigen für 2017 zu verpflichten.

Bei den Franzosen scheint man mit der Arbeit von Jolyon Palmer und Kevin Magnussen nicht uneingeschränkt glücklich zu sein, weswegen Ocon durchaus eine Chance hätte. Magnussens Vater Jan hat seinen Sohn nun bei 'BT' verteidigt: "Ich weiß, dass Kevin sehr hart an seinem Training und seiner Fitness arbeitet. Härter denn je. Ich weiß auch, dass er oft in der Fabrik ist, um im Simulator zu arbeiten. Deswegen verblüffen mich diese Geschichten."

Esteban Ocon Renault Renault Sport F1 Team F1 ~Esteban Ocon ~

12:46 Uhr

Zwischenfall in der Familie Verstappen

Zwar ist die Geschichte bereits vor ein paar Tagen passiert, trotzdem wollen wir sie dir natürlich nicht vorenthalten. Laut dem 'Telegraaf' hat Jos Verstappen seinen Vater Frans körperlich attackiert. Das dürfte kurz nach dem Rennen in Ungarn im Heimatort von Jos in Montford passiert sein.

Frans Verstappen, der Großvater von Max, hat daraufhin Anzeige erstattet. "Wir haben schon zuvor gesehen, dass Jos' Hand leicht austeilt, aber das ist das Limit", wird Frans Verstappen zitiert. Raymond Vermeulen, Manager von Max und Jos wollte den Vorfall nicht kommentieren, da dies eine private Angelegenheit sei. Später berichtet der Sender 'L1', dass Frans Verstappen die Anzeige zurückgezogen hat, weil dies eben eine private Angelegenheit zwischen Jos und ihm sei.

Jos Verstappen Max Verstappen Red Bull Red Bull Racing F1 ~Jos Verstappen und Max Verstappen (Red Bull) ~

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