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Jules Bianchi

Formel-1-Live-Ticker: Bianchi erlitt diffus axonale Verletzung

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Sonderform des Schädel-Hirn-Traumas diagnostiziert +++ Klinik wird Jules Bianchi weiterhin behandeln +++

18:10 Uhr

Das war's für heute

Da in den kommenden Stunden wohl keine weiteren Updates zu Jules Bianchi mehr zu erwarten sind, verabschiede ich mich für heute aus unserem Live-Ticker. Sollte irgendetwas passieren, erfahrt ihr es natürlich sofort auf dieser Seite. Zum Abschluss gibt's einen netten Tweet, der daran erinnert, wie Bianchi im Mai seinen neunten Platz von Monaco erobert hat: "Alle für einen, und einer für alle!" In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Abend und sage: Bis morgen! Timo


16:55 Uhr

Was ist Bianchis Verletzung genau?

Eine diffus axonale Verletzung tritt bei rund der Hälfte aller schweren Schädel-Hirn-Traumata auf. Damit ist sie die häufigste traumatische Gehirnverletzung. Sie betrifft nicht nur eine bestimmte Stelle des Kopfes, sondern erstreckt sich über einen breiteren Bereich des Gehirns. Somit zählt sie laut 'BrainandSpinalCord.org' zu den schwersten Hirnverletzungen.


16:41 Uhr

DAS UPDATE

Mein Kollege Mario Fritzsche hat alle Informationen zum Gesundheitszustand von Jules Bianchi für euch zusammengetragen.

Jules Bianchi Marussia Marussia F1 Team F1 ~Jules Bianchi (Marussia) ~

16:31 Uhr

Weiter unter Beobachtung

Das Allgemeine Krankenhaus von Yokkaichi wird Jules Bianchi weiterhin beobachten und behandeln. Weitere Updates, was seinen Gesundheitszustand betrifft, will man zu gegebener Zeit veröffentlichen, heißt es im Statement der Familie.


16:23 Uhr

Die Diagnose

Jules Bianchi erlitt eine diffus axonale Verletzung. Dabei handelt es sich um eine Sonderform des Schädelhirntraumas. Damit zählt sie zu jenen Verletzungen, deren Ausmaß nicht genau ersichtlich ist.


16:15 Uhr

Eltern richten sich an Öffentlichkeit

Die Eltern von Jules Bianchi haben sich in einer Presseerklärung an die Öffentlichkeit gewandt. Der Zustand ihres Sohnes sei nach wie vor "kritisch aber stabil". Weitere Informationen folgen.


15:17 Uhr

Noch mehr Fachkompetenz

Ferrari hat mit Alessandro Frati einen weiteren Neurochirurgen nach Japan geschickt, um Jules Bianchi zu helfen.


15:06 Uhr

Neue Bergungsfahrzeuge?

Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko macht ein weiteres Fass auf: Sollte die Formel 1 künftig auf andere Bergungsfahrzeuge setzen? Was meint ihr - gute Idee oder übertriebene Vorsichtsmaßnahme?


14:18 Uhr

In Mitleidenschaft gezogen

Die sichtbaren Spuren am Bergungsfahrzeug, mit dem Jules Bianchi beim Großen Preis von Japan kollidierte, verdeutlichen die Wucht des Aufpralls.


14:09 Uhr

Saillant und Todt machen Schluss für heute

Auch Traumachirurg Gerard Saillant und Bianchi-Manager Nicolas Todt haben das Allgemeine Krankenhaus in Yokkaichi verlassen. Todt scheint zufrieden mit der Arbeit der Ärzte.


13:50 Uhr

Neuigkeiten in den nächsten Stunden

Ein Update zum Gesundheitszustand von Jules Bianchi wird im weiteren Verlauf des Tages erwartet. Da es in Japan durch die Zeitverschiebung bereits kurz vor 21 Uhr ist, dürfte sich demnächst etwas tun.


13:45 Uhr

Räikkönen: "Müssen unsere Lehren ziehen"

Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen ist zwar der Meinung, dass Motorsport immer gefährlich war und es auch bleiben wird. Trotzdem müsse die Formel 1 aus dem Unfall von Jules Bianchi lernen.

"War es noch sicher genug, das Rennen fortzusetzen? Ist es überhaupt jemals sicher?", fragt sich der Finne gegenüber 'MTV3'. "Ich denke, dass enormes Pech zu diesem Unfall geführt hat. Aber wir müssen unsere Lehren daraus ziehen, damit so etwas nie wieder passiert."

Kimi Räikkönen Ferrari Scuderia Ferrari F1 ~Kimi Räikkönen (Ferrari) ~

13:12 Uhr

Bianchi-Eltern offenbar nicht mehr im Krankenhaus

Die Eltern von Jules Bianchi haben gerüchteweise vor gut 20 Minuten das Krankenhaus verlassen. Folgt in Kürze das ersehnte Update zum Gesundheitsstatus des Filius?


12:54 Uhr

Fortschritte zumindest in Russland

Nach wie vor dominiert die Causa Bianchi, auch wenn es wenig Neues gibt. Davon ab laufen die letzten Vorbereitungen für den ersten russischen Grand Prix der Formel-1-Geschichte. Das Wetter scheint aktuell vielversprechend - ob die Sonne wohl bis zum Wochenende bleibt?


12:14 Uhr

Kuppel für bessere Sicherheit?

Einmal mehr wird nach dem Unfall von Jules Bianchi die Diskussion über geschlossene Cockpits in der Formel 1 angestoßen. Hätte eine Glaskuppel die schweren Kopfverletzungen des Marussia-Piloten verhindern können? Mein Kollege Sven Haidinger hat sich mit dem Thema beschäftigt.


10:21 Uhr

Über die sportlichen Grenzen hinaus

Zahllose Genesungswünsche hat Jules Bianchi in den vergangenen zwei Tagen aus der Welt des Motorsports und darüber hinaus erhalten. Nun meldet sich eine Ikone des Fußballs zu Wort: sein Landsmann Zinedine Zidane.

"Ich war zutiefst berührt, als ich von seinem Unfall beim Grand Prix von Japan erfahren habe", meint der Weltmeister von 1998 gegenüber 'L'Equipe'. "Ich denke sehr viel an ihn. Ich möchte ihm und seiner Familie meine Untersützung und Freundschaft zusichern. Meine Brüder und ich schätzen ihn sehr." Zidane und Bianchi haben offenbar regelmäßig gemeinsam Fußball gespielt.


09:51 Uhr

Das große Warten

Nicht nur die Angehörigen und Fans warten sehnsüchtig auf neue Informationen bezüglich des Patienten Bianchi. Auch einige Journalisten befinden sich am Krankenhaus von Yokkaichi und hoffen auf Neuigkeiten - auch wenn die Polizei nicht sonderlich begeistert scheint.


09:44 Uhr

Übergabe geglückt

Guten Morgen, liebe Leute! Ab jetzt übernehme ich, Timo Pape, den Live-Ticker rund um Jules Bianchi. Bleibt dran, um die neuesten Entwicklungen aus den Krankenhaus mitzubekommen.


08:00 Uhr

Übergabe

Für mich geht's jetzt ab nach Sotschi. Wie angekündigt versorgen euch ab sofort meine Kollegen mit neuesten Infos zu Jules Bianchi und der Formel 1. Ciao!


07:29 Uhr

Traumachirurg in Yokkaichi angekommen

Gerard Saillant und Jules Bianchis Manager Nicolas Todt sind, so wird auf Twitter von mehreren etablierten Journalisten übereinstimmend berichtet, gerade am Allgemeinen Krankenhaus Yokkaichi angekommen. Es ist 14:29 Uhr Ortszeit in Japan.


06:39 Uhr

Wer ist an den Tasten?

Noch kurz, der Vollständigkeit halber: Die ersten Updates des heutigen Tages kommen von mir, Christian Nimmervoll, kurz vor meinem Abflug nach Sotschi. Bleibt dran, wir halten euch hier weiter auf dem Laufenden. Etwas später wird den Live-Ticker aber mein Kollege Timo Pape übernehmen. Solltet ihr unserer Redaktion etwas mitteilen wollen, dann verwendet bitte dieses Kontaktformular. Wenn ihr mir persönlich etwas sagen wollt, dann am besten via Twitter unter @MST_ChristianN.


06:35 Uhr

Untersuchung angekündigt

Laut 'Daily Telegraph' hat FIA-Präsident Jean Todt, der am Wochenende nicht in Suzuka war, bei seinem Rennleiter Charlie Whiting (inzwischen bereits in Sotschi) telefonisch eine ebenso schnelle wir sorgfältige Untersuchung des Unfalls angefordert. Die Ergebnisse sollen bereits in einigen Tagen vorliegen. Bereits am Sonntag hatten ja die japanischen Behörden für eine polizeiliche Untersuchung das Unfallauto und andere Beweismittel sichergestellt und beschlagnahmt. In unserer Fotostrecke versuchen wir noch einmal, den Unfallhergang zu rekonstruieren.


Fotostrecke: Unfall von Jules Bianchi


06:33 Uhr

Weiterhin in Lebensgefahr?

Seit Stunden gab es keine neuen Angaben zum Gesundheitszustand von Jules Bianchi, insofern gilt weiterhin der Status, den FIA-Sprecher Matteo Bonciani am Montag bekannt gegeben hat, und der lautete "kritisch, aber stabil". Bianchi sei im Krankenhaus in guten Händen, so Bonciani.


06:31 Uhr

Noch kein Update

Guten Morgen, liebe Formel-1-Fans! Leider können wir heute Morgen noch nicht mit erlösenden Nachrichten dienen. Jules Bianchis Eltern, die am Montagabend im Krankenhaus in Yokkaichi angekommen sind, warten noch mit einem offiziellen Update zum Zustand ihres Sohnes. Erst wenn FIA-Präsident Jean Todt, ein Freund der Familie und Vater von Jules' Manager Nicolas Todt, und der weltberühmte Traumachirurg Gerard Saillant eingetroffen sind, möchten sie etwas sagen: "Wenn wir mit Saillant die Situation erörtert haben, werden wir mit Ihnen sprechen." Bis dahin bitten sie darum, dass ihre Privatsphäre respektiert wird.