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Newsplitter - weitere News des Tages kurz und bündig

Weitere News rund um die Welt der Formel 1 - kurz und bündig für Sie zusammengefasst

(Motorsport-Total.com) - Alesi weiterhin bei Prost aber dann mit Gehaltskürzung?
Einem Bericht der 'Autosport' zufolge will Jean Alesi im Team seines Freundes Alain Prost bleiben, muss dann aber wohl eine Gehaltskürzung hinnehmen, denn dem Rennstall geht es finanziell schlecht. Zu wenig Sponsoren zwingen Prost dazu, weitere Anteile seines Teams an die Diniz-Familie oder möglicher Weise auch Asian Motor Technics zu verkaufen. Mittlerweile sparen die Blauen massiv bei Testfahrten und der Weiterentwicklung des AP04. Trotz aller Probleme ist Jean Alesi immer noch voll bei der Sache: "Ich habe Spaß und denke nicht an Rücktritt. So lange mir es Spaß macht, werde ich weitermachen", so der 37-Jährige.

Jean Alesi (Prost-Acer)

Jean Alesi will weiterhin im Team von Freund Alain Prost bleiben Zoom

Beirut plant Formel-1-Strecke
Ein libanesisches Unternehmen hat am Donnerstag gegenüber 'Reuters' bekannt gegeben, dass demnächst im Herzen Beiruts eine Rennstrecke entstehen wird. Demzufolge soll bereits der Motorsportweltverband FIA grünes Licht für den Bau der 4.1 Kilometer langen Piste gegeben haben, den Status "Grand-Prix-Strecke" hat die FIA dem Kurs aber noch nicht erteilt. Frühestens in vier Jahren, so hofft man, soll im Rahmen der Expansion der Formel 1 in den Mittleren Osten die Formel 1 in Beirut gastieren.

Button sieht schwarz
Jenson Button glaubt nicht, dass Benetton-Renault ab Magny-Cours dank neuem Motor und verbessertem Chassis einen Schritt nach vorne machen wird: "Wir werden nicht in die Top 10 fahren", so der Brite gegenüber 'Autosport'. "Wir werden aber hoffentlich 14. oder 15 werden, aber man weiß nie genau, was Änderungen bringen werden", so der 21-Jährige, der dieses Jahr deutlich im Schatten von Fisichella steht, dessen bester Startplatz Rang 16 war. Button erwartet aber langfristig gesehen Besserung: "Ende der Saison sollten wir viel stärker sein."

Ralf Schumacher bei Buchmachern auf dem Weg nach vorne
Nach mehreren starken Vorstellungen in Folge haben die Buchmacher in England reagiert und zum ersten Mal in dieser Saison Ralf Schumacher mit einer Quote von 4:1 auf eine Stufe mit Titelkandidat David Coulthard gesetzt. Michael Schumacher führt die Quoten mit 2:1 an. Mika Häkkinen rangiert mit 7:1 auf Platz vier vor Geheimtipp Juan-Pablo Montoya mit 16:1. Heinz-Harald Frentzen liegt mit einer Quote von 100:1 zusammen mit Panis, Heidfeld und Räikkönen im Mittelfeld. Das Schlusslicht bildet Tarso Marques. Wer auf den Brasilianer 100 Euro setzt und der Minardi-Pilot gewinnt das Rennen, bekommt 150.000 Euro ausgezahlt.

Ferrari-Shakedown am Donnerstag in Fiorano
Wenig überraschend hat Ferrari auch in dieser Woche einen kurzen Funktionstest mit den Autos für den Großen Preis von Frankreich auf der Hausstrecke in Fiorano unternommen. Testfahrer Luca Badoer drehte von 11:45 Uhr bis 18:30 Uhr seine Runden und absolvierte 45 Kilometer - erlaubt sind laut Reglement in der Woche vor einem Rennen 50 Kilometer. Auf dem Programm standen Arbeiten an der Elektronik und Startversuche.

Neue Ferrari-Website
Unter www.ferrariworld.com gibt es ab sofort für Ferrari-Fans ein tolles Schmankerl. Auf rund 4.000 Seiten halten die Italiener Informationen und Fotos rund um den Traditionsrennstall bereit. Neben blanken Informationen gibt es auch multimediale Spielereien für den heimischen PC zum Download. Im Gegensatz zu bisherigen Seite von Ferrari finanziert sich die Seite über Bannerwerbung.

Asiatech unschlüssig
Wo landen die Asiatech-Motoren im Jahr 2002, nachdem man sich offiziell Ende der Saison von Arrows trennen wird? "Im Moment analysieren wir, in welche Richtung wir gehen werden und werden das in Kürze bekannt geben. Man kann sich die Teams an einer Hand abzählen, es sind nicht zu viele. Die Namen sind bekannt und jetzt müssen wir sehen, welches die beste Lösung ist, was wir im Moment zu bieten haben und was die Teams", so Projektleiter Enrique Scalabroni von Asiatech. Indirekt bestätigt Scalabroni auch, was schon lange vermutet wird, dass Asiatech den Teams kostenlos Motoren zur Verfügung stellt, weil ein Automobilkonzern den Einstieg in die Formel 1 "undercover" vorbereitet: "Es ist eine Sache der zukünftigen Entwicklung der Firma, mit der wir einsteigen werden und den Teams, mit denen wir zusammenarbeiten."

Jarno Trulli nicht zwingend 2002 bei Jordan
Jarno Trulli, der von Benetton-Renault-Teammanager Flavio Briatore gemanaged, ist derzeit noch nicht schlüssig, ob er bei Jordan bleiben wird: "Im Moment sieht es so aus, dass mein Vertrag Ende der Saison ausläuft. Ich werde die Entscheidung nöglicherweise in einem Monat fällen aber ganz offensichtlich weiß ich noch nicht, was ich machen werde." Das Problem: Jordan ist nicht konkurrenzfähig und Renault 2002 vielleicht auch nicht. Aber Trulli hat angekündigt, dass er bald für Renault fahren möchte, da könnte es sinnvoll sein, ein Jahr Aufbau mitzumachen und schon 2002 für die dann Gelben Franzosen zu fahren.

Jean Todt tritt 2004 zurück
Ferrari-Rennleiter Jean Todt hat wie das Schlüsselpersonal der Scuderia bis 2004 verlängert, danach, so kündigte der Franzose heute an, werde er zurücktreten: "Ich habe mich dazu entschlossen, dass danach jemand anderes meinen Posten übernehmen wird", so der Franzose, der an diesem Wochenende sein Achtjähriges bei Ferrari feiern wird. Wer Nachfolger des Mannes hinter den Erfolgen bei den Roten ist, steht noch in den Sternen.

Michelin-Reifen ohne Vorteil bei Hitze?
Auch wenn selbst die Teamchefs und auch Ralf Schumacher immer wieder sagen, dass der Michelin-Reifen bei Hitze konkurrenzfähiger ist, will Projektleiter Pierre Duqasquier davon nichts hören: "Ich verstehe nicht warum. Auch wenn ich dies höre und dann frage, 'hast du mir ein Beispiel wo Michelin bei einem kalten Rennen nicht gut war', dann ist die Antwort 'Nein'. Wir haben im kalten Regen von Imola am Samstagmorgen eine sehr ärmliche Leistung gezeigt, aber es war Regen, kalter Regen, nicht nur kalt."

Michael Schumacher leicht angeschlagen
Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher strahlte über beide Backen, als er am Donnerstag in Magny-Cours ankam, um seine Gesundheit ist es aber nicht bestens bestellt: "Ich habe mir am Sonntag auf dem Nürburgring eine Grippe eingefahren, ich war also schon dort krank, mir geht es hier deshalb schon sehr viel besser", so der Kerpener am Donnerstag.

Sauber weiterhin mit Ferrari-Motoren - Prost ungewiss
Ferrari-Rennleiter Jean Todt bestätigte am Donnerstag die weitere Zusammenarbeit mit Sauber, die Wege zwischen Prost und den Italienern könnten sich hingegen bereits nach einem Jahr wieder trennen: "Wir sind froh, dass wir weiterhin mit dem Sauber-Team zusammenarbeiten werden und sind , was wir bei dieser Zusammenarbeit erreicht haben und sehr stolz darauf, dass Peters Team auf Platz 4 der Weltmeisterschaftswertung liegt. Was Prost betrifft, so diskutieren wir über das nächste Jahr", so Todt.

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