Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Neue Managerin an Lewis Hamiltons Seite

Was heute im Liveticker los war: +++ "Project 44": Lewis Hamilton holt sich Managerin Thow in sein Team +++ Monaco-GP: Erstmals C5 von Pirelli im Einsatz +++

13:53 Uhr

Die neue Frau an Hamiltons Seite

Viele haben sich gefragt, wer die blonde Frau war, die Lewis Hamilton neuerlich im Fahrerlager begleitet hat. Wir können dieses Geheimnis nun lüften: Penni Thow, eine renommierte Sport- und Talentmanagerin. Die Zusammenarbeit der beiden fokussiert sich vor allem auf die Entwicklung des "Project 44". Dazu gehört die Hamilton Commission, oder auch das X44-Team in der Extreme-E.

Thow, die in Kanada geboren wurde und nun in New York lebt, wird an der Seite von Hamilton das Projekt aufbauen und seine Karriere, sowie sein Business, unterstützen, während er sich auf seine Leistungen auf der Rennstrecke fokussiert. Zuvor hat sie bereits mit einigen Berühmtheiten zusammengearbeitet, darunter Justin Bieber, Ariana Grande oder auch Demi Lovato.

13:25 Uhr

Böse Erinnerungen an der Wand

Mercedes hat in den vergangenen Jahren nur wenige Rückschläge erdulden müssen, einer davon war der Crash zwischen Hamilton und Rosberg in Barcelona 2016. Die Überreste der beiden Seitenkästen hängen noch heute in der Fabrik, um die Mannschaft immer an diesen Tiefpunkt zu erinnern und stärker daraus hervorzugehen ...


13:20 Uhr

Brown prophezeit: Bald kracht es im WM-Kampf

Kracht es bald zwischen Hamilton und Verstappen? Davon gehen viele Beobachter aus, auch Zak Brown. Der McLaren-Geschäftsführer glaubt, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die zwei WM-Kontrahenten kollidieren. "Hoffentlich ergibt sich irgendwann im Laufe des Jahres eine Gelegenheit für uns, denn ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis beide in Kurve 1 nicht mehr nachgeben werden", glaubt der CEO.

Er schwärmt von der "großartigen Rivalität" zwischen den beiden Topstars und glaubt, dass Verstappen den Rekordchampion zu neuen Höhenflügen antreibt.


13:02 Uhr

Ricciardo: Hamilton lässt Kritiker verstummen

Zurück zur Formel 1: Das WM-Duell zwischen Lewis Hamilton und Max Verstappen hat sich bislang sehr spannend gestaltet, mehrheitlich zugunsten des Briten. In vier Rennen konnte er drei Siege einfahren und dank der schnellsten Rennrunde in Imola seinen bisher besten Saisonstart (nach Punkten) hinlegen. Diese Leistungen lassen Kritiker nun endgültig verstummen, hofft Daniel Ricciardo.

Im Zweikampf gegen den Niederländer werde Hamilton nichts geschenkt, betont der Australier. "Dennoch behauptet er sich. Er zeigt den Leuten, die an ihm gezweifelt haben, warum er so gut ist, wie er ist."


12:48 Uhr

Grosjean holt erstes IndyCar-Podium

Am vergangenen Wochenende hat Romain Grosjean in Indianapolis groß aufgezeigt. An seinem erst dritten Rennwochenende in der US-Serie konnte der Franzose zunächst die Poleposition holen und das Rennen dann lange Zeit anführen. Am Ende wurde er nur vom Niederländer Rinus VeeKay geschlagen.

Alle Infos zum IndyCar-Rennen in Indianapolis findest Du in unserer Formelsport-Rubrik!


12:44 Uhr

Jos Verstappen: Max lässt RB16B besser aussehen

Apropos Red Bull und Mercedes - Jos Verstappen hat dem niederländischen 'Telegraaf' ein Interview über den WM-Kampf und die Chancen seines Sohnes gegeben. Er habe Angst, dass auch in diesem Jahr die Silberpfeile zu dominant sein könnten, gibt er unter anderem zu. "Trotz der Aero-Änderungen ist der Mercedes weiterhin ein sehr gutes Auto. Im Moment haben sie weniger Reifenverschleiß", ist Verstappen sen. aufgefallen.

Außerdem müsse sein Sohn noch mehr am Limit fahren, um mit Lewis Hamilton und Valtteri Bottas mithalten zu können. "Ich persönlich glaube, dass Mercedes auch im Qualifying viel schneller ist, aber Max quetscht alles aus dem Auto raus, um nahe dran zu sein." Der Red-Bull-Pilot hole alles aus dem RB16B heraus, mehr könne er nicht machen. "Im Moment reicht es nicht. Sie müssen noch einen Schritt machen."

Nachsatz: "Vielleicht sollte ich das nicht sagen, aber Max lässt das Auto besser aussehen, als es ist."


12:09 Uhr

Red Bull "auf dem Papier" Favorit in Monaco

Wer wird am kommenden Wochenende in Monaco als Favorit ins Rennen gehen? Mercedes konnte zwischen 2013 und 2016 vier Siege in Serie feiern, anschließend folgte nur noch ein weiterer Erfolg (Hamilton 2019). Ferrari und Red Bull konnten zurückschlagen. Während die Italiener in diesem Jahr wohl kein Wörtchen mitreden werden, könnten die Bullen erneut zur großen Gefahr werden.

"Auf dem Papier denke ich, dass [Monaco] Red Bull mehr liegen sollte als uns", vermutet Andrew Shovlin, Mercedes-Chefingenieur, und erklärt: "Wir sind [in Barcelona] mit unserem Paket für maximalen Abtrieb gefahren. Am Freitag haben wir es an ihrem Auto gesehen, aber im Rennen haben sie es nicht verwendet." Daher wird Red Bull in Monaco noch nachlegen können. Welche Hinweise Sektor 3 in Barcelona auf das Kräfteverhältnis gegeben hat, erfährst Du in unserer Analyse!


11:40 Uhr

Rosberg im Video-Interview: "Für Toto und fürs Team"

Wir haben mit Nico Rosberg gesprochen, der bekanntlich auch eine enge Verbindung zu Monaco hat und dort auch gewinnen konnte. Unser Chefredakteur Christian Nimmervoll hat im Video-Interview unter anderem gefragt, ob sein Rücktritt 2016 tatsächlich so geplant war. Daraufhin hat der Weltmeister ein Geheimnis verraten!

Das ganze Interview mit Nico Rosberg über seinen Rücktritt am 2. Dezember 2016 in Wien und seine Karriere in der Formel 1, aber auch sein neues Leben als Teameigentümer in der Extreme E und "Green Investor" wird am 21. Mai auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de veröffentlicht. Kanal jetzt abonnieren und Glocke aktivieren, um zur Veröffentlichung benachrichtigt zu werden!


Rosberg: Rücktritt war eigentlich später geplant!

Erst Hamilton geschlagen, fünf Tage später zurückgetreten: Das Ende von Nico Rosbergs Karriere hat Schlagzeilen gemacht. Dabei war es anders geplant. Weitere Formel-1-Videos


11:31 Uhr

Schumacher: Das braucht man in Monaco

Mick Schumacher ist bislang ein einziges Mal in Monaco gefahren - 2019 in der Formel 2. Auf Straßenkursen ist er aber schon öfter unterwegs gewesen, etwa auch in Baku oder Macau. Auch er weiß: "Monaco ist definitiv eine Fahrerstrecke - der Pilot kann dort den Unterschied ausmachen." Was außerdem hilft, in den engen Gassen schnell zu fahren: ein Auto, dem man vertraut.

"Wenn du dich nicht wohlfühlst im Auto, dann macht es das erheblich schwieriger. Ich fühle mich super wohl und freue mich schon darauf zu lernen, wie man in Monaco im VF-21 fährt", betont der Rookie.

Neueste Kommentare