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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Alonso zurück zu Renault - Verkündung schon morgen?

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Comeback-Anzeichen verdichten sich +++ Kubica fährt Freitagstraining +++ Vettel findet Hamilton-Strafe zu wenig +++

17:57 Uhr

Das solltest du nicht verpassen!

Wie gestern schon im Ticker berichtet, verdichten sich die Hinweise darauf, dass der zweimalige Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso im kommenden Jahr tatsächlich zu Renault zurückkehrt (hier mehr). Das berichten nach unserer News von heute Morgen mittlerweile auch schon mehrere Medien. Schon morgen könnten wir mehr wissen!

Ich empfehle daher wärmsten, auch morgen wieder unseren Ticker zu verfolgen, wenn meine Kollegin Maria Reyer übernimmt! Bis dahin wünschen wir aber erst einmal noch einen schönen Abend!


Fotostrecke: Die Karriere von Fernando Alonso


17:46 Uhr

Mercedes will Freitag für Tests nutzen

Der leitende Renningenieur Andrew Shovlin erklärt, welche Vorteile sich aus einem zweiten Rennen auf gleicher Strecke ergeben. So müsse man am Trainingsfreitag zum Beispiel weniger Reifenanalyse betreiben und könne daher mehr herumexperimentieren. Das Team erwartet außerdem kühlere Bedingungen.


17:21 Uhr

Freitagsfahrer

Nachdem gestern bereits bekannt wurde, dass Williams Formel-2-Pilot Jack Aitken im ersten Freien Training ans Steuer lässt, hören wir heute von einem noch bekannteren Namen. Alfa-Romeo-Ersatzpilot Robert Kubica darf am Freitag ran! Der ehemalige Williams-Pilot hatte für das Team bereits in Barcelona getestet.


17:13 Uhr

Rennanalyse auch auf die Ohren!

Wie könnten wir ein Rennwochenende abrunden, ohne nicht auch auf die neuste Ausgabe unseres Partner-Podcasts "Starting Grid" zu verweisen! Zu den Moderatoren Kevin Scheuren, Ole Waschkau und unserem Chefredakteur Christian Nimmervoll gesellt sich zur Spielberg-Analyse auch noch Sky-Reporter Peter Hardenacke, der live vor Ort ist. Unbedingt reinhören!


16:40 Uhr

Auflösung Quizrunde

Aufgrund der ganzen Corona-Situation, Rennverschiebungen und Absagen haben wir in den vergangenen Wochen schon öfter erwähnt, dass es laut dem FIA-Reglement acht Rennen braucht, um einen Formel-1-Weltmeister zu ermitteln. Wenn bis Monza am 6. September also alles so gut läuft wie am vergangenen Wochenende, dann würde das schon ausreichen.

Hier kannst du dir aber noch einmal einen Überblick darüber verschaffen, welche Renn-Destinationen noch nicht ganz abgeschrieben sind.


16:14 Uhr

So schwärmt Horner von Vettel

Auch der Red-Bull Teamchef war gestern bei Servus TV zu Gast und hat sich zu Zukunft und der gemeinsamen Vergangenheit mit Vettel geäußert. "Wir so viele besondere Momente mit Sebastian. 38 Rennen zusammen gewonnen, die vier Titel. Das war eine unglaubliche Zeit auch in dieser Phase seiner Karriere", gerät er dabei regelrecht in Schwärmereien.

Die Wechselgerüchte bügelt Horner aber ab: "Wenn er die Formel 1 verlässt, dann wäre das ein Verlust für die Formel 1. Aber natürlich verändern sich die Zeiten. Wir haben zwei Fahrer, die einen super Job machen. Es wäre schwierig zu sehen, wie wir ihn da jetzt unterkriegen könnten. Denn wir hätten nicht erwartet, dass er jetzt auf dem Markt ist. Wir hätten nie erwartet, dass er jetzt so rüde von Ferrari vor die Tür gesetzt wird, praktisch keinen neuen Vertrag mehr bekommt."

Christian Horner Sebastian Vettel Ferrari Scuderia Ferrari Mission Winnow F1CIP CIP Moto3Red Bull Aston Martin Red Bull Racing F1 ~Christian Horner und Sebastian Vettel (Ferrari) ~

15:43 Uhr

Quizrunde!

Wir hätten da mal eine Frage aus unserem Formel-1-Quiz für dich, die für aufmerksame Leser unseres Tickers in den vergangenen Wochen kein Problem sein dürfte:

Wie viele Rennen müssen pro Formel-1-Saison mindestens ausgetragen werden?

a) eines
b) vier
c) acht
d) 15


15:26 Uhr

Unsere Rennanalyse im Video

Montags nach dem Rennen erklären wir dir in unserer Kolumne "Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat" immer, wer für uns zu den Verlierern und Gewinnern des Rennwochenendes gehört. Jetzt liefern wir dir noch mehr Meinungen aus der Redaktion! Chefredakteur Christian Nimmervoll und Kollege Ruben Zimmermann nehmen die wichtigsten Spielberg-Themen auseinander. Und unseren Experten Marc Surer gibt es auch zu sehen!


F1-Action beim GP von Österreich: Sebastian Vettel ist "schwer zu verteidigen"


14:58 Uhr

Albon mit dem "Hülkenberg-Pech"?

Auch in diesem Jahr unterstützt und wieder unser Experte Marc Surer bei der Notenvergabe für die Einzelleistungen der Fahrer am Rennwochenende. Und nicht nur das: Er begründet seine Bewertung auch im Einzelnen.

Zu Pechvogel Albon meint er etwa im Vergleich zu dessen Teamkollegen Verstappen: "Es fehlen ihm rund drei Zehntel. Ich glaube, das darf auf einen Verstappen auch fehlen. Aber er müsste das so langsam ein bisschen abfeilen. Im Prinzip war der Stand wie letztes Jahr. Dazu kommt, dass er unglücklich kämpft. Es gibt Fahrer, die haben Glück - und es gibt die Hülkenbergs, die im entscheidenden Moment Pech haben. Albon scheint da das Pech auch gepachtet zu haben."

Alexander Albon Lewis Hamilton Red Bull Red Bull F1Mercedes Mercedes F1 ~Alexander Albon (Red Bull) und Lewis Hamilton (Mercedes) ~

14:08 Uhr

"Wo ist der Respekt geblieben?!"

Jetzt meldet sich auch Ex-DTM-Pilot Timo Scheider zur Vertragssituation von Vettel bei Ferrari zu Wort. Der ehemalige Audi-Werkspilot ist ja nicht gerade bekannt dafür, ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Und Vettels Situation erinnert ihn auch an seine eigene. Den Umgang mit dem viermaligen Weltmeister bezeichnet er jedenfalls als "stillos" und "frech".


13:51 Uhr

Vietnam-GP im November?

Noch immer ist nicht offiziell bekannt, wie es nach den ersten acht Europarennen mit der Formel-1-Saison 2020 weitergehen soll. Neues gibt es jetzt aus Vietnam, wo bereits Anfang April das Debüt des Straßenkurses in Hanoi hätte stattfinden sollen.

"Das Rennen kann hoffentlich Ende November neu aufgesetzt werden", heißt es von Stadthalter Nguyen Duc Chung. "Wir wägen die Virus-bedingten Probleme ab und sind mit den Organisatoren im Gespräch." Von weiteren Verhandlungen mit der Formel 1 ist aber noch keine Sprache.

 ~Hanoi (Vietnam)~

13:17 Uhr

Wie sich Vettel sich Luft macht

Ein Back-to-back-Rennwochenende an der gleichen Strecke - und wegen der anhaltenden Corona-Situation ist der Formel-1-Zirkus dazu angehalten, die Gegend zwischen den Rennen nicht zu verlassen. Für Naturliebhaber Vettel ist das in Österreich kein Problem:

"Da ich ja die Zeit zwischen den Rennen hier verbringe, habe ich den Sonnenschein genutzt, war auf dem Berg und habe den Kopf wieder freibekommen. Es war gut, heute an der frischen Luft zu sein. Am Berg war auch niemand. Ich war alleine und hatte Zeit für mich. Das tut in der Situation gut."


12:47 Uhr

Lando Norris: Schnellste Rennrunde nur kopiert!

Den Saisonauftakt 2020 wird der McLaren-Youngster nicht so schnell vergessen. Nach einem schon beeindruckenden Platz vier im Qualifying hat er sich mit seinem Schlusssprint im Rennen doch tatsächlich noch seinen ersten Podiumsplatz gesichert (hier mehr)! Dafür gab es dann auch noch den Zusatzpunkt für die schnellste Rennrunde.

Das Kuriose: Mit seiner Zeit von 1:07.475 Minuten ist er exakt die gleiche schnellste Rennrunde gefahren wie Max Verstappe an gleicher Stelle ein Jahr zuvor!
Hier hast du übrigens einen Überblick über die schnellsten Rennrunden der vergangenen Rennen.


12:11 Uhr

Vettel: Hamilton-Strafe zu weich!

Auch die Diskussion um die Kollision zwischen Lewis Hamilton und Alex Albon hält weiter an. Hamilton hatte dafür von den Rennkommissaren die Schuld zugesprochen und eine 5-Sekunden-Strafe bekommen (hier mehr). Richtig so, findet auch Vettel:

"Lewis hätte antizipieren müssen, dass er da mehr vom Gas runter muss, weil er natürlich in dem Moment als inneres Auto Grip verliert, da er ein bisschen die 'dirty Air' vom Auto außen abbekommt. Ich finde die Strafe schon gerechtfertigt. Irgendwie sogar viel zu weich, denn Alex' Rennen war danach futsch."

"Ich glaube nicht, dass Lewis die Absicht hatte, Alex zu treffen", räumt er seinem Weltmeister-Kollegen aber auch ein. "Aber es ist natürlich Lewis' Schuld. Alex hat das super gemacht, hat den Vorteil der weichen Reifen genutzt. Dort außen rum zu überholen, ist gar nicht so ohne. Deswegen hat er sich da wirklich ein Herz gefasst und das toll gemacht. Er hat alles richtig gemacht."


11:52 Uhr

Stallduell bei Ferrari: Vettel gibt sich großzügig

"Er ist ein gutes Rennen gefahren", lobt Vettel die Leitung von Teamkollege Charles Leclerc beim Saisonauftakt. "Da bin ich der Erste, der die Leistung anderer anerkennt." Er betont aber auch weiter: "Das Auto ist dieses Jahr nicht so stark, wie wir es uns erhofft haben. Schauen wir mal, wie lang die Saison noch ist. Wir sind sicher nicht da, wo wir sein wollten, ganz klar."

"Ich war direkt im Rhythmus drin am Freitag und am Samstagmorgen, und im Qualifying ist alles so ein bisschen in die andere Richtung gelaufen", erklärt Vettel weiter. "Am Sonntag war ich guten Mutes, dass es ein besseres Rennen wird, aber die Tendenz vom Samstag hat sich fortgesetzt, sodass ich das ganze Rennen schwer zu kämpfen hatte. Bis dahin war es sehr, sehr eng. Ich glaube, ich war am Freitag vorne, er am Samstagmorgen. Im Qualifying ging die Schere weiter auf. Lief nicht alles rund bei meinem Auftakt. Aber umso besser aus Teamsicht, dass es bei ihm geklappt hat."

Charles Leclerc Sebastian Vettel Ferrari Ferrari F1 ~Charles Leclerc (Ferrari) und Sebastian Vettel (Ferrari) ~

11:30 Uhr

Vettels Offenheit über Ferrari-Situation: Steckt Ecclestone dahinter?

Die Geschichte um die angeblich einvernehmliche Entscheidung, dass Sebastian Vettel und Ferrari ab den kommenden Jahr getrennte Wege gehen, bekam spätestens am vergangenen Donnerstag einen ganz anderen Dreh, als Vettel offen darüber sprach, wie überrascht er von der Entwicklung war (hier mehr).

Dass er damit von der PR-Kommunikation des Teams abwich, könnte kein Zufall gewesen sein. "Ich habe in letzter Zeit viel mit Sebastian gesprochen", sagt Ex-Formel-1-Boss Bernie Ecclestone gegenüber 'F1-Insider.com'. "Ich habe ihm geraten, dass die Wahrheit über die Trennung von Ferrari auf den Tisch kommen muss."

"Für ihn war das wichtig", so Ecclestone weiter. "Sebastian ist ein extrem talentierter Fahrer mit starkem Willen, aber sehr sensibel, wenn er mit Ungerechtigkeiten leben muss. Davon hat er sich jetzt befreit."

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