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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: 2021 noch eine Chance für Imola?

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Imola 2021 noch einmal im Kalender? +++ Rosberg lobt seinen langjährigen Rivalen +++ "Stolz" darauf, Hamilton besiegt zu haben +++

12:37 Uhr

Italien will 2021 zwei Rennen

23 Rennen möchte die Formel 1 2021 fahren. Ein Slot ist dabei noch frei, weil das Vietnam-Rennen erneut wackelt. Eine Chance für Imola? "Wir würden 2021 gerne zwei Formel-1-Rennen in Italien ausrichten", erklärt ACI-Präsident Angelo Sticchi Damiani laut 'grandprix.com' und ergänzt: "Zusätzlich zum Rennen in Monza, das bereits bestätigt wurde, versuchen wir, auch Imola in den Kalender zu bekommen." Ihm sei allerdings klar, dass das "sehr schwierig" werde. Aber schauen wir mal.

17:57 Uhr

Das war's für heute!

Damit entlasse ich dich an dieser Stelle auch ins Wochenende. Das werden wir nutzen, um noch einmal Luft zu holen, bevor es dann ab dem kommenden Wochenende in den finalen Triple-Header des Jahres geht. Schon am Montag sind wir natürlich wie gewohnt wieder mit einer neuen Tickerausgabe für dich da. Hab noch einen schönen Abend, genieß das Wochenende und bis dann!


17:40 Uhr

Der "Oval"-Kurs in Bahrain

In Bahrain wird am kommenden Wochenende zunächst auf dem bekannten Grand-Prix-Kurs gefahren, eine Woche später dann erstmals auf dem sogenannten "Oval"-Kurs - der in Wirklichkeit natürlich gar kein Oval ist. Interessant wird es aber trotzdem werden - und vermutlich auch chaotisch! Wir haben uns den alternativen Streckenverlauf in diesem Video schon einmal angesehen.


Der "Oval"-Kurs in Bahrain

Formel-1-Sportchef Ross Brawn bringt eine alternative Streckenführung in Bahrain ins Gespräch, einen "Oval"-Kurs. Hier ist eine Runde aus der Onboard-Perspektive! Weitere Formel-1-Videos


17:21 Uhr

Die jüngsten Pole-Sitter

In diesem Video sind die zehn jüngsten Pole-Sitter der Formel-1-Geschichte zu sehen. Am vergangenen Samstag hat Lance Stroll sich in diese Liste geschoben und damit Jacky Ickx aus den Top 10 gedrängt. Für Platz eins war er allerdings mehr als zehn Monate zu spät dran ...


16:57 Uhr

Wann kommt der neue Hamilton-Vertrag?

Auf den warten wir weiterhin. Laut Toto Wolff wird die Einigung aber zumindest nicht am Weltmeister selbst scheitern. "Er hat mir einige Male versichert: 'Toto, ich bleibe weiter bei euch'", verrät er gegenüber der 'Krone' und ergänzt: "Seine Unterschrift sollte es bis Jahresende geben." Müssen wir also weiterhin abwarten. Offiziell sind mit einem Mercedes- und einem Red-Bull-Cockpit ja noch zwei Spitzenplätze für 2021 zu haben.


Fotostrecke: Formel 1 2021: Übersicht Fahrer, Teams und Fahrerwechsel


16:34 Uhr

Formel-1-Games im Laufe der Zeit

Dank Twitter weiß ich, dass seit gestern alle Hardcore-Zocker wegen der neuen PlayStation 5 durchdrehen. Das nehme ich zum Anlass, um diese Fotostrecke noch einmal hervorzukramen. In der schauen wir uns die Entwicklung der Formel-1-Videospiele im Laufe der Jahre an.

Den entsprechenden Artikel dazu findest du hier!


Fotostrecke: Videospiele: Ein kurzer Blick in die Geschichte der Formel-1-Games


16:12 Uhr

Budkowski: Werden Ricciardos Charakter vermissen

Bleiben wir doch eben einmal kurz beim Australier. Auf die Frage, ob man ihn 2021 bei Renault vermissen werde, antwortet Marcin Budkowski: "Er ist in Topform und fährt unglaublich gut. Das zeigt sich an den Ergebnissen des Teams, aber auch an seinen persönlichen. Natürlich werden wir ihn da vermissen."

"Aber wir werden auch seinen Charakter vermissen. Wenn Daniel in einen Raum kommt, dann verbessert sich plötzlich die Stimmung, weil er lacht und diesen ansteckenden Enthusiasmus hat", verrät Budkowski. Darüber darf man sich dann ab 2021 bei McLaren freuen.


15:47 Uhr

Die Karriere von Daniel Ricciardo ...

... haben wir übrigens in dieser Fotostrecke zusammengefasst!


Fotostrecke: Der Sonnyboy aus Perth: Daniel Ricciardos Karriere in Bildern


15:30 Uhr

Ricciardo: 2018 emotional die härteste Saison

Der Australier hat über die härteste Saison seiner Formel-1-Karriere gesprochen. "Ich denke, dass kein Jahr einfach ist. Es kommt aber auch darauf an, was man daraus macht", erklärt er und verrät: "Ich, denke, das letzte Jahr bei Red Bull war emotional das härteste. Denn am Anfang des Jahres sah es noch danach aus, dass ich vielleicht um den WM-Titel mitkämpfen kann."

Das habe sich allerdings irgendwann geändert und ins Gegenteil umgekehrt. "Gegen Ende des Jahres gab es einen Ausfall nach dem anderen", erinnert er sich und erklärt, dass es außerdem ein emotionales Jahr gewesen sei, weil Mitte der Saison klar gewesen sei, dass es seine letzte für Red Bull sein würde. 2019 wechselte er zu Renault, im kommenden Jahr zieht es ihn weiter zu McLaren.


15:08 Uhr

Bottas: Darum bekam er keine Slicks

Valtteri Bottas blieb am Sonntag nach einem katastrophalen Rennen ohne Punkte. Warum zockte Mercedes da am Ende nicht einfach und setzte den Finnen noch einmal auf Slicks? Schließlich hatte man eigentlich nichts mehr zu verlieren. "Valtteri war 14. Gasly vor ihm hatte einen Boxenstopp Vorsprung, und davor war Kwjat noch einmal einen Boxenstopp vorne", erklärt James Vowles.

"Alle vor ihm hätten auf Valtteri reagieren können, und am Ende hätten wir gar keine Position gewonnen", so Vowles. Zudem habe das Risiko bestanden, dass die Slicks gar nicht funktionieren, weil man bereits mit den Intermediates Probleme hatte, die Temperatur zu halten. Und weil mit einem Wechsel sowieso "nicht einmal Punkte" drin gewesen wären, habe man sich dagegen entschieden.

Das komplette Mercedes-Debrief gibt es hier:


Warum war Mercedes im Qualifying so langsam?

Am Samstag erlebte Mercedes in Istanbul das schlechteste Qualifying seit 2013. Was war da los? James Vowles erklärt uns das und mehr im Debrief! Weitere Formel-1-Videos


14:42 Uhr

Hamilton: Ohne schnelles Auto geht es eben nicht

Kritiker von Lewis Hamilton sind der Meinung, der Brite habe nur deshalb sieben WM-Titel gewonnen, weil er überlegenes Material habe. Hamilton selbst ist allerdings nicht der Ansicht, dass er sich dafür entschuldigen müsse, ein schnelles Auto zu haben. "Natürlich braucht man ein gutes Team und ein tolles Auto", erklärt der Rekordweltmeister.

"In der Vergangenheit gab es keinen Fahrer, der die Meisterschaft ohne diese Dinge gewonnen hat", erinnert er und ergänzt: "Das fängt schon im Kartsport an. Man braucht das richtige Equipment." Und zudem müsse man dann auch immer noch mindestens den Teamkollegen schlagen. Was er 2020 wieder einmal geschafft hat.


14:19 Uhr

Vettel: Warum Schumacher für ihn der Größte bleibt

Es ist kein Geheimnis, dass Michael Schumacher immer das große Vorbild von Sebastian Vettel war. Daran ändert sich auch nach dem siebten WM-Titel von Lewis Hamilton nichts. "Ei­gent­lich ist es ver­mes­sen, den Bes­ten al­ler Zei­ten zu be­nen­nen. Man kann un­mög­lich ei­nen Fan­gio mit ei­nem Sen­na ver­glei­chen", gesteht der viermalige Weltmeister im Interview mit 'Die Zeit'.

"Oder viel­leicht hät­te es Schu­ma­cher in den Fünf­zi­gern schwer ge­habt, und Fan­gio wä­re im Jahr 2000 nicht mit­ge­kom­men. Aber ich sa­ge trotz­dem, dass Mi­cha­el für mich der Bes­te al­ler Zei­ten ist", verrät Vettel und erklärt: "Wenn es drauf an­kam, hat er ei­ne Art Ex­tra-Le­vel frei­ge­schal­tet. Die­se Fas­zi­na­ti­on, dieses Ta­lent ha­be ich noch bei kei­nem an­de­ren so ge­spürt."


13:53 Uhr

Hamilton: 2020 eigene Erwartungen übertroffen

Fährt der neue Rekordweltmeister 2020 seine bislang beste Saison in der Formel 1? Er selbst gesteht, dass er sich nicht an jedes einzelne Jahr erinnern könne. Allerdings habe er 2020 auf jeden Fall noch einmal Fortschritte gemacht. "Ich denke, dass mein Racing im vergangenen Jahr gut war, das Qualifying aber nicht so sehr", blickt er zurück.

"Für diese Saison hatte ich mir vorgenommen, meine Stärken beizubehalten, aber an meinen Schwächen zu arbeiten", verrät der Mercedes-Pilot und ergänzt: "Dadurch, dass ich mich im Qualifying verbessert habe, hat sich auch mein Racing noch einmal verbessert, was eine kleine Überraschung war. Das hatte ich nicht erwartet."


13:28 Uhr

Wehrlein: Hatte zu wenig Erfahrung für Mercedes

Als Nico Rosberg nach der Formel-1-Saison 2016 völlig überraschend zurücktrat, hätte das die große Chance für Pascal Wehrlein sein können. Der damalige Mercedes-Junior wurde allerdings nichts ins freie Cockpit neben Lewis Hamilton befördert. "Damals wurde zwischen Bottas und mir entschieden. Am Ende haben sie sich aber gegen mich entschieden", erinnert sich Wehrlein im Podcast "Sag mal" von 'Sport1'.

"Der Grund war, dass ich erst ein Jahr in der Formel 1 gefahren bin. Aus diesem Grund hatte ich relativ wenig Erfahrung", erklärt er und erinnert daran, dass er zuvor 2016 lediglich eine Saison für Manor absolviert hatte. "Es war ein gutes Jahr, aber ein Jahr Erfahrung in der Formel 1 ist nicht viel", erklärt er. 2017 fuhr er noch ein weiteres Jahr für Sauber, bevor seine Formel-1-Karriere endete.

Mittlerweile fährt Wehrlein in der Formel E.

Pascal Wehrlein  ~Pascal Wehrlein (Mercedes)~

13:04 Uhr

Briatore kritisiert: Fahrer haben keine Persönlichkeit

Der langjährige Benetton- beziehungsweise Renault-Teamchef hat sich gegenüber 'Antena 3' negativ über die Entwicklung der Formel-1-Piloten geäußert. Seiner Meinung nach fehlen der Königsklasse heute die echten Stars. Es gebe keine "Persönlichkeiten" mehr, alles sei zu steril und zu durchorganisiert. Eine Kritik, die wir nur teilweise teilen können. Sicher gibt es im Fahrerfeld einige "blasse" Piloten.

Aber würde ernsthaft jemand behaupten, dass Fahrer wie zum Beispiel Hamilton, Verstappen oder Vettel keine echten "Typen" sind ...?


12:13 Uhr

Hamilton verliert kuriosen Rechtsstreit

Eine kleine kuriose News abseits der Rennstrecke. So berichtet 'RaceFans' heute, dass Lewis Hamilton einen Rechtsstreit verloren hat. Und zwar wollte der Weltmeister dem Uhrenhersteller "Hamilton International" die Nutzung des Namens untersagen. Bereits 2017 hatte Hamilton geklagt und verloren, nun wurde auch die Berufung abgewiesen.

In der Begründung heißt es, dass man lediglich den Namen Hamilton, der ein verbreiteter Nachname sei, und nicht den kompletten Namen des Weltmeisters verwende. Kurios: Der besagte Uhrenhersteller wurde 1892 gegründet und verwendet den Namen Hamilton bereits seit dieser Zeit. Also fast 100 Jahre, bevor Lewis Hamilton (Jahrgang 1985) geboren wurde ...


11:49 Uhr

Logistik: So reist die Formel 1 um die Welt

Hast du dich schon immer gefragt, wie eine Formel-1-Saison hinter den Kulissen abläuft? Wie genau der Aufbau an der Rennstrecke aussieht? Dieses neue Video von Williams liefert einige Einblicke und Antworten!


Logistik: So reist die Formel 1 um die Welt

Eine Formel-1-Saison ist lang. Bei Williams erklärt man uns, wie so eine Reise um die Welt abläuft. Weitere Formel-1-Videos

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