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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: McLaren-Doku bald auf Amazon Prime

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Große Analyse des Australien-Rennens im Formel-1-Radio +++ Autos zu Saisonende in Abu Dhabi 1,5 Sekunden schneller? +++

18:00 Uhr

Bis morgen!

War wieder ein spannender Ticker-Tag mit Dir! Vielen Dank fürs Mitlesen, auch morgen ist Maria Reyer wieder für Dich da. Ich hoffe, Du hattest heute Spaß. Mal sehen, was uns morgen erwartet. Falls Du Fragen, Anregungen oder sonstige Hinweise für uns hast, dann schreib uns einfach hier eine Nachricht! Schönen Abend!

PS: Ich entlasse Dich mit unserer neuesten Fotostrecke über die stärksten Debütanten der Formel-1-Geschichte in den Feierabend. Viel Spaß damit!


Fotostrecke: Top 10: Die stärksten Formel-1-Debütanten


17:38 Uhr

Todt: Formel-1-Autos sind zu perfekt

FIA-Präsident Jean Todt war beim ersten Saisonrennen in Australien vor Ort, um sich ein Bild von den neuen Boliden zu machen. Der Franzose ist erstaunt von der Zuverlässigkeit der Boliden. "Nach den Tests in Barcelona war klar, dass die Zuverlässigkeit beeindruckt hat. Die Autos sind einfach zu zuverlässig. Im Vorjahr hatte Nico Rosberg kein einziges Problem. Er schied nur in Barcelona nach dem Crash der beiden Autos aus. Das ist zu viel. Das kostet auch zu viel Geld", kritisiert der Ex-Ferrari-Teamchef.

Mercedes konnte bereits am zweiten Testtag eine volle Rennsimulation absolvieren. Das ist dem FIA-Präsidenten ein Dorn im Auge. Er wünscht sich weniger perfekte Autos, die auch weniger Kosten verursachen. Und er spricht sich für mehr Wettkampf aus: "Wir wissen alle, dass mehr Konkurrenzkampf besser ist. Aber jedes Team muss das Beste aus dem Reglement herausholen." Das gelingt wiederum nur mit ähnlich hohen Budgets. Todt regt eine Umverteilung der Geldflüsse an, denn dann würden auch wieder mehr Teams an der Weltmeisterschaft teilnehmen, glaubt er.

Alain Prost Jean Todt Renault Renault Sport F1 Team F1 ~Alain Prost und Jean Todt ~

17:13 Uhr

Justin Timberlake folgt auf Taylor Swift

Die Veranstalter des Grand Prix der USA auf dem Circuit of The Americas in Austin, Texas, lassen sich jedes Jahr etwas Neues einfallen und bieten den Fans ein tolles Rahmenprogramm. Im Vorjahr war Taylor Swift für eine tolle Show verantwortlich, 2017 folgt Justin Timberlake. Der Musiker wird am Samstag nach dem Qualifying auftreten. Hoffentlich wird dann am Sonntag auch das Rennen eine tolle Show!


17:05 Uhr

Hamilton: Training ohne persönlichen Trainer

Lewis Hamilton zeigt sich auf diversen sozialen Medien gerne als der durchtrainierte Star. Erst nach dem Grand Prix am Sonntag postete er Instagram-Videos vom Surfen und Snowboarden im Sand. Er probiert gerne Neues aus, um sich fit zu halten. Und das schafft er in diesem Jahr ganz ohne persönlichem Coach.

Viele Formel-1-Stars trainieren mit Spezialisten, um den physischen Anforderungen gerecht zu werden. Doch Hamilton geht - wie auch bei vielen anderen Dingen - einen anderen Weg. Er sieht es als extra Motivation. "Kannst du genügend Motivation aufbringen, um dich selbst aufzuraffen ohne Trainer? Ich kann es", wird er von der 'BBC' zitiert.

"Meine Disziplin hat sich definitiv verbessert was das Training und meine Strenge bei der Ernährung angeht", verrät der dreifache Champion. Er betont auch, dass all seine anderen Aktivitäten auf dem Roten Teppich oder im Tonstudio ihn nicht von seiner eigentlichen Aufgabe ablenken. "Ich war auch in den Vorjahren fit beim ersten Rennen, ich bin immer fit und bereit. Keines dieser Dinge ist eine Ablenkung für mich", hält er fest.


16:57 Uhr


16:57 Uhr


16:41 Uhr

Vandoorne pflichtet Alonso bei: "Sind derzeit Letzter"

Wir bleiben noch kurz beim jungen Belgier. Vandoorne hat sich nämlich ebenfalls sehr kritisch über die Leistung des MCL32 beim Australien-Grand-Prix geäußert. Nachdem Fernando Alonso schon erklärte, dass man mehr oder weniger Letzter wäre in einem regulären Rennen, bestätigte Vandoorne diese Ansichten.

"Im Meeting vor dem Rennen wurde mir alles gesagt, was ich zu tun hätte, und ich dachte die ganze Zeit nur: 'Wir werden dieses Rennen nie zu Ende fahren'. Ehrlich gesagt, hätte ich wirklich nicht geglaubt, dass wir ins Ziel kommen", gibt der 25-Jährige im Interview mit 'La Derniere Heure' zu. Er musste im Rennen gleich mehrere Probleme überwinden, unter anderem musste der Motor neu gestartet werden an der Box. In der Zielankunft sieht er auch "das einzig Positive", das er aus dem ersten Rennwochenende mitnehmen könne.

Denn von Positionskämpfen war er weit entfernt. "Uns fehlt so viel Power, dass es unmöglich ist, jemanden zu überholen. Wir fahren derzeit in einer anderen Kategorie und sind mehr oder weniger Letzter." Das McLaren-Honda-Paket sei eben nicht konkurrenzfähig.


16:22 Uhr

Vandoorne freut sich auf McLaren-Doku

Nicht nur wir sind schon sehr gespannt auf das Endergebnis der McLaren-Doku, auch der neue Stammpilot Stoffel Vandoorne freut sich. Amazon Prime hat den Belgier bei seiner Vorbereitung auf seine erste volle Formel-1-Saison begleitet - und soll uns so ab Herbst 2017 intime Einblicke hinter die Kulissen liefern. Der Video-on-Demand-Plattform wurde großzügig Zugang zum Team gewährt, was so noch nie zuvor geschehen ist. Amazon Prime hat sich bereits mit anderen qualitativ hochwertig produzierten Dokumentationen ausgezeichnet - unter anderem hat man auch die Top-Gear-Stars Jeremy Clarkson, Richard Hammond und James May an Bord geholt und mit ihnen "The Grand Tour" umgesetzt.


15:17 Uhr

McLaren-Doku auf Amazon Prime

Es erreicht uns gerade eine spannende Nachricht von McLaren! Das Team hat einen Deal mit Amazon Prime abgeschlossen. Demnach wird eine Dokumentationsreihe mit der Online-Video-Plattform produziert und in mehreren Episoden zu sehen sein. Amazon wurde dabei großzügig Zutritt hinter die Kulissen des Teams während der Winterpause und an der Rennstrecke gewährt. Außerdem wird der Weg von Stoffel Vandoorne in seine erste volle Formel-1-Saison beleuchtet.

Zak Brown erklärt, dass man den Fans mit diesem Projekt einen besseren Zugang zur Formel 1 geben möchte. "Bei McLaren wollen wir jedes Element der Formel 1 zelebrieren. Fans wollen mehr Zugang und Hintergrundinformationen haben, diese Serie wird ihnen den intimsten und ehrlichsten Zugang zu einem modernen Formel-1-Team geben, den sie je gesehen haben." Man möchte damit die Leidenschaft, das Engagement und den Aufwand zeigen, wie auch die technologische Expertise, die es braucht, um ein Formel-1-Auto zu bauen.

Die Serie wird von BAFTA-Gewinner Manish Pandey (Drehbuchautor der Dokumentation über Ayrton Senna), Chris Connell und Anwar Nuseibeh produziert und wird voraussichtlich im Herbst 2017 veröffentlicht werden. Wir sind schon sehr gespannt! Auf Twitter wird jetzt jedenfalls schon diskutiert, in welches Genre die Dokureihe wohl einzuordnen sein wird. Ob der schlechten Vorbereitung und dem miesen Abschneiden beim ersten Rennen (und den Aussagen von Fernando Alonso) würde ich mal "Drama" vorschlagen...

Übrigens: Hast Du am Montag unsere Kolumne verpasst? Auch da war das McLaren-Honda-Desaster und Fernando Alonsos Geduld großes Thema - hier nachlesen!


Fotos: McLaren, Großer Preis von Australien



15:01 Uhr

Domenicali bei Motormeeting in Paris

Wie mein Kollege Roman Wittemeier erfahren hat, ist kein Geringerer als Ex-Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali beim Motormeeting am Freitag in Paris mit dabei. Hintergrund: Audi sitzt mit den aktuellen Herstellern Renault, Ferrari, Mercedes und Honda an einem Tisch, um beim Antriebsreglement ab 2021 mitzureden. Von einem Einstieg ist jedoch nicht die Rede. Domenicali wird Audi bei dem Meeting vertreten.

Stefano Domenicali Ferrari Scuderia Ferrari F1 ~Stefano Domenicali ~

14:36 Uhr

Strategie im Fokus: Mercedes erklärt Melbourne-Niederlage

Mercedes-Chefstratege James Vowles erklärt im Video, warum Lewis Hamilton im Grand Prix von Australien in Runde 17 an die Box kam und dadurch den Sieg aus den Händen gab. Max Verstappen sollte eine entscheidende Rolle beim Sieg von Sebastian Vettel spielen...


13:59 Uhr

Giovinazzi hat Sauber beim Debüt "überrascht"

Antonio Giovinazzi hat bei seinem unerwarteten Formel-1-Debüt in Melbourne stark aufgezeigt. Der junge Italiener fuhr ein solides Rennen ohne Fehler, nachdem er erst am Samstag über seinen Einsatz informiert wurde. "Es hat uns definitiv überrascht", muss auch Sauber-Teamchefin Monisha Kaltenborn im Gespräch mit 'Autosport' zugeben. Die Österreicherin ist sichtlich beeindruckt vom Ferrari-Nachwuchsfahrer.

Giovinazzi sprang für Pascal Wehrlein ein, der noch immer mit den Nachwehen des Race-of-Champions-Crashs hadert. Der Italiener fuhr zuvor nur ein Freies Training, danach dann das Qualifying, bei dem er fast ins Q2 gekommen wäre. "Er hat trotz all der Schwierigkeiten das Potenzial des Autos gezeigt."

Auch in unserer Fahrerbenotung schnitt Giovinazzi stark ab. "Mit nur einem Freien Training ganz knapp an Q2 vorbei und nur 0,15 Sekunden hinter dem erfahrenen Teamkollegen: Respekt! Ein Fahrer, den wir zukünftig in der Formel 1 sehen müssen", findet auch unser Experte Christian Klien. Der Sauber-Pilot reihte sich mit einer Note von 1,8 auf dem zweiten Platz ein.

 ~Monisha Kaltenborn, Antonio Giovinazzi~

13:43 Uhr

Ocon: Schumacher hat mich inspiriert

Nicht nur in Deutschland hat Michael Schumacher mit seinen enormen Erfolgen in der Formel 1 viele junge Kinder dazu inspiriert, sich selbst im Kart zu probieren. Mancher schaffte es sogar weiter hinauf. Aber nicht nur in der Bundesrepublik hatte der Rekordchampion Anhänger - in Frankreich beobachtete ihn Esteban Ocon. "Ich habe ihm immer genau zugesehen", erklärt er bei 'Vice Sports'.

"Er war der Grund, warum ich in die Formel 1 wollte." Der Force-India-Pilot fuhr in seinen Kindertragen mit einem Schumacher-Helmdesign. Kleine Überreste davon findet man auch noch auf seinem aktuellen Helm.

Esteban Ocon Force India Sahara Force India F1 Team F1 ~Esteban Ocon (Force India) ~

13:27 Uhr


Fotostrecke: Die Helme der Formel-1-Stars


13:21 Uhr

Brown: War McLaren die falsche Wahl?

Zak Brown übernahm ein schweres Erbe bei McLaren. Der neue Geschäftsführer folgte auf Ron Dennis nach und muss nun eine hadernde Truppe bei Laune halten. Dabei hätte der Marketing-Experte auch bei Liberty Media einsteigen können, wie er gegenüber 'Autosport' zugab.

"Sie wollten, dass ich 'Head of Commercial' (kommerzieller Leiter; Anm. d. Red.) werde, das war schon sehr verlockend. Ich hatte aber auch das Angebot von McLaren." Die Entscheidung fiel aufgrund einer simplen Überlegung: "Ich kam zu dem Fazit, dass der Gewinn der Weltmeisterschaft mit McLaren das Tollste überhaupt wäre." Nachsatz: "Derzeit frage ich mich, ob ich die richtige Entscheidung getroffen haben! Kleiner Scherz!"

Zak Brown McLaren McLaren Honda F1 ~Zak Brown ~

13:06 Uhr

Macht der Fahrer 2017 einen größeren Unterschied aus?

Die Regeländerungen zur Saison 2017 wurden unter anderem auch deshalb eingeführt, damit der Pilot im Auto wieder wichtiger wird. Die Formel-1-Boliden sollten wieder anspruchsvoller zu fahren sein - doch kann der Pilot wirklich den entscheidenden Unterschied ausmachen?

"Ich glaube, dass man als Fahrer auch die Jahre zuvor schon einen Unterschied machen konnte. Das ist in etwa gleich geblieben. Man hat jetzt aber mehr Verantwortung", kommentiert Sebastian Vettel die Frage. Der Deutsche glaubt, dass der Pilot vor allem am Start nun mehr Einfluss nehmen kann.

Vor allem waren die teils gravierenden Unterschiede zwischen den Teamkollegen bemerkenswert. Der Sieger des Auftaktrennens konnte Kimi Räikkönen das gesamte Wochenende über klar auf Abstand halten. Auch bei Haas (Grosjean vor Magnussen), Renault (Hülkenberg vor Palmer) oder Williams (Massa vor Stroll) waren die Rollen klar verteilt.

Toro Rosso hat von allen Mittelfeldteams womöglich das ebenbürtigste Fahrerduo - mit Carlos Sainz und Daniil Kwjat setzte man auf Konstanz. Sainz hat ebenfalls große Unterschiede bemerkt. "Das Auto erlaubt es dir vielleicht eher, dein Potenzial auszuspielen", glaubt der Spanier.


Fotos: Toro Rosso, Großer Preis von Australien


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