powered by Motorsport.com
Startseite Menü

Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Die Zukunft der Königsklasse: Vision 2021 im Video

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Formel 1 2021: Erstes Video aus dem Windkanal +++ Wie die Zukunft der Königsklasse aussieht +++ Max Verstappen im Käfig +++

10:44 Uhr

Servus!

Bist du bereit für einen neuen Tag voller Infos und Hintergründe aus der Welt der Königsklasse? Gut, denn wir starten jetzt wieder durch mit dem Formel-1-Live-Ticker. Heute haben wir gleich zu Beginn einen Leckerbissen für dich vorbereitet. Wir stellen dir unsere Version der Regeln 2021 vor.

Maria Reyer darf dich auch heute wieder begleiten. Schön, dass du mit dabei bist. Los geht's!


10:50 Uhr

Urlaubsgrüße mal anders

Auch ein FIA-Präsident braucht mal ein paar Tage Freizeit. Jean Todt ist aber nicht am Strand oder auf den Bergen unterwegs. Nein, der Franzose scheint Star-Trek-Fan zu sein und hat das Set der Star-Trek-Serie "Discovery" in Toronto besucht. Ob er sich so einen Thron nun auch in der FIA-Zentrale in Paris aufstellen wird? ;-)


11:03 Uhr

Frauen in der Formel 1: Gut ist nicht gut genug

Seit 2015 nahm keine Frau mehr an einem Formel-1-Rennwochenende teil. Damals durfte Susie Wolff statt Valtteri Bottas den Williams in Silverstone im ersten Freien Training pilotieren. Die neue W-Serie arbeitet nun daran, diese Durststrecke möglichst schnell zu beenden. Mit Jamie Chadwick hat die Serie bereits ihre erste Meisterin gefunden.

David Coulthard ist Unterstützer der Serie und hofft, dass bald eine Frau in der Formel 1 antreten wird. Gegenüber 'Formula1.com' meint er: "Es gibt ein paar Mitstreiterinnen, die in der Lage wären, in der Formel 1 zu fahren." Die Frage sei aber, ob das schon reicht. Er suche vielmehr nach dem "weiblichen Äquivalent" zu einem Lewis Hamilton oder Max Verstappen. "Denn wenn du nicht so gut bist wie Lewis oder Max, dann wirst du sie nicht schlagen."


11:09 Uhr

Zukunftsmusik: Sieht so die Formel 1 2021 aus?

Die Formel 1 steuert unaufhaltsam auf einen Umbruch zu. Das Reglement 2021 soll der Königsklasse einen neuen Look verpassen. Vor allem das Hinterherfahren und Überholen soll durch ein komplett neues aerodynamisches Konzept erleichtert werden. Der "Ground-Effekt" soll wieder stärker eingesetzt werden, damit mehr Abtrieb am Unterboden erzeugt wird. Die Autos werden insgesamt aufgeräumt, Flügelchen und Bargeboards entfernt.

Mein Kollege Jake Boxall-Legge und Grafiker Matt Fiveash haben unsere Version der Regeln 2021 gestaltet. Ein Frontflügel mit nur drei Flügelplatten, eine Nase, die direkt am Frontflügel ansetzt, keine Bargeboards, ein vereinfachter Heckflügel ohne DRS oder auch ein größerer Diffusor - das alles erklären wir dir im Video:


Unsere Vision für die Formel 1 2021

Offiziell gibt es noch kein Reglement für die Formel-1-Saison 2021. Wir haben uns trotzdem schon einmal Gedanken darüber gemacht, was wir gerne sehen Weitere Formel-1-Videos


11:39 Uhr

Es wird weich

Pirelli hat die Reifenmischungen für das Saisonfinale in Abu Dhabi bekannt gegeben. Mit C3 (hart), C4 (mittel) und C5 (weich) setzt der Reifenlieferant auf die weichsten Mischungen. Mit dieser Nominierung sind nun alle Rennen geklärt. In der zweiten Saisonhälfte wird diese Variante neben dem Wüstenrennen auch in Singapur zum Einsatz kommen.

In Belgien, Japan und Brasilien setzt Pirelli hingegen auf die drei härtesten Mischungen (C1, C2 und C3). Und in Italien, Russland, Mexiko und den USA wird die goldene Mitte zum Einsatz kommen (C2, C3, C4).


11:47 Uhr


11:48 Uhr


11:50 Uhr

Die letzten Urlaubstage

Wer kennt nicht dieses Gefühl, wenn sich der Urlaub unaufhaltsam dem Ende zuneigt. Genau in dieser Phase befinden sich gerade die Formel-1-Piloten. Charles Leclerc und Max Verstappen genießen gerade die letzten Sonnentage in den USA, während sich Valtteri Bottas in Tschechien beim Konzert von The Offspring amüsiert hat.


12:09 Uhr

McLaren: 2018 nicht wiederholen!

Spricht man mit McLaren-Boss Zak Brown über die starke Form seines Teams, so merkt man, wie sehr die ganze Truppe im Aufschwung ist. "Es macht jetzt mehr Spaß, an die Rennstrecke zu kommen", gesteht der US-Manager. Im Vorjahr habe sich das Vergnügen eher in Grenzen gehalten. "Man steht nicht wirklich unter Adrenalin, wenn man nur um Q1 kämpft. Speziell in der zweiten Saisonhälfte war das aber so."

"In diesem Jahr haben wir klar ein besseres Auto, aber schon im Vorjahr waren wir zu Beginn ganz okay. Die Performance ließ immer mehr nach, je länger die Saison dauerte. Wir haben uns nicht so stark verbessert wie die anderen. Am Ende hatten wir nur das acht, neunt oder zehnt beste Auto. Ich will sichergehen, dass sich das nicht wiederholt."


12:38 Uhr

Wolff: Wie er sich mit Niki Lauda verbündete

"In den ersten sechs Monaten lief es gar nicht rund", erinnert sich Toto Wolff bei 'Sky' an die Anfänge mit Niki Lauda bei Mercedes. "Ich wollte in die eine Richtung, Niki in die andere und in der Mitte war Ross Brawn." Der Daimler-Vorstand machte klar, dass es so nicht weitergehen konnte, es kam zu einem wichtigen Treffen.

"Sie haben uns zum Stuttgarter Flughafen bestellt und Niki hat schon auf mich gewartet und gesagt: 'Wir müssen reden'. Ich habe ihm zugestimmt. Niki sagte zu mir: 'Ich denke, gemeinsam können wir unsere Ziele schneller erreichen, statt gegeneinander zu arbeiten'. Wir haben die Hände geschüttelt und sind ins Treffen gegangen."

Wolff erinnert sich, dass er sich wie in der Schule gefühlt hat, wenn er zum Direktor musste. Das Meeting mit dem Daimler-Vorstand sei "ziemlich hart" gewesen. Als Lauda und Wolff gefragt wurden, ob sie zusammenarbeiten könnten, fiel die Entscheidung: "Niki meinte, alles sei vom Tisch und wir hätten alles besprochen. Und ich habe ihm zugestimmt. Ab diesem Zeitpunkt hat es funktioniert und er hat mich nie im Stich gelassen. Das war Anfang 2013."


12:44 Uhr

Toro Rosso: Der Endstand

Nach dem überraschenden Wechsel von Alexander Albon zu Red Bull gibt es nach zwölf Rennen bereits einen vorläufigen Endstand im internen Toro-Rosso-Duell. Albon musste in seiner ersten Saison gegen den erfahreneren Daniil Kwjat antreten und hat sich gut geschlagen. Vor allem im Qualifying schenkten sich die beiden nichts.


13:10 Uhr

Verstappen "sehr wichtig" für Honda

Wie wichtig ist Max Verstappen für Red-Bull-Motorpartner Honda? "Sehr wichtig", geht es nach Hondas Formel-1-Direktor Masashi Yamamoto. Der Niederländer hat den Japanern bereits zwei Siege beschert und die Chancen eines Verbleibs des Herstellers nach 2020 erhöht. Der 21-Jährige sei eine Schlüsselstelle des Erfolgs von Red Bull und Honda. "Er ist sehr wichtig für uns." Nicht nur sein Fahren sei sehr gut, auch die Kommunikation mit den Ingenieuren und das Feedback.

Verstappen schaffte zwei Siege, fünf Podestplätze und eine Pole in den ersten zwölf Rennen. Er hat nun schon 76 Punkte mehr gesammelt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres mit Renault-Antrieb.


13:34 Uhr

Das etwas andere Duell

Max Verstappen hat sich in der Sommerpause übrigens einem Duell der etwas anderen Art gestellt. Vom niederländischen TV-Sender Ziggo Sport initiiert, stellte sich der Red-Bull-Fahrer dem "Käfigball"-Duell. Er trat gegen die Fußballlegende Ruud Gullit an ...


13:41 Uhr

Vision 2021: Erste Bilder aus dem Windkanal

Heute haben wir im Video (siehe weiter unten) bereits gezeigt, wie unsere Vision der Regeln 2021 aussieht. Nun hat die Formel 1 selbst erste Bilder aus dem Windkanal veröffentlicht. Darauf zu sehen ist ein Modell (50 Prozent) des 2021er-Boliden mit 18-Zoll-Rädern. Diese Aufnahmen wurden im vergangenen Monat vor dem Deutschland-Rennen im Sauber-Windtunnel gemacht.


13:54 Uhr

FIA und FOM mit Tests zufrieden

"Die Tests im Windkanal, die wir machen, unterscheiden sich von jenen der Teams", erklärt Formel-1-Technikchef Pat Symonds gegenüber 'Formula1.com'. Während sich die Teams mehr auf die Autos selbst konzentrieren, geht es den Verantwortlichen auch um die turbulente Luft dahinter.

Obwohl die meiste Entwicklungsarbeit mit CFD gemacht wird, wollte man die virtuellen Simulationen mit einem Modell überprüfen. Die Ingenieure sind mit den ersten Ergebnissen zufrieden. "Wir sind jetzt eigentlich schon weiter, als ich zu Beginn dachte, was wir erreichen könnten", gesteht Symonds. Die Ergebnisse seien "außergewöhnlich". Der Verlust des Abtriebs hinter den Autos verringere sich auf fünf bis zehn Prozent (aktuell rund 50 Prozent).


14:23 Uhr

Russell sieht sich mittelfristig bei Williams

Im Poker rund um den zweiten Sitz bei Mercedes spielt George Russell eigentlich keine Rolle. Der Mercedes-Junior selbst meinte bereits, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass er schon 2020 im Silberpfeil sitzen könnte. Aber in der Formel 1 ist nichts gewiss. Zumindest bestätigt er in diesem Zusammenhang, dass er einen Dreijahresvertrag mit Williams unterschrieben hat. "Sollte also nichts Dramatisches passieren, sehe ich keinen Grund, warum ich nicht auch in den kommenden Jahren hier fahren sollte."