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Formel-1-Live-Ticker: Ricciardo ist Mercedes-Duell unangenehm

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Wie der Red-Bull-Pilot das WM-Duell erlebt +++ Buttons erstes Kart +++ Die Piloten zieht es ans Wasser +++

18:22 Uhr

Lesen sie in der kommenden Woche...

*räusper*
*Mircofoncheck*
Meine Damen und Herren! Ich verkünde hiermit das Ende des heutigen Tickers. Ich möchte aber gleichzeitig darauf hinweisen, dass mit dem morgigen bereits die Vorbereitung auf den Grand Prix von Malaysia beginnt, auf den wir nun nur noch wenige Tage warten müssen. Rebecca Friese bedankt sich für die Aufmerksamkeit und würde sich freuen, wenn Sie auch am Montag wieder dabei sind. Bis dahin: Einen wunderschönen Sonntagabend!


18:20 Uhr


17:44 Uhr

Liebeserklärung

So ist es richtig, Felipe! Nicht die Formel 1, sondern die Familie ist es, worauf es im Leben ankommt. Vielleicht ist diese Erkenntnis ja auch ein Grund dafür, dass er die Königsklasse der Ende diesen Jahres verlassen wird. Dann wollen wir aber hoffen, dass nicht noch mehr Piloten auf die Idee kommen ;)


17:18 Uhr

Erklärt: Deswegen konnte Grosjean in Singapur nicht starten

Haas-Pilot Romain Grosjean will nach vorne schauen und ich bin mir nicht sicher, ob man ihn in Malaysia noch auf sein Singapur-Wochenende ansprechen sollte. Da ging nämlich so ziemlich alles schief, was schieflaufen könnte. Die Körung war dann das Problem, das ihn davon abhielt, das Rennen am Sonntag überhaupt zu starten.

Sein Auto hörte schon in der Installationsrunde auf, ordnungsgemäß zu bremsen. "Es war seltsam, denn in den ersten Kurven funktionierte alles noch ohne Probleme", erklärt Teamchef Günther Steiner das Brake-by-Wire-Problem. "Plötzlich fiel es dann aus. Als Romain zurück in die Box kam hat das gesamte Elektrik-Personal versucht, alle mögliche Software zu resetten. Aber es hat nichts genützt. Dann haben sie die Motorenabdeckung abgenommen um zu sehen, ob sich eine Steckverbindung außerhalb des Getriebes gelöst hat, aber da war nichts. Da war allen klar, dass es das Brake-by-Wire-System sein müsste, das im Getriebe sitzt. Es dauert eineinhalb Stunden, das Getriebe herauszunehmen. Da wäre das Rennen bereits vorbei gewesen."

"Eine Steckverbindung hatte sich im Inneren gelöst und um an diese Stelle zu gelangen, muss man das Getriebe herausnehmen. Dafür war natürlich keine Zeit mehr. Sonntagabend haben wir das Getriebe herausgenommen und man musste es einfach nur wieder zusammenstecken. Wir werden in Europa ein neues Teil herstellen und es per Luftfracht nach Malaysia schicken, um sicherzustellen, dass die Steckverbindung nicht noch einmal versagt."


16:35 Uhr

Turmstürmer

Falls es euch mittlerweile entgangen ist: Der nächste Grand Prix findet in Malaysia statt. Und falls ihr euch wundert, warum gerade Lewis Hamilton und Nico Rosberg so viel Werbung dafür machen: Das hat sponsorentechnische Gründe ;)


16:33 Uhr


15:55 Uhr

Besonderer Jahrestag

Kaum zu glauben, dass das schon elf Jahre her ist: Am 25. September 2005 sicherte sich ein gewisser Fernand Alonso in Brasilien den Titel. Mit 24 Jahren war er damals der jüngste Königsklassen-Champion aller Zeiten. Und der damalige Renault-Pilot war der erste Weltmeister nach fünf Jahren Michael-Schumacher-Ferrari-Dominanz. Ein Jahr später konnte Alonso diesen Erfolg wiederholen. Seitdem wartet er aber auf eine Fortsetzung. Sein Vertrag bei McLaren läuft übrigens Ende kommenden Jahres aus. Der 35-Jährige muss sich also sputen um den ersehnten dritten Titel noch einzutüten.

Fernando Alonso  ~Fernando Alonso (Renault) in Sao Paulo 2005~

15:19 Uhr

Hamilton-Senior sorgt sich um den Nachwuchs

Anthony Hamilton kann durchaus ein stolzer Vater sein. Aus seinem Jungen, mit dem er vor Jahren noch mit einem alten Kart von Strecke zu Strecke gereist ist, ist ein Weltstar und vor allem dreimalige Weltmeister geworden. Doch Lewis Hamiltons Vater macht sich sorgen, dass dies die letzte britische Erfolgsstory im Motorsport bleibt.

"Der Juniorbereich im Motorsport ist noch immer fragmentiert und teuer", klagt er gegenüber 'The Independent' an. "Das allein sorgt dafür, dass sich kaum noch jemand motiviert fühlt, seinen Traum davon, in die Formel 1 zu kommen, verwirklicht. Zu unserer Zeit haben wir einfach hart daran gearbeitet und hatten das Glück, die Unterstützung von Ron Dennis und Mercedes zu bekommen. Das reicht aber heutzutage nicht mehr aus. Wenn die Kosten im Juniorbereich weiter so explodieren, dann wird Lewis der letzte seiner Generation bleiben."

"Es sollte nicht darum gehen, ob man es sich leisten kann an die Spitze zu kommen, sondern darum, ob man hart arbeitet und der Beste ist", so Hamilton weiter. "Es gibt viele Junioren, die in den unteren Kategorien Titel holen, sich den Schritt in die Formel 1 aber nicht leisten können. Es ist an der Zeit, dass Karriere-Möglichkeiten geschaffen werden, die einem nachweislichen Gewinner den Weg in die Formel 1 ebnen"

Und der Brite sähe auch die Königsklasse gerne umstrukturiert: "Die Formel 1 läuft Gefahr, irgendwann nur noch aus Fahrern zu bestehen, die für ihre Teilnahme bezahlen. Das könnte verhindert werden, indem man ein Auswahlverfahren entwickelt, dass es nur den Besten gestattet, es durch Talent allein zu schaffen. Wenn es ein Fahrer innerhalb von zwei Jahren nicht schafft sein Performance-Level zu halten, könnte er ausgetauscht werden. So würde der Rennsport auch unberechenbarer werden."

Lewis Hamilton Mercedes Mercedes AMG Petronas Formula One Team F1 ~Lewis Hamilton (Mercedes) ~

14:34 Uhr

Button warnt Vandoorne

Wir kommen mal wieder auf die "innovative" Fahrerlösung bei McLaren für die kommende Saison. Jenson Button nimmt sich 2017 eine Auszeit, während Stoffel Vandoorne seine Chance als Teamkollege von Fernando Alonso bekommt. Doch Button bleibt dem Teams als "Botschafter" erhalten und hat die Option, 2018 als Stammpilot zurückzukehren. Und auch wenn sich der Weltmeister von 2009 im kommenden Jahr ein wenig um seine Triathlon-Karriere kümmern will - er wird das Geschehen in der Königsklasse und vor allem seinen Nachfolger Vandoorne im Auge behalten.

"Stoffel hat in seiner Karriere bisher schon viel erreicht", sagt Button gegenüber 'Sky Sports News'. "Aber das hat eigentlich jeder Fahrer, der bei McLaren angekommen ist. Er hatte eine gute Ausbildung, weil er seit 2013 mit dem Team zusammenarbeitet und in diesem Jahr quasi Fernando und mein Schatten war. Er war bei jedem Rennen und hat bis aufs Rennfahren alles mitgemacht. Er hat viel gelernt. Dennoch ist es eine schwierige Rolle, in die man als McLaren-Fahrer schlüpfen muss. Er muss neben Fernando Alonso fahren, was nicht einfach ist."

"Ich hoffe für ihn, dass er gute Arbeit leistet", so Button weiter. "Wenn ihm das gelingt, hat er eine lange und aufregende Karriere bei McLaren vor sich. Wenn du aber in deinem ersten Jahr keinen Erfolg hast, dann hat das natürlich Konsequenzen. Und das erzeugt eine Menge Druck. Außerdem bin ich ja noch im Hintergrund. Es ist, wie Fernando bereits gesagt hat: Ich bin der einzige von uns, der einen Vertrag für 2018 hat."

Ron Dennis Stoffel Vandoorne Jenson Button McLaren McLaren Honda F1 ~Ron Dennis, Stoffel Vandoorne und Jenson Button (McLaren) ~

13:58 Uhr

Kulinarische Spezialitäten

Dass Haas-Pilot Romain Grosjean ein Hobbykoch ist, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Bei dem Franzosen geht es heute aber reichlich italienisch zu. Sauber-Pilot Felipe Nasr hat derweil auf Bali eine Erfrischung gefunden.


13:58 Uhr


13:18 Uhr

Familienehre

Nico Rosberg hat nach 200 Grands Prix genau 18 Siege mehr als sein Vater Keke, der zwischen 1978 und 1986 in der Königsklasse aktiv war. Der Papa kann bisher aber noch immer damit prahlen, dass er Formel-1-Weltmeister des Jahres 1982 ist. Das bekam er damals mit nur einem Sieg hin. Mal sehen, ob sich der Ton am Familientisch am Ende des Jahres ändern wird...?


13:17 Uhr


12:37 Uhr

Schweigen ist silber…

Im teaminternen Duell um den Titel bei Mercedes geht es enger denn je zu. Erst hatte sich Nico Rosberg mit einer frühen Siegesserie einen Vorsprung von 43 Punkten in der Fahrerwertung erarbeitet, dann fiel er zwischenzeitlich bis auf 19 Punkte hinter Lewis Hamilton zurück. Und nun hat er sich in Singapur die WM-Führung wiedergeholt. Wie? Das könnt ihr unserer Fotostrecke nachvollziehen, in der wir die Saison der Silberpfeile Rennen für Rennen für euch aufgedröselt haben. Derzeit beträgt der Abstand zwischen ihnen also lediglich acht Punkte. Und die Stimmung bleibt eisig.

Das beschreibt jedenfalls Danil Ricciardo gegenüber 'Sky Sports F1'. Der Red-Bull-Pilot stand in diesem Jahr bereits dreimal mit den beiden auf dem Siegertreppchen. "Das lustigste ist, wenn man mit ihnen in den Raum vor dem Podium kommt", sagt er. "Man nimmt den Helm ab und es herrscht nur unangenehme Stille. Für mich ist das jedenfalls unangenehm. Ich mag keine Stille. Ich versuche dann entweder mit mir selbst zu sprechen oder ein Gespräch mit ihnen anzufangen. Aber die genießen ihre Stille. Das ist schon lustig."


Fotostrecke: Race by Race: Die Wende im Titelduell


12:06 Uhr

Mit Rosberg in Singapur

Ah ja, die asiatischen Fans... Lewis Hamilton und Nico Rosberg sind mit ihnen schon am vergangenen Wochenende auf Tuchfühlung gegangen. Aber wir freuen uns auch schon auf die japanischen in zwei Wochen. Die haben eine so erfrischende Begeisterung für die Formel 1 und leben ihr Fantum dermaßen kreativ aus, dass sie schon selbst zu einer Attraktion geworden sind.


12:05 Uhr


Fotostrecke: Die 10 verrücktesten Formel-1-Fankulturen

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