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Caterham-Cockpit: Nach Russinow dementiert auch Caldarelli

Ex-Formel-1-Tester Andrea Caldarelli dementiert Gerüchte, er werde in Suzuka im Caterham-Boliden sitzen - Wer in Singapur im Auto sitzt, ist ebenfalls noch unklar

(Motorsport-Total.com) - Nach wie vor herrscht Unklarheit, wer am kommenden Wochenende neben Marcus Ericsson im zweiten Caterham-Boliden sitzen wird. In Monza war Roberto Merhi ein heißer Kandidat, doch der Spanier kam dann doch nur im ersten Freien Training zum Einsatz - Kamui Kobayashi reiste im letzten Moment nach Italien und bestritt dann das Rennwochenende. Auch in Singapur heißt es nun wieder, dass sich Merhi Hoffnungen machen darf.

Andrea Caldarelli

Der nächste Kandidat: Andrea Caldarelli wird mit Caterham in Verbindung gebracht Zoom

Die Strategie: Caterham bietet den Sitz von Kobayashi am Markt an - findet sich kein Pilot, der in die Teamkasse einzahlt, sitzt der Japaner im Auto. Ähnlich verfuhr Caterham-Fädenzieher Colin Kolles übrigens schon bei HRT im Jahr 2010 - damals war der Österreicher Christian Klien in der Position Kobayashis.

Währenddessen wird bereits über zukünftige Cockpit-Kandidaten für Caterham spekuliert: In Russland machten Gerüchte über einen Überraschungsstart von Lokalmatador und Langstreckenpilot Roman Russinow in Sotschi die Runde, doch der Russe spielte diese herunter. Nun dementiert auch der Italiener Andrea Caldarelli, dass er in Japan im Caterham sitzen wird.

"Ich kann das kategorisch ausschließen", sagt der 24-Jährige gegenüber 'Speedweek'. Erklärung: "Am gleichen Wochenende debütiert die japanische GT-Serie in Thailand, und diese Meisterschaft hat für mich absolute Priorität."

Caldarelli ist in der Formel 1 ein unbeschriebenes Blatt, dabei hat der Schwager von Ex-Formel-1-Pilot Tonio Liuzzi bereits zwei Tests hinter sich - 2009 fuhr der damalige Toyota-Nachwuchsmann den japanischen Formel-1-Boliden, im Jahr darauf durfte er in Vallelunga in den Ferrari klettern - ein Preis für Platz drei in der italienischen Formel-3-Meisterschaft.

Danach lief es im Formelsport allerdings nicht mehr rund - Caldarelli konnte sich in der GP2 Asia und in der GP3 nicht in Szene setzen. Der Mann aus Pescara will nicht endgültig sagen, dass er mit der Formel 1 abgeschlossen hat: "Klar ist die Formel 1 auch für mich ein Traum, und ich möchte nicht ausschließen, nach meinen Erfahrungen mit Ferrari und Toyota eines Tages wieder in einem Grand-Prix-Rennwagen zu sitzen, aber für den Moment sicher nicht."

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