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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Vettel: Wäre "dumm", die Klimakrise zu ignorieren

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Mercedes: Toto Wolff verpasst Brasilien-Rennen +++ Kanada 2001: Zwei Schumacher auf dem Formel-1-Podium +++

18:02 Uhr

Bis dann!

Das war's schon wieder für heute mit dem Formel-1-Live-Ticker. Vielen Dank fürs Mitlesen. Ich, Maria Reyer, hoffe, dass du auch morgen wieder mit dabei bist. Dann wird an dieser Stelle Rebecca Friese übernehmen. Also nicht verpassen! Bis dann!


17:43 Uhr

Die Finanzen der Formel 1

Das Thema Finanzen hatten wir heute bereits. Wollen wir uns nun ansehen, wie die Formel 1 aktuell eigentlich aufgestellt ist. Liberty-Geschäftsführer Greg Maffei hat in einem Meeting bekannt gegeben, dass man sich mit der Formula 1 Group "auf dem richtigen Weg" befinde, um die angepeilten Ziele für 2019 zu erreichen - und das obwohl die Einnahmen im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr gesunken sind.

Diesen Rückgang erklärt sich Liberty mit nur sieben Rennen von Juli bis September. In Zahlen ausgedrückt: Im dritten Quartal ist der Umsatz von 647 Millionen US-Dollar auf 633 Millionen gesunken. Die Haupteinnahmequellen waren die Gebühren der Promoter, TV-Rechte und Sponsorengelder (von 560 Millionen US-Dollar auf 553 Millionen gefallen). Die operativen Einnahmen sind jedoch stabil geblieben (von 31 Millionen US-Dollar 2018 auf 32 Millionen gestiegen).


17:34 Uhr

Williams: Latifi statt Kubica in FT1

Wieder darf Nicholas Latifi an einem Freien Training teilnehmen. In Brasilien wird er im ersten Training mit Robert Kubicas Williams antreten. "Nicholas wird in FT1 mit Roberts Auto fahren, das wird sein letztes Training in dieser Siason sein. Wir freuen uns darauf, dass er uns bei der Abstimmung hilft. Außerdem werden wir ein paar Teile testen als Vorbereitung auf die Saison 2020", erklärt Chefingenieur Dave Robson.


17:07 Uhr

Wetter Brasilien: Regen am Freitag möglich

Wir bleiben beim Wetter und schauen auf die Prognose für das kommende Wochenende in Interlagos. Bereits am Donnerstag könnte es nass werden, auch am Freitag ziehen womöglich vereinzelt Regenschauer über die Strecke. Die Temperaturen pendeln sich bei rund 25 Grad Celsius ein.


16:47 Uhr

Vettel: Klimakrise ignorieren, wäre "dumm"

Wir bleiben bei Sebastian Vettel und Lewis Hamilton, wechseln aber das Thema. Morgen Dienstag wird von Liberty Media eine Bekanntgabe zum Thema Nachhaltigkeit erwartet. Die beiden Weltmeister wollen den neuen, umweltfreundlicheren Kurs ihres Sports unterstützen. Sie sind sich bewusst, dass der Sport einen großen Einfluss auf die Fans haben kann.

"Mit all den Daten, die uns vorliegen, kann man nicht negieren und ignorieren, was da draußen passiert. Das wäre dumm. Ich denke, die Formel 1 sollte viel mehr machen und einen Plan für die Zukunft erarbeiten", meint der Deutsche. Die Formel 1 lebe schließlich von Innovation, daher könne man auch Technologien entwickeln, die zu einem klimafreundlicheren Verhalten führen sollen.

- Klimadebatte in der Formel 1 angekommen!


16:41 Uhr

Der Realität zu spät ins Auge geblickt

Ferrari hat sich im diesjährigen WM-Kampf bereits früh verabschiedet. Sebastian Vettel hat daraufhin nun zugegeben, dass sein Team der Realität zu spät ins Auge geblickt habe. Denn nach einem starken Auftritt bei den Tests in Barcelona war von der Favoritenrolle nach den ersten Rennen nicht mehr viel übrig. Nach acht Mercedes-Siegen in Serie wurden die Italiener bereits abgeschrieben, erst nach der Sommerpause flackerte Hoffnung auf.

Vettel gibt zu, dass Ferrari zwar recht "ruhig" blieb nach der starken ersten Testwoche, jedoch sehr "überrascht" war von den Schwierigkeiten, die daraufhin folgten. Erst danach konnten die Roten realisieren, dass man "nicht schnell genug" war. "Wir haben nicht aufgegeben, aber realisiert, dass wir nicht in jener Position waren, in der wir sein wollten." Dass die WM-Durststrecke noch länger anhalten könnte, war dem Team recht schnell bewusst, so der Deutsche.


16:21 Uhr

Hat Bottas eine WM-Chance 2020? "Nein!"

Wer wird Lewis Hamilton 2020 aufhalten? Sein Teamkollege Valtteri Bottas wohl eher nicht. Das glaubt zumindest Marc Surer. Der Schweizer ist davon überzeugt, dass Hamilton erneut große Chancen auf den Titel hat. "Lewis ist ein Champion. Valtteri ist es nicht." Wird der Finne im kommenden Jahr den Titel einfahren? "Nein. Wieso sollte er?", entgegnet Surer.

Für ihn ist klar ersichtlich, dass Hamilton die Oberhand behalten werde. "Valtteri hat gleich mit einem Sieg in Melbourne gezeigt, dass er es auch ernst meint. Aber dann ist er wieder eingebrochen. Ich glaube einfach, das macht den Unterschied aus zwischen Lewis und Valtteri: dass Lewis immer Leistung bringt. Es gibt eigentlich keine Einbrüche. Selbst wenn er mal ein schlechtes Rennen hat, ist er immer noch auf dem Podium."

Das ganze Exklusivgespräch kannst du dir jetzt anhören, in der neuesten Ausgabe des Formel-1-Podcasts "Starting Grid"!


16:14 Uhr

Topteams werden auch 2021 Topteams bleiben

Die neuen Regeln für 2021 waren heute bei uns bereits Thema. Wollen wir nun noch von Mattia Binotto hören, was der Italiener dazu zu sagen hat. Er glaubt nämlich, dass sich gar nicht so viel verändern wird nach der großen Revolution. Trotz der neuen finanziellen, technischen und sportlichen Regularien ist der Italiener nicht von einem Wandel überzeugt. "Ich glaube, dass die Topteams einen Vorteil haben werden bei der Performance, weil sie mehr Ressourcen haben, um das neue Auto zu entwickeln."

Er hofft, dass die kleinen Teams zumindest nach einer gewissen Zeit aufschließen können. "Ich glaube, die Topteams werden Topteams bleiben. Wir haben immer noch die besten Teams, das beste Know-how." Außerdem die nötige finanzielle Unterstützung ...


15:57 Uhr

Die schönsten Schnappschüsse

Wir wollen noch bei Lewis Hamilton bleiben und uns die schönsten Schnappschüsse aus Austin ansehen. Der sechsfache Weltmeister ließ sich auf Rang zwei feiern, der Titel ist ihm jetzt nicht mehr zu nehmen.

- Lewis Hamilton vs. Michael Schumacher!

- Hill: Hamilton kann Rekorde "definitiv" brechen!

- Jordan: Deswegen hat Hamilton Schumacher "schon übertroffen"

- 2019 Hamiltons bislang "stärkste Saison"


Fotostrecke: Sechster WM-Titel: Die schönsten Jubelbilder von Lewis Hamilton


15:29 Uhr

Hamilton: Hätte 2007 Weltmeister werden können

Lewis Hamilton hat sich die Zeit für ein paar Fan-Fragen genommen und blickt dabei unter anderem auf das Jahr 2007 zurück. Mit ein wenig mehr Erfahrung hätte er schon in seinem ersten Jahr Weltmeister werden können, glaubt er heute. Spannende Einblicke!


15:19 Uhr

Renault: Heimrennen war "Meilenstein"

In der Vorwoche hat Renault bekannt gegeben, dass man mit Dirk de Beer und Pat Fry gleich zwei Schlüsselstellen neu besetzt. Der Chef-Aerodynamiker und der erfahrene Ingenieur sollen den Franzosen bei ihrer Aufholjagd helfen. Die Überlegung für eine Umstrukturierung begann jedoch bereits nach dem Heimrennen in Paul Ricard, da dort das Update nicht wie erhofft einschlug.

"Für mich war der Frankreich-Grand-Prix ein Meilenstein. Wir haben erwartet, dort schon mit einigen Verbesserungen anzukommen, doch das ist nicht aufgegangen", schildert Cyril Abiteboul. Danach habe ein schwieriger Prozess begonnen. Schon nach den ersten Rennen konnte er sehen, dass die Saison lang und hart werden würde.


15:07 Uhr

Bild des Tages

Mercedes erinnert heute mit diesem Bild an zwei Größen des Motorsports. Niki Lauda und Ayrton Senna duellierten sich nicht nur im Formel-1-Boliden. Auch beim Nürburgring-Eröffnungsrennen im Mai 1984 in identischen Mercedes-Tourenwagen schenkten sich die beiden nichts. Der Brasilianer gewann schließlich vor dem Österreicher.


14:54 Uhr

Das liebe Geld

Fast eine Milliarde Euro wird jährlich als Preisgeld auf die zehn Formel-1-Teams verteilt. Jedoch wird diese Verteilung bereits seit Jahren heftig kritisiert, da sie nicht fair abläuft. Bernie Ecclestone hat über die vergangenen Jahrzehnte ein komplexes System aus Sonderzahlungen und Boni aufgebaut. Im Video erklären wir dir genau, wie das System funktioniert, das mittlerweile als überholt gilt.


Die Preisgeldverteilung in der Formel 1

Unser Video zeigt auf, wie unfair die Preisgeldverteilung in der Formel 1 aufgestellt ist! Weitere Formel-1-Videos


14:40 Uhr

Surer: Binotto war "ein bisschen zu weich"

Wir bleiben thematisch noch bei der Scuderia. Denn die Roten waren natürlich auch wieder Thema im Formel-1-Podcast "Starting Grid". In der neuesten Ausgabe hat Kevin Scheuren mit unserem Chefredakteur Christian Nimmervoll und Formel-1-Experten Marc Surer über die internen Spannungen zwischen Charles Leclerc und Sebastian Vettel gesprochen und die Lage analysiert.

"In der Stallregie-Frage war er ein bisschen zu weich", meint der Schweizer zur Führungskompetenz von Teamchef Mattia Binotto. "Wenn du einem Fahrer sagst, er muss den anderen vorbeilassen, muss der das sofort tun." In China oder auch Russland gab es strittige Szenen, die besser gehandhabt hätten werden sollen, so Surer.

"Da war er nicht hart genug. Aber ansonsten habe ich das Gefühl, dass er immer versucht hat, mit beiden Piloten fair zu sein und beide gleich zu behandeln." Nachsatz: "Er hat es nicht falsch gemacht. Aber für mich ein bisschen zu wenig konsequent."


14:20 Uhr

Leclerc schon mit 2020er-Motor in Brasilien?

Die italienischen Kollegen des Motorsport Network berichten, dass Ferrari wohl überlegt, an Charles Leclercs Auto in Brasilien bereits den 2020er-Motor einzubauen. Der Monegasse kämpfte in Austin mit einem Motorschaden am Samstag und musste das Rennen mit einem älteren Antrieb aus seinem Pool bestreiten. Dieser Motor ist allerdings bereits am Ende seiner Lebenszeit angekommen. Jener aus dem FT3 (Hydraulikleck) könnte hingegen repariert werden.

Dennoch könnte in den letzten zwei Saisonrennen eine Spec 4 zum Einsatz kommen, die bereits mit Spezifikationen ausgestattet ist, die für kommendes Jahr gedacht sind. Würde dieser Verbrennungsmotor zum Einsatz kommen, würde Leclerc allerdings eine Strafversetzung in Interlagos aufgebrummt bekommen.

- Übersicht über alle Motorkomponenten!


13:40 Uhr

Thema Rassismus: Formel 1 "nicht sehr divers"

Das Mercedes-Team sah sich in diesem Jahr bereits mehrfach mit Rassismus konfrontiert. Vier Mitarbeiter wurden nach Rassismus-Vorwürfen eines Kollegen gefeuert, drei weitere diszipliniert. Auch Mercedes-Star Lewis Hamilton leidet immer noch unter rassistischen Kommentaren, die auf seine Wurzeln und Hautfarbe abzielen.

Das weiß auch Mercedes-Teamchef Wolff, der am Rande des US-Rennens darüber gesprochen hat: "Wenn man sich hier umsieht, ist es hier nicht sehr divers. Für uns ist das sehr schwierig zu verstehen." Daher müsse man sich manchmal in die Lage anderer hineinversetzen. "Das habe ich gelernt durch Lewis' Erfahrungen. Ich habe die Dinge, bevor er mir das erklärt hat, nicht so wahrgenommen."

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