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Formel-1-Einstieg mit Red Bull: Porsche bestätigt Ende der Verhandlungen

Jetzt ist offiziell, was zuletzt schon durchgesickert ist: Die Verhandlungen über einen Deal zwischen Red Bull und Porsche sind endgültig gescheitert

(Motorsport-Total.com) - Was 'Motorsport-Total.com' bereits am Montag berichtet hat, ist jetzt auch offiziell Realität. Der deutsche Automobilhersteller Porsche hat am Freitag in einer Presseaussendung bestätigt, dass es trotz monatelanger Verhandlungen nicht zu einer Zusammenarbeit mit Red Bull kommen wird.

Fotomontage: Red-Bull-Porsche RB18

Der Red-Bull-Porsche-Deal für 2026 ist endgültig gescheitert Zoom

"Im Zuge eines möglichen Formel-1-Einstiegs von Porsche haben die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG und die Red Bull GmbH in den vergangenen Monaten Gespräche geführt. Beide Unternehmen sind gemeinsam zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Gespräche nicht weiter geführt werden", heißt es in einem offiziellen Statement von Porsche.

Als Grund wird genannt, was zuletzt schon kein Geheimnis mehr war: Während auf dem gemeinsamen "Termsheet" ein 50-Prozent-Einstieg von Porsche vereinbart wurde, hat Red Bull eine Kehrtwende gemacht und nur noch einen Einstieg auf Ebene von Red Bull Powertrains angeboten.

Das war Porsche zu wenig: "Prämisse war immer eine Partnerschaft auf Augenhöhe, die neben einer Motorenpartnerschaft auch das Team umfasst. Dies konnte nicht realisiert werden."


Red-Bull-Porsche: Woran der Deal gescheitert ist

Porsche und Red Bull hatten die Pressemitteilung bereits in der Schublade. Was ist passiert, dass der Deal auf den letzten Metern doch geplatzt ist? Weitere Formel-1-Videos

Damit ist klar, dass es 2026 doch kein Red-Bull-Porsche Team in der Formel 1 geben wird. Porsche hält sich jedoch in der offiziellen Sprachreglung eine Hintertür offen, den Einstieg womöglich doch noch auf einem anderen Weg zu realisieren, auch wenn das bisher nicht Bestandteil der Planungen war.

"Mit den beschlossenen Reglementänderungen bleibt die Rennserie für Porsche jedoch ein attraktives Umfeld, das weiterhin beobachtet wird", sagt Porsche über die Formel 1.

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