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Favoriten verzichten auf dritten Testtag

Maverick Vinales, Luis Salom und Jonas Folger tauchen in der Zeitenliste des finalen Testtags nicht auf - Jack Miller Schnellster im verregneten Jerez

(Motorsport-Total.com) - Auch die Moto3-Piloten hatten beim Jerez-Test weniger Glück mit dem Wetter als vergangene Woche in Valencia. Lediglich am zweiten Tag war der Kurs trocken. Am dritten Tag regnete es wie angekündigt. Nur 20 Piloten nutzten die Chance, ihre Motorräder im Nassen besser kennenzulernen. Mit einer Zeit von 1:58.354 Minuten war Jack Miller (FTR-Honda) der Schnellste der Moto3-Piloten.

Jack Miller

Jack Miller bescherte dem Racing Team Germany die Tagesbestzeit Zoom

"Wir sind rausgegangen, um die beste Lösung für den Regen zu finden. Es lief nicht so schlecht. Ich fühlte mich auf der FTR sehr wohl. Wenn wir das gleiche Gefühl auch im Trockenen haben, dann ist das gut", schildert der Racing-Team-Germany-Pilot 'MotoGP.com'. "Ich habe bewiesen, dass ich im Nassen schnell bin. Nun muss ich beweisen, dass ich auch im Trockenen stark bin. Eine Top-5-Platzierung wäre toll."

Erster Verfolger am dritten Testtag war Alex Rins (KTM), der bereits am Vortag gut dabei war. Der Spanier verpasste die Bestzeit um etwa eineinhalb Zehntelsekunden. Kakub Kornfeil machte die Markenvielfalt an der Spitze mit seiner Kalex-KTM perfekt. Romano Fenati (FTR-Honda) belegte am dritten Tag in Jerez Platz vier. Erneut stark präsentierten sich Mahindra. Miguel Oliveira war nur 0,746 Sekunden langsamer als Miller.

Florian Alt

Florian Alt war am verregneten Donnerstag bester Deutscher in Jerez Zoom

"Wir wollten dort weiter machen, wo wir in Valencia aufgehört haben. Leider war das Wetter hier nicht so gut", bedauert Oliveira. "Wir konnten lediglich gestern ein paar Runden im Trockenen fahren. Wir haben bis zur letzten Sekunde der Session gearbeitet. Es war harte Arbeit." Auch Markenkollege Efren Vazquez spulte in Jerez viele Runden ab. "Wir haben unterschiedliche Setup-Konfigurationen getestet und ein gutes Gefühl auf den letzten Runden des Tages erhalten. Im Nassen müssen wir weiterarbeiten", bemerkt der Spanier, der am Donnerstag 13. wurde.

Bester Deutscher war am finalen Tag des ersten Jerez-Tests Florian Alt auf Position 14. Der Kalex-KTM-Pilot, der in Valencia noch gesundheitliche Probleme hatte und deshalb des Test auslassen musste, kam am Donnerstag gut in Schwung und war weniger als zwei Sekunden hinter der Spitze. Doch auch Philipp Öttl entwickelt sich Schritt für Schritt. Mit zweieinhalb Sekunden Rückstand belegte der Deutsche Platz 17.

Die Testzeiten aus Jerez (Donnerstag):

1. Jack Miller (FTR Honda) 1:58.354 Minuten
2. Alex Rins (KTM) 1:58.495
3. Jakub Kornfeil (Kalex KTM) 1:58.644
4. Romano Fenati (FTR Honda) 1:59.044
5. Miguel Oliveira (Mahindra) 1:59.100
6. Alex Marquez (KTM) 1:59.193
7. John Mcphee (FTR Honda) 1:59.282
8. Zulfahmi Khairuddin (KTM) 1:59.389
9. Arthur Sissis (KTM) 1:59.464
10. Livio Loi (Kalex KTM) 1:59.469
11. Jasper Iwema (Kalex KTM) 1:59.470
12. Hyuga Watanabe (Honda) 1:59.504
13. Efren Vazquez (Mahindra) 1:59.689
14. Florian Alt (Kalex KTM) 2:00.072
15. Matteo Ferrari (FTR Honda) 2:00.610
16. Lorenzo Baldassarri (FTR Honda) 2:00.855
17. Philipp Oettl (Kalex KTM) 2:00.861
18. Francesco Bagnaia (FTR Honda) 2:01.709
19. Juanfran Guevara (TSR Honda) 2:04.888
20. Alessandro Tonucci (Honda) 2:05.625

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