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Strafen kosten 275.000 US-Dollar

13 IndyCar-Teams müssen nach der Qualifikation insgesamt 275.000 US-Dollar Geldstrafe bezahlen - Lotus-Support als Idee nicht umsetzbar

(Motorsport-Total.com) - Zahltag in Indianapolis: Nach dem Qualifikationswochenende verhängten die IndyCars Geldstrafen in Höhe von insgesamt 275.000 US-Dollar gegen 13 unterschiedliche Teams. Hintergrund waren jeweils Verfehlungen im Rahmen der technischen Untersuchungen nach der Qualifikation.

Bryan Clauson

Der Crash von Bryan Clauson kostet etwa eine Viertelmillion US-Dollar Zoom

Erwischt hat es unter anderem Team Penske, Andretti Autosport, KV Racing, Chip Ganassi Racing, Panther Racing, Dale Coyne Racing, A.J. Foyt Enterprises und Fan Force United, das kleine Team von Jean Alesi. Die beiden großen Themen der Verfehlungen waren das Bremssystem und die Gewichtsverteilung im Auto.


Fotos: Indy 500, Pole-Day


Angesichts der Höhe der Summe bekam IndyCar-Chef Randy Bernard via 'Twitter' prompt einige Vorschläge, wie diese Einnahmen zu verwenden seien. Unter anderem die etwas sarkastische Idee, die Summe an Lotus zu geben, um deren Motoren konkurrenzfähiger zu machen. Doch daraus wird wohl nichts, denn die IndyCar-Strafgelder gehen im Normalfall in Richtung Sicherheitsforschung.

Den teuersten Vorfall lieferte jedoch Rookie Bryan Clauson ab, der seinen Fisher-Honda am Pole-Day in Turn 1 zerstörte. Nach Aussage von Sarah Fishers Ehemann und Teamchef Andy O'Gara kostet der Clauson-Crash dem kleinen Fisher-Team "zwischen 200.000 und 250.000 US-Dollar".

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