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Mosley überzeugt: Ecclestone nicht zu ersetzen

Ex-FIA-Präsident Max Mosley beobachtet die aktuellen Entwicklungen rund um CVC mit Interesse, sieht Bernie Ecclestone aber auch künftig an der Spitze der Formel 1

(Motorsport-Total.com) - Die kolportierte Übernahme von 35,5 Prozent der Formel-1-Anteile durch einen Zusammenschluss von RSE Ventures und Qatar Sports Investments (QSI) weckt auch das Interesse von Max Mosley.

Bernie Ecclestone, Max Mosley

Max Mosley sieht Bernie Ecclestone auch künftig als Formel-1-Boss Zoom

Der ehemalige FIA-Präsident zeigt beeindruckt davon, dass RSE-Boss Stephen Ross, zu dessen Imperium unter anderem das Football-Team der Miami Dolphins gehört, seine Fühler nun auch in Richtung der Formel 1 ausstreckt. "Es ist schon erstaunlich, wie er sich immer noch bemüht. In diesem Alter werden die meisten müde", wird Mosley, der genau wie Ross 75 Jahre alt ist, von 'BBC' zitiert.

Sollte der aktuelle Formel-1-Mehrheitseigner CVC Capital tatsächlich 35,5 Prozent der Formel-1-Rechte an RSE/QSI abtreten, so glaubt Mosley nicht, dass dies Auswirkungen auf die Position von Bernie Ecclestone haben wird. Der Formel-1-Zampano wird im Oktober dieses Jahres 85 Jahre alt. Namen von potenziellen Nachfolgern geistern zwar immer mal wieder durch das Fahrerlager, mehr aber auch nicht.


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"Er ist derjenige, der es geschafft hat, mit der Formel 1 überall Geld zu machen", lobt Mosley die Verdienste von Ecclestone und sinniert: "Bei CVC hat man sich sicherlich Gedanken darüber gemacht, einen 84-Jährigen als Boss zu haben. Es gibt aber niemanden, der seinen Job genauso gut erledigen kann."

Aus persönlichen Gesprächen mit Ecclestone zieht Mosley die Schlussfolgerung, dass "das Alter für ihn keine Rolle spielt". Eingehende E-Mails und Anrufe würden beim 84-Jährigen Formel-1-Boss "noch immer Adrenalin ausschütten", so der ehemalige FIA-Präsident.

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