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Keine Spur von Frust bei Button

Jenson Button hat das erste Duell gegen Lewis Hamilton zwar verloren, aber der Weltmeister bleibt gelassen: "Sitze mit den Ingenieuren zusammen"

(Motorsport-Total.com) - Im internen Duell bei McLaren-Mercedes steht es nach dem Bahrain-Wochenende 1:0 für Lewis Hamilton. Der Weltmeister von 2008 behielt in Manama gegen seinen neuen Teamkollegen Jenson Button klar die Oberhand. Hamilton stand als Dritter auf dem Podest, der amtierende Champion kam 20 Sekunden später über die Ziellinie und wurde nur Siebter. Ob das Ego des Weltmeisters verletzt sei? "Auf keinen Fall", sagt Button amüsiert.

Jenson Button

Jenson Button hofft auf eine Steigerung beim nächsten Rennen in Melbourne Zoom

"Lewis ist ein außerordentlicher Fahrer, wie eigentlich alle in der Formel 1", so der McLaren-Neuzugang weiter. Es sei logisch, dass Hamilton mit seinen Vertrauten im Team bessere Arbeit abliefern könne, als ein Neuling, der die Mannschaft zunächst noch weiter kennenlernen müsse. "Ich will damit aber nicht sagen, dass er im Qualifying nur deshalb schneller war, weil er das Team besser kennt", sagt Button. Auch einen technischen Nachteil habe er nicht, im Team herrsche absolute Gleichberechtigung.#w1#

Gemeinsam mit den erfahrenen McLaren-Technikern arbeitet der amtierende Weltmeister nun an Verbesserungen der Fahrzeugbalance, die seinem Fahrstil eher entgegenkommt. "Ich sitze mit den Ingenieuren zusammen und sie hören sich meine Schilderungen genau an", berichtet der 30-Jährige. "Sie hatten sofort jede Menge Ideen. Das bringt etwas." Dennoch hat Button den Speed im Qualifying als Schwachstelle ausgemacht.

¿pbvin|512|2537||0|1pb¿"Ich hätte vor der Qualifikation niemals gedacht, dass er Vierter wird und ich nur Siebter. Ich war davon überzeugt, dass es deutlich enger wird. Lewis war einfach schneller. Ich muss in diesem Bereich also noch zulegen", sagt der Brite ganz offen. "Ich war mit dem Auto im Qualifying nicht zufrieden, also müssen wir das ändern. Das Gute ist, dass die Performance des Autos grundsätzlich stimmt. Das haben wir im Rennen deutlich gesehen."

"Nach der Qualifikation waren alle enttäuscht. Nicht nur, weil wir nicht auf den erhofften Positionen waren, sondern vielmehr weil der Abstand zur Spitze dermaßen groß war. Im Rennen lief es dann aber deutlich besser. Wir haben eben auf eine schnelle Runde leichte Probleme. Auf einem anderen Kurs kann das schon wieder ganz anders aussehen", so Button voller Zuversicht. "Mit dem Wochenende bin ich zufrieden, auch wenn ich gern mehr Punkte geholt hätte. Beim nächsten Rennen gelingt sicherlich der nächste Schritt."

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