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  • 21.09.2003 · 13:10

  • von Marco Helgert

Heidfeld: "Wir haben Boden gutgemacht"

Nick Heidfeld versucht den Punktverlust von Monza zu vergessen und hofft auf ein zählbares Ergebnis in Indianapolis

(Motorsport-Total.com) - Nick Heidfeld wird noch lange an den Italien-Grand-Prix 2003 zurückdenken. In der letzten Runde vergab der Mönchengladbacher einen wichtigen Punkt für das Sauber-Team, als er noch von Renault-Pilot Fernando Alonso abgefangen wurde. So war es für die Ablenkungstherapie gewiss nicht schlecht, dass er in dieser Woche in Jerez an den Testfahrten teilnahm.

Nick Heidfeld (Sauber-Petronas)

Nick Heidfeld ist für das Rennen in Indianapolis guter Dinge

Mit dem neuen Aerodynamikpaket zeigten die Schweizer auch in Spanien weitere Fortschritte. "Ich konnte 100 Runden fahren bei großer Hitze. Es galt, sowohl für Indianapolis als auch Suzuka Basisabstimmungen in der Aerodynamik herauszufahren. Am Nachmittag fuhren wir die Reifen heraus, mit denen wir in Suzuka antreten wollen", so "Quick Nick" auf seiner Internetseite.

"Mit der Zeit von 1.19,235 Minuten war ich nicht unzufrieden", erklärte er weiter. "Michael Schumacher ? zum Vergleich - war mit dem Ferrari nur acht Zehntel schneller. Es scheint, dass wir Boden gutgemacht haben." In Indianapolis hofft er die Scharte von Monza wieder auswetzen zu können: "Indy lag mir bisher immer ganz gut, vielleicht regnet es sogar, dann kann ich aus eigener Kraft in die Punkte fahren. Wir haben aber auch im Trockenen Fortschritte gemacht. Ich bin ganz guter Dinge."

Kommentar: Keine Gnade für die FIA!

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