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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Ricciardo zeigt ersten Tattoo-Entwurf!

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Renault-Flimtag: Zwei positive Corona-Fälle +++ Nordschleife: Der F1-Traum lebt +++ Hülkenberg & Racing-Point-Entwicklung +++

16:46 Uhr

Ricciardo zeigt ersten Tattoo-Entwurf

Renault hat heute in den Instagram-Stories einen ersten Tattoo-Entwurf von Daniel Ricciardo geleakt. Wir hoffen ja für Teamchef Cyril Abiteboul, dass er die Zeichnung noch einmal überarbeitet ...

Zumindest hat er nicht auf den Rat von Christian Horner gehört, der hätte sich ein Red-Bull-Logo am Hintern gewünscht. So weit wird es dann aber doch nicht kommen!

18:08 Uhr

Bis morgen!

Das war's schon wieder von unserem Formel-1-Liveticker am heutigen Mittwoch. Maria Reyer bedankt sich für deine Aufmerksamkeit und hofft, dass du auch morgen wieder mit dabei bist. Dann übernimmt meine Kollegin Rebecca Friese den Liveticker. Bis dahin, schönen Abend!


18:03 Uhr

Hamilton: Nicht der erste Schumi-Helm

Statt Bottas konnte sich am Ende doch Rivale Hamilton den Sieg holen. Nach dem Rennen gratulierte auch Mick Schumacher zum 91. Erfolg und überreichte dem Briten einen Helm seines Vaters. Es ist allerdings nicht der erste Schumacher-Helm, den Hamilton besitzt. "Ein sehr spezieller Moment war für mich Abu Dhabi 2012. Damals ging ich zur Mercedes-Hospitality und habe Michael getroffen, dort haben wir dann unsere Helme getauscht. Diesen Moment werde ich nie vergessen."

Der Helmtausch sei "das größte Zeichen des Respekts", findet Hamilton. Dass er nun noch einen Helm von Schumacher bekommen hat, sei ebenso sehr besonders. "Ich bin zutiefst demütig." Jetzt habe er zwei Helme des großen Michael Schumacher in seinem "kleinen Wohnzimmer", freut er sich.


17:45 Uhr

Darum war Bottas' Rennen vorzeitig vorbei

Mercedes hat im neuen YouTube-Video auch erklärt, was mit Valtteri Bottas' Power-Unit passiert ist. Am Ende der VSC-Phase hatte sich der Finne über fehlende Power beklagt. "Wir konnten in den Daten sehen, dass das MGU-H, das zum Hybridsystem gehört und elektrische Energie produziert, aber auch die Kontrolleinheit nicht korrekt gearbeitet haben."

Zwar hatte die Mannschaft noch versucht, mithilfe von Default-Codes das System zumindest halbwegs wieder zum Laufen zu bringen. Doch schon nach den ersten Versuchen war klar, dass es komplett ausgefallen war. "Der Grund, warum wir ihn dann reingeholt haben, war, weil der Defekt nicht in der Hardware sondern in der Elektronik lag. Je früher man das Auto stoppt, desto weniger wird kaputt." Vowles hofft, dass Bottas in Portugal keine Strafe aufgrund potenzieller Wechsel der Komponenten erhalten wird.


17:22 Uhr

DAS hat Mercedes in der Eifel besonders geholfen

Hatte Mercedes auf dem Nürburgring einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz? Das DAS-System sei vor allem in der Safety-Car-Phase hilfreich gewesen, meinte Christian Horner. Das bestätigt nun auch Mercedes selbst. "Man kann schon sagen, dass wir DAS an diesem Wochenende mehr als je zuvor verwendet haben. Im Rennen haben wir es sowohl auf der Formationsrunde als auch hinter dem Safety-Car eingesetzt", erklärt James Vowles.

Da die Reifen immer kälter wurden bei langsamer Fahrt, haben die Piloten besonders gut auf die Reifen aufpassen müssen. "Es stimmt, dass DAS ein Faktor war, der dazu beigetragen hat, dass unser Re-Start so gut war."


17:01 Uhr

Stewart reagiert auf Hamilton-Aussage

Und damit kommen wir noch einmal zurück auf das Eifel-Rennen am Sonntag, wo Daniel Ricciardo hinter Lewis Hamilton und Max Verstappen bekanntlich Dritter wurde. Der Rennsieger hat in der Pressekonferenz nach dem Rennen eine interessante Aussage getätigt, nämlich über seine Kritiker. Konkret hat er auf Aussagen von Jackie Stewart angespielt.

Hamilton betonte, dass er weiterhin Respekt vor der Rennlegende haben werde, auch wenn der Schotte ihn schon des Öfteren kritisiert hat. Er selbst werde in Zukunft aber keine jungen Fahrer schlechtreden, schwört sich der Mercedes-Pilot. Nun hat Stewart abermals auf diesen Konter reagiert.

Gegenüber der britischen 'PA' meint er: "Ich versuche nicht, Lewis Hamilton schlechtzumachen. Ich habe großen Respekt vor seinen Leistungen. Er ist der beste Fahrer der Gegenwart. Ich bin enttäuscht, dass er so denkt. Was habe ich davon? Ich bin 81 Jahre alt!"


16:14 Uhr

Video: Analyse des Eifel-Grand-Prix

Wir wollen die Zeit jetzt noch einmal nutzen, um auf den Grand Prix der Eifel zurückzublicken. Meine Kollegen Stefan Ehlen und Christian Nimmervoll haben das in diesem Video getan. Sie besprechen ihre Kolumnen, aber unter anderem auch die Lage von Sebastian Vettel.

Der Deutsche hat sich bei seinem Heimrennen gedreht und kam nur als Elfter ins Ziel. Racing Point, sein zukünftiger Arbeitgeber, macht sich dennoch keine Sorgen. "Ich bin zuversichtlich, dass wir Seb wieder zu seiner Bestform verhelfen können", meint Racing-Point-Technikchef Andy Green.


Letzte Nacht: Bei Vettel steckt "der Wurm drin"

Sebastian Vettel hat sich beim Grand Prix der Eifel auf dem Nürburgring nicht mit Ruhm bekleckert, Nico Hülkenberg schon ... Weitere Formel-1-Videos


15:54 Uhr

Carey: Geschichte soll nicht zur "Zwangsjacke" werden

Der scheidende Formel-1-Boss Chase Carey hat sich heute auch zu Wort gemeldet, er war zu Gast im Formel-1-Podcast "Beyond the Grid". Unter anderem sprach der US-Amerikaner darin über die Bestrebungen von Liberty Media, neue Ideen in der Königsklasse umzusetzen. Und er warnte davor, dass die Geschichte und die Traditionen der Formel 1 zu einer "Zwangsjacke" werden könnten.

Formatänderungen, wie etwa Sprintrennen in umgekehrter Startaufstellung, wurden in den vergangenen Monaten heiß diskutiert. Der Vorschlag wurde schließlich abgelehnt. Carey argumentiert im Podcast nun, dass Änderungen zwar einigen puristischen Fans nicht gefallen würden, aber Beispiele aus anderen Sportarten beweisen, dass sie oft von Vorteil sein können.

"Ich denke, man muss aufpassen, dass man die Bedeutung der Geschichte und die Bedeutung dessen, was diesen Sport zu etwas Besonderem gemacht hat, anerkennt, aber das soll nicht zu einer Zwangsjacke werden, die einen hemmt, über Veränderungen nachzudenken, die den Sport für die Fans wirklich verbessern können", so Carey.


15:45 Uhr

Sportchef Brawn hofft auf erneutes Honda-Comeback

Was sagt die Führung der Formel 1 eigentlich zum Ausstieg von Honda? Ross Brawn, Sportchef, hat sich in seiner Kolumne auf 'Formula1.com' dazu geäußert. "Leider hat sich Honda dazu entschieden, die Formel 1 Ende 2021 zu verlassen. Das ist das vierte Mal in meiner Karriere, dass sie aussteigen und dann wieder zurückkommen."

Der Brite ist optimistisch, dass die neue Motorenformel, die spätestens 2026 eingeführt werden soll, Honda zu einem erneuten Comeback bewegen wird. "Wir werden sie auch dazu ermutigen, Teil der neuen FIA-Arbeitsgruppe zu sein, die empfehlen wird, welchen Antrieb wir in Zukunft fahren werden."


15:31 Uhr

Fotoserie: Räikkönens beste Formel-1-Rennen

Am Wochenende wurde nicht nur Lewis Hamiltons 91. Sieg gefeiert, sondern auch Kimi Räikkönens 323. Grand-Prix-Start. Zugegeben, den "Iceman" selbst hat sein Rekord nicht wirklich interessiert. Wir haben dennoch im Archiv gewühlt und diese Fotostrecke zusammengestellt. Klick dich durch die besten Rennen des Finnen!


Fotostrecke: Kimi Räikkönen: Seine zehn besten Rennen in der Formel 1


15:10 Uhr

Kampf in Kurve 1: "Es gibt gewisse Spielregeln"

Viele Fans und Experten waren vom Kampf der beiden Mercedes-Fahrer in der ersten Runde erstaunt, vor allem von Valtteri Bottas' Verteidigung. Der Finne hat sich erfolgreich gegen Hamilton durchgesetzt. Wie entspannt war die Teamführung derweil an der Boxenmauer? "Wir haben ihnen Spielregeln auferlegt, was sie machen dürfen und was nicht. Die pushen sie bis zum absoluten Limit, wie man sich das von Rennfahrern auch vorstellen würde", meint James Vowles.

Der Chefstratege gibt aber zu, dass er persönlich ein wenig unentspannt war. "Sie haben sich aber viel Platz gelassen, sowohl am Kurveneingang in Kurve 1 als auch am -ausgang. Sie haben das immer schon so gehandhabt, sie sind nicht kollidiert und daher dürfen sie auch frei fahren."


15:01 Uhr

Mercedes erklärt: Das war mit Hamiltons Lenkrad los

Kommen wir zu einer Frage, die sich wohl so mancher Beobachter nach dem Eifel-Grand-Prix gestellt hat: Was war vor dem Rennstart mit Lewis Hamiltons Lenkrad los? Der Brite beschwerte sich über die Bewegungen des Lenkrads, nun klärt Chefstratege James Vowles im neuen YouTube-Video des Teams auf: "Er hatte ein bisschen Spiel in der Lenkstange und das gesamte Lenksystem bewegte sich ganz leicht vor und zurück. Das ist ein Performance-Faktor."

Bedenken hatte das Team aber keine, es sei kein Sicherheitsproblem gewesen. "Das ist uns schon am Samstag aufgefallen, aber unter den Parc-ferme-Richtlinien darf man etwas nicht austauschen, außer es ist defekt. Daher musste Lewis damit fahren und er hat einen großartigen Job gemacht, wenn man die schwierigen Bedingungen im Rennen bedenkt."


Nürburgring: DAS war für Mercedes noch nie wichtig

Mercedes erklärt, wie das Rennen am Nürburgring gelaufen ist und warum DAS diesmal so positive Auswirkungen auf die Performance hatte wie noch nie Weitere Formel-1-Videos


14:26 Uhr

Marko: Verstappen besser als Hamilton

Red Bull verfügt zumindest über einen Topfahrer im Team. Helmut Marko schwärmt von Max Verstappen und dessen Fähigkeiten. Im Interview mit 'Sport1' hat der Österreicher eine interessante These ausgestellt: "Max ist in der Form seines Lebens. Er ist der Einzige, der die Mercedes unter Druck setzen kann." Und der Grazer geht noch weiter. Auf die Frage ob Lewis Hamilton oder Verstappen im gleichen Auto der bessere Fahrer wäre, meint Marko: "Ich glaube, dass Max über die Saison die Nase vorne haben würde."

Allerdings sitzen die beiden Spitzenfahrer nicht im gleichen Auto, daher wird der Niederländer sich auch in diesem Jahr vom WM-Titel verabschieden müssen. Für Red Bull ist der zweite Platz in der Fahrer-WM nun das Ziel, bestätigt Marko. "Wir sind 14 Punkte hinter Bottas. Es ist möglich, diese zweite Position zu erringen."


13:48 Uhr

Red Bull: "Übergangsjahre" bis 2026

Hülkenberg wurde in den vergangenen Tagen auch mit Red Bull in Verbindung gebracht, wir haben berichtet. Das Topteam hat derzeit aber ganz andere Sorgen: den Motor. Am Eifel-Wochenende hat die Teamführung mit Vertretern von Mercedes, Ferrari und Renault gesprochen. Doch ab 2022 wären Helmut Marko und Christian Horner eine andere Variante am liebsten ...

- "Übergangsjahre" bis 2026 am liebsten mit Honda-Technologie


13:44 Uhr

Racing Point: Hülkenberg hat Updates beeinflusst

Noch einmal zurück zu Racing Point. Dort durfte Nico Hülkenberg unverhofft sein erneutes Comeback geben. Und hat dem Team schon bei seinem ersten Einsatz in Silverstone sehr geholfen, wie Andy Green nun verraten hat. "Sein Feedback ist interessant, weil manches der Entwicklungen, die wir ans Auto gebracht haben, das direkte Ergebnis seines Feedbacks in Silverstone waren", erklärt der Technikchef. Hülkenberg habe dem Team erklärt, wie er das Auto verändern würde, darauf hat die Mannschaft reagiert.

"Wir hätten nie gedacht, dass er noch einmal fahren würde, aber jetzt haben wir auch ein Feedback zu den Entwicklungen von ihm. Das ist sehr spannend und wichtig." Racing Point hatte ein großes Update-Paket in Mugello und Russland eingeführt, unter anderem mit Änderungen am Frontflügel, Unterboden, Heckflügel, Aufhängung und vielen weiteren Aero-Elementen.


13:14 Uhr

Podcast-Tipp: Die Live-Show zum Nachhören!

Nach dem Eifel-Grand-Prix haben Kevin Scheuren und Ole Waschkau von "Starting Grid", dem Formel-1-Podcast, eine Live-Show mit unserem Chefredakteur Christian Nimmervoll veranstaltet. Beim zweistündigen Podcast, in dem natürlich alle Themen rund um das Rennen auf dem Nürburgring besprochen wurden, waren außerdem Bianca Garloff von F1-Insider.com und Heiko Wasser von RTL zu Gast. Reinhören lohnt sich!

Die Ausgabe kannst du in unserem Radioplayer, bei iTunes oder auf meinsportpodcast.de anhören!


12:55 Uhr

Racing Point hält an 2020er-Teilen fest

Wir wechseln das Thema und kommen zu einer Mannschaft, die vor allem zu Saisonbeginn für Wirbel gesorgt hat: Racing Point. Das Team hat mit dem RP20 für Aufsehen gesorgt. Mittlerweile ist der Fall zwar ad acta gelegt, doch die Mannschaft reizt die Geduld der Konkurrenz weiter aus. Denn Racing Point will nächstes Jahr das Auto mit einem Mercedes-Getriebe und -Aufhängung aus dieser Saison ausstatten, ohne Token zu verwenden.

Das ist zwar laut Reglement erlaubt (jene Teams, die aktuell 2019er-Komponenten von einem Partnerteam beziehen, können im kommenden Jahr auf 2020er-Bauteile wechseln, ohne zwei Token darauf zu verwenden). Dennoch ist die Konkurrenz, vor allem Ferrari, darüber nicht erfreut. Racing-Point-Technikchef Andy Green betont nun: "Die Regeln erlauben es uns. Wir werden es machen, das haben wir mit der FIA geklärt." Nachsatz: "Wir bekommen dadurch keinen Vorteil und werden keine 2021er-Teile am Auto haben."

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