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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Renault-Teamchef von Ricciardo enttäuscht

Formel-1-Liveticker zum Nachlesen: +++ Renault-Teamchef über Zukunft & Ricciardo +++ Erinnerung an Jules Bianchi +++ #FragMST: Wir beantworten deine Fragen! +++

18:20 Uhr

Quizfrage #3: Die Auflösung!

Der Finne JJ Lehto heißt eigentlich Jyrki Juhani Järvilehto, Antwort d ist richtig. Gratuliere, das war wirklich nicht einfach! Weitere spannende Fragen findest du in unserem Formel-1-Quiz!

Und mit dieser Erkenntnis verabschiedet sich Maria Reyer heute aus dem Formel-1-Liveticker. Schön, dass du mit dabei warst. Wir sind morgen wieder am Start für dich, also sei wieder mit dabei. Schönen Abend und bleib gesund!

Michael Schumacher Flavio Briatore Jos Verstappen  ~Michael Schumacher, Flavio Briatore und Jos Verstappen ~

18:16 Uhr

Russell will Test im Formel-1-Auto

Die Formel-1-Piloten werden ganz schön eingerostet sein, wenn die Saison 2020 losgeht. Deshalb möchte sich George Russell besonders gut auf den Saisonstart nach der langen Pause vorbereiten. Sieben Monate wird er im Juli nicht gefahren sein, sollte dort der Auftakt in Österreich tatsächlich stattfinden. Es gibt zwar keine Pläne für einen offiziellen Test vor dem Saisonbeginn, dennoch hofft Russell auf ein paar Kilometer in einem Rennwagen.

"Das Kart wird wohl realistisch betrachtet meine erste Gelegenheit sein", meint der Brite gegenüber 'Sky'. "Ich möchte aber vor dem Auftakt in einem Formel-1-Auto fahren. Ob das ein Williams oder ein Mercedes sein wird, werden wir sehen. Aber ich muss ein paar Kilometer abspulen." Da private Testfahrten mit dem aktuellen Boliden nicht erlaubt sind, könnte er auf ein Formel-3- oder Formel-2-Auto umsteigen - oder mit einem zwei Jahre alten Formel-1-Boliden fahren. "Alles, was vier Räder hat und auf einer Rennstrecke gefahren werden kann, ist besser als nichts."


17:59 Uhr

Verbotene Formel-1-Idee

Für alle Technikfans: Es gibt einen neuen Artikel unserer Serie "Verbotene Formel-1-Ideen". Diesmal wird der angeströmte Diffusor behandelt, der 2010 Sebastian Vettels Weltmeisterjahr geprägt hat. Wie Designer Adrian Newey diese Entwicklung perfekt umsetzte, kannst du hier nachlesen!

Weitere Artikel aus dieser Serie:
- Der Doppeldiffusor aus dem Jahr 2009

- Renaults Schwingungstilger der 2000er-Jahre

- Der Lotus 88 mit dem Doppelchassis für 1981

- Die X-Wings von Tyrrell

 ~~

17:44 Uhr

FIA-Ausschreibung: Einheitslieferant für Heizdecken

Heizdecken sollten in der Formel 1 ab 2021 eigentlich verboten werden. Doch nach Debatten und Einwänden von Reifenhersteller Pirelli wurde das Verbot auf unbestimmte Zeit verschoben. Um dennoch Kosten zu sparen, hat die FIA eine Ausschreibung für standardisierte Heizdecken durchgeführt, bis kommende Woche (1. Juni) haben interessierte Firmen noch Zeit. Der Gewinner wird Anfang Juli bekannt gegeben.

Der exklusive Anbieter der Heizdecken wird nicht nur 2021 alle Teams beliefern, sondern aufgrund der Verschiebung des Technischen Reglements und der Einführung der 18-Zoll-Reifen auch die Saisons 2022 und 2023 abdecken.


17:30 Uhr

Quizfrage #3: Wer ist gesucht?

Gegen Ende unsere Livetickers heute möchte ich noch von dir wissen, wer sich hinter diesem Kürzel verbirgt:

Wie lautet der vollständige Name des Ex-Formel-1-Piloten JJ Lehto?
a) Jussi Janne Jumilehto
b) John Jo Jolehto
c) Jay Jay Lehto
d) Jyrki Juhani Järvilehto

Ja, gar nicht mal so einfach. Die Auflösung gibt's in einer halben Stunde hier im Ticker. Wenn du dein Wissen weiter auf die Probe stellen möchtest, sei dir unser Formel-1-Quiz ans Herz gelegt!


17:24 Uhr

Silverstone: Neues Datum im August?

Wird die Formel 1 in dieser Saison in Großbritannien fahren? Das ist nach wie vor ungewiss. Denn aufgrund der strengen Einreisebestimmungen (14-tägige Quarantäne) wurde der ursprüngliche Plan von Liberty Media, zwei Rennen nach dem Saisonauftakt in Österreich auszutragen, torpediert. Der Grand Prix von Großbritannien könnte nun erst im August stattfinden, meint Streckenchef Stuart Pringle im 'Sky'-Interview.

Ungarn könnte nun auf die beiden Rennen in Spielberg Anfang Juli folgen. Silverstone hat den Grand Prix aber noch nicht aufgegeben. "Ich denke nicht, dass es ein Problem sein sollte, ein Datum oder gar zwei für die Formel 1 zu finden. Was wir brauchen werden, ist grünes Licht von der Regierung - und das wird seine Zeit brauchen." Zumindest sei die Vorlaufzeit bei einem Geisterrennen vergleichsweise kurz, die Rennstrecke könnte schnell reagieren.


17:14 Uhr

Toyota TF110, ein Weltmeisterbolide?

Zum Thema alte und neue Teams passt eine weitere Anekdote von Timo Glock aus unserem Formel-1-Podcast "Starting Grid". Der Deutsche wäre ursprünglich 2010 nicht für Virgin gefahren, sondern für das Werksteam von Toyota. Doch dann kam die Wirtschaftskrise und die Entscheidung des Konzerns, aus der Formel1 auszusteigen. Welche Chancen hätte er in der Saison 2010 mit dem Toyota TF110 gehabt?

"Das 2010er-Auto wäre ein wirklich deutlicher Schritt nach vorne gewesen. Aber dazu ist es leider nicht gekommen", meint Glock. Hätte er gar um die Weltmeisterschaft mitfahren können? Das könne er zwar nicht beantworten, er meint aber: "Wir hatten wirklich ein Auto, das deutlich mehr in meine Richtung gegangen wäre."

Nachsatz: "Ich weiß von Ingenieuren, die von Toyota dann zu Ferrari gegangen sind, dass unsere Aeropunkte zu dem Zeitpunkt, als Toyota aufgehört hat, über denen von Ferrari lagen. Und zwar einen guten Schritt. Und ich wusste, dass wir vom Motor nochmal was gefunden haben. Das Paket wäre gut gewesen", ist er noch heute überzeugt. "Ob's gelangt hätte für den WM-Titel, kann ich nicht sagen. Aber das Auto wäre wirklich, wirklich gut gewesen." Gefahren ist er den TF110 nie.


17:06 Uhr

Rückblick: Von Life bis Haas

Passend zu dem Thema haben wir hier eine Fotostrecke über die Neueinsteiger seit dem Jahr 1990 - nicht viele konnten sich über längeren Zeitraum in der Formel 1 halten ...


Fotostrecke: Neue Formel-1-Teams seit der Saison 1990


16:57 Uhr

#FragMST: Neue Teams?

User Leon hat uns eine Frage auf Twitter gestellt, was eigentlich mit den Plänen von Stefan-GP oder einem eigenen Formel-1-Team aus China passiert ist? Nicht viel, so viel steht fest. Zuletzt haben wir 2017 über Zoran Stefanovic berichtet. Der Serbe hat schon mehrfach versucht, ein Team an den Start zu bringen. Zuletzt wollte er 2019 mit seinem eigenen Team einsteigen, das ist allerdings erneut nicht gelungen. Ebenso wenig war der Versuch des "China F1 Racing Team" erfolgreich, das im britischen Handelsregister 2017 von Mai bis September aufschien, danach aber im Sande verlaufen ist.

Das hängt auch damit zusammen, dass die FIA und Liberty Media keine neuen Startplätze ausgeschrieben haben. Schon 2018 meinte Ross Brawn: "Wir wollen in der Zukunft nicht Teams um jeden Preis, sondern Qualität. Wir wünschen uns wettbewerbsfähige Mannschaften und nicht solche, die einfach nur das Feld auffüllen und keine Perspektive haben." Erst mit dem neuen Reglement ab 2022 soll es für Interessenten wieder möglich sein, sich um einen Platz zu bewerben. Zumindest einen neuen Interessenten gibt es mit dem Projekt "Panthera" bereits.

Weitere Artikel zu diesem Thema:
- Formel-1-Boss: Neue Teams dürfen nicht zweitklassig behandelt werden

- Liberty Media: Keine seriösen Diskussionen mit neuen Formel-1-Teams

- Neue Formel-1-Teams? FIA-Präsident Jean Todt ist skeptisch

- Ross Brawn: Keine neuen Formel-1-Teams vor 2022


15:57 Uhr

Quizfrage #2: Die Auflösung!

Ich wollte vorhin von dir wissen, welchen Namen der Renault-Motor 1999 und 2000 im Heck der Benetton-Boliden hatte. Die richtige Antwort: a) Playlife! Das war vor allem eine Marketing-Aktion, da Playlife eine Bekleidungsmarke aus dem Hause Benetton ist.

Alexander Wurz  ~Alexander Wurz ~

15:43 Uhr

Das beste Formel-1-Team aller Zeiten

Das Motorsport Network hat das beste Formel-1-Team aller Zeiten gesucht. 18 Experten aus den einzelnen Editionen, darunter auch aus unserer Redaktion in Deutschland, haben in sieben Kategorien abgestimmt. Es waren der beste Renningenieur, Chefdesigner, Sportliche Direktor, Technische Direktor, Nummer-2-Fahrer, Nummer-1-Fahrer und Teamchef gesucht.

Des Ergebnis: Lewis Hamiltons Renningenieur Peter Bonnington wurde zum besten Renningenieur gewählt, Red-Bull-Superhirn Adrian Newey zum besten Designer, Stefano Domenicali zum besten Sportlichen Direktor, Formel-1-Sportchef Ross Brawn zum besten Technischen Direktor, Sir Stirling Moss zum besten Nummer-2-Fahrer, Lewis Hamilton zum besten Nummer-1-Fahrer und Toto Wolff zum besten Teamchef. Der Österreicher bedankt sich in diesem Twitter-Video für seine Wahl, betont aber auch, dass zum Erfolg ein ganzes Team gehört.


15:35 Uhr


15:19 Uhr

Quizfrage #2: Welcher Name ist gesucht?

Alle Formel-1-Experten aufgepasst, jetzt kommt eine Spezialfrage! Ich bin gespannt, ob du diese Quizfrage beantworten kannst:

Wie nannte Benetton 1999 und 2000 seine Renault-Motoren im Heck?
a) Playlife
b) Supertec
c) Asiatech
d) Mecachrome

In rund 30 Minuten gibt's die Auflösung. Bis dahin kannst du dir die Zeit in unserem Formel-1-Quiz vertreiben!


15:03 Uhr

Ferrari-Fahrer: Traum oder Albtraum?

Kollege Ruben Zimmermann hat heute wieder einmal die Formel-1-Geschichte durchforstet. Er wollte wissen: Welcher Ferrari-Pilot konnte nie einen Grand Prix gewinnen. Das waren tatsächlich ganz schön viele. In dieser Fotostrecke hat er alle glücklosen Scuderia-Fahrer seit 1960 aufgelistet!


Fotostrecke: Seit 1960: Ferrari-Formel-1-Fahrer ohne Sieg für die Scuderia


14:54 Uhr

#FragMST: Wie steht's um die Finanzen?

Marvin hat uns auf Twitter ebenso eine Frage zukommen lassen - danke dafür! Unser Kollege Dieter Rencken von 'RaceFans.net' hat die Bilanzen der Formel-1-Teams für 2019 aufgeschlüsselt. Renault hat demnach im Vorjahr über ein Budget von 210 Millionen US-Dollar verfügt: 70 Millionen davon kamen als Preisgeld von Liberty Media, 90 Millionen vom Renault-Konzern, 40 Millionen von Sponsoren und zehn Millionen von technischen Partnerschaften. Das Team hat kostendeckend gearbeitet. Kostenpunkt pro WM-Punkt: 2,3 Millionen US-Dollar.

Mercedes hat mit einem Budget von 420 Millionen US-Dollar operiert. Davon kamen 180 Millionen von der FOM (Preisgeld), 120 Millionen von Sponsoren, Mutterkonzern Daimler hat 80 Millionen investiert und 40 Millionen sind auf technische Partnerschaften zurückzuführen. Das Team hat fünf Millionen Verlust gemacht. Kostenpunkt pro WM-Punkt: 0,58 Millionen US-Dollar.


14:30 Uhr

Der Renault-Teamchef im Interview

Heute haben wir bereits daraus zitiert, nun kannst du dir das ausführliche Video-Interview mit Renault-Teamchef Cyril Abiteboul bei uns anschauen. Er spricht nicht nur über die Zukunft des Teams, sondern auch über die aktuelle Lage und natürlich auch über die Fahrerfrage 2021 ...


Cyril Abiteboul über die Zukunft von Renault

Das komplette Gespräch mit Renault-Teamchef Cyril Abiteboul im Rahmen unserer Interviewreihe #ThinkingForward über Vergangenheit, Gegenwart & Zukunft Weitere Formel-1-Videos

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