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Formel-1-Liveticker: Hülkenbergs Plan für die Zeit nach der Formel 1

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Hülkenberg: Was er nach der Formel 1 tut +++ Scheidung: Bottas trennt sich von seiner Ehefrau nach nur drei Jahren +++

15:19 Uhr

"Ein paar Schwedinnen anschauen"

Womit sich Nico Hülkenberg in der Formel-1-freien Zeit beschäftigen wird? Er hat offenbar schon ein paar Ideen ...

"Ich werde mir schon diverse Sachen suchen, keine Ahnung, irgendwelche Auto-Rallyes mitfahren, mal über ein paar Pässe oder durch die Toskana fahren. Sachen, wo du ein bisschen Zeit brauchst, ohne Termindruck", erklärt er.

Ansonsten sei "nichts Offensichtliches" geplant. Hülkenberg, in festen Händen, scherzt: "Vielleicht Stockholm. Ein paar Schwedinnen anschauen ..."

21:36 Uhr

Die aktuelle Situation in Zandvoort

Was ist eigentlich gerade Stand der Dinge in Zandvoort? Was wird gebaut, und warum? Falls dir diese Fragen durch den Kopf gehen, lass dich in diesem Artikel über alles Wesentliche informieren, was du für das Formel-1-Comeback in den Niederlanden wissen musst!


21:25 Uhr

Andernorts wird gebaut für die Formel 1

Dass in Zandvoort gerade ein großer Umbau im Gange ist, davon hast du bei uns schon gelesen. Jetzt gibt es auch das entsprechende Bildmaterial dazu - verbunden mit dem Hinweis: Motorsport-Total.com ist jetzt auch auf Instagram vertreten!

Schau doch mal vorbei und lasse uns ein "Like" da, wenn du magst! ;-)


21:19 Uhr

Das Wetter in Abu Dhabi

Na, wie wird das Wetter am Wochenende in Abu Dhabi wohl werden? Die spannendste Frage daran ist wohl, was die Temperaturen machen, und der Wind. Oder?

Antworten darauf findest du in unserem Wetterausblick für den finalen Grand Prix der Saison 2019!


21:11 Uhr

Apropos Renndirektor ...

Vor Ort in Abu Dhabi ist unter anderem Chefredakteur Christian Nimmervoll, der heute lange und exklusiv mit Formel-1-Renndirektor Michael Masi gesprochen hat, dem Nachfolger von Charlie Whiting. Das Interview liest du in Kürze auf unseren Portalen, sei gespannt!


21:01 Uhr

In Erinnerung an Charlie Whiting

Hierzu braucht's nicht viele Worte: Wenn die Formel 1 das letzte Saisonrennen zum Anlass nimmt, noch einmal dem verstorbenen Renndirektor Charlie Whiting zu gedenken, dann schließen wir uns gerne an - mit den Bildern seiner Laufbahn im Motorsport.


Fotostrecke: Charlie Whiting (1952-2019)


20:52 Uhr

FIA gedenkt Charlie Whiting in Abu Dhabi

Er starb unerwartet unmittelbar vor dem Saisonstart in Australien: Charlie Whiting. Der langjährige Formel-1-Renndirektor hinterließ große Fußstapfen, die in der Grand-Prix-Szene nun von mehreren Personen ausgefüllt werden - allen voran Michael Masi als neuer Rennleiter.

Masi und weitere Vertreter aus dem Formel-1-Fahrerlager waren es auch, die beim Finale in Abu Dhabi eine sportliche Gedenkveranstaltung abhielten: ein Radrennen in Erinnerung an Whiting. Hier sind einige Impressionen davon!


20:43 Uhr

Was in die Netflix-Doku zur Saison 2019 rein muss

Ebenfalls für ein Schmunzeln sorgte folgende Episode aus der heutigen Pressekonferenz. Welche Szene aus der diesjährigen Saison unbedingt in der Netflix-Dokumentation zur Formel 1 2019 enthalten sein müsste?

Haas-Fahrer Kevin Magnussen gab sich kryptisch: "Ich habe da etwas im Kopf, aber warten wir ab, ob es in der Serie auftaucht. Es ist eine Überraschung. Also schaut rein, dann werdet ihr es erfahren." Auf Nachfrage, ob er etwas spezifischer werden könne, sagte Magnussen nur: "Nein, so spannend war es nicht bei uns."

Max Verstappen hingegen legte los wie die Feuerwehr. Er wolle "Hockenheim" in der Doku sehen, aus gutem Grund: "[Netflix] war doch ganz nah dran an Mercedes in Hockenheim, richtig? Diese Episode würde ich gerne sehen. Das sollte witzig sein, oder? Ich meine, da kann selbst [Mercedes] drüber lachen, sie haben die Meisterschaft ja trotzdem gewonnen. Und ein bisschen Drama schadet keiner Serie."

Gegrinst wurde auch bei der Äußerung von Charles Leclerc. Er meinte: "Nun, ich würde nicht gerade das vergangene Rennen [mit der Ferrari-Kollision in Brasilien] wählen, aber wahrscheinlich den Sieg in Monza."


20:22 Uhr

So überrascht war Latifi gar nicht ...

Formel-1-Fahrer Nicholas Latifi. Daran muss man sich erst einmal gewöhnen, aber 2020 wird es so weit sein: Dann fährt der kanadische Rennfahrer für Williams in der Formel 1.

Wie er den Moment erlebt hat, als er von Williams die Zusage erhalten hat Latifi: "Ganz ehrlich: Ich hatte in dem Moment, als es mir gesagt wurde, gar nicht damit gerechnet."

Da klinkt sich die stellvertretende Teamchefin Claire Williams direkt in das Gespräch ein und fragt nach: "Echt nicht?" Latifi: "Ich hatte nicht damit gerechnet, nein." Williams: "Schön!" Latifi: "Meine Reaktion scheint nicht besonders ausdrucksstark gewesen zu sein ..."

Tatsächlich hieß es aus Branchenkreisen schon seit Wochen, der Deal sei eingetütet, man warte aber noch auf den Zeitpunkt der Verkündung. Dieser Zeitpunkt kam nun vor dem Saisonfinale der Formel 1.


20:07 Uhr

Eine letzte Mission für Gasly in diesem Jahr

Das Podium in Brasilien hat Pierre Gasly noch einmal Auftrieb verliehen, doch die Aussicht auf ein gutes Ergebnis in Abu Dhabi motiviert ihn ebenfalls. "Wenn du beim letzten Rennen des Jahres noch etwas reißen kannst in der Gesamtwertung, dann ist es immer spannend", sagt er. Er freue sich auf das Duell mit seinem ehemaligen Red-Bull-Kollegen Carlos Sainz, mit dem er P6 in der Fahrerwertung ausfechten wird.

"Carlos und McLaren waren das gesamte Jahr über schnell und konstant", meint Gasly. "Es dürfte also schwierig werden. Unsere Aufgabe lautet daher, das perfekte Wochenende hinzulegen und am Ende P6 mit nach Hause zu nehmen."

Sainz wiederum redet Gasly und Toro Rosso stark: "Sie hatten zuletzt ein paar echt starke Rennen. Es wird sicher eng." Sollte es für ihn aber mit P6 klappen, wäre das "schon ein Erfolg", so Sainz. "Es wäre gewissermaßen ein Bonus, denn im Mittelfeld gehst du nicht davon aus, um P6 zu kämpfen, sondern eher um P7. Doch jetzt haben wir die Chance, haben uns in diese Situation gebracht. Dann wollen wir sie auch nutzen."


19:57 Uhr

Gasly und die "schlechteste Feier" aller Zeiten

Max Verstappen und Pierre Gasly haben eines gemeinsam: Beide würden gerne mal richtig ausgiebig feiern. Verstappen nach dem WM-Titelgewinn, Gasly noch einmal nach dem ersten Podestplatz - denn die ganz große Party fand nach seiner Podiumpremiere in Brasilien doch nicht statt.

"Ich hatte die wahrscheinlich schlechteste Feier, die man haben kann. Ich musste nämlich direkt wieder nach Hause fliegen. Um 23 Uhr nachts saß ich im Flieger, Montagnachmittag war ich wieder zurück in Frankreich", sagt Gasly. Er habe dann wenigstens Montagabend etwas Zeit mit Familie und Freunden verbracht. "Wir waren in Paris unterwegs, einfach um zu feiern und den Moment zu genießen."

Er habe zwar vor Ort nicht alle Zeit der Welt gehabt, sei aber dennoch überwältigt von der Reaktion im Fahrerlager und auch in seinem Heimatland Frankreich. "Für mich ist dieses Jahr ja eine Achterbahnfahrt", sagt Gasly. "Das Podium, mein erstes in der Formel 1, war da natürlich etwas Besonderes, wirklich speziell."


19:43 Uhr

Red Bull und die nächste Titelchance

Nicht erst seit seinem Sieg in Brasilien ist Max Verstappen in der Formel 1 in aller Munde. Doch nun stellt sich die konkrete Frage: Kann er sich mit Red Bull 2020 zum ernsthaften Titelkandidaten aufschwingen? Ist die Kombination aus Red Bull und Honda bereit dafür? "Ich denke ja", sagt Verstappen, rudert aber sofort wieder zurück: "Wir müssen natürlich erst einmal abwarten, was die anderen tun. Dennoch: Wir wollen um den Titel kämpfen. Deshalb setzen wir alles daran, von Anfang an konkurrenzfähig zu sein."

Die erste Saison mit Honda-Motoren im Red-Bull-Auto sei "sehr vielversprechend" verlaufen, meint Verstappen. "Mir war auch die Zuverlässigkeit wichtig. Da waren wir dieses Jahr durch die Bank sehr stark aufgestellt, auch der Fortschritt auf der Motorenseite war gut. Ja, es lief alles gut, aber wir wollen noch mehr. Sagen wir mal so: Es ist die Grundlage für nächstes Jahr."


19:32 Uhr

Verstappen: Was ist wirklich wichtig?

Zurück zum sportlichen Geschehen in Abu Dhabi. Denn: Es geht noch um was! Zwar nicht mehr um die Vergabe der WM-Titel, aber immerhin um die Verfolgerpositionen ab P3. Max Verstappen wurde gefragt, was ihm ein möglicher dritter Platz in der Fahrerwertung bedeuten würde.

O-Ton Verstappen: "[P3] ist immer schöner als Vierter oder Fünfter zu werden. Aber ja, wenn du in 20 Jahren zurückblickst und siehst, dass du Dritter geworden bist, dann würde mich das nicht besonders glücklich machen. Wir alle hier treten an, um zu gewinnen und weil wir um den Titel kämpfen wollen."

Platz drei wäre "schön", meint Verstappen, er messe dem Endergebnis jedoch keine große Bedeutung bei.


19:14 Uhr

Hast du mal eben 'ne Minute?

Oder vielmehr: 67 Sekunden. So lange - oder genauso lange wie die Pole-Runde von Max Verstappen in Brasilien - dauerte in Abu Dhabi die wohl ausführlichste Frage in der Pressekonferenz. Gestellt hat sie Walter Koster, der in der Formel 1 bereits für seine Formulierungen bekannt ist ...

Hier ist die Szene (und die Antworten!) in voller Länge!


19:05 Uhr

Es wird allmählich ruhig in Abu Dhabi

Die meisten Medientermine sind erledigt, jetzt kommt der gemütliche Teil in Abu Dhabi. Oder was das für die Journalisten vor Ort bedeutet: der (teilweise sehr lange) Weg ins Hotel. Nicht jeder kann direkt an der Strecke wohnen ...

So oder so: Wir haben noch reichlich Material für einige Stunden im Ticker, auch wenn am Yas Marina Circuit allmählich die Rolläden runtergehen. Dranbleiben lohnt sich garantiert!


18:52 Uhr

Die Karriere von Kubica

Er galt einmal als kommender Formel-1-Weltmeister, doch das Schicksal sah es anders: Hier kannst du die wichtigsten Karrierestationen von Robert Kubica noch einmal nachvollziehen!


Fotostrecke: Auf und Ab: Die Karriere von Robert Kubica


18:44 Uhr

Kubica: Williams zahlt den Preis

Robert Kubica hat erklärt, er habe schon bei der Vertragsunterschrift geahnt, dass Williams ein schwieriges Jahr bevorstehen könnte. "Es gab aber mehr Probleme als [2018], vor allem zu Jahresbeginn", sagt der Pole weiter. Es sei "sehr unglücklich" gelaufen für Williams, die erst mit Verspätung überhaupt in die Wintertests einsteigen konnten. "Ich denke, den Preis dafür bezahlen wir ziemlich lange, länger als die Leute glauben", sagt Kubica.

Er glaubt aber: Irgendwann wird Williams wieder bessere Zeiten erleben. "Vor allem die Leute, die auch in dieser Saison alles gegeben haben, auch wenn es schwierig war, sie verdienen ein einfacheres Leben. Das bedeutet: ein schnelleres Auto. Denn wenn du ein schnelleres Auto hast, dann geht alles einfacher von der Hand." Er wünsche Williams einen Aufwärtstrend. "Auch wenn ich selbst dann nicht mehr da sein werde."

Details zu den Kubica-Plänen für 2020 findest du hier!

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