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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Bottas-Boxenpanne: So hat Mercedes das Rad entfernt!

Was heute im Formel-1-Liveticker los war: +++ Mercedes-Video zeigt: So hat das Team das Rad am Bottas-Auto entfernt! +++ Lewis Hamiltons persönlicher Sainz-Fluch! +++

16:38 Uhr

Video: Mercedes entfernt Rad vom Bottas-Auto

Es ist vollbracht! Am Dienstagvormittag nach dem Grand Prix in Monaco hat es Mercedes geschafft, das Rad von Valtteri Bottas' W12 abzumontieren. Heute hat das Team ein Video davon veröffentlicht.

Was ist da eigentlich genau schiefgelaufen, fragst Du Dich nun? Wir haben die Antwort: Hier nachlesen!

18:00 Uhr

Bis morgen!

Wir sind nun schon wieder am Ende des Livetickers angekommen. Maria Reyer verabschiedet sich heute mit diesem Bild in den Feierabend. Vielen Dank fürs Mitlesen. Ich würde mich freuen, wenn Du auch morgen wieder mit von der Partie bist. Schönen Abend!


17:37 Uhr

Die letzten 20 Siegerteams in der Formel 1

Unsere Fotostrecke mussten wir nach dem Monaco-Rennen auch anpassen, da Red Bull nun wieder vor Mercedes liegt. Ein User hat uns außerdem gefragt, warum Lotus zweimal in der Liste vorkommt. Das ist ganz einfach: Das Lotus, mit dem Kimi Räikkönen zwei Siege einfahren konnte, hat mit dem altehrwürdigen Lotus von Colin Chapman, Ayrton Senna und Co. nichts zu tun.


Fotostrecke: Die letzten 20 Siegerteams der Formel 1


17:20 Uhr

Bottas läuft sich Frust von der Seele

Während seine Mannschaft in Brackley es nun endlich geschafft hat, das Rad an seinem W12 zu entfernen, läuft sich Valtteri Bottas den Frust von der Seele. Der Finne musste bereits seinen zweiten Ausfall im fünften Rennen verkraften, in der Fahrer-WM ist er dadurch auf Platz vier abgerutscht.


17:09 Uhr

Tsunoda: Habe mir zu hohe Ziele gesteckt

Yuki Tsunoda erlebt eine durchwachsene erste Formel-1-Saison. Nach seinem fulminanten Einstieg in Bahrain musste er bereits im Qualifying in Imola erstes Lehrgeld bezahlen. Im Nachhinein hat er nun zugegeben, dass er zu viel gewollte hat. "Ehrlich gesagt ja. Speziell nachdem es in Bahrain so gut gelaufen ist", schildert er im Podcast 'Beyond the Grid'.

"Ich habe mir sehr hohe Ziele gesteckt und hatte hohe Erwartungen, besonders in Imola. Ich wollte im Qualifying in die Top 5 fahren. Ich wollte eine Fabelrunde fahren, das muss man in Q1 aber gar nicht. Aber ich war voller Adrenalin und so motiviert - und dann bin ich in der Mauer gelandet." Seine Erwartungshaltung habe er mittlerweile heruntergeschraubt.


16:33 Uhr

Lewis Hamiltons ganz persönlicher Sainz-Fluch ...

Was für eine Statistik! Carlos Sainz konnte bislang dreimal in seiner Karriere aufs Formel-1-Podium fahren. Dreimal gewann ein Red-Bull-Pilot das Rennen. Und: Dreimal wurde Lewis Hamilton nur Siebter!


16:15 Uhr

Wolff: FIA schon im Vorjahr auf "Flexiwings" hingewiesen

Noch einmal zurück zum Thema "Flexiwings". Mercedes-Teamchef Toto Wolff hat nämlich im 'FAZ'-Interview verraten, dass seine Mannschaft bereits im Vorjahr, konkret im Sommer, "mehrmals" darauf hingewiesen habe. Von der FIA habe man aber "niemals" eine Antwort erhalten.

"Unserer Meinung nach sind die neuen Tests nicht nur zu schwammig, sondern werden auch zu spät eingeführt. Bis dahin herrscht ein merkwürdiges Vakuum, in dem nichtkonforme Teile noch eingesetzt werden können", betont er außerdem noch einmal seinen Standpunkt.


15:53 Uhr

Mercedes: Das ist die Aufgabe von "Shov"

Der Name Andrew Shovlin ist Dir bestimmt schon einmal untergekommen, wenn Du Dich näher mit Mercedes beschäftigt hast. Er ist offiziell "Trackside Engineering Director", also so etwas wie der Chefingenieur an der Rennstrecke.

In diesem Video erklärt er genau, welche Aufgaben er in dieser Position erfüllt. An den Rennwochenenden ist er unter anderem maßgeblich dafür zuständig, dass das Auto und die Reifen auf der Strecke optimal funktionieren.


15:30 Uhr

Flexiwings: Aston Martin bietet FIA Hilfe an

Ein Nebenschauplatz im WM-Duell 2021 ist die Diskussion rund um die "Flexiwings" von Red Bull. In Barcelona kamen erste Anschuldigungen von Lewis Hamilton auf. Mittlerweile hat die FIA schärfere Tests ab dem Grand Prix von Frankreich angekündigt. Mercedes-Teamchef Toto Wolff hat aber bereits erklärt, dass sein Team Protest in Baku einlegen werde, sollte Red Bull auch dort den Heckflügel einsetzen. Dann werde es "schmutzig".

Die Vorwürfe seien "lächerlich" konterte Red-Bull-Teamchef Christian Horner. Und Helmut Marko betonte, dass die verschärften FIA-Tests kein "WM-entscheidender Nachteil" sein werden. In diesem Zusammenhang hat Aston-Martin-Teamchef Otmar Szafnauer vorgeschlagen, dass die Teams dem Weltverband in Zukunft wieder mehr unter die Arme greifen könnten.

"Es gibt wohl mindestens 5.000 Ingenieure, die sich die Regeln genau anschauen. Wir könnten also eine Ressource für sie sein." Dann könnten solche Diskussionen womöglich früher aus der Welt geschafft werden.


14:56 Uhr

Spion Vettel auf neuer Mission

Sebastian Vettel ist bekannt dafür, im Parc ferme nach einem Rennen oder Qualifying gerne mal andere Autos unter die Lupe zu nehmen. So auch geschehen in Monaco, wo er sich den AlphaTauri genauer angesehen hat ...


14:37 Uhr

Tsunoda: Schwierig, im F1-Auto das Limit zu finden

"Ich spüre, dass ich das Auto immer noch nicht voll kontrolliere", schildert Rookie Yuki Tsunoda im Podcast 'Beyond the Grid'. Der Japaner erklärt, dass es nicht so schwierig gewesen sei, auf "70 oder 80" Prozent der Leistungsfähigkeit zu kommen. "Man hat mehr Abtrieb", vergleicht er die Boliden mit der Formel 2.

Aber: "In der Formel 1 ist es so, dass das Auto plötzlich ausbricht und man in der Mauer steckt, wenn man übers Limit geht." Es sei daher schwierig, diese "99 bis 100 Prozent" zu finden im Auto - ohne einen Unfall zu bauen oder sich zu drehen.


14:18 Uhr

Marc Surer: Das ist Ferraris großer Vorteil

Wir haben mit Marc Surer nach dem Monaco-Wochenende gesprochen und analysiert, warum Ferrari vor allem in langsamen Kurven so stark ist. Der Schweizer Experte und Ex-Rennfahrer hat eine interessante Entdeckung gemacht, die er mit uns teilt. Sehr spannend!


Surer: Das kann Ferrari besser als alle anderen!

Marc Surer hat eine Theorie, warum Ferrari in Monte Carlo plötzlich siegfähig war - und befürchtet, dass sich das nicht wiederholen wird. Weitere Formel-1-Videos


14:15 Uhr

Leclerc-Aus: Was beim Ferrari kaputtging

Der Unfall von Charles Leclerc im Monaco-Qualifying war eines der großen Themen am vergangenen Wochenende - und führte schließlich dazu, dass der Monegasse beim Heimrennen nicht starten konnte. Wir haben uns nun noch einmal ganz genau angesehen, was am SF21 kaputtging und warum eigentlich. Jetzt in unserer Technikanalyse lesen!


14:03 Uhr

Alpine: Junioren testen in Silverstone

Gestern haben wir bereits gesehen, dass Oscar Piastri in Silverstone in einem R.S.18 ein paar Runden drehen durfte. Auch Formel-2-Meisterschaftsführender Guanyu Zhou bekam die Chance, und durfte erneut in einen Formel-1-Renner einsteigen. Im Video schildert er, wie es für ihn gelaufen ist!


13:57 Uhr

Wolff: Das motiviert Mercedes nach all den Siegen

Im Interview mit der 'FAZ' hat Mercedes-Teamchef Toto Wolff auch verraten, was seine Mannschaft nach all den Erfolgen und WM-Titeln noch motiviert. "Es ist schwierig, ein Team, das so viel Erfolg hat, jedes Jahr wieder zu motivieren, noch besser zu sein. Das sieht man auch in anderen Sportarten", gesteht er.

"Die Antwort ist einfach: die nächste Reglementsänderung. Sie hilft enorm."


13:49 Uhr

Hamilton stellt sich hinter Fußball-Star

"Sich hinter einem Bildschirm zu verstecken und rassistischen Missbrauch zu teilen, das ist unverzeihlich. Diese Menschen sind keine echten Fans und sollten zur Rechenschaft gezogen werden", schreibt Lewis Hamilton heute auf Twitter unter einen Tweet von Fußball-Star Marcus Rashford.

Der Manchester-United-Spieler wurde online nach dem verlorenen Europa-League-Finale mit rassistischen Kommentaren beschimpft. "Bleib stark und sei stolz", richtet ihm Hamilton seine Unterstützung aus. "Wir stehen alle hinter Dir."


13:31 Uhr

Rosberg: Möchte kein Formel-1-Teamchef sein

Nico Rosberg hat unter anderem im dem Video-Interview auch darüber gesprochen, warum er nicht Formel-1-Teamchef werden möchte. Denn das schaffe wieder Abhängigkeit. "Wenn ich sehe, wie intensiv der Toto daran arbeitet an dem Formel-1-Team, das ist nichts für mich, das möchte ich vermeiden in meinem weiteren Leben." Diese Intensität habe er bereits als Rennfahrer erlebt, das möchte er nicht noch einmal durchmachen.

Er wäre nicht der erste Ex-Formel-1-Fahrer, der zum Teamchef aufsteigt. In der Vergangenheit gab es bereits einige Piloten, die in einem Team eine Führungsrolle einnahmen, unter anderem: Alain Prost, Jackie Stewart, Jack Brabham und Bruce McLaren in ihren eigenen Teams, oder auch Christijan Albers (Caterham), Niki Lauda (Mercedes, Jaguar), Gerhard Berger (Toro Rosso) oder bis heute Helmut Marko (Red Bull).