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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: Aston Martin bestätigt Nico Hülkenberg offiziell

Das war heute im Formel-1-Liveticker los: +++ Aston Martin: Hülkenberg wird Reserve- und Entwicklungsfahrer +++ Grosjean: Sitzanpassung vor Formel-1-Test +++

13:11 Uhr

Aston Martin bestätigt Hülkenberg offiziell

Es war zwar kein Geheimnis mehr, nun ist die Katze aber aus dem Sack: Nico Hülkenberg wird für die Saison 2021 offizieller Reserve- und Entwicklungspilot bei Aston Martin. Das hat das Team soeben bestätigt. "Zunächst einmal ist es großartig, dass ich diesen Vertrag mit viel Vorlaufzeit unterschrieben habe - im letzten Jahr hatte ich nicht ganz so viel Zeit, mich vorzubereiten, bevor ich ins Auto sprang!", merkt der Emmericher schmunzelnd an.

Im Vorjahr kam Hülkenberg überraschend zu drei Renneinsätzen, er vertrat Sergio Perez und Lance Stroll in Silverstone und auf dem Nürburgring, weil sich beide mit dem Coronavirus infiziert hatten. "Natürlich hoffe ich, dass Sebastian und Lance in diesem Jahr ohne Unterbrechung fahren können, aber das Team weiß, dass es sich darauf verlassen kann, dass ich einspringe und einen exzellenten Job mache, und ich bin bereit, diese Herausforderung anzunehmen."

Teamchef Otmar Szafnauer ergänzt: "In diesen schwierigen Zeiten ist der Bedarf an einem fähigen und erfahrenen Reservefahrer besonders wichtig. Nico hat im vergangenen Jahr bewiesen, dass er ins Auto springen und sofort hervorragende Leistungen erbringen kann. Jetzt, mit zusätzlichem Spielraum für Vorbereitung und Integration, wissen wir, dass wir uns darauf verlassen können, dass Nico einen hervorragenden Job machen wird."

18:03 Uhr

Bis morgen!

So schnell verfliegt die Zeit! Schon sind wir wieder am Ende des heutigen Livetickers angekommen. Schade! Aber: Morgen geht's schon wieder weiter. Maria Reyer bedankt sich für dein Interesse und schickt Dich jetzt mit diesem unterhaltsamen Video in den Feierabend. Bis bald!


17:54 Uhr

Wer ist der Beste? Verstappen zollt Hamilton Respekt

"Natürlich muss man Lewis Anerkennung zollen", weiß Max Verstappen im Interview mit 'Autosport' auf die Frage, wer der beste Rennfahrer in der Formel 1 aktuell ist, abgesehen von ihm selbst. "Man kommt definitiv nicht um Lewis herum." Was ihm besonders gefällt, ist die Art und Weise, wie der Rekordchampion Rennen gewinnt.

Zum Beispiel erinnert sich Verstappen an den Sieg des Briten in der Türkei im Regen. "Das hat er sehr gut gemacht. Ja, er ist definitiv einer der Besten in der Formel 1."


17:18 Uhr

Video: Hinter den Kulissen bei Mercedes

Was macht eine Aero-Performance-Ingenieurin eigentlich genau? Das erklärt uns Emma Corfield in diesem Video. Sie ist bei Mercedes dafür verantwortlich, dass die Ingenieure an der Strecke möglichst richtige und hochwertige Daten zur Verfügung haben. Spannend!


Mein Job in der Formel 1: Emma | Aero Performance Engineer

Emma Corfield von Mercedes erklärt uns, was ihre Aufgabe in der Formel 1 ist. Weitere Formel-1-Videos


16:59 Uhr

Ricciardo: "Es gab schlaflose Nächte"

Daniel Ricciardo hat im Vorjahr viele mit seinem Wechsel von Renault zu McLaren überrascht, vor allem wohl Cyril Abiteboul. Der Australier hat nun noch einmal über diese Phase in seinem Leben gesprochen: "Es gab ein paar schlaflose Nächte", gibt er im Gespräch mit 'square mile' zu, "aber ich kann es mir nicht leisten, weitere Saisons zu verspielen."

Bei McLaren spürt er, dass das berühmte "Momentum" stimmt. Das sei nicht nur ein Gefühl, sondern auch in Woking sichtbar. "Man sieht es, wenn man das McLaren Technology Centre betritt: Die Leute sind voller Tatendrang, es herrscht Freude und Energie am Arbeitsplatz. Das ist Momentum."


16:16 Uhr

Fotostrecke: Die kürzesten Debüts der Geschichte

Kollege Norman Fischer hat gestern noch eine nette Fotostrecke zusammengestellt, mit den kürzesten Debütfahrten in der Formel 1 seit der Saison 2000. Anlass dafür war der rasche Abflug von Nikita Masepin in Bahrain ...


Fotostrecke: Top 10: Die kürzesten Formel-1-Debüts seit 2000


15:56 Uhr

Verstappen: Auch ohne Juniortitel weiß er, wie's geht

Bleiben wir noch bei Red Bull und Max Verstappen, denn der Niederländer hat im Gespräch mit meinen britischen Kollegen für das 'Autosport'-Magazin verraten, wie es sich anfühlt, um einen Titel zu kämpfen. In seiner Karriere hat er bislang noch keinen Juniortitel einfahren können, dennoch ist Verstappen ein Fighter. "Man muss nicht jeden Kampf oder jedes Rennen gewinnen."

Nachsatz: "Nur weil ich keinen Titel gewonnen habe, heißt das nicht, dass ich das nicht verstehe. Denn ich habe viele Titel im Kart gewonnen, da ist es das Gleiche - man sucht sich seine Duelle aus." In der Formel-3-Europameisterschaft wurde er hinter seinen Rivalen Esteban Ocon und Tom Blomqvist Meisterschaftsdritter.


15:23 Uhr

Video: Helmut Marko im Exklusivinterview!

Übrigens: Wir hatten Red-Bull-Motorsportkonsulent Helmut Marko erst kürzlich selbst im Exklusivinterview. Chefredakteur Christian Nimmervoll hat mit dem Steirer unter anderem über die Red-Bull-Form in Bahrain und die kleinen technischen Probleme gesprochen, außerdem über die Leistungen von Max Verstappen und AlphaTauri-Rookie Yuki Tsunoda und die aktuelle Lage von Sebastian Vettel bei Aston Martin!

- Wenn Du unseren Formel1.de-YouTube-Kanal jetzt abonnierst, dann entgeht Dir kein neues Video mehr!


Interview H. Marko: So sehr leidet er mit Vettel!

Helmut Marko verrät im Interview, warum Verstappen in Bahrain viel schneller gewesen wäre und was Vettel 2020 falsch gemacht hat Weitere Formel-1-Videos


15:02 Uhr

Medienbericht: Weniger Geld für Lewis Hamilton

Apropos Geld ...

Lewis Hamilton hat erst im Februar einen neuen Vertrag mit Mercedes unterschrieben. Wie die Kollegen von 'RaceFans.net' heute berichten, kassiert er dadurch nun deutlich weniger als noch im Vorjahr. Zwar führt er die Rangliste der Topverdiener in der Formel 1 weiterhin an, seine Gage ist aber von rund 40 Millionen US-Dollar auf rund 30 Millionen US-Dollar (umgerechnet 25,2 Millionen Euro) pro Saison gesunken - ohne Bonuszahlungen.

Dahinter reihen sich Max Verstappen (kolportiertes Gehalt von 25 Millionen US-Dollar), Fernando Alonso (20 Millionen), Daniel Ricciardo und Sebastian Vettel (15 Millionen) und Charles Leclerc (12 Millionen) ein.


14:49 Uhr

Marko: "Ein reicher Vater war noch nie positiv ..."

Helmut Marko hat sich in diesem Interview-Format von Red Bull den Fragen von Trail-Biker Fabio Wibmer gestellt. Unter anderem wollte er vom "Doktor" wissen, wie die Nachwuchsarbeit im Motorsport funktioniert.

"Du siehst gleich, ob der den Speed hat", meint Marko auf sein Scouting angesprochen. "Das Umfeld spielt auch mit", merkt er außerdem an und meint: "Ein reicher Vater war noch nie positiv für die Karriere eines Sohnes."


14:36 Uhr

Verstappen: Das hat sich seit Barcelona 2016 verändert

Unsere britischen Kollegen vom Magazin 'Autosport' haben in ihrer neuesten Ausgabe ein ausführliches Interview mit Red-Bull-Fahrer Max Verstappen geführt. Darin spricht der Niederländer unter anderem über seinen ersten Formel-1-Sieg (Barcelona 2016). Was hat sich seither verändert? "Ich bin erfahrener geworden", entgegnet Verstappen.

Alles sei nun ein wenig einfacher, nach sechs Saisons. "Speziell wenn man bei einem Team bleibt, dann weiß man mit der Zeit, wie alles funktioniert. Als Person bin ich natürlich reifer geworden, das ist ganz normal. Man wird eben älter. Generell bin ich aber immer noch dieselbe Person [wie damals]."


14:15 Uhr

Fotostrecke: Tops & Flops unter den Ersatzfahrern

Nach der Hülkenberg-Bestätigung gerade eben habe ich diese passende Fotostrecke gefunden. Nicht alle Ersatzfahrer haben in der Vergangenheit einen so guten Job abgeliefert wie der Deutsche bei Racing Point im Vorjahr ...


Fotostrecke: Tops und Flops: Ersatzfahrer in der Formel 1


13:51 Uhr

Von Mercedes- und Red-Bull-Strecken ...

Hast Du schon einmal von einer "Mercedes-Strecke" oder einer "Red-Bull-Strecke" gehört? Solltest Du die Formel 1 regelmäßig verfolgen, dann lautet deine Antwort wohl: Ja. Das sind Synonyme für unterschiedliche Streckentypen, entweder Power- oder High-Downforce-Strecken.

Ein Beispiel für eine Mercedes-Strecke ist Sotschi, dort konnten die Silberpfeile in jedem Jahr seit 2014 triumphieren. Red Bull war bislang eher immer auf Strecken schnell, die Abtrieb mehr als Motorenpower belohnt haben (wobei sich das 2021 dank eines stärkeren Honda-Motors auch ändern könnte). Ungarn, Imola, Singapur, Spanien oder Monaco fallen etwa in diese Kategorie.

Auf Strecken wie Silverstone oder Spa gibt es zwar auch High-Downforce-Sequenzen, allerdings spielt dort die Motorenpower auf den langen Geraden eine große Rolle. Die wohl reinrassigste Highspeed-Strecke ist Monza mit einem Vollgas-Anteil von 75 Prozent.


13:27 Uhr

Die Hamilton-Dominanz in Zahlen

Unsere Kollegen haben sich mal angesehen, wie erfolgreich Lewis Hamilton vor und nach seinem 30. Geburtstag war. Im Alter von mittlerweile 36 Jahren kann er auf sieben WM-Titel, 96 Siege, 166 Podestplätze und 98 Polepositionen zurückblicken!

- Lewis Hamiltons Karrierestatistiken in unserer Datenbank!


12:56 Uhr

Russell: "Mentale Gesundheit ist unglaublich wichtig"

"Ich denke, mentale Gesundheit ist unglaublich wichtig", erklärt George Russell im Interview mit der britischen Zeitung 'The i'. "So viele Menschen, besonders Männer, sehen Psychologie als Schwäche an, was absolut nicht der Fall ist. Der Geist ist das mächtigste Werkszeug im eigenen Körper." Er selbst hat seine Tiefpunkte in seiner Karriere, etwa das Bahrain-Wochenende mit Mercedes, professionell aufgearbeitet.

"Letztendlich bin ich ein Hochleistungssportler und wenn man sein maximales Potenzial erreichen will, muss man in der richtigen Verfassung sein." Daher spricht Russell auch offen über psychologische Unterstützung in seiner Karriere. "Professionellen Rat zu erhalten, war sehr wichtig. Das hat mir erlaubt, stärker zurückzukehren."


12:39 Uhr

Boxenstopp aus der Schlagschrauber-Perspektive

Die Boxenstopps der aktuellen Formel 1 sind bei jedem Rennen rekordverdächtig schnell. In Bahrain stoppte Red Bull Max Verstappen unter zwei Sekunden. AlphaTauri zeigt uns in diesem Video eine neue Perspektive eines Reifenwechsels. Spektakulär!


12:23 Uhr

FIA: Manche Dinge "unter unserem Radar passiert"

Die FIA hat am Rande des Bahrain-Rennens bekannt gegeben, dass strengere technische Kontrollen nach den Rennen durchgeführt werden. Beim Saisonauftakt wurden etwa Sergio Perez' Red Bull und Yuki Tsunodas AlphaTauri durchleuchtet. Außerdem wurde an neun Autos der Ölverbrauch überprüft und Ölproben von Lewis Hamiltons Mercedes und Max Verstappens Red Bull entnommen, vom W12 außerdem eine Benzinprobe.

"Der Grund für diesen Prozess ist, dass die Autos offensichtlich immer komplexer geworden sind und sehr schwierig zu zerlegen", erklärt Nikolas Tombazis, er leitet die technische Abteilung der Einsitzer bei der FIA. "Und außerdem gibt es an einem Rennwochenende nur sehr wenige oder gar keine Gelegenheiten, wirklich genug ins Detail zu gehen."

Der Paradigmenwechsel fand auch deshalb statt, weil die Teams gegenseitig sehr misstrauisch sind. "Ich bin mir sicher, dass vielleicht gelegentlich ein paar Dinge unter unserem Radar passiert sein könnten", gibt der FIA-Verantwortliche zu. Es sei daher der Beginn einer "guten Praxis", die Autos gründlicher zu überprüfen.

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