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Ecclestone befürwortet drei Autos pro Team

(Motorsport-Total.com) - Dem Ansinnen von Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo, der sich schon seit Jahren drei Autos pro Team oder zumindest eine Kundenauto-Zulassung wünscht, könnte stattgegeben werden. Denn Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone signalisiert nun auch öffentlich Bereitschaft, diesen Gedanken vor der Verhandlung eines neuen Concorde-Agreements umzusetzen.

"Wenn wir ein paar Teams verlieren sollten, aus welchem Grund auch immer, dann wäre das gut", sagt Ecclestone, der Rennstrecken und TV-Stationen mindestens 20 Autos im Feld garantiert. Aber er weiß: "Den anderen Teams gefällt es nicht, denn stell dir drei Ferraris, drei Red Bulls, drei McLarens vor! Das ist für andere Leute nicht so gut."

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