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Reaktion auf Dean Berta Vinales' Tod: Yamaha trauert um "zukünftigen Star"

Der tragische Unfall von Dean Berta Vinales in Jerez sorgt im Fahrerlager der Superbike-WM für Fassungslosigkeit: Yamaha trauert um ein junges Talent

(Motorsport-Total.com) - Im Rahmen des WSBK-Events in Jerez kam es am Samstag im Rennen der Supersport-300-WM zu einem schweren Unfall, bei dem Dean Berta Vinales sein Leben verlor (zur Meldung). Beim Sturz zog sich der 15-jährige Spanier schwerste Verletzungen am Kopf und im Bereich des Oberkörpers zu. Das Fahrerlager der Superbike-WM trauert um das Nachwuchstalent aus der Vinales-Familie.

Dean Berta Vinales

Für Dean Berta Vinales kam in Jerez jede Hilfe zu spät Zoom

Laut Yamaha-WSBK-Projektleiter Andrea Dosoli hatte Dean Berta Vinales das Zeug, ein zukünftiger Spitzenfahrer zu werden: "Wir alle sind uns der Risiken des Motorradrennsports bewusst, aber das macht es nicht leichter, wenn der Sport ein Leben fordert, wie es heute geschehen ist."

"Dean Berta Vinales begann seine Karriere in der Weltmeisterschaft in dieser Saison und seine jüngsten Ergebnisse zeigen, dass er ein zukünftiger Star der Klasse war. Obwohl bloße Worte in diesem Moment keinen Trost spenden können, spricht jeder bei Yamaha der Familie, den Freunden und dem Team von Dean sein aufrichtiges Beileid aus", lässt Dosoli mitteilen.

Auch Yamaha-Europa-CEO Eric de Seynes gab eine Stellungnahme ab. "Das ganze Fahrerlager und die Fans hatten es befürchtet und jetzt ist es offiziell. Dean Berta Vinales, Fahrer des Vinales-Teams in der Supersport-300-Weltmeisterschaft, starb bei einem Massensturz drei Runden vor dem Ende des ersten Rennens beim Wochenende auf der Rennstrecke von Jerez", bedauert de Seynes.

"Dean Berta, ein junger Cousin von Maverick Vinales, war 2017 Meister in Katalonien, bevor er in der CEV antrat und dieses Jahr zum Feld der Supersport-300-WM stieß. Seine Ergebnisse befanden ich im Aufwind, wie der vierte Platz in Frankreich vor drei Wochen und der sechste Platz in Barcelona vor einer Woche zeigen", so de Seynes.

"Mit großer Trauer haben wir von seinem Tod erfahren. Im Namen von Yamaha-Europe möchte ich seinen Eltern, seiner Familie, seinem Onkel Angel, seinen Freunden und allen Fahrern und Teams der Supersport-300-WM mein tiefes Beileid und meine Anteilnahme aussprechen", teilt der Yamaha-Europa-CEO mit.

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