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Pol Espargaro: "KTM möchte Aprilia schlagen"

Werkspilot Pol Espargaro spricht das aus, was alle denken: KTM möchte bereits in der Debütsaison erste Lorbeeren ernten und denkt 2018 bereits an Siege

(Motorsport-Total.com) - Mit KTM steigt in der MotoGP-Saison ein sechster Hersteller in die Königsklasse ein. Nach eineinhalb Jahren voller Testfahrten schicken die Österreicher die brandneue RC16 ins Rennen, die von Pol Espargaro und Bradley Smith pilotiert wird. Die beiden ehemaligen Tech-3-Piloten verschafften sich bereits beim Nachsaisontest in Valencia einen ersten Eindruck, kämpften aber mit großen Rückständen. Man darf gespannt sein, wie sich die beiden KTM-Piloten in der neuen Saison schlagen werden.

Pol Espargaro

Pol Espargaro genießt die positive Stimmung bei KTM Zoom

Was rechnet sich Espargaro für die Saison 2017 aus? "Wir möchten mit der Saison am Ende des Jahres zufrieden sein. Momentan können wir nicht festmachen, ob das heißt, dass wir Zehnter, 15. oder 20. werden. Vieles hängt davon ab, wie wir in die Vorsaisontests starten und ob wir am Ende der Saison zufrieden sein können", bemerkt der Spanier gegenüber 'Mundo Deportivo' und schaut optimistisch in die Zukunft: "2018 wird ein tolles Jahr."

"Sie möchten in der zweiten Saison um Siege kämpfen, doch diese Welt ist sehr kompliziert. Es ist nicht wie im Motocross, Enduro oder in der Moto3", warnt Espargaro. "Doch wir haben beeindruckende Dinge beobachtet, wie die Erfolge von Red Bull in der Formel 1. Das hatte niemand erwartet", hält der Moto2-Weltmeister der Saison 2013 fest.

Pol Espargaro

Wie lange wird KTM benötigen, um den Rückstand zur Konkurrenz aufzuholen? Zoom

Espargaro ist von der Euphorie bei KTM begeistert. "Sie stecken sich unglaublich hohe Ziele. Sie haben endlosen Ehrgeiz. Das kann gut oder schlecht sein. Sie möchten Aprilia besiegen und näher an Suzuki herankommen, doch wir müssen realistisch bleiben und uns unsere Situation bewusst machen", warnt er.

"Alles hängt vom Test in Sepang ab. Er ist sehr wichtig für uns. Wir werden sehen, wie das Fahrwerk arbeitet und ob unsere neuen Teile schneller oder langsamer sind. Es gibt sehr viel Druck, doch ich bin bereit, loszulegen", so Espargaro. KTM ist bereits mit Testpilot Mika Kallio vor Ort und sammelte die ersten Erfahrungen. Am Montag steigen die Werkspiloten auf die RC16.

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