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"Glaube schon, dass wir das Potenzial haben": Quartararo mit Zuversicht

Nach frustrierendem Freitag ein erfreulicher Samstag für Fabio Quartararo in Barcelona - Für das Rennen denkt der Yamaha-Pilot sogar insgeheim an den Sieg

(Motorsport-Total.com) - Am Freitag, dem Trainingstag zum MotoGP-Rennen in Barcelona, war Weltmeister und WM-Spitzenreiter Fabio Quartararo gar nicht zufrieden gewesen. Angesichts des niedrigen Gripniveaus auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya hatte er sich "langsam gefühlt" und gerade so die Top 10 der Tageswertung erreicht.

Fabio Quartararo

Yamaha-Pilot Fabio Quartararo startet den Katalonien-Grand-Prix aus der ersten Reihe Zoom

Am Samstag lief es für Quartararo deutlich besser. Grip gab es zwar noch immer wenig, aber dank einer Veränderung der Abstimmung seiner Werks-Yamaha schaffte es "El Diablo" im Qualifying in die erste Startreihe. In den Grand Prix von Katalonien am Sonntag geht er als Dritter hinter Polesetter Aleix Espargaro (Aprilia) und Francesco Bagnaia (Ducati) - und vor allem mit einem guten Gefühl.

"Gestern hatten wir überhaupt kein Vertrauen gehabt, auch nicht mit frischen Reifen am Ende des zweiten Trainings. Heute Morgen aber kam mich mit einer Reifenwahl Medium-Medium sofort auf Tempo und habe die 1:39er-Marke zügig erreicht. Damit hatte ich nicht gerechnet", gibt Quartararo zu.


Fotos: MotoGP: Grand Prix von Katalonien (Barcelona) 2022, Qualifying


Quartararos Gefühl für den Medium-Reifen war sogar so gut, dass er im letzten Training vor dem Qualifying (FT4) wieder auf diesen setzte: "Wir wollten erst den harten Reifen ausprobieren, haben dann aber nochmals den alten Medium-Reifen genommen. Und mit dem hatte ich eine richtig gute Pace."

"Auch im Qualifying habe ich mein Bestes gegeben. Für P1 oder P2 hat es zwar nicht ganz gereicht. Für das Rennen fühle ich mich jetzt aber gerüstet", sagt der Yamaha-Pilot am Samstag zufrieden.

Denkt Quartararo mit Blick auf Sonntag sogar an einen möglichen Sieg? "Ich glaube schon, dass wir das Potenzial haben und dass ich hier zu den Schnellsten gehöre. Aber zu den Schnellsten gehöre sicherlich nicht nur ich", meint er und mahnt: "Jeder weiß, wie kritisch auf dieser Strecke der Reifenverschleiß sein kann. Es wird darauf ankommen, sich den Grip am Hinterrad richtig gut einzuteilen. Ich jedenfalls fühle mich bereit."

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