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Webber stellt sich wieder der Tasmania-Challenge

2008 verletzte sich Mark Webber bei seiner Outdoor-Veranstaltung Tasmania Challenge schwer - Dieses Jahr hängt es vom Formel-1-WM-Stand ab, wie lange er teilnimmt

(Motorsport-Total.com) - Drei Jahre lang machte Mark Webbers Tasmania-Challenge Pause - im Dezember 2011 feiert sie aber ein Comeback. Vom siebten bis zum elften Dezember werden die Athleten auf einer 350 Kilometer langen Route die tasmanische Wildnis unsicher machen. "Es gab viele Leute, die diesen Event in andere Teile Australiens bringen wollten, aber in Tasmanien hat alles begonnen und mir ist es sehr wichtig, dass wir hier bleiben", sagt der Red-Bull-Pilot.

Mark Webber

Mark Webber will es wieder wissen: Die Tasmania-Challenge ist 2011 ein Fixpunkt

An jedem der fünf Tage werden die Teilnehmer entweder mit dem Mountainbike, mit dem Kajak oder zu Fuß unterschiedliche Parcours zurücklegen und dabei an ihre körperlichen Grenzen gebracht. "Nun, diese Veranstaltung liegt mir sehr am Herzen", erklärt Webber gegenüber 'Keeping Track'. "Über fünf Tage hinweg können sich die Leute selbst auf die Probe stellen und treten in Zweierteams auf den Plan."

Webber selbst war 2008 bei seiner Veranstaltung in einen Mountain-Bike-Unfall verwickelt, bei dem er sich sein Bein schwer verletzte. Es dauerte über ein Jahr, bis sich der "Aussie" komplett von den Unfallfolgen erholt hatte. Auch dieses Jahr will sich der 35-Jährige der Herausforderung stellen. Wie lange er allerdings dabei sind wird, hängt von den kommenden WM-Läufen ab: "Schauen wir einmal, wie lange ich selbst mit dabei sein kann."

"Wenn ich in der Formel-1-Gesamtwertung in die Top-3 fahre, muss ich an diesem Wochenende in Monte Carlo sein", spielt er auf die FIA-Preisverleihung an. "Vielleicht bin ich also beim Start dabei, aber möglicherweise nicht die gesamte Zeit."

Im Vordergrund steht ohnehin der karitative Zweck der Veranstaltung: "Wir geben der Gemeinschaft etwas zurück. Die Erlöse gehen an Menschen, die sich in etwas weniger glücklichen Lebenslagen befinden. Wir wollen ihnen größere Möglichkeiten bieten. Das ist sehr wichtig. Wenn du in der Position bist, einen Unterschied machen zu können, dann ist es in meinen Augen deine Pflicht, das auch zu tun."

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