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TV-Quoten Miami: Sky mit besseren Zahlen als in Austin

Sowohl in Deutschland als auch in Österreich konnte das Formel-1-Rennen von Miami bessere Quoten einfahren als der letzte US-Grand-Prix in Austin

(Motorsport-Total.com) - Sky kann sich bei der Formel-1-Premiere von Miami über ordentliche Einschaltquoten freuen. Trotz der großen Sonntagabend-Konkurrenz in Deutschland (Stichwort: Tatort) konnte der PayTV-Sender 803.000 Fans vor die Bildschirme locken und damit mehr als bei den beiden Rennen in Melbourne und Imola zuvor.

Charles Leclerc, Carlos Sainz, Max Verstappen, Sergio Perez, Valtteri Bottas

Das Formel-1-Debüt in Miami konnte ordentliche Quoten einfahren Zoom

Einen echten Vergleich gibt es in dieser Saison allerdings noch nicht, da es noch keinen Grand Prix zu einer vergleichbaren Uhrzeit gegeben hat. Der letzte Abend-Grand-Prix in Austin im Vorjahr hatte es aber gerade einmal auf 640.000 Zuschauer gebracht.

Damals hatte man auch nur 2,2 Prozent Marktanteil erzielt, diesmal waren es immerhin 3,4 Prozent bei den Gesamtzuschauern und 7,9 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen.

Zusammen mit den 264.000 Fans, die das Miami-Rennen über Sky Ticket oder Sky Go verfolgt haben, kommt der Sender auf eine Gesamtreichweite von 1,067 Millionen Zuschauern.


In Österreich war turnusmäßig wieder ServusTV mit der Übertragung an der Reihe. Durchschnittlich 699.000 Zuschauer schalteten in Miami ein - weniger als etwa beim Rennen in Saudi-Arabien.

Auch hier lohnt sich ein Vergleich mit dem Austin-Rennen aus dem Vorjahr, wo der ORF knapp über 600.000 Leute abgeholt hatte. Den damaligen Markanteil von 23 Prozent kann ServusTV ebenfalls schlagen: 26,2 Prozent waren es in Miami, 33 Prozent in der Zielgruppe.

Beim Rennen in Barcelona ist wieder der ORF an der Reihe.

(Eine Übersicht über alle TV-Quoten 2022 findet ihr auf de.motorsport.com)

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