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Sauber: Was geht auf weichen Pirellis in Monaco?

Nach einer turbulenten Testwoche freut man sich bei Sauber auf den Formel-1-Grand-Prix von Monaco - Lässt man das Barcelona-Wochenende hinter sich?

(Motorsport-Total.com) - Nach zwei Nullrunden für Sauber bei den Formel-1-Rennen in Sachir und Barcelona 2015, erlebte das Team in der vergangenen Woche durchwachsene Testtage, an denen Marcus Ericsson die Fahrzeug-Aerodynamik testete und Testpilot Raffaele Marciello beim selbigen Versuch den Sauber am zweiten Tag in die Reifenstapel schmiss. Grund genug für die derzeit Fünften in der Konstrukteurs-WM, nach vorne zu schauen. Nach einem Saisonstart, der das sportlich dünne Jahr 2014 vergessen lies, geht es auch für das Schweizer Team nach Monaco.

Marcus Ericsson

Kann Sauber aus den Testerkenntnissen in Monaco Kapital schlagen? Zoom

Im Vorjahr kosteten Fahrfehler der damaligen Stammpiloten Adrian Sutil und Esteban Gutierrez die Mannschaft wertvolle Punkte. Für Ericsson und Felipe Nasr soll es am Wochenende besser laufen. "Der Fahrer braucht für diese Strecke ein extrem stabiles und verlässliches Auto", erklärt der Sauber-Chefingenieur Giampaolo Dall'Ara, worauf es von Teamseite ankommt. Auch auf die Qualifikation, bei der man in Spanien nicht über die Startplätze 16 und 17 hinauskam, wolle man verstärkt hinarbeiten: "Weil das Überholen dort schwierig ist, erhöhen bessere Startpositionen die Chancen im Rennen signifikant."

2015 lief es für Sauber jedoch besser, als es mit weicheren Pneus zur Sache ging. Das könnte auch in Monaco helfen, denn Pirelli hat die Reifenmischungen Weich und Superweich im Gepäck. Doch auch der Fahrer ist ein Faktor. "Man muss dort volles Vertrauen ins Auto haben, nur dann kann man das Maximum aus den eigenen Fähigkeiten und der Leistung des Autos herausholen. Entscheidend für das Rennen ist, den richtigen Rhythmus und die Konzentration zu finden - von Kurve zu Kurve, von Runde zu Runde", findet Ericsson, der 2014 im Caterham auf Rang 11 ins Ziel kam.


Fotostrecke: GP Monaco, Highlights 2014

Teamkollege Nasr stimmt ihm zu. "Man muss sich im Auto wohl fühlen, um ans Limit gehen zu können. In Sachen Fahrzeugabstimmung gibt es ein paar Dinge, die für eine schnelle Rundenzeit entscheidend sind: Bremsstabilität sowie ein gutes Herausbeschleunigen aus den Kurven", so der Mexikaner, der im Vorjahr in der GP2 im Hauptrennen auf das Podium fuhr.

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