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  • 18.01.2010 14:30

Kubica: "Valencia kann nicht früh genug kommen"

Renault-Pilot Robert Kubica über die ersten Eindrücke aus Enstone, die Arbeit mit dem Team und die Aussichten auf die ersten Probekilometer

(Motorsport-Total.com) - Für Robert Kubica hat die neue Rennsaison nun unweigerlich begonnen: Der polnische Rennfahrer wurde in der vergangenen Woche in der Teamzentrale in Enstone vorstellig und konnte sich bei dieser Gelegenheit mit seinem neuen Arbeitsumfeld vertraut machen. In der Renault-Fabrik nahm Kubica in einem Interimsboliden Platz und traf erste Vorbereitungen für die in Kürze beginnende Testphase der Formel-1-Teams. Im Teaminterview spricht der 25-Jährige über seinen Einstand bei Renault.

Robert Kubica

Robert Kubica ist bei Renault angekommen und stürzte sich gleich in die Arbeit Zoom

Frage: "Robert, du warst in der vergangenen Woche in Enstone. Was waren deine ersten Eindrücke?"
Robert Kubica: "Ich bin schon einmal in der Fabrik gewesen. Das war aber, bevor ich vor einigen Jahren meine ersten Testfahrten für dieses Team absolviert habe. Es war sehr schön, wieder einmal dorthin zurückzukehren und zu sehen, wie viel sich verändert hat."#w1#

"Die Anlage ist jetzt größer und es gibt mehr Abteilungen wie den CFD-Bereich, der sehr beeindruckend ist und eine wichtige Rolle in der Entwicklung des neuen Fahrzeugs spielt. Wenn du in der Fabrik herumläufst, dann spürst du die großartige Atmosphäre. Alle scheinen motiviert und bereit zu sein, um den Kampf aufzunehmen - genau wie ich!"

Frage: "Wie lief die Sitzanpassung?"
Kubica: "Wir haben die ersten Schritte mit einem Interimschassis durchgeführt, denn der erste Renault R30 ist noch nicht bereit. Wir haben die Dimensionen überprüft und verschiedene Messungen vorgenommen, damit ich komfortabel ins Auto passe."

"Es müssen noch einige Kleinigkeiten verändert werden, aber nichts Großes." Robert Kubica

"Es müssen noch einige Kleinigkeiten verändert werden, aber nichts Großes. Ende Januar werde ich noch einmal nach Enstone fahren, um in das richtige Chassis zu klettern und meinen Sitz anpassen zu lassen. Damit sollten wir dann bereit sein für den ersten Test in Valencia."

Frage: "Wie entwickelt sich deine Beziehung zum Team?"
Kubica: "Bislang laufen die Dinge richtig gut. In der Fabrik hat man mir ein herzliches Willkommen entboten. Noch sind erst wenige Tage vergangen und ich muss noch alle Teammitglieder kennen lernen. Im Augenblick klappt aber alles prima."

"Ich habe schon eine gute Beziehung zu meinen Ingenieuren aufgebaut und wir telefonieren wöchentlich miteinander. Ich will einfach möglichst viel über das neue Auto wissen. Schwierig ist nur, die Geduld bis zum ersten Test aufzubringen. Der Winter war halt lange und ich saß lange nicht mehr im Auto. Valencia kann gar nicht früh genug kommen!"

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