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Kevin Magnussen stand kurz vor IndyCar-Deal bei Andretti

Weil er beim Formel-1-Saisonauftakt in Australien für Fernando Alonso einsprang, ließ Kevin Magnussen eine große IndyCar-Chance sausen - Zukunft des Dänen offen

(Motorsport-Total.com) - Dass sich Kevin Magnussen nach seiner McLaren-internen Degradierung vom Stammfahrer zum Ersatzfahrer im Hinblick auf 2015 nach Alternativen außerhalb der Formel 1 umgeschaut hat, ist bekannt. Zum einen kokettierte der Däne mit einem Start bei den 24 Stunden von Le Mans. Doch der Plan, zusammen mit Vater Jan Magnussen für Corvette beim Langstreckenklassiker an der Sarthe anzutreten, zerschlug sich ebenso wie die Ambitionen, ein Cockpit in der IndyCar-Serie zu ergattern.

Kevin Magnussen

Weil er in Melbourne für McLaren fuhr, ließ Magnussen eine IndyCar-Chance fallen Zoom

Nun räumt der junge Magnussen ein, dass ihm die IndyCar-Chance durch den kurzfristigen Einsatz beim Formel-1-Saisonauftakt in Australien verwehrt wurde. Im Albert Park von Melbourne sprang der 22-Jährige für McLaren-Stammfahrer Fernando Alonso ein, weil dieser nach seinem Testunfall in Barcelona keine ärztliche Freigabe für einen Teilnahme am Saisonauftakt erhalten hatte.

"Ich hatte eine IndyCar-Möglichkeit auf dem Schirm und stand kurz davor, einen Vertrag zu unterzeichnen", spricht Magnussen auf Verhandlungen mit dem Team von Michael Andretti an, gibt aber auch zu: "Meine Priorität war immer die Formel 1. Als ich Fernando in Australien ersetzte, war die IndyCar-Tür zu und wir legten die Idee zu den Akten."

Während Magnussen in Vorbereitung auf den Formel-1-Saisonauftakt bereits am anderen Ende der Welt weilte, präsentierte Andretti für den IndyCar-Saisonauftakt in St. Petersburg, Florida die Schweizerin Simona de Silvestro als Pilot für den vierten Boliden seines Teams.

Wie geht es jetzt, da Alonso wieder im Cockpit sitzt, mit Magnussen weiter? "Ich weiß noch nicht, ob ich bei McLaren bleiben werde oder ob mir das Team helfen wird, einen Platz in einem anderen Team zu finden. Ich glaube aber, dass mir die Rolle als Ersatzfahrer die besten Chancen bietet", weiß der 22-Jährige selbst nicht, wie es weitergeht.

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