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  • 06.03.2008 · 09:54

  • von Roman Wittemeier

Hill sieht Formel 1 auf gutem Weg

Ex-Formel-1-Weltmeister Damon Hill erkennt in den neuen Regeln gute Ansätze für eine Steigerung des Motorsport-Spektakels

(Motorsport-Total.com) - Damon Hill ist ein Freund der neuen Formel-1-Regeln. Die Abschaffung von Traktionskontrolle und elektronischer Motorbremse könne dem Grand-Prix-Sport gut tun, so der Ex-Formel-1-Weltmeister. "Einige der neuen Regeln sind geändert worden, um die Rennfahrerstärke wieder in den Vordergrund zu rücken und den Einfluss einiger irrwitziger Technologien zu mindern", sagte der Brite dem 'Guardian'.

Damon Hill

Damon Hill freut sich über die Abschaffung der Traktionskontrolle

Ex-Kollegen wie Alain Prost und Eddie Irvine hatten die Formel-1-Piloten der vergangenen Jahre zu Computerspielern degradiert. Der Einfluss von elektronischen Fahrhilfen habe die wahre Leistungsfähigkeit der Grand-Prix-Piloten über lange Zeit vertuscht, so die Meinung der beiden Ex-Formel-1-Fahrer. Hill widerspricht: "Die Fahrerstärke war genauso hoch wie früher auch. Aber die Piloten waren in ihren Arbeitsbereichen viel stärker eingeschränkt, als es hätte sein müssen."#w1#

Hill erkennt in den neuen Regeln den Versuch der FIA, der Formel 1 wieder mehr Spektakel einzuhauchen. Der Weltmeister von 1996 erklärte: "Die Fans wollen eher sehen, wer der stärkste Fahrer ist und nicht wer das stärkste Team ist." Aber natürlich spiele die Technik immer eine Rolle: "Die wahre Stärke des Sports liegt im gemeinsamen Kampf von Mann und Maschine gegen die Konkurrenz."

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