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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Liveticker: "Ragequit" von Lando Norris beim #RACEFORTHEWORLD

Aktuell im Formel-1-Liveticker: +++ Heute live: Rennen 3 und 4 von #RACEFORTHEWORLD +++ Brabham über Ratzenbergers Tod: Wie "taub" +++

16:50 Uhr

Podcast-Tipp: Formel-1-Zahlensturz

Unsere lieben Kollegen von meinsportpodcast.de haben heute eine neue Folge des Formel-1-Podcasts "Starting Grid" online gestellt. Diesmal ist die Ausgabe auf Englisch, denn Kevin Scheuren spricht mit Experte Mark Gallagher über die Zahlen der Formel 1. Konkret taucht er tief in das Business Königsklasse ein. Es geht um große Summen, so viel sei schon mal vorweggenommen. Reinhören lohnt sich!

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16:31 Uhr

Pirelli: Reifen auf dem Weg zurück nach Europa

Kommen wir noch einmal auf ein ernsteres Thema zu sprechen: Durch die Verschiebungen der Grands Prix musste Reifenhersteller Pirelli bereits einige Reifensätze vernichten. Auch für die Rennen in Bahrain, Vietnam und China wurden bereits Pneus produziert. Diese befinden sich gerade auf Containerschiffen auf dem Weg zurück nach Großbritannien, erklärt Mario Isola gegenüber 'Sky'.

"All diese Reifen sind verfügbar, daher können wir die verwenden. Wir haben aber bereits mit der Produktion für ein paar weitere Rennen begonnen. Sobald es einen provisorischen Kalender gibt, werden wir an einem Plan arbeiten." Für einen Auftakt in Europa ist der Reifenhersteller demnach gerüstet. Schwierig ist die Lage bei Übersee-Rennen. "Nicht nur was die Reifen betrifft, die wir produzieren müssen, sondern auch was das Equipment angeht."


16:20 Uhr

Norris wieder mit dabei

Obwohl er das Spiel "F1 2019" deinstalliert hat, ist auch Lando Norris wieder mit dabei. Er hat es mittlerweile also wieder installiert und wird mitfahren können. Der Beziehungsstatus zwischen Gamer und Game lautet demnach: "Es ist kompliziert" ;-)


16:10 Uhr

Zweites #RACEFORTHEWORLD heute!

Am Samstag haben wir im Liveticker vom ersten #RACEFORTHEWORLD berichtet, an dem auch einige Formel-1-Piloten teilnahmen. Heute finden Rennen 3 und 4 statt, bevor das Finale am Freitag ausgetragen wird. Mit dabei ist unter anderem wieder Charles Leclerc. Wir werden natürlich auch über die zwei heutigen Entscheidungen hier im Ticker berichten!


16:03 Uhr

Technik: Ferraris bahnbrechende Innovation

Jetzt habe ich ein Schmankerl für alle Technikfans parat: Kollege Ruben Zimmermann hat sich gemeinsam mit unseren Technikexperten Giorgio Piola und Matt Somerfield eine bahnbrechende Innovation aus der Saison 2008 näher angesehen. Um was es sich genau handelt, erfährst du hier!


15:59 Uhr

Weniger Siege, dennoch Weltmeister

Am Wochenende mussten wir uns von einer Legende verabschieden. Sir Stirling Moss ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Der Brite wurde viermal Vizeweltmeister und gewann sogar teilweise mehr Rennen pro Saison als der Champion. Er war aber nicht der einzige Pilot, dem es so erging ...


Fotostrecke: Formel-1-Weltmeister ohne die meisten Siege


15:48 Uhr

Stuck: Geisterrennen sind "kontraproduktiv"

Mein Kollege Sven Haidinger hat sich heute schon mit Hans-Joachim Stuck unterhalten. Dabei ging es natürlich auch um die Coronakrise und deren Auswirkungen auf den Motorsport. Der Ex-Rennfahrer ist der Ansicht, dass Geisterrennen "absolut nicht" vorstellbar sind. "Das ist für mich in einer gewissen Weise sogar kontraproduktiv", erklärt Stuck.

Denn: Sollte tatsächlich vor leeren Tribünen gefahren werden, dann kann er sich vorstellen, dass sich Fans eben in Gaststätten treffen, um in großen Mengen gemeinsam zu schauen. Außerdem wirft er ein: "Es müssen ja Streckenposten da sein, es braucht Ärzte und Sanitäter. Und auch das ist ein Risiko, sich anzustecken."

Ob Konzerte, Rennen oder Fußballspiele, das alles sei Vergnügen, so Stuck. "Und in der jetzigen Zeit ist Vergnügen in der Prioritätenliste ganz weit hinten angesiedelt. Natürlich spielen diese Dinge auch wirtschaftlich eine Rolle, aber da gibt es andere Bereiche, die jetzt wichtiger sind."


14:26 Uhr

Pirelli-Boss in der Coronakrise im Einsatz

Pirelli-Chef Mario Isola kennen wir normalerweise im grauen Hemd mit gelbem Logo. Das hat der Italiener derzeit gegen seine Rettungsausrüstung eingetauscht. Denn er ist als freiwilliger Rettungsfahrer derzeit in der Coronakrise im Einsatz.

Gegenüber 'Sky' hat er von seiner Arbeit berichtet: "Ich habe Probleme zu realisieren, was derzeit passiert." Mit 18 Jahren hat er die Ausbildung zum Rettungsfahrer gemacht. "Zuerst wollte ich nicht, aber dann mit 18 habe ich ein Training absolviert. Ich habe die Prüfung bestanden und habe dann gesagt, ich muss jetzt weitermachen, sonst verlerne ich wieder alles. Jetzt sind es schon 32 Jahre."

Aktuell ist die Lage in Italien weiterhin angespannt. "Vergangenen Sonntag hatte ich wieder eine Nachtschicht. Wir sind um 19 Uhr gestartet und sind erst um 5 Uhr früh wieder zurückgekehrt, weil wir einen Fall nach dem anderen hatten. Das war wirklich schwierig, danach musste ich mich erst einmal erholen."

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