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Formel-1-Live-Ticker: Treffen sich 1500 Weltmeister...

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Mercedes'-Titel-Party im Video +++ Hamilton schiebt Überstunden +++ Warum sich Daniel Ricciardo selbst schlägt +++

16:02 Uhr

Was zum Aufschauen

Die schlechte Nachricht: Wir sind schon wieder am Ende unseres heutigen Tickers angekommen. Die gute: Morgen geht es selbstverständlich weiter. Wer also den Tag über nicht ohne die neusten Königsklassen-Infos und Social-Media-Updates auskommen kann, sollte auch dann wieder reinklicken. Bis dahin wünscht Rebecca Friese noch einen wunderschönen Rest-Mittwoch.


15:41 Uhr

Rundum glücklich

Nun gut, Daniel Ricciardo kennen wir ja auch nicht gerade als in sich gekehrten Melancholiker. Aber nach einer etwas schwierigeren Saison 2015 ist der Australier auch sportlich wieder ganz oben mit dabei. Aktuell ist er WM-Dritter, hat zwar keine rechnerische Chance mehr auf den Titel aber immerhin 42 Punkte Abstand auf den viertplatzierten Kimi Räikkönen. In seiner Kolumne auf redbull.com beschreibt der Sieger von Sepang seinen Zustand so:

"Ich fühle mich auf jeden Fall gut in letzter Zeit, nicht nur wegen Malaysia. Mein Selbstbewusstsein ist jetzt schon einige Zeit lang auf einem guten Level und nur weil ich jetzt auch wieder gewonnen habe, ändere ich meine Herangehensweise nicht. Es hat sich ein bisschen anders angefühlt, als Sieger des letztens Rennens in Japan anzukommen, aber sobald ich wieder im Auto saß, ging alles wieder seinen normalen Gang. Außerhalb des Autos fühle ich mich gut, bin fit und selbstbewusst. Aber auch das Auto hat Fortschritte gemacht, wir haben ein Lauf und es gab eine gute Serie von Podien. Und Max hat das Team auch motiviert, das muss man zugeben."


15:10 Uhr

Motorsport-Foto des Jahres?

Falls ihr euch gefragt je habt, was für Kräfte auf einen Formal-1-Boliden so einwirken, dann gibt das ein ziemlich gutes Bild davon, oder? Das ist so beeindruckend, dass sogar Nico Rosberg in den sozialen Medien auf die Suche nach dem Fotografen gegangen ist. All Credits to Peter J Fox - toll gemacht!


15:08 Uhr


14:33 Uhr

Max, du bist dran!

Auch der Teenager muss versuchen, was er in 1,92 Sekunden - also der Zeit von Red Bulls schnellsten Boxenstopp - schaffen kann.


13:58 Uhr

...dann feiern sie noch heute

Wie versprochen haben wir von den Silberpfeilen ein brandneuen Zusammenschnitt ihrer gestrigen Feierlichkeiten zum dritten Konstrukteurstitel in Folge bekommen. Jetzt ist aber auch mal genug mit Party. Denn in den noch ausstehenden vier Rennen Mus sich das Team darauf konzentrieren, ihren Piloten möglichst die gleichen Voraussetzungen für das spanenden Duell in der Fahrer-WM zu gewährleisten.


13:56 Uhr


13:56 Uhr


13:33 Uhr

Thema Doping

Keine Ahnung, warum man gerade Lewis Hamilton darüber ausgequetscht hat, ich war bei der Fragerunde nicht dabei. Interessant ist es dennoch, was er erzählt. Denn auch Formel-1-Piloten werden ständig überprüft und müssen der Dopingfahndung immer - also wirklich immer, mitteilen, wo sie sich gerade aufhalten... jeden Tag... 365 Tage im Jahr. Das findet nicht nur Hamilton ziemlich "beschissen". Wirklich auf Doping getestet wird man dann aber unregelmäßig, manchmal drei bis viermal im Jahr, manchmal auch gar nicht, wie der amtierende Weltmeister beschreibt. Und hat das bei Rennfahrer überhaupt einen Sinn?

"Als Radfahrer braucht man starke Lungen", gibt Hamilton als Beispiel an. "Da kann man Sachen inhalieren, die die Leistung der Lunge verbessern. So etwas muss kontrolliert werden, damit man sich keinen Vorteil verschaffen kann. Ich weiß nicht, was einem Rennfahrer helfen könnte. Vielleicht etwas, was die Reaktionsgeschwindigkeit steigert. Aber ich weiß nicht mal, ob das von Vorteil wäre."


13:03 Uhr

Eine Liebe unter den Menschen

Gut, Massa fährt für Williams und Williams ist Mercedes-Kunde. Aber wenn man es mal naiv und ohne PR-Vorurteile betrachtet ist es doch immer schön, wenn unsere Königsklassen-Helden in den sozialen Medien miteinander interagieren...


13:02 Uhr


12:31 Uhr

Sammeln und Vorbereiten

Das Asien-Doppelpack in Malaysia und Japan haben wir also hinter uns. Aber der Oktober hat noch zwei Grands Prix zu bieten. In der kommenden Woche setzt die Königsklasse über den großen Teich um in Austin und danach gleich in Mexiko-Stadt zu fahren. Viel Zeit zum Ausruhen bleibt da nicht. Es ist immerhin die heiße Phase der Saison.


11:47 Uhr

Zeigt her eure Helme

Klar, was der Fahrer im Cockpit auf dem Kopf trägt, dient in aller erster Linie mal der Sicherheit. Vermarktungstechnisch dient aber auch dem Wiedererkennungswert des einzelnen Piloten im Branding-Einheitsbrei der Teams. Es kann sogar zum wiederholten Ausdruck individueller Kunst werden - na gut, bis man Vettel vor ein paar Jahren verboten hat, sein helmdesign bei jedem rennen zu ändern, eben wegen des Widererkennungswerts. Und dann ist da noch ein klein bisschen Performance, die sich aus dem Helm herausholen lässt. Deshalb gibt es derzeit vier Hersteller in der Königsklasse.

Williams-Pilot Valtteri Bottas hat wie sein Teamkollegen Felipe Massa und Renault-Fahrer Jolyon Palmer auf den relativ neuen Hersteller 'Stilo' umgesattelt. "Ich wollte etwas neues ausprobieren", erklärt er. "Es ist noch eine recht junge Firma und sie entwickeln sich noch. Sie haben noch nicht viele Formel-1-Fahrer unter Vertrag und ich möchte ihnen bei der Weiterentwicklung helfen. Im Moment ist es der leichteste Helm in der Formel 1. Mit gefällt das Design und das Kühlsystem."

Daniel Ricciardo ist 'Arai'-Kunde - auch, weil Red Bull mit dem Modell im Windkanal testet, wie er erklärt. "Ich bin zuvor auch mit 'Bell'-Helmen gefahren, aber als ich zu Red Bull kam bin ich wieder zu 'Arai' gewechselt. Ich möchte den Look von Beginn an. Die Form des Helms gefällt mir einfach. Ich bin mir sicher, dass die andern Hersteller auch gute Modelle haben, aber mit 'Arai' kenne ich mich aus. Er sitzt komfortabel und die Lüftung ist gut. Ich habe keinen Grund zu wechseln."

Vom Frontflügel bis zur Form des Helms muss in der Formel 1 eben jedes Detail stimmen.


11:46 Uhr


Fotostrecke: Top 10: Coole Helme von Sebastian Vettel


11:45 Uhr


Fotostrecke: Legendäre Helmdesigns der Formel 1


11:16 Uhr

Papa macht sich Sorgen

Wenn man derzeit einige Sorgenfalten auf den Gesichtern von Formel-1-Piloten sieht, dann kann das einerseits daran liegen, weil sie sich mitten in einem Titelkampf befinden, andererseits vielleicht an einer schwachen Performance-Phase, die nur schwer überwunden werden kann, oder aber auch daran, dass sie noch keine Ahnung haben, was sie im kommenden Jahr machen. As ist vor allem bei Renault zu beobachten.

Kevin Magnussen und Jolyon Palmer werden von ihrem Team noch immer im Unklaren darüber gelassen, ob sie ihre Cockpits 2017 nun behalten dürfen, oder nicht. Eigentlich geht kaum einer davon aus, dass wirklich beide übernommen werden. Und dann gibt es auch noch diese neusten Gerüchte über Nico Hülkenberg.

Da muss sich selbst Jan Magnussen, Ex-Königsklassen und Vater einer der Renault-Zitterkandidaten, so seine Gedanken machen. Er gibt offen zu, dass er sich vorstellen könnte, dass sein Sohn eine Absage von Renault bekommt. "Das ist die Formel 1 und die Zeit im Jahr, in dem die Gerüchte und Wunschgedanken verschiedenster Leute Hochkonjunktur haben", erklärt er. "Die Formel 1 ist die Formel 1 und man kann sich auf nichts verlassen. Das macht manchmal echt keinen Spaß. Aber solange nicht etwas Konkretes vorliegt, kann man nichts machen. Ich habe das Gefühl, dass Kevin gerne bei Renault bleiben und bei der Weiterentwicklung helfen würde. Sollte das nicht klappen, wird es etwas anders geben. Er ist ein Rennfahrer und wenn er da nicht fährt, fährt er woanders."

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