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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Safety-Car pro Vettel?

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Warum es für Verstappen zu spät kam +++ Die Schulnoten für Singapur +++ Red-Bull-Teamchef glaub an Vettel-Comeback +++

16:03 Uhr

Jetzt nicht schlapp machen

Wir haben noch immer einige Analysen zum Rennwochenende und den Aussichten auf den Rest der Saison für Dich geplant. Und auch der Ticker ist gleich morgen wieder zur Stelle. Erst einmal wünschen wir Dir jetzt aber noch einen schönen Wochenanfang!


15:51 Uhr

Wars das für Red Bull?

Singapur hätte eigentlich eine ihrer Parade-Strecke werde sollen. Mit dem vierten Saisonsieg sollte es auch dort nichts werden. Kann da jetzt überhaupt noch was kommen? "Ich will nicht unken, aber für uns muss wirklich alles passen", sagt Ricciardo. "Sonst ist es reine Glückssache. Wir haben dieses Jahr so viele Probleme." Teamchef Horner meint: "Da kommen noch ein paar gute Strecken, zum Beispiel Mexiko. Sotschi wird hingegen ein Wochenende zum Vergessen. Wir werden wahrscheinlich von hinten starten."

Verstappen gibt hingegen auch Mexiko schon auf. "Dort verlieren wir viel auf den Geraden. Ich erwarte nicht, dass wir so stark sind wie im Vorjahr. Aber man weiß nie. Man muss immer positiv denken und zuschlagen, wenn es eine Chance gibt."

In der WM ist für sie auch nicht mehr viel zu holen. In Der Teamwertung beträgt der Abstand zu Ferrari bereits 141 Punkte. In der Fahrerwertung könnte Verstappen mit 23 Punkten Rückstand auf Bottas und 26 auf Räikkönen vielleicht noch einen Angriff auf Platz drei starten. Riccardo hat hingegen noch 22 Punkte weniger als Verstappen.

Daniel Ricciardo Red Bull Aston Martin Red Bull Racing F1 ~Daniel Ricciardo (Red Bull) ~

14:54 Uhr

Daumendrücken von ganz oben!

Über den Wolken schwebt ein Motorsport-Fan! Nein, nicht der oft zitierte Renn-Gott, sondern Astronaut Drew Feustel. Auf seinem Instagram-Account postet er tolle Bilder von Rennstrecken aus der Weltall-Perspektive. Auch den Marina Bay Street Circuit hat er an diesem Wochenende erwischt.


14:26 Uhr

Alonso unermüdlich

Das längste, heißeste und härteste Rennen des Jahres? Routinier Alonso scheint es ganz locker weggesteckt zu haben. Er sitzt schon wieder im WEC-Simulator, um sich auf sein nächsten Langstrecke-Abenteuer vorzubereiten. Wer zweigleisig fährt, darf sich eben keinen Couch-Tag leisten.


13:53 Uhr

Was er sich wohl wünscht?

Esteban Ocon bläst heute 22 Kerzen auf seinem Geburtstagskuchen aus und wird dabei wahrscheinlich nur eins im Kopf haben: Wo bekommt er für das kommende Jahr noch ein Formel-1-Cockpit her? Am Wochenende haben wir erfahren, wieso das bisher nichts geworden ist. Das kannst Du hier nachlesen.


13:51 Uhr


13:28 Uhr

Schlechter kann es nicht werden

Williams hat zwar, wie bereits erwähnt, das Rennen gestern ein wenig aufmischen können, von der Performance her waren sie nach den doppelten Punkten in Monza aber wieder besonders schlecht. Im Qualifying fehlten ihnen 1.619 Sekunden auf den Rest des Feldes und über fünf Sekunden auf die Pole-Zeit!

"Das jetzt ist ein Schock", räumt auch der Technischer Direktor Paddy Lowe ein. "Es liegen Welten zwischen uns und den anderen Autos. Jetzt müssen wir uns damit auseinandersetzen, mit welchen spezifischen Faktoren dieser Strecke das zusammenhängt. Um zu verstehen, wie es dazu kommen konnte. Ich bin sicher, dass wir daraus etwas lernen können."

"Mein Verdacht ist: Diese Strecke ist sehr extrem, in vielerlei Hinsicht.", erklärt er. "Der meiste Grip der ganzen Saison, die weichsten Reifen. Da wird jede Schwäche des Autos multipliziert. Die gute Nachricht ist: Wir ziehen daraus wertvolle Informationen, mit denen wir arbeiten können."

Lance Stroll Williams Williams Martini Racing F1 ~Lance Stroll (Williams) ~

12:53 Uhr

Bottas' hartes Los

Von Mercedes vermeintlichem Nummer-2-Fahrer hat man gestern eigentlich nur in der Schlussphase etwas gesehen, als es im "Kampf" um Platz vier noch einmal ein wenig brenzlig wurde. Bottas gibt mittlerweile auch zu, dass es schwierig wird, sich für die Rennen zu motivieren.

"Ich möchte noch immer das bestmögliche Ergebnis in der WM. Ich denke, Platz drei ist noch drin, also wird das mein Ziel sein. Ich will motiviert bleiben, um für mich und das Team noch gute Resultate heimzubringen. Ich brauche aber auch mal ein richtig gutes. Es ist schon fast ein Jahr her, dass ich das letzte Mal gewonnen habe. Das bräuchte ich mal wieder fürs Selbstvertrauen."

Auf Platz drei in der Gesamtwertung, den derzeit Landsmann Räikkönen innehat, fehlen ich derzeit nur drei Punkte. Zu Vettel sind es aber schon 70.

Valtteri Bottas Kimi Räikkönen Ferrari Scuderia Ferrari F1 ~Valtteri Bottas (Mercedes) und Kimi Räikkönen (Ferrari) ~

12:28 Uhr

Der Überblick

Wie jetzt, du hast am Wochenende keine Zeit für die Formel 1 gehabt und bist gar nicht auf dem neusten Stand?! Wie konnte denn da passieren?! Na gut, da wollen wir mal nicht so sein ;) Hier hast das das Rennwochenende im Schnelldurchlauf:

- Hamiltons Zauber-Runde im Qualifying
- Vettels Schlappe im Rennen
- Das komplette Rennergebnis
- Der aktuelle WM-Stand

Und schließlich die Eindrücke des Wochenendes:


Fotos: Grand Prix von Singapur



11:43 Uhr

Renault will sich nicht zurücklehnen

Abgesehen vom Titelkampf an der Spitze geht es auch im Mittelfeld noch um wichtige Positionen in der Konstrukteurs-WM. Dabei hat Renault noch die Nase vorn im Kampf um den "Best of the Rest"-Posten. Mit 91 Punkten haben sie aber nur 15 Zähler Vorsprung auf Haas. Und sie wären sie gleich auf mit Racing Point, wären denen nicht die Force-Indie-Punkte aber erkannt worden. Bei noch sechs zu fahrenden Rennen und meist maximal zehn Punkten pro Grand Prix zu holen ist man im französischen Werksteam deshalb gewarnt.

"Es ist nur ein kleines Polster", sagt Teamchef Cyril Abiteboul. "Wir nehmen die Position natürlich gerne an. Aber wir bleiben auch konzentriert. Denn wir wissen, dass es noch bis zum Ende ein heißer Kampf mit mehreren Teams bleiben wird. Force India schlägt zum Beispiel gerade stark zurück." Racing Point wird derzeit mit 32 Punkten geführt.

Carlos Sainz  ~Carlos Sainz (Renault) ~

11:11 Uhr

Jetzt noch Noten abgeben!

Unsere Redaktion hat sich schon festgelegt und die Einzelleistungen der Fahrer in Singapur bewertet. Wir wollen dieses Urteil aber mit dem unseres experten und Deiner Meinung zusammenlegen, um ein umfassenderes Bild zu bekommen. Hier kannst Du abstimmen, wie Du das siehst. Du hast noch bis 12 Uhr Zeit.


Fotostrecke: GP Singapur: Fahrernoten der Redaktion


10:52 Uhr

Am Schlagschrauber vorne mit dabei

Bei Williams hatte man gestern auch ein sehr aufregendes Rennen. Zwar gingen Stroll und Sirotkin ohne Punkte aus, Sirotkin spielte aber fast bei jeder spannenden Rennszene eine Hauptrolle! Und die Boxencrew legte noch einen drauf.

Schon zum dritten Mal in dieser Saison gelang ihnen mit 2,2 Sekunden der schnellste Boxenstopp. Viermal landeten sie außerdem schon in den Top-3. Am Reifenwechsel hapert es in Grove jedenfalls nicht ...


10:21 Uhr

Safety-Car pro Vettel?

Auch das war eine enge Kiste: Vettel hatte sich in den ersten Kurven noch zurückgehalten und ist nach seinen vergangenen Start-Crashs nicht gleich auf Verstappen losgegangen. Auf der nächsten gerade konnte er ihn ohnehin locker in die Tasche stecken. Doch da war der Racing-Piont-Carsh schon passiert. Vettels Glück: Das Safety-Car wurde knapp nach seinem Manöver auf den Plan gerufen. Das Überholen war also gerade noch so legal - aber Pech für Verstappen.

Verschwörungs-Theoretikern, die eine Bevorteilung Vettels darin sehen, widerspricht Renndirektor Whiting vehement: "Es gibt für uns keinen Grund, das Safety-Car zurückzuhalten. Aber wir müssen sicherstellen, dass es auch wirklich benötigt wird. Was dabei auf der Strecke passiert ist nebensächlich. Es ist eine lange Runde, da haben wir auch genug Zeit, um so eine Entscheidung zu treffen."

Sebastian Vettel Max Verstappen Ferrari Scuderia Ferrari F1Red Bull Aston Martin Red Bull Racing F1 ~Sebastian Vettel (Ferrari) und Max Verstappen (Red Bull) ~

09:49 Uhr

Sondergenehmigung für Red Bull

Ungewöhnliche Szenen spielten sich gestern kurz vor dem Start ab. Da konnte man in der Startaufstellung Red-Bull-Mechaniker sehen, die noch hektisch versuchten, Verstappens Startposition mit Laubsaugern zu trockenen. Bei einem Regenrennen eigentlich ein No-Go für die Rennleitung. Aber es war ja gar kein Regenrennen ...

Es war Kühlflüssigkeit vom Safety-Car, wie Renndirektor Charlie Whiting erklärt. "Eigentlich schalten wir die Klimaanlage im Safety-Car aus, damit das nicht passiert. Aber Bernd Mayländer saß da drin und hat 15 Minuten lang ein Interview gegeben. Es ist schon oft vorgekommen, dass wir vergessen haben, die Klimaanlage auszuschalten, aber hier war es dazu ja auch noch besonders heiß." Das "Aufräumen" war Red Bull also gestattet.

Max Verstappen Red Bull Aston Martin Red Bull Racing F1 ~Max Verstappen (Red Bull) ~

09:25 Uhr

Vergeben, aber nicht vergessen

Force Indias Achterbahnfahrt der Gefühle geht weiter. Das Team, dass nach der Insolvenz als Racing Point wiedergeboren werden musste, befand sich eigentlich schon wieder auf einem Hoch. Da holte sie der Geist vergangener Zwistigkeiten wieder ein. In Singapur kollidierten Sergio Perez und Esteban Ocon schon am Start. Das war ihnen schon 2017 das eine oder andere Mal passiert, weswegen dem Team gleich mal der Kragen platzt (hier mehr dazu).

Ocon, dessen Rennen wegen des Vorfalls früh beendet war, war auch nicht besonders gut auf seinen Teamkollegen zu sprechen. Er verrät, dass Perez nach dem Rennen noch zu ihm kam um sich zu entschuldigen. "Aber das macht nicht alles wieder gut", sagt er. "Ich sehe momentan nur, dass wir ohne Punkte dastehen. Und das an einem Wochenende, wo wir in der Lage waren, beide welche zu holen."


09:09 Uhr

Hamiltons ruhige Minute

Die wurde nach dem Rennen und seinen Feierlichkeiten eingefangen. Und der Sieger reflektiert. "Das war sportlich. Das war harte Arbeit. Ich bin so froh, dass das Wochenende vorbei ist. Es war so heiß im Rennen. Und es gab diesen einen Moment, wo es eng wurde. Als die anderen näher rankamen. Ich dachte nur: 'Oh nein Bruder, das kannst du vergessen, das wird nicht passieren'. Das habe ich Auto tatsächlich so ausgesprochen. Aber es war eng. Was für ein Wochenende für das Team!"

Und dann will er sich noch denen gegenüber rechtfertigen, die sein Jetsetter-Leben in die Kritik ziehen: "Ich war in China, ich war in New York, bin zurück nach London und dann nach Italien. Da hat sich jeder gefragt, wie ich dieses Wochenende drauf bin. Mir war klar, dass ich absolut konzentriert sein muss und nicht etwa vom Jetlag gezeichnet. Wenn jemand also Zweifel an meinem Lebensstil hat - Tage wie diese helfen, sie von einem Besseren zu überzeugen. Ich liebe einfach das Rennfahren."

"Es ist ein anderes Gefühl als in Monza", heißt es von ihm weiter. "Da bin ich von hinten gekommen und die Chancen standen ganz anders. Diesmal fand das Highlight eigentlich schon am Samstag statt. Es musste nur noch eingetütet werden. Solche Tage sind jetzt schon Geschichte. Irgendwann werde ich meinen Enkeln mal erzählen: 'Das habe ich mal geschafft'. Und sie werden gar nicht begreifen können, wie cool das war."

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