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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: "Schumis" Motorrad-Test im April 2008

Formel-1-Live-Ticker zum Nachlesen: +++ Exklusives Schumacher-Video aus dem Archiv +++ Günther Steiner exklusiv: Jaguar-Chefs waren "komplett wahnsinnig" +++

19:46 Uhr

Steiner exklusiv: Jetzt reinhören!

In der aktuellen Ausgabe des Podcasts 'Starting Grid' sprechen wir fast eine Stunde lang exklusiv mit Haas-Teamchef Günther Steiner. Der war unter Teamchef Niki Lauda einst Technischer Direktor bei Jaguar - und plaudert aus dem Nähkästchen, warum das Projekt keinen Erfolg hatte: "Für den Vorstand der Ford Motor Company waren wir nur ein Kostenpunkt, nichts anderes", sagt Steiner.

Die Ford-Leute "hatten die wildesten Ideen, die waren komplett wahnsinnig und total unfundiert. Das Problem war, denen zu erklären, was wir eigentlich machen. Und wenn man ihnen erklärt hat, dass sie nicht recht haben, haben sie dagegen gearbeitet. Deswegen ist das Team zugrunde gegangen."

Wir verabschieden uns an dieser Stelle aus dem heutigen Ticker. Aber wenn wir dir noch Lust auf das ganze Steiner-Interview gemacht haben, dann klick dich jetzt in den Radioplayer auf der Desktop-Version von Motorsport-Total.com!

Bis morgen!


17:29 Uhr

Michael Schumacher: Exklusives Material aus dem Archiv

Michael Schumacher ist dieser Tage in den Medien wieder einmal omnipräsent. Nicht nur Boulevardblätter berichten schlagzeilenträchtig über seinen Gesundheitszustand. Privatsache, wie wir finden - weshalb wir uns an diesem ethisch fragwürdigen Spiel nicht beteiligen. Schließlich ist es absurd, wenn irgendwelche Medizinexperten Ferndiagnosen abgeben, über Patienten, die sie nicht kennen, und Therapien, von denen sie noch nie gehört haben.

Stattdessen haben wir einen Blick in unser Video-Archiv geworfen und eine Perle aus dem April 2008 ausgegraben. Nach dem Ende seiner (ersten) Formel-1-Karriere hat Schumacher eine Zeit lang mit einem Wechsel auf zwei Räder geliebäugelt. Aus dieser Zeit stammen diese Aufnahmen, die den siebenmaligen Weltmeister bei einem Motorrad-Test auf dem Circuit de Bresse in Frankreich zeigen.

Was nicht zu sehen ist: "Schumi" ist bei dem Test zweimal gestürzt - weshalb ihm sein Freund Jean Todt ausreden wollte, weiter Motorrad zu fahren ...


Schumacher-Test in Frankreich 2008


16:49 Uhr

Sainz testet in Spanien

Was macht Carlos Sainz, wenn er nicht gerade Formel 1 fährt? Er fährt andere Autos! Heute war er gemeinsam mit Zak Brown (McLaren-Boss) und seinem Vater Carlos Sainz sen. in Navarra, Spanien, unterwegs. Dort wurden verschiedenste Rennautos von den drei Herrschaften bewegt. Unter anderem das Siegerauto von Bathurst 2011, ein Holden Commodore Supercar.

Brown, dem das Auto gehört, meint: "Jeder liebt es. Es macht so viel Spaß, damit zu fahren." Beim Test soll Sainz jun. schneller als alle anderen gewesen sein, meint der McLaren-Boss. Außerdem wurden ein Formel-5000-Auto und der Williams FW07 von Alan Jones gefahren.


16:43 Uhr

Die ersten Impressionen

Wie vorhin bereits berichtet, fährt Sergei Sirotkin heute in Paul Ricard den ersten Test mit 18-Zoll-Rädern. Hier noch ein paar Impressionen vom Test in Frankreich:


16:41 Uhr


16:35 Uhr

Tost rechnet mit Red-Bull-Verbleib von Albon

Wir haben heute bereits viel von Alex Albon gehört. Sein ehemaliger Teamchef Franz Tost macht nun mit folgender Behauptung auf sich aufmerksam: Er erwartet, dass der Brite auch im kommenden Jahr bei Red Bull bleiben wird. Im Interview mit 'Reuters' wird er gefragt, ob Albon noch einmal in sein Team zurückkehren werde? "Leider denke ich, dass er nicht mehr zu haben sein wird."

Er würde sich zumindest beschweren, würde Red Bull einen Fahrer von außerhalb bevorzugen. "Dann hätten wir ein ernsthaftes Problem." Der Tiroler lag in dieser Saison mit seinen Einschätzungen absolut richtig: Albon wurde die Überraschung des Jahres und Honda konnte mit Red Bull Rennen gewinnen. "Meistens lachen die Leute über mich. Aber meisten habe ich recht."


16:27 Uhr

Seit Frankreich eine neue WM-Rechnung

Für Mercedes sieht es gut aus. Denn die Silberpfeile sind in beiden WM-Ständen komfortabel in Führung und kommen jetzt zu Strecken, die ihnen liegen sollten. "Singapur sieht auf dem Papier viel besser aus für uns und Red Bull", meint Toto Wolff. "Aber ich habe keine Zweifel daran, dass Ferrari in der Zwischenzeit gelernt hat und ein besseres Paket haben wird als in Ungarn."

Ross Brawn glaubt, dass die Stuttgarter dennoch das beste Paket haben, das habe man allein schon an den knappen Abständen in Belgien und Italien gesehen. "Es gibt nur wenige Anzeichen dafür, dass ihre Dominanz in diesem Jahr endet." Dennoch: Seit Frankreich habe sich gezeigt, dass das Feld deutlich enger beisammen ist.

Brawn rechnet vor, wie der WM-Stand aussehen würde, wenn man nur die Rennen ab Paul Ricard heranziehen würde: "Hamilton würde zwar immer noch mit 122 Punkte führen, aber seine Führung vor Leclerc würde nur zwölf Zähler betragen und Verstappen mit 97 wäre ebenfalls immer noch im Titelkampf, Bottas (88) und Vettel (69) würde weiter zurückliegen."


16:17 Uhr

Lehto: Leclerc der neue "Sheriff"

Bleiben wir noch kurz bei Ferrari. Denn die Stimmen von ehemaligen Fahrern und Experten werden immer lauter, dass Charles Leclerc mit seinem Triumph in Monza endgültig eine Wende bei den Roten herbeigeführt hat. Nicht nur Nico Rosberg sieht den Monegassen als neue Nummer 1 an, auch Ex-Fahrer JJ Lehto stimmt dem Deutschen zu. Bei Benetton fuhr Lehto an der Seite von Michael Schumacher.

Er erkennt einen entscheidenden Unterschied zwischen dem siebenfachen Weltmeister und dem vierfachen Champion aus Heppenheim: "Michael war kein Tyrann, er hat nur die richtigen Leute um sich gehabt und war ein unfassbar guter Fahrer", schildert der Finne bei 'Iltalethi'. Vettel habe das nicht geschafft: "Er hat nicht die richtigen Leute zu Ferrari geholt, um sein eigenes Team aufzubauen."

"Leclerc hat gezeigt, dass Ferrari gewinnen kann, was Selbstvertrauen und Enthusiasmus ausgelöst hat. Er ist der neue Sheriff in der Stadt", meint Letho. Hier weitere Lobeshymnen auf den 21-Jährigen lesen!


15:55 Uhr

Ferrari: Kommen in Singapur neue Teile?

Wir haben zuvor bereits erste Bedenken von Charles Leclerc gehört, dass Ferrari in den kommenden Rennen wohl nicht mehr so stark sein könnte. Hat das Team daher irgendwelche Verbesserungen geplant für Singapur? "Wir arbeiten in Maranello daran, mehr Abtrieb zu erreichen", schildert Mattia Binotto. "Vielleicht werden wir ein paar neue Teile dort haben."

Er verwehrt sich außerdem gegen die Ansicht, dass die Erfolge von Leclerc in Belgien und Monza nur dank des Motors gelungen sind: "Wir haben außerdem ein Aero-Paket mit wenig Abtrieb geliefert, das sehr gut bei Highspeed funktioniert hat. Der Speed hat also nicht nur etwas mit dem Motor zu tun."


15:42 Uhr

Gasly schwärmt: E-Sport aufregender als Realität

Pierre Gasly hat sich vorgenommen, sich mehr mit E-Sport zu beschäftigen, nachdem er gestern beim Saisonauftakt der Formel-1-E-Sport-Meisterschaft in London mit dabei war. Die erste Runde bestand aus drei Rennen, zwei davon konnte Ferrari gewinnen, eines Red Bull. "Das ist ein Sport, der massiv wächst. Es ist schon ziemlich groß."

Er selbst sei ein Gaming-Fan und spiele auch das Formel-1-Spiel zu Hause. "Ich verfolge E-Sport sehr genau. Das ist ein massives Business, das immer weiter wächst." Es sei außerdem spannend zum Zuschauen, daher möchte Gasly noch weiter involviert sein. "Das Racing ist fast aufregender als in Wirklichkeit."


15:24 Uhr

Ocon auf der Strecke

Nicht nur Sergei Sirotkin fährt heute in Paul Ricard für Pirelli, auch Esteban Ocon ist unterwegs. Während der Russe die neuen 18-Zoll-Räder drauf hat, fährt der Franzose mit den Prototypen für 2020.


15:10 Uhr

FIA will in der Parabolica nachbessern

Nach der Kontroverse rund um die Q3-Zeit von Sebastian Vettel und das Überfahren der Streckenlimits in der Parabolica in Monza überlegt die FIA-Rennleitung für die kommenden Jahre eine Änderung. Und zwar sollen Induktionsschleifen in den Asphalt eingebaut werden, um eine automatische Überschreitung zu messen. Das elektronische System soll die Kommissare bei etwaigen Verstößen unterstützen. In Spa, genauer in der Raidillon-Kurve, ist solch ein Prozess bereits installiert worden.

"Wir werden uns das alles anschauen. Das war einer dieser Fälle, wo wir im kommenden Jahr mit der Sicherheitsabteilung und dem Streckeninspektor sprechen werden, ob wir Veränderungen vornehmen sollen. Wir werden mehrere Simulationen durchführen und das mit den Streckenverantwortlichen besprechen. Für mich ist das einer jener Bereiche, wo man Induktionsschleifen anbringen kann, wie in Spa."


14:53 Uhr

Ferrari: In Singapur wieder am Boden der Realität?

Wie geht es bei Ferrari weiter? Wird das Team an die zwei Erfolge in Spa und Monza nahtlos anknüpfen können, wenn in Singapur die Asian-Tour beginnt? Beobachter und Experten sind skeptisch, denn die beiden vergangenen Strecken waren mit den langen Geraden wie maßgeschneidert für den SF90, die kommenden hingegen nicht. "Ich denke, wir müssen realistisch bleiben", betont auch Charles Leclerc.

Er habe bereits erwartet, dass es in Belgien und Italien gut laufen könnte. Er gibt aber auch zu: "Wir wissen auch, dass die nächsten Rennen schwieriger werden mit unserem Auto. Es wird nicht einfach, speziell Singapur." Auf dem engen Stadtkurs gibt es die meisten Kurven im gesamten Kalender.


14:49 Uhr

Am ersten Tag im Auto geweint

Alex Albon hat sich bei "Beyond the Grid" daran erinnert, wie sich sein erster Tag am Steuer eines Fahrzeuges angefühlt hat. "Als ich das erste Mal Auto gefahren bin, habe ich danach geweint, weil ich es so sehr gehasst habe", gibt er offen zu. Aus Spaß sei er mit fünf Jahren im Disneyland mit einem Mini-Formel-1-Wagen gefahren.

"Es hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich bin dann sofort ausgestiegen." Doch die Wende kam nur wenig später: Mit sieben Jahren bekam er sein erstes Kart geschenkt und von da an hat er das Fahren geliebt. "Das hatte wohl mit meinem Alter zu tun." Oder damit, dass das Auto im Disneyland damals nicht rot war ;-)


14:38 Uhr

Das erste Haas-Team

Weil wir gerade von Günther Steiner gehört haben. Es gab schon einmal ein Haas-Team in der Formel 1. In den 1980er-Jahren waren sogar bekannte Persönlichkeiten mit an Bord, unter anderem Ross Brawn und Adrian Newey. Doch selbst mit Weltmeister Alan Jones am Steuer sollte das Projekt keinen Erfolg haben. Die ganze Geschichte im Video:


Formel-1-Historie: Das Haas-Team der 80er-Jahre

In den 1980er-Jahren gab es schon einmal ein Haas-Team in der Formel 1. Das startete zwar mit großen Ambitionen, war letztendlich aber ein Flop ... Weitere Formel-1-Videos


14:15 Uhr

Steiner: Comeback von Rich Energy nicht ausgeschlossen

Das Haas-Team hat diese Woche das Ende der Zusammenarbeit mit Rich Energy bekannt gegeben. Der bisherige Titelsponsor habe für die ersten sechs Monate alle Rechnungen bezahlt. Damit endet die Vereinbarung aber. Rich-"Frontmann" William Storey habe das Formel-1-Engagement "ein bisschen benutzt, um Geschäft anzuziehen", sagt Steiner in einem exklusiven Interview im Formel-1-Podcast 'Starting Grid'.

Dass Rich Energy und Haas wieder zusammenfinden, sobald der Energydrink-Hersteller seine internen Probleme aussortiert hat, schließt Steiner nicht aus. Man habe gesagt: "Jetzt beenden wir's mal, und wenn ihr zurückkommen wollt und euch restrukturiert habt, sprechen wir wieder." Aber: "Im Moment ist Ende."

Das rund 50-minütige Interview mit Günther Steiner kannst du jetzt in unserem Radioplayer oder auf iTunes hören!


13:59 Uhr

Back to the roots

Bottas selbst entspannt übrigens gerade in der Natur mit seinem Hund. Der Finne muss sich nach der Enttäuschung in Italien erholen, schließlich hätte er fast den Sieg geholt.

Kollege Romain Grosjean ist hingegen fleißig im Simulator und bereitet sich bereits auf Singapur vor. Brav!


13:57 Uhr


13:46 Uhr

Maldonado "nicht beeindruckt" von Bottas

"Ehrlich gesagt hat er mich gar nicht beeindruckt", kommentiert Pastor Maldonado bei "Beyond the Grid" die Leistungen seines ehemaligen Teamkollegen Valtteri Bottas bei Williams. Der Finne sei damals vom Team "stark gepusht" worden. "Er hat sich gut geschlagen, und ich sage nicht, dass er schlecht war. Er war schnell, motiviert und hat seinen Job gut gemacht", so Maldonado. "Aber alle Leute hatten mehr von ihm erwartet."

- Das sagt Maldonado noch über den Finnen


13:38 Uhr

Hinter den Kulissen bei Mercedes

Wolltest du auch schon immer mal wissen, wer eigentlich den Porridge von Valtteri Bottas zubereitet? Oder wie Toto Wolffs Büro an der Rennstrecke aussieht? Na dann musst du dir jetzt unbedingt das Video von Paul Ripke reinziehen ;-)


13:17 Uhr

GPDA eine wichtige Plattform für Fahrer

Heute gab es bereits gute Nachrichten aus der Formel 3. Alex Peroni, der in Monza heftig abgeflogen war, durfte das Krankenhaus heute verlassen. Er erholte sich nach einem Wirbelbruch und kam mit dem Schrecken davon. GPDA-Vorsitzender Alex Wurz hat sich bereits am Wochenende gegen die Baguette-Randsteine ausgesprochen, die den Unfall verursacht haben. "In der GPDA haben wir oft über die Randsteine gesprochen."

"Es ist schließlich der einzige Grund, warum die GPDA überhaupt existiert: aufgrund der Sicherheit. Wir haben [in Monza] eineinhalb Stunden gemeinsam gesprochen. Die Fahrer haben sich die Zeit genommen, um sich von Anthoine [Hubert] zu verabschieden und darüber zu sprechen, was gemacht werden muss, um so einen Unfall zu verhindern", verrät der Österreicher.


12:46 Uhr

"Wenn er nicht gewonnen hat, musste ich weinen"

Wir wissen bereits, dass Alex Albon in seiner Kindheit ein großer Fan von Michael Schumacher war. Wie weit seine Verehrung tatsächlich ging, hat er bei "Beyond the Grid" erzählt: "Michael war mein Held als kleines Kind. Wenn er nicht gewonnen hat, dann habe ich geweint."

"Er war unantastbar. Seine mentale Einstellung und seine entschlossene Herangehensweise hat für mich bedeutet, dass er der Beste ist. Aber nicht nur weil er talentiert ist, sondern auch weil er dafür arbeitet", schildert Albon. Er habe auch die Farbe Rot geliebt deshalb: "Es stimmt, dass ich nur rote Shirts angezogen habe. Mein Kinderzimmer war überall rot. Eines meiner ersten Worte war außerdem Ferrari, oder eigentlich 'rarri'."


12:37 Uhr

Auf den Spuren seines Vaters

... begab sich Mick Schumacher in diesem Jahr auf dem Hockenheimring. Im Rahmen des Grand Prix von Deutschland durfte der Nachwuchspilot den Ferrari F2004 seines Vaters Michael für Demorunden pilotieren. Ein Gänsehaut-Moment!


Fotostrecke: Mick Schumacher im Weltmeister-Ferrari F2004


12:31 Uhr

Binotto: Schumacher kann guter F1-Fahrer sein

Seit Mick Schumacher ein Mitglied in der Ferrari-Nachwuchsschmiede ist, wird darüber spekuliert, wann der Formel-2-Pilot in die Formel 1 aufsteigen könnte. Derzeit scheint ein Wechsel noch nicht absehbar zu sein, doch Ferrari-Teamchef Mattia Binotto schließt nicht aus, dass es in den kommenden Jahren dazu kommen könnte. "Mick macht gute Fortschritte, die wir im Hinblick auf die vergangenen Jahre so auch erwartet haben", meint er gegenüber der 'Bild'.

In der Formel 2 sammle er wertvolle Erfahrungen. "Es wird der Moment kommen, an dem er bereit für die Formel 1 ist. Wir haben viel in ihn investiert, weil wir daran glauben, dass er ein guter Formel-1-Fahrer sein kann", so der Italiener. Womöglich könnte er in einem Ferrari-Kundenteam seine ersten Erfahrungen machen.


12:16 Uhr

Albon: 2018 gab's zuerst eine Absage

"Als Ricciardo von Red Bull weggegangen ist, das war so rund um Ungarn und Belgien, hatte ich schon einen Vertrag für Formel E", schildert Alex Albon im F1-Podcast "Beyond the Grid" seine Situation vor einem Jahr. Damals hätte er nicht gedacht, heute für Red Bull zu fahren.

Nach der Ricciardo-Meldung hat er sich dennoch bei Helmut Marko gemeldet: "Ich habe gefragt, wie die Lage so aussieht. Ich wollte es einfach wissen, bevor ich irgendwo unterschreibe in der Formel E." Doch er bekam eine Absage: "Er sagte ganz klar: 'Nein'. Okay, also dann war's das, dachte ich. Für mich war die Geschichte erledigt."

Danach hörte er nichts mehr von Red Bull und unterschrieb bei Nissan in der Formel E. Doch in Abu Dhabi dann die Überraschung: Helmut Marko rief ihn an, ob er am Montag nach dem Rennen Zeit habe. Da erfuhr er von seinem Toro-Rosso-Sitz für 2019. Das Gespräch habe nur rund eine Minute gedauert.


11:44 Uhr

Renault kontert Max Verstappen

Wer hat die magische Grenze von 1.000 PS in der Formel 1 durchbrochen? Renault behauptet das zumindest. Doch prompt folgte von Max Verstappen ein giftiger Konter gegen den Ex-Partner von Red Bull. "Wenn sie wirklich 1.000 PS haben, dann haben sie ein echt schlechtes Auto!", scherzte der Niederländer vor wenigen Wochen.

Cyril Abiteboul hält an den Aussagen seines Teams fest. "Wir haben eine kraftvolle Antriebseinheit. Es besteht kein Zweifel daran, dass wir 1.000 PS vor ein paar Rennen überschritten haben", meint der Franzose nun bei 'Auto Hebdo'. "Wir wissen, dass es da Leute gibt, die Witze darüber machen. Aber die Daten und GPS-Messungen sagen uns, dass es stimmt."


11:09 Uhr

Tifosi trauern

In Italien war Lauda spätestens nach seinem zweiten WM-Titel 1977 zur Legende aufgestiegen. Obwohl er später für McLaren fuhr, verband ihn immer eine besondere Beziehung mit der Scuderia. Auch wenn er selbst kündigte, was Enzo Ferrari nicht gut aufgenommen haben soll. Die Fans trauerten auch am vergangenen Wochenende um den dreifachen Weltmeister, der im Mai verstorben ist.


11:05 Uhr

Heute vor 43 Jahren ...

... feierte Niki Lauda beim Grand Prix von Italien in Monza ein fulminantes Comeback, nur sechs Wochen nach seinem schrecklichen Feuerunfall auf dem Nürburgring. Der Österreicher wollte das Rennen unbedingt fahren, er wurde am Ende starker Vierter und hielt damit seine WM-Chancen hoch.


Niki Laudas Feuerunfall auf der Nordschleife 1976

43 Jahre danach: Der Feuerunfall am Nürburgring 1976 war ein einschneidendes Ereignis im Leben von Niki Lauda Weitere Formel-1-Videos


10:51 Uhr

Hamilton in der Formel E?

Gestern hat Mercedes auf der IAA in Frankfurt das neue Formel-E-Team präsentiert. Vor Ort war auch Motorsportchef Toto Wolff mit dabei. In einem Interview mit 'Sky' hat er über die Möglichkeit gesprochen, dass Lewis Hamilton mal Formel E fahren könnte. "Er ist ein intelligenter Beobachter der Szene", schildert Wolff.

Während einer schlaflosen Nacht in Schanghai hätten beide ein Formel-E-Rennen angesehen und darüber gesprochen. Doch vorerst gilt: Hamilton soll sich auf die Formel 1 fokussieren. Sollte sich die Elektro-Rennserie noch besser entwickeln, dann könnte er aber "ein Auge drauf haben", glaubt der Wiener.


10:46 Uhr

Quali-Chaos: Diskussionen in Singapur

FIA-Rennleiter Michael Masi hat erklärt, dass es beim kommenden Rennen in Singapur weitere Gespräche über das Qualifying-Format geben wird. Auslöser dafür war das Chaos in der Zeitenjagd in Monza. Die Forderungen nach Einzelzeitfahren wurden wieder lauter. Mein Kollege Ruben Zimmermann hat die Details dazu!


10:35 Uhr

Entschuldigung muss sein

... dachte sich Sebastian Vettel nach dem Monza-Rennen. Er hatte bekanntlich nicht den besten Sonntag und hat das nach dem Rennen auch gemerkt. Er ging deshalb direkt nach dem Aussteigen zu Lance Stroll, den er in der Ascari-Schikane abgeschossen hatte. Der war danach not amused.


10:16 Uhr

Haas-Fahrer: Entscheidung nächste Woche

Günther Steiner hat angekündigt, dass das Haas-Team plant, den zweiten Fahrer neben Kevin Magnussen vor dem nächsten Rennen in Singapur offiziell zu verlautbaren. "Wir hoffen, den Fahrer in der nächsten Woche bekannt zu geben. Es ist zwischen Nico und Romain", sagt der Teamchef in der aktuellen Ausgabe des Formel-1-Podcasts 'Starting Grid'.

Das rund 50-minütige exklusive Interview mit Steiner kannst du jetzt in unserem Radioplayer oder auf iTunes nachhören!

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