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Formel-1-Live-Ticker: Gasly beendet 3-Tage-Pirelli-Test

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ 277 Runden mit neuen Reifen +++ Red Bulls 1.92-Sekunden-Challenge +++ Alonso bereitet sich auf Austin vor +++

18:39 Uhr

Jetzt aber

So, Freunde... das rennfreie Wochenende hätten wir so gut wie hinter uns. Jetzt können wir uns vollkommen auf die Vorbereitungen zum Grand Prix der USA in der bevorstehenden Woche konzentrieren. Das machen wir ab morgen auch wieder im Ticker. Für heute verabschieden wir uns allerdings erst einmal. Rebecca Friese dankt für die Aufmerksamkeit und wünscht noch einen wunderschönen Rest-Sonntag!


18:32 Uhr

Ach, den gibt es ja auch noch...

Lewis Hamilton ist doch eigentlich unser Lieblings-Gast im Ticker. Aber von dem amtierenden Weltmeister kam in den letzten Tagen nichts über die sozialen Medien. Hier ist sein Sonntags-Gruß:


17:52 Uhr

Er wäre dann (fast) soweit

In der Formel-3-Europameisterschaft gehörte das Wochenende dem Williams-Nachwuchspiloten Lance Stroll. Der Kanadier gewann alle drei Rennen und durfte den Champion-Pokal in Empfang nehmen, nachdem er sich schon in Imola den Titel gesichert hatte. Und nun? Laut der neusten Gerüchte wollte Williams nur noch diesen bestätigten Erfolg und Strolls 18. Geburtstag am 29. Oktober abwarten, um ihn als ihren Stammpiloten für die kommende Saison zu präsentieren. Eine Hürde wäre also geschafft.


17:34 Uhr

Nächste Herausforderung

Nun gut, die Vorgänger waren aber besser als diese Eigenwerbung hier...


17:03 Uhr

Einmal wie die großen Brüder

Wehrlein und Ocon verbindet aber natürlich auch ein gemeinsamer Traum: Irgendwann einmal an der Spitze um Titel zu kämpfen - derzeit natürlich am liebsten mit Mercedes. Daher sind Nico Rosberg und Lewis Hamilton zurzeit die Vorbilder. "Die beiden wissen genau, dass nur einer von ihnen Weltmeister werden kann", schwärmt Wehrlein. "Es gibt natürlich auch Teaminteressen. Aber Mercedes ist so dominant, dass es nur um die beiden geht. Ich finde es sehr spannend, wie es zwischen den beiden hin und her geht", sagt er und formuliert vorsichtig: "Lewis hat leider auch ein paarmal Pech gehabt. Das wird jetzt natürlich schwierig, die Punkte in nur vier Rennen aufzuholen."

"Ich denke, beide sind Genies auf ihre eigene Art und Weise", so Wehrlein weiter über das Titelduell. "Man kann nie einen von beiden abschreiben. Selbst wenn man denkt, der eine macht's jetzt - da schlägt der andere plötzlich wieder zurück. Mir macht es auch Spaß, dass Duell zu verfolgen. Ich werde alles dafür geben, auch einmal in so eine Situation zu kommen."


16:25 Uhr

Das Duell der silbernen Junioren

Wehrlein und Ocon gehören beide zum Förderprogramm von Mercedes und sind nicht ohne Hintergedanken beim Mercedes-Kundenteam Manor platziert. Glaubt man den Gerüchten, zieht es Ocon jedoch mehr zu Renault, was Wehrleins Verhandlungen mit Force India erleichtern würden. Dennoch bleibt es spannend zu sehen, wer von beiden sich im direkten Vergleich am Ende durchsetzen wird.

"Ich kann von der Situation eigentlich nur profitieren", beschreibt es Wehrlein. "Vorher wurde immer gesagt, dass Rio (Haryanto, Manor-Fahrer bis Spa in diesem Jahr; Anm. d. Red.) kein Vergleich wäre und dass ich immer vor ihm stehen muss. Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass er wirklich schnell war. Das wollte die Leute gar nicht glauben und haben ihn immer sofort als Paydriver abgestempelt. Wenn ich dann mal eine halbe Sekunde vor ihm war, war das selbstverständlich. War es aber gar nicht, weil er kein schlechter Fahrer ist, nur weil er Geld mitgebracht hat. Jetzt bei Esteban weiß schon jeder, dass er ein wirklich guter Fahrer ist. Wenn ich vor ihm stehe, tut es mir gut, weil man jetzt einen guten Vergleich zieht."

Pascal Wehrlein Esteban Ocon Manor Manor Racing F1 ~Pascal Wehrlein (Manor) und Esteban Ocon (Manor) ~

16:01 Uhr

Gespräche gehen in Richtung Force India

Okay, ich nehme es mal vorweg: Viel mehr als sein Teamkollege Esteban Ocon verrät auch Pascal Wehrlein nicht - es sei denn, man beherrscht die Kunst des zwischen den Zeilen Lesens. Die Frage nach ihrer Zukunft in der Formel 1 müssen sich beide Manor-Piloten gefallen lassen - vor allem nachdem in dieser Woche die Bombe geplatzt ist, dass Nico Hülkenberg zu Renault wechselt und damit Platz gemacht hat.

"Natürlich gehen auch Gespräche in die Richtung", räumt Wehrlein ein zwar ein, wird dann aber schnell wieder teamtreu: "Ich habe für dieses Jahr noch einen Vertrag mit Manor und konzentriere mich voll darauf. Wir haben noch eine schwierige Aufgabe vor uns: Wir müssen nach dem letzten Rennen vor Sauber stehen. Das wird nicht einfach, denn sie haben seit der Sommerpause Fortschritte gemacht. Da ist einfach unsere Hauptaufgabe. Das andere kann ich nur durch meine Leistung auf der Strecke beeinflussen."

Warum das so eindeutig zweideutig ist, könnt ihr hier nachlesen.


15:16 Uhr

Das war's für Gasly

Und was habt ihr so am Wochenende gemacht? Pierre Gasly ist mal eben 277 Testrunden gefahren. Alle Achtung! Für ihn ist der Pirelli-Test damit erst einmal beendet. Für Red Bull geht das Testprogramm aber an gleicher Stelle schon Anfang November wieder weiter.

Übrigens: Pascal Wehrlein ist ja am Mittwoch auch gefahren und hat am Rande des DTM-Wochenendes verraten, dass Mercedes das einzige der drei Testteams ist, das einen direkten Vergleich zwischen alten und neuen Reifen fahren konnte. Sein Urteil: Die neuen sind deutlich schneller!


15:14 Uhr


14:44 Uhr

Die schwierigen Anfänge bei Mercedes

Jeder fängt mal klein an. Und das Comeback von Mercedes als Werksteam war zunächst auch nicht so dominant, wie sich die Silberpfeile heutzutage geben. Entsprungen 2010 aus dem Weltmeister-, aber Übergangsteam Brawn GP kamen sie zunächst nicht über den vierten Konstrukteursplatz hinaus. Da musste sich etwas ändern. Und Niki Lauda, heutiger Aufsichtsratsvorsitzender des Teams, wusste wie.

"Dieter Zetsche hatte mich angerufen und gefragt, ob ich helfen kann, Mercedes vom fünften Platz nach vorne zu bekommen", erklärt er bei 'oe24.tv'. "In England habe ich eine Motorenabteilung in Brixworth vorgefunden, die 40 Minuten entfernt von der Mercedes-fabrik in Brackley entfernt liegt, aber nie mit denen zusammengearbeitet hat. Die haben dort ihre Motoren gemacht und sie damals zum Beispiel an McLaren gegeben. Ich hatte das Gefühl, die Zusammenarbeit mit McLaren klappte viel einfacher als mit Brackley. Da dachte ich: Seid ihr verrückt! Es kann doch nicht ein Kunde besser kooperieren als das eigene Team. Das war die erste wichtige Entscheidung: Zusammenrücken und aus Auto und Motor eine Einheit zu machen."


13:59 Uhr

Nur mal eben sechs WM-Titel auf einem Bild

In Italien fand in dieser Woche ein Kartevent statt, an dem auch Ferrari-Pilot Sebastian Vettel und der ehemalige Königsklassen-Fahrer Giancarlo Fisichella teilgenommen haben. Auch zugegen: Der zweifache Formel-1-Champion Emerson Fittipaldi.


13:35 Uhr

Die Rookie-Lektion

Esteban Ocon hat gerade einmal fünf Grands Prix hinter sich. Der Mercedes-Junior übernahm in Spa spontan das Manor-Cockpit von Rio Haryanto und muss sich die Königsklassen-Gepflogenheiten seither im Learning-by-doing-Modus aneignen. Der 20-Jährige stellt sich dabei aber gar nicht mal so ungeschickt an.

"Was die Ingenieurseite angeht kann man noch viel lernen", merkt er zum Beispiel an. "Ich wollte immer erst das Beste von mir aus geben und dann das Auto verbessern. Aber das hat nicht gut geklappt. Man kann viel mehr Zeit herausholen, wenn man gleichzeitig am Auto und an sich selbst arbeitet. Ich denke, in der Formel 1 muss man sich ein bisschen weniger auf sich selbst und dafür mehr auf das Auto konzentrieren. Von der Ingenieurseite her hat man da viele Möglichkeiten."


13:00 Uhr

...dann testet er noch heute

Update vom fleißigen Pierre Gasly, der in Abu Dhabi mit Red Bull für Pirelli testet. Dafür wurde ein 2015er-Bolide so modelliert, dass er den Abtrieb simuliert, der 2017 erwartet wird. Denn zum Testeinsatz kommen die neuen, viel breiteren Reifen. Gasly ist schon seit Freitag unterwegs und darf heute nach bereits 65 Runden erst einmal in die verdiente Mittagspause.


12:34 Uhr

Verstappen gegen Ricciardo

Böse Zungen könnten behaupten, Red Bull führe seine Piloten hier vor. Fans der guten Unterhaltungen finden: Diese Serie könnte ewig weitergehen! Anlässlich des dritten Jahrestages ihres schnellsten Boxenstopps versucht das Team herauszufinden, was man alles in 1,92 Sekunden schaffen kann. Nach Luftballon platzen lassen, Kinderpuzzle lösen und Marshmallow-Vollstopfen geht es diesmal ums Becherstapeln. Max Verstappen hadert damit, dass er nur einen Versuch hat...


12:04 Uhr

Das Motorsport-Wochenende

Wir wollen ja mal nicht verschweigen, dass es zwar ein rennfreier Sonntag in der Formel 1 ist, in anderen Serien aber die Luzie abgeht. In Hockenheim findet zum Beispiel heute das DTM-Finale statt, in der MotoGP hat sich heute Morgen schon Marc Marquez vorzeitig zum Champion gekrönt und in Fuji fuhr die WEC ihre sechs Stunden. Da schaut selbst der aktuelle Force-India- und baldige Renault-Pilot Nico Hülkenberg genau hin. Der hat mit Porsche im vergangen Jahr immerhin die 24-Stunden von Le Mans gewonnen.


11:22 Uhr

Nicht ohne Bedeutung

Eine Vorentscheidung im Kampf um den WM-Titel der Fahrer wird es in diesem Jahr nicht in Austin geben. 2015 hatte sich Lewis Hamilton dort bereits zum Weltmeister krönen können. Danach hat er aber bis Monaco 2016 nicht mehr gewonnen. Auf der Strecke war es beim USA-Grand-Prix ganz schön eng zwischen Hamilton und Nico Rosberg geworden. Diesmal auch. Rosberg führt die WM-Wertung derzeit mit 33 Punkten an.

Übrigens, bei den vier Grands Prix, die auf dem Circuit of the Americas gefahren wurden, war einmal Sebastian Vettel und schon dreimal Hamilton siegreich.


Fotostrecke: GP USA, Highlights 2015

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