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Formel-1-Live-Ticker: Warum Williams beim Fahrerlineup zögert

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Lance Stroll muss erst erwachsen werden +++ BMW kein Formel-1-Interesse +++ Die Wolffs feiern Hochzeitstag +++

18:26 Uhr

Das war's schon wieder

So schnell kann ein rennfreier Samstag vorüber gehen - zumindest für unseren Ticker. Keine Angst, schon morgen wind wir wieder zurück. Dann beginnt auch schon so langsam die Vorbereitung auf das 18. Rennen der Formel-1-Saison 2016. Austin kann kommen! Also klickt wieder rein ;) Bis dahin wünscht euch Rebecca Friese einen wunderschönen Abend!


17:46 Uhr

Was man so am Wochenende macht

Wenn man sich nicht gerade den Helm überziehen und mit den 21 vermeintlich besten Piloten der Welt um Platzierungen kämpfen muss, dann kann man sich durchaus auch mal entspannen. Sauber-Pilot Felipe Nasr versucht es mal mit Angeln. Valtteri Bottas genießt noch das Wetter in Monaco. Und im Hause Massa wird schon Halloween gefeiert... Oh je, das ist zu niedlich für mich! :D


17:45 Uhr


17:45 Uhr


17:23 Uhr

Dreipunktwendung-Level: McLaren

Das war ganz schön eng, als Ersatzpilot Stoffel Vandoorne am Donnerstag beim Filmtag des Teams in Rockingham versucht hat, aus der Garage zu manövrieren.


16:55 Uhr

Youngster über Youngster

Wir kommen noch einmal zurück zum Williams-Anwärter Lance Stroll. Der hat heute in Hockenheim übrigens wieder ein Formel-3-EM-Rennen gewonnen. Jemand, der auch schon einmal Formel-3-Europameister wurde, ist Esteban Ocon. Und im kommenden Jahr könnten beide Youngsters schon gegeneinander in der Formel 1 antreten.

"Er hat in dieser Saison tolle Arbeit geleistet und die Serie locker gewonnen", so Ocon über Stroll. "Er ist ein großartiger Fahrer. Aber es ist schwierig, ohne Erfahrung in die Formel 1 zu kommen. Je mehr Erfahrung man vorher sammeln kann, desto besser. Aber was einen am besten auf die Formel 1 vorbereitet, ist die Formel 1 selbst. Mal sehen, wie er zurecht kommen wird."


16:29 Uhr

Gar nicht so einfach

Das ist derzeit die unterhaltsamste Serie, die die sozialen Medien im Motorsport zu bieten haben: Red Bull versucht herauszubekommen, was man alles in 1,92 Sekunden schaffen kann. Denn so schnell war ihr schnellster Boxenstopp bei Mark Webber vor drei Jahren. Die aktuellen Piloten müssen für die Versuchsreihe herhalten. Heute ist Daniel Ricciardo mit Becherstapeln dran:


16:03 Uhr

Mineralölhersteller BP angeblich vor Formel-1-Comeback

Der in Branchenkreisen etablierte Blogger Joe Saward berichtet aktuell, dass der Mineralölhersteller BP nach mehr als 20 Jahren Pause in die Formel 1 zurückkehren könnte. Sollte es zu einem Comeback kommen, wäre das Renault-Werksteam ein logischer Partner.

Die traditionsreiche Zusammenarbeit zwischen Renault und Total (elf) ist kein Selbstläufer mehr, seit 2014 Total-Konzernchef Christophe de Margerie bei einem Flugzeugabsturz verunglückt ist. Sein Nachfolger Patrick Pouyanne ist eine enge Zusammenarbeit mit der PSA-Gruppe (Peugeot, Citroen, DS) eingegangen.

Ins Konzept von BP würde die Formel 1 laut Saward derzeit gut passen. Der Deepwater-Horizon-Skandal ist größtenteils aufgearbeitet, der Konzern um ein sauberes Image in der Öffentlichkeit und eine Vergrößerung seiner Marktanteile bemüht. Da käme der Grand-Prix-Sport mit seinen als umweltfreundlich geltenden Hybridantrieben wie gerufen.


15:27 Uhr

Fleißig, fleißig

Gerade twittert Pirelli, dass Gasly heute sogar 103 Runden geschafft hat. Der Glückliche! Ich wette, er hat Spaß an der Wochenendarbeit.


14:59 Uhr

Nicht untätig

Es ist ja nicht so, als würde an diesem Wochenende gar kein Formel-1-Bolide bewegt werde. In Abu Dhabi fährt zurzeit ein modifizierter Red Bull RB11. Das Vorjahresmodell ist so umgebaut, dass es den Abtrieb simulieren kann, der im kommenden Jahr erwartet wird. Dazu wurden ihm noch die neuen, breiteren Pirelli-Reifen aufgezogen. So fährt der Reifenhersteller einen seiner zahlreichen Tests. Am Steuer sitzt Red-Bull-Nachwuchspilot Pierre Gasly.

Der hatte gestern schon 81 runden auf dem Yas Marina Circuit absolviert - und das mit viel besseren Bedingungen als Mercedes, die am Dienstag und Mittwoch die Tests in Barcelona gefahren sind und dabei von Regen betroffen waren. In Abu Dhabi strahlt in gewohnter Weise die Sonne und bietet Pirelli bei 34 Grad Außen- und 46 Grad Streckentemperatur ideale Bedingungen.


14:57 Uhr


14:23 Uhr

Das Ziel: Vor Sauber bleiben

Aber bleiben wir bei der schwierigen Aufgabe, vor der Ocon, der erst fünf Grands Prix in der Königsklasse absolviert, vor den letzten vier mit dem Hinterbänklerteam Manor steht. Die Mannschaft ist in der komfortablen Situation, dank des Punktes den Wehrlein in Spielberg einfahren konnte, nicht auf den letzten Platz der Teamwertung zu stehen. Ohne Punkte steht derzeit noch Sauber da. Und das wird noch ein spannendes Duell.

"In den letzten Rennen haben wir gute Arbeit geleistet", ist Ocon optimistisch. "Wir konnten das Auto immer verbessern. Im letzten Qualifying waren wir zum Beispiel nur ein Zehntel hinter Sauber und ich habe da einen Fehler gemacht. Wir hätten sie also schlagen können."

Der Franzose weiß aber auch, dass man im Vergleich zum Rivalen schon viel besser dastehen könnte und die Chancen rar werden: "Die besten Möglichkeiten haben wir bereits verstreichen lassen - die waren in Spa und Monza. Da hatten wir zu viele Fehler drin. Wir haben es mit der Zuverlässigkeit nicht hinbekommen und haben im Qualifying Fehler gemacht. Ich denke, wir hätten dort Punkte holen können, denn unsere Pace war stark. Jetzt müssen wir in Mexiko und Abu Dhabi unser Potenzial ausspielen. Sao Paulo wird schwierig werden und Austin wird hart. Andererseits waren wir in Suzuka auch nah an Sauber dran - am Ende zwar, aber nah an ihnen dran."

Pascal Wehrlein Felipe Nasr Ferrari Scuderia Ferrari F1Manor Manor Racing F1Sauber Sauber F1 Team F1 ~Pascal Wehrlein (Manor) und Felipe Nasr (Sauber) ~

13:52 Uhr

Nichts rauszukriegen

"Es ist toll", sagt Ocon zu den verschiedenen Teams, mit denen er in Verbindung gebracht wird. "Aber derzeit sind das noch alles Rivalen. Ich habe immer davon geträumt, es einmal in die Formel zu schaffen. Aber jetzt muss ich mich erst einmal auf meinen Job konzentrieren. Es wäre Zeitverschwendung, jetzt darüber nachzudenken."

Der Franzose betont lediglich, dass er sich selbst keine Gedanken über einen möglichen Wechsel macht: "Ich habe vollsten Vertrauen in mein Management. Deswegen brauche ich mich nicht damit zu beschäftigen. Ich kann mich auf meine Performance konzentrieren. Die machen ihren Job und ich meinen."

Dass Ocon im kommenden Jahr in der Startaufstellung stehen wird, mit welchem Team auch immer, wird nicht bezweifelt. Aber er selbst bleibt bescheiden: "Wenn man gute Leistungen zeigt, wird es immer Möglichkeiten geben. Wenn es einen Platz in der Formel 1 gibt, wäre ich glücklich, ihn zu bekommen. Ich habe so hart daran gearbeitet, es hierher zu schaffen. Jetzt will ich auch bleiben."


13:28 Uhr

Formel-1-Personal bei der DTM

Auch Manor-Pilot Esteban Ocon ist heute am Hockenheimring. Wenig überraschend, denn der Franzose ist dort vor ein paar Wochen nach selbst gefahren. Er ist nämlich Mercedes-Nachwuchspilot, war in der Formel 1 nur als Ersatzpilot an Renault ausgeliehen und sollte noch ein wenig Fahrpraxis bekommen. Dann kam die Chance, das Cockpit von Rio Haryanto beim mercedes-Kundenteam Manor zu übernehmen - da musste nicht zweimal überlegt werden. Ocon könnte aber in der kommenden durchaus wieder zu Renault. Teamchef Frederic Vasseur schwärmt in höchsten Tönen von dem 20-Jährigen. Das frei gewordene Cockpit von Nico Hülkenberg beim Mercedes-Kundenteam Force India wäre natürlich auch eine Option. Aber die Silberpfeile wollen ja auch ihren zweiten junior-Piloten Pascal Wehrlein irgendwo unterbringen...


12:46 Uhr

Thema Wiedererkennungswert

Die Regel, dass die Fahrer ihr Helmdesign während der Saison nicht mehr grundlegend verändern dürfen, scheint zunächst kleinkariert. Aber versucht mal, Teamkollegen einer Mannschaft, die ihre vielleicht nicht so sehr unterstützt, auf Anhieb auseinanderzuhalten. So ein Wiedererkennungswert hat außerdem eine hohe Vermarktungsbedeutung.

Nico Rosberg findet daher die Idee cool, gleich das ganze Auto zu personalisieren. Aber könnte das nicht dem Teamgeist schaden? Gut, bei den Silberpfeilen ist das ja sowieso so eine Sache...


12:12 Uhr

Lauda will nicht Bundeskanzler werden

Niki Lauda ist einer der weltweit bekanntesten Österreicher und gilt als erfolgreicher Unternehmer. Aber an einer Karriere in der Politik hat der Aufsichtsratsvorsitzende des Mercedes-Teams kein Interesse: "Unmöglich, ich bin ungeeignet, habe kein Talent dazu und würde diesen Wahnsinn nie machen. Weil ich anders aufgestellt bin", erklärt der 67-Jährige im Interview mit 'oe24.tv'.

"Ich bin Rennfahrer geworden, weil ich alles schnell machen will. Ich bin Unternehmer geworden, mit allen Höhen und Tiefen, weil ich versuche, auf dem schnellsten Weg durchs Ziel zu gehen. Ich versuche, die Dinge mehr oder weniger allein zu entscheiden, und kann in einer Riesengruppe von lauter politischen Freunden oder Feinden meine Kraft nicht ausspielen. Deswegen bin ich für so eine Gruppendynamik vollkommen ungeeignet", sagt er.

Auf die Frage, ob ihn nicht einmal das Amt des Bundeskanzlers oder Bundespräsidenten der Republik Österreich reizen würde, antwortet Lauda: "Nein. Denke ich nicht einmal dran. Der arme Teufel!"

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