Startseite Menü

Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Ist Vettels Titeljagd vorbei?

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Diskussionen um Vettels WM-Chancen +++ Red Bull erwägt Motoren-Zurückrüstung +++ Toto Wolff und das dritte Auto +++

17:51 Uhr

Wichtige Entwicklungen bei Mercedes!

Aber die Konkurrenz dürfte bei dem Bild aufatmen, wenn es nur um das Design des nächsten Hamilton-Merchandise geht. Aber natürlich dürfen sie sich nicht sicher sein: Mercedes wird wie immer auch sportlich alles in die Waagschale legen, da brauchen sich die Gegner keine falschen Hoffnungen machen.

Und damit verabschieden wir uns für heute aus dem Live-Ticker. Norman Fischer wünscht einen schönen Feierabend. Morgen sind wir wieder an dieser Stelle für dich da.


17:00 Uhr

McLaren: Monza-ähnlches Set-up in Sotschi?

McLaren hat vor, in Sotschi ein ähnliches Set-up wie in Monza zu fahren. Zwar fahren die Teams auf dem italienischen Hochgeschwindigkeitskurs bekanntlich die speziellsten Einstellungen der gesamten Saison, doch McLaren möchte damit seinen Speed auf den Geraden erhöhen.

"In Monza haben wir entschieden, in eine komplett andere Richtung zu gehen - und es hat für diese Art Strecke gut funktioniert. Vielleicht entdecken wir in Russland wieder eine ähnliche Richtung", kündigt Sportchef Gil de Ferran an.

Fernando Alonso bestätigt: "Einige in Monza getesteten Ideen waren auf die Reduzierung von Luftwiderstand aus, von daher werden sie eingeführt werden. Hoffentlich wird Monza die erste Möglichkeit sein, um diese Set-ups wieder zu nutzen."


16:27 Uhr

Hamiltons irrer Trip

Monza, Monaco, Schanghai, Italien, New York, Singapur. Lewis Hamilton hat zwischen den beiden vergangenen Rennen einen wahren Marathon hingelegt. Zu beeinträchtigen scheint das den Mercedes-Piloten aber wenn dann positiv. Unser Chefredakteur Christian Nimmervoll hat sich einmal mit der anderen Seite des Lewis Hamilton beschäftigt.

Zu lesen gibt es das in unseren News.


16:01 Uhr

Pirelli: Wie kann man das Reifenschonen beenden?

Der Singapur-Grand-Prix war schon ziemlich langweilig - und zwar, weil alle Fahrer nur darauf bedacht waren, die Reifen zu schonen. In der Theorie sind angedachte Zwei-Stopp-Strategien ja schön und gut, doch wenn man selbst mit Hyper- und Ultrasoft komplett durch die Hitze von Singapur mit nur einem Reifenwechsel durchkommt, dann entstehen schlechte Rennen. Das Problem: Fahrer fahren überhaupt nicht mehr am Limit, um die Reifen zu schonen.

Hersteller Pirelli überlegt nun, wie man dieses Problem umgehen kann. "Ich habe aktuell keine Lösung, aber es ist wichtig, dass wir daraus lernen", sagt Pirelli-Manager Mario Isola. Der Schuss mit Hypersoft ist auf jeden Fall nach hinten losgegangen: "Wir müssen die Daten sorgfältig analysieren, denn es besteht das Risiko, dass wir weicher und weicher werden, aber dass wir nur noch mehr Reifenschonen als einziges Resultat bekommen."

Toto Wolff  ~Toto Wolff ~

15:32 Uhr

Eine letzte Meinung

Eigentlich wollte ich mit dem Thema Sebastian Vettel abschließen, doch weil sich User Hendrik mit seiner Meinung so viel Mühe gegeben hat, nehmen wir diese Meinung noch rein. Wer sich sonst noch zu dem Thema äußern möchte, dem empfehle ich, sich in unserem Forum anzumelden und mit Gleichgesinnten zu diskutieren.

Jetzt aber noch zu Hendricks ausführlicher Meinung: "Im Endeffekt hat das vergangene Wochenende aufgezeigt wo Ferrari und auch Vettel einfach zurückhängen", sagt er und zählt auf:

1) Die Strategieabteilung hat nicht das erste Mal eine Fehlentscheidung getroffen. Mercedes passieren solche Dinge seit Beginn des Jahres einfach nicht mehr.

2) Ich glaube unter Druck steht die Kombination Hamilton-Mercedes einfach stabiler als Vettel-Ferrari. Schlussendlich glaube ich, dass Mercedes einfach in letzter Instanz konsequenter ist als Ferrari. Damit meine ich, dass sie einfach auch bereit sind die ein oder andere "fragwürdige" Entscheidung bereit sind zu treffen und auch einen Bottas "opfern" würden um sich den Titel zu holen.

3) Mental ist Ferrari aktuell einfach am Boden, keiner geht nach solchen Schelten (und das waren sie) gerne am Montag zur Arbeit. Vettel sagt zwar immer, dass alles gut ist, aber auch der Funkspruch "Wir waren wiedermal zu spät" zeigt in gewisser Art und Weise, dass bei Weitem nicht alles in Ordnung ist. Weder mental im Team, noch bei ihm selbst.

In vielerlei Hinsicht erinnert mich die Saison an letztes Jahr, auch wenn der Ferrari das schnellere Auto sein soll, so hat sich das Momentum, wie auch letztes Jahr, wieder zugunsten von Mercedes ausgerichtet.

Lewis Hamilton Sebastian Vettel Mercedes Mercedes AMG Petronas Motorsport F1 ~Lewis Hamilton (Mercedes) und Sebastian Vettel (Ferrari) ~

15:15 Uhr

Formel-1-Radio: Warum Vettel keine Chance mehr hat

Im Formel-1-Talk 'Starting Grid' diskutiert unser Chefredakteur Christian Nimmervoll diese Woche mit Kevin Scheuren und Ole Waschkau unter anderem darüber, warum Sebastian Vettels Chancen auf den WM-Titel 2018 wirklich nur noch rechnerischer Natur sind. Und Mercedes und Lewis Hamilton auch bei den nächsten Rennen eher nicht straucheln werden.

Außerdem ein heißes Thema: Die völlig verrückte Fahrt von Sergio Perez und das Ausmaß seiner Strafe. Sowie die Diskussion darüber, ob Maurizio Arrivabene noch der richtige Teamchef für Ferrari ist. Hör's dir jetzt an, entweder in unserem Radioplayer, bei iTunes oder auf meinsportradio.de.


14:42 Uhr

Eure Meinungen

Ihr tippt euch ja schon fleißig die Finger wund, wenn es um das Thema Vettels WM-Chancen geht. Von daher möchte ich schon einmal einige Reaktionen unserer User weitertragen.

Leser Wolfgang meint: "Ich glaube Vettel gewinnt dieses Jahr mit Ferrari NICHT. Beide machen zu viele unnötige Fehler und werfen Punkte weg bzw. lassen sie liegen. Mercedes ist als Team besser und das gleicht die teilweise Schwäche von Hamilton aus."

Und auch User Tobias schließt sich dem an. Er ist auch der Meinung, dass Ferrari überhaupt nicht - wie oft geschrieben - das schnellste Auto hat. "Vettels WM ist vorbei", sagt er. "Wie soll er ein Auto schlagen, das mühelos 1 Sekunde pro Runde Vorsprung rausholt? Er stand sich heuer zu oft im Weg."

Andere glauben wiederum noch an Vettels Chancen: "In meinen Augen ist die WM längst nicht entschieden! Die Vergangenheit zeigt, dass nach so einem Rückstand trotzdem alles möglich ist", meint Brian, während unsere Leserin Silke noch vollkommen überzeugt ist: "Sebastian ist der beste Fahrer, den es gibt, und ich weiß, dass er es schaffen wird."


14:13 Uhr

Noch mehr Diskussionen

Du willst noch mehr Meinungen zu dem Thema hören? Dann kann ich dir vor allem zwei Dinge ans Herz legen. Zum einen wäre da unsere übliche Montagskolumne "Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat", in der sich Chefredakteur Christian Nimmervoll natürlich auch mit Vettel beschäftigt hat. Zum anderen kannst du dir die neueste Ausgabe von 'Starting Grid' in unserem Formel-1-Radio anhören.


13:50 Uhr

Das macht Mut

Vettel-Fans sollten die Hoffnung nicht aufgeben, denn in der Geschichte der Formel 1 hat es schon größere Aufholjagden gegeben. Wir zeigen dir in unserer Top-10-Fotostrecke, welche Piloten prozentual den größten Rückstand noch umgebogen haben. Spoiler: Auch der Ferrari-Pilot gehört dazu!


Fotostrecke: Top 10: Aufholjagden im WM-Kampf


13:18 Uhr

Jetzt bist du gefragt!

Was meinst du: Teilst du die Meinung von Zanardi oder hat Sebastian Vettel noch gute Aussichten, 2018 die Weltmeisterschaft zu gewinnen? Schreib uns deine Meinung über das Kontaktformular.

Ich mach mal den Anfang und stimme Zanardi in dem Fall zu: Bislang war ich davon überzeugt, dass Vettel am Ende Titel Nummer 5 holen wird, weil Ferrari das beste Auto hat und Vettel genügend Zeit zum Aufholen hat. Doch Singapur war der Knackpunkt.

Hamilton war in den vergangenen Wochen in der Form seines Lebens, und Mercedes hat als Team perfekte Arbeit geleistet. So konnte Hamilton Vettel in Hockenheim, Budapest, Monza und Singapur empfindliche Schläge in die Magengrube verpassen. Das wird auch an Vettel kratzen: Wie kann es sein, dass der Rivale immer wieder gewinnt, obwohl alle Zeichen auf einen Erfolg von ihm selbst stehen?

Wenn Mercedes schon in Singapur die Konkurrenz in den Boden stampft, dann sehe ich nicht, wie der Deutsche in den kommenden sechs Rennen 40 Punkte aufholen will.


13:09 Uhr

Zanardi: Ist Vettels Titeljagd vorbei?

Zwar sind es "nur" 40 Punkte, die Sebastian Vettel in der WM aufholen muss, doch Ex-Pilot Alessandro Zanardi geht davon aus, dass Singapur der Sargnagel für die WM-Hoffnungen von Ferrari war.

Bislang konnte die Scuderia immer daraus Kraft schöpfen, dass man zumindest das schnellste Auto hatte, doch Singapur war für die Italiener ein echter Schlag. "Nach Monza hatte jeder den Eindruck, dass eni Sieg die Dinge richtigstellen würde, aber Lewis hat mit seiner perfekte, fast poetischen Performance alle in Grund und Boden gefahren", sagt der Italiener der 'Gazzetto dello Sport'.

"Es war zwar nur ein Rennen, aber es hat die Lage in dieser Saison dargestellt. Man konnte an Sebs Gesicht sehen, dass sich die Power-Balance geändert hat", so Zanardi.

Sebastian Vettel Ferrari Scuderia Ferrari F1 ~Sebastian Vettel (Ferrari) ~

12:44 Uhr

Wolff zweifelt: Keine Unterstützung für drittes Auto?

Toto Wolff hatte jüngst vorgeschlagen, ein drittes Auto für Youngster zu nutzen. Somit könnte Mercedes etwa seinen Schützlingen Esteban Ocon, George Russell oder Pascal Wehrlein ein Cockpit verschaffen. Die Konkurrenz ist jedoch dagegen, wofür er eher persönliche Gründe ausmacht.

"Ich bin im Moment nicht der Geschmack des Monats", sagt er. Am Wochenende hatte er sich beschwert, dass die Rivalen grundsätzlich gegen alles sind, was von Mercedes oder ihm selbst vorgeschlagen wird. "Die Ideen, die ich habe, landen irgendwie in der Tonne, vielleicht ist es besser gar nichts zu sagen, und dann bringt jemand anderes diesen Vorschlag."

Der Österreicher kann jedoch verstehen, dass kleinere Teams dagegen sind, noch einen zusätzlichen Mercedes, Ferrari und Red Bull zu haben. Allerdings könnte man für das dritte Auto spezielle Regeln finden - etwa sie außerhalb der Wertung fahren zu lassen.

Toto Wolff  ~Toto Wolff ~

12:15 Uhr

Prost: Ricciardo ist sein Geld wert

Daniel Ricciardo überraschte in der Sommerpause mit der Ankündigung, zu Renault zu wechseln. Für Markenbotschafter Alain Prost hat der Hersteller damit den richtigen Schritt gemacht, auch wenn der Australier etwas teurer ist: "Geld ist kein Problem, aber es muss gerechtfertigt sein", sagt der Franzose laut 'Autoweek'.

"Wir haben zwei Topfahrer, vielleicht sogar eines der besten Line-ups der Formel 1", lobt er auch Nico Hülkenberg, der beim Team bleiben wird. "Sie sind Renault-Fahrer, die nicht Red Bull oder Mercedes gehören. Das zeigt jedem außer- und innerhalb, dass wir das Beste wollen."

Nico Hülkenberg Daniel Ricciardo Red Bull Aston Martin Red Bull Racing F1 ~Nico Hülkenberg (Renault) und Daniel Ricciardo (Red Bull) ~

11:53 Uhr

What about Zoidberg?

Mercedes lädt ein zum Psychotest: Was seht ihr auf diesem Bild? Das Team gibt gleich seine eigene Lösung - Dr. Zoidberg aus der Cartonnserie Dr. Zoidberg. Also den Humor der Twitter-Abteilung muss man auf jeden Fall schätzen bei den Silberpfeilen - aber da stehen Teams wie Renault oder Racing Point in nichts nach. Kein Vergleich mehr zum SM-Embargo unter der Regie von Bernie Ecclestone.

Aber was ich sagen muss: Die Pokale würde ich mir auch ins Wohnzimmer stellen. Viel lieber als die Urnen - sorry - aus Ungarn. Die mögen zwar einzigartig und bekannt sein, aber mein Fall sind sie nicht so ...


11:49 Uhr


11:31 Uhr

Hülkenberg bedankt sich bei Perez für Crash

Nico Hülkenberg hat aus Singapur immerhin noch einen Punkt mitnehmen können, was er vor allem Sergio Perez zu verdanken hat. Erst räumte der Mexikaner am Start seinen Racing-Point-Teamkollegen Esteban Ocon ab, später noch Sergei Sirotkin, der das Feld hinter sich mächtig aufhielt.

"Überholen ist in Singapur mühsam, wie man am Kollegen Perez gesehen hat. Dem muss ich aber danken, er hat mir einen guten Gefallen getan und den Sirotkin aus dem Weg geräumt. Das hat er sehr gut gemacht", sagt er gegenüber 'Bild.de'.

Andere fanden Perez' Aktionen weniger toll: Wie Rennleiter Charlie Whiting die Sache bewertet und wie weit weg von einer Schwarzen Flagge er war, hat dir mein Kollege Ruben Zimmermann mal zusammengefasst.

Esteban Ocon Sergio Perez Romain Grosjean Force India Sahara Force India F1 Team F1Haas Haas F1 Team F1 ~Esteban Ocon (Racing Point), Sergio Perez (Racing Point) und Romain Grosjean (Haas) ~

Neueste Kommentare

Noch kein Kommentar vorhanden!
Erstellen Sie jetzt den ersten Kommentar

Folgen Sie uns!

Aktuelle Bildergalerien

FIA-Gala in Sankt Petersburg
FIA-Gala in Sankt Petersburg

17. Race Night in Essen
17. Race Night in Essen

Alle Preisträger der Autosport-Awards 2018
Alle Preisträger der Autosport-Awards 2018

Die neuen Piloten im neuen Outfit: So sieht die Formel 1 2019 aus
Die neuen Piloten im neuen Outfit: So sieht die Formel 1 2019 aus

Von Rosberg bis Villeneuve: Diese Ex-Formel-1-Fahrer sind heute TV-Experten
Von Rosberg bis Villeneuve: Diese Ex-Formel-1-Fahrer sind heute TV-Experten

Testfahrten in Abu Dhabi, Mittwoch
Testfahrten in Abu Dhabi, Mittwoch

Das neueste von Motor1.com

VW will noch bis 2040 und darüber hinaus Verbrennungsmotoren bauen
VW will noch bis 2040 und darüber hinaus Verbrennungsmotoren bauen

Toyota Supra (2019) zeigt heimlich ihre finale Frontpartie
Toyota Supra (2019) zeigt heimlich ihre finale Frontpartie

Bildschön: Der Kaiser Darrin von 1954
Bildschön: Der Kaiser Darrin von 1954

So sieht die Neuauflage des VW Passat für die USA aus
So sieht die Neuauflage des VW Passat für die USA aus

Vergessene Studien: Bertone Ramarro Corvette (1984)
Vergessene Studien: Bertone Ramarro Corvette (1984)

Offiziell: Bram Schot ist neuer Audi-Chef
Offiziell: Bram Schot ist neuer Audi-Chef
Anzeige

Aktuelle Formel-1-Videos

Wie Michael Schumacer die Formel 1 revolutionierte
Wie Michael Schumacer die Formel 1 revolutionierte

PK mit Toto Wolff und Lewis Hamilton
PK mit Toto Wolff und Lewis Hamilton

Alle Formel-1-Autos von Fernando Alonso
Alle Formel-1-Autos von Fernando Alonso

Red Bull völlig verrückt: Der letzte Duo-Auftritt
Red Bull völlig verrückt: Der letzte Duo-Auftritt

So hat Halo Charles Leclerc in Belgien gerettet
So hat Halo Charles Leclerc in Belgien gerettet