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Formel-1-Newsticker

Formel-1-Live-Ticker: Ferrari bald bei Netflix-Doku dabei?

Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Weitere Ausschreibungen für 2021 +++ McLaren und die IndyCar-Serie +++ Chance für die W-Series im Formel-1-Rahmen? +++

17:59 Uhr

3...2...1...Wochenende!

Damit verabschieden wir uns für heute aus dem Ticker und wünschen ein schönes Wochenende. Auch unser Ticker erholt sich von der vergangenen Woche und macht zwei Tage Pause. Am Montag sind wir aber an gewohnter Stelle wieder für dich da. Und dann bewegen wir uns direkt auf den Großen Preis von Monaco zu. Adios!


17:09 Uhr

Horner würde gerne weiter in Barcelona testen

Barcelona gilt aktuell als wahrscheinlicher Streichkandidat für den Formel-1-Kalender 2020. Doch auch wenn die Strecke nicht mehr besucht werden sollte, hofft Red-Bull-Teamchef Christian Horner, dass die Testfahrten vor der Saison weiter dort stattfinden werden.

"Es liegt in Europa und südlich genug, um vernünftiges Wetter zu haben, von daher ist es für die in Europa beheimateten Teams kosteneffizient", sagt er zu 'RaceFans.net'. Zudem gilt die Strecke als ideale Testmöglichkeit, weil es eine Reihe an verschiedenen Kurvenvarianten besitzt.

Auch Reifenhersteller Pirelli würde Barcelona ungerne verlieren: "Wir verlieren sonst gute Referenzdaten von dieser Strecke", sagt Manager Mario Isola. Jerez ist ein möglicher Ersatz, doch dort besitzt man keine Referenzen. "Zwar können wir auch dort Daten bekommen, aber es ist nicht das gleiche wie auf einem Kurs, wo man auch einen Grand Prix hat.

Das wäre Barcelona im Zweifel aber dann auch nicht mehr. Bahrain wird von einigen Teams auch aufgrund des Wetters favorisiert, doch vor allem die kleineren Teams lehnen das aufgrund der Kosten ab.


16:29 Uhr

Tour mit Alexander Albon

Toro Rossos Alexander Albon hat während der Testfahrten einen Tag frei und nimmt sich mal mit hinter die Kulissen. Er zeigt dir die wichtigsten Stellen an der Strecke in Barcelona und gewährt einen Einblick in das Holzhaus-Motorhome von Red Bull.


Barcelona: Hinter den Kulissen mit Alex Albon

Toro-Rosso-Pilot Alexander Albon gibt bei den Testfahrten in Barcelona einen Einblick hinter die Kulissen Weitere Formel-1-Videos


16:15 Uhr

Norris in FIFA besiegt

Was macht ein Fahrer, wenn er zwischen einem Grand Prix und einem Testtag einen Tag frei rat? Richtig, er besiegt seinen Teamkollegen. Wobei frei nicht so wörtlich genommen werden darf. Am Montag traf sich Carlos Sainz mit seinen Ingenieuren, um die Testfahrten ab Dienstag vorzubereiten und besser zu verstehen, warum sich die Balance vno Freitag auf Samstag so stark verändert hatte.

Doch gegen 18 Uhr war dann doch Zeit für eine Runde FIFA auf der Playstation im Motorhome. Gegner: Teamkollege Lando Norris. "Im ersten Match hat er mich geschlagen, aber die nächsten Matches an diesem Nachmittag habe ich gewonnen", brüstet sich Sainz in seiner Kolumne auf 'formula1.com'. "Die Ergebnisse verrate ich aber besser nicht, um unsere Ehre intakt zu halten!"


15:36 Uhr

Perez realistisch: Große Karriere vorbei

Einmal in seiner Formel-1-Karriere hatte Sergio Perez die Chance, bei einem Topteam zu fahren. 2013 war der Mexikaner bei McLaren, doch damals war das Team schon auf dem absteigenden Ast. Seit 2014 fährt er mit Force India/Racing Point um die goldene Ananas. Dass er noch einmal eine Chance in einem großen Team bekommen wird, kann er ausschließen.

"Ich bin realistisch. Ich war mal nah an Ferrari, aber heutzutage haben Mercedes und Ferrari ihre eigenen jungen Fahrer", sagt Perez. "Ich kann mich aber nicht beschweren. Es ist schwierig, in ein Topteam zu kommen. Es gibt nur sehr wenige Möglichkeiten."

Was ihn eher enttäuscht, ist die Lage der Formel 1: "Am Ende des Jahres sieht man, wer das schnellste Auto hatte und wer das zweitschnellste", fehlt ihm der Faktor Fahrer. Er hofft, dass sich das zumindest 2021 mit dem neuen Regelset ändern wird.

Sergio Perez  ~Sergio Perez (Racing Point) ~

15:12 Uhr

Die meisten Rennen als Teamkollegen

Die Formel 1 ist ein schnellebiges Geschäft. Dass ein Team zwei Fahrer über längere Zeit behält, hat es früher nur äußerst selten gegeben. In der jüngeren Zeit setzen die Teams jedoch immer häufiger auf Konstanz. Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen fuhren etwa zwischen 2015 und 2018 79 Rennen zusammen, bevor Ferrari den Finnen gegen Charles Leclerc tauschte.

In der Rangliste der gemeinsamen Rennen reicht das immerhin schon zu Rang vier. In unserer neuen Fotostrecke hat mein Kollege Ruben Zimmermann mal die Top 10 der längsten Partnerschaften rausgesucht. Kleiner Spoiler: Mal eine Liste, in der Ferrari ganz vorne ist ;)


Fotostrecke: Top 10: Die meisten Formel-1-Rennen als Teamkollegen


14:37 Uhr

Apropos Netflix

Günther Steiner ist nach der Netflix-Doku zur Kultfigur geworden. Der Haas-Teamchef war immer wieder mit Flüchen zu hören gewesen und hat nun einige Twitter-Accounts hinter sich, die ihn dabei auf die Schippe nehmen. Wir in der Redaktion können uns sehr darüber amüsieren. Vor allem das Reifenthema bei Haas ist eigentlich auf den Punkt ;)

Kevin Magnussen wurde im Rahmen der Testfahrten in dieser Woche auch zu seinem Teamchef gefragt. Seine coole Antwort: "Selbst wenn er Happy Birthday sagt, klingt er sauer!"


14:33 Uhr


14:07 Uhr

Ferrari: Bei der nächsten Netflix-Staffel dabei?

Netflix plant eine zweite Staffel der Formel-1-Dokumentation. Dann soll auch Ferrari eine Rolle spielen, nachdem sich die Italiener neben Mercedes als einziges Team nicht beteiligt hatten. "Wir ziehen das im Moment in Erwägung", sagt Teamchef Mattia Binotto und bezeichnet es als "interessantes Programm".

Eine finale Entscheidung darüber sei aber noch nicht gefallen: "Das werden wir in den nächsten Wochen tun."

Noch interessanter ist für Ferrari aber ein Engagement im Bereich eSports. "Als Ferrari schauen wir da definitiv drauf", betont Binotto. Auch hier werde man bald eine Entscheidung treffen. Allerdings sind die meisten anderen Teams dort schon viel weiter als Ferrari...


13:31 Uhr

Interlagos: Schritt in Richtung Formel-1-Verbleib

Zuletzt hatte es Gerüchte darüber gegen, dass die Formel 1 in Zukunft in Rio fahren könnte. Sao Paulo hat noch einen Vertrag bis 2020 und hätte den Grand Prix danach an das brasilianische Karnevals-Mekka verlieren können - so jedenfalls Aussagen von Präsident Jair Bolsonaro. Jetzt haben sich die Vorzeichen gedreht.

Der Stadtrat von Sao Paulo hat gegen einen privaten Verkauf der Strecke gestimmt. Stattdessen will man das Rennen weiter unterstützen, um im Kalender zu bleiben.


Fotostrecke: Triumphe & Tragödien in Brasilien


13:01 Uhr

Claire Williams: Meinung geändert

Williams-Teamchefin Claire Williams war anfangs skeptisch über die neue Frauenrennserie, weil sie diese für einen Schritt zurück hielt. Doch der Besuch des Auftakts in Hockenheim hat ihre Meinung geändert: "Es war eine gute Erfahrung für mich. Ich fand es fantastisch", sagt sie.

"Organisatorisch war das ziemlich beeindruckend. Und dann die ganzen Autos in der Startaufstellung zu sehen und zu wissen, dass sie alle von Frauen pilotiert werden, war ein historischer Moment", so Williams. "Es gibt den Frauen eine Plattform, die sie zuvor nicht hatten."


12:34 Uhr

Formel 1 & W-Series: Gespräche laufen

David Coulthard hatte neulich verkündet, dass es bereits für die erste Saison Angebote gab, die W-Series im Rahmen der Formel 1 unterzubringen. Melbourne wollte die Serie haben, doch so früh fühlte man sich noch nicht bereit. Jetzt fährt man, allerdings im Rahmen der DTM. Für die Formel 1 ist der Zug abgefahren, weil dort im Rahmen Formel 2, Formel 3 und Porsche-Supercup fahren. "Da gab es nicht viel Raum zum fahren", sagt Marketing-Chef Sean Bratches.

Wo man Platz hatte, da war jedoch die W-Series nicht angetan. Denn das sind die Rennen außerhalb von Europa, und das verursacht wieder höhere Kosten.

Für zukünftige Events hält Bratches aber die Tür offen. Beide Seiten würden sich weiter über mögliche Partnerschaften unterhalten.

Gosia Rdest  ~Gosia Rdest (W-Series) ~

12:07 Uhr

Kubica trotz letzten Plätzen zufrieden mit sich

Die Bilanz von Williams und vor allem Robert Kubica ist verheerend. Die beiden letzten Startpläte und die letzten beiden Plätze im Rennen sind fest gebucht - und zwar mit gewaltigem Abstand. 16 Runden Rückstand hatte Williams in den ersten vier Rennen angehäuft - also zwei pro Fahrer und Rennen. In Barcelona waren sie statistisch doppelt so gut, denn es kam nur eine Runde Rückstand jeweils hinzu. Das war aber natürlich der Safety-Car-Phase inklusive Zurückrunden geschuldet.

Und teamintern hat Robert Kubica bislang jedes Duell verloren. Trotzdem ist der Pole mit sich im Reinen: "Es ist natürlich schwierig, glücklich zu sein, wenn du so weit hinten kämpfst, aber mit den meisten Dingen kann ich im Grunde zufrieden sein", sagt er. "Ich denke, es ist ein guter Start, auf dem ich aufbauen kann."

Na dann ...

 ~Robert Kubica~

11:39 Uhr

#FridayMotivation

Man muss das Leben ja positiv sehen. Williams motiviert sich am Freitag damit, dass man in Barcelona den drittschnellsten Boxenstopp absolviert hat. Ich bin sicher: Die Fahrer hätten lieber das drittschnellste Auto. So hart es klingen mag: Ob Williams den Reifenwechsel in 2,5 und 2,3 Sekunden absolviert, dürfte bei der Aussichtslosigkeit nicht den ganz großen Unterschied machen ...


11:12 Uhr

McLaren: Was plant man in der IndyCar-Serie?

Für McLaren läuft es in der Formel 1 schon seit Jahren nicht mehr so wie geplant. Von Podestplätzen ist der einstige Erfolgsrennstall weit entfernt. Vielleicht lohnt sich da ja ein Blick in die IndyCar-Serie, wo die Chancen etwas besser stehen könnten. Mit Fernando Alonso hat man bislang das Indy 500 unternommen, doch es könnte mehr folgen.

"Von Juni bis Dezember hat McLaren mit ziemlich jedem im Paddock gesprochen", verrät ein Teamboss laut 'IndyStar' Dabei sei es neben Partnerschaften auch über den möglichen Kauf eines bestehenden Teams gegangen. Noch hat McLaren aber nichts Handfestes unter Dach und Fach bekommen. Ein Formel-1-Ausstieg steht derzeit aber nicht zur Debatte.


10:56 Uhr

Bei Alonso läuft es nicht

Fernando Alonso und das Indy 500 ist in diesem Jahr noch keine glückliche Beziehung. Der zweimalige Formel-1-Weltmeister hatte in dieser Woche einen heftigen Unfall im Training zu überstehen. Gestern kam der Spanier dann als einziger der 36 Piloten überhaupt nicht zum Fahren, weil es technische Probleme an seinem Fahrzeug gab (und nein, es steckt kein Honda-Motor in seinem Auto). Ein mögliches späteres Herausfahren wurde durch ein Gewitter auch verhindert.

Eine gute Vorbereitung sieht anders aus!

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