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Formel-1-Live-Ticker: Lotus bald mit Mercedes-Power
Aktuell im Formel-1-Live-Ticker: +++ Lotus wechselt 2015 zu Mercedes +++ Alexander Rossi könnte für Jules Bianchi fahren +++ Pseudo-Palmen als Sender +++
ROssi endlich vor dem Debüt
Jeder würde Alexander Rossi sicherlich andere Umstände wünsche, die ihm sein Grand-Prix-Debüt ermöglichen. Aber der Amerikaner hat sich seine Chance verdient. Schon in Spa-Francorchamps stand er kurz vor dem ersten Einsatz, aber dann war plötzlich doch wieder Max Chilton am längeren Hebel.
Nennliste für Sotschi: Rossi statt Bianchi bei Marussia
Die offizieller Starterliste für den Grand Prix von Russland in Sotschi ist erschienen: Alexander Rossi ist von Marussia als Ersatzmann für den schwer verletzten Jules Bianchi nominiert.
Liebesgrüße aus Sotschi?
Wer braucht schon Geografie, wenn es auch anderswo eine Kurvendiskussuion tut?
Früher durfte er selbst schreiben
Witali Petrow ist in Sotschi zu Gast. Leider darf der Russe auch bei der Autogrammstunde nur zuschauen...
Der Zweikampf der Silbernen geht in nächste Runde
Das Bangen um die Gesundheit von Jules Bianchi steht an diesem Wochenende über allem anderen. Dennoch wird in Sotschi ein Rennen gefahren, in dem es wieder maximal 25 Punkte zu holen gibt. Vor allem der Mercedes-Zweikampf um den Titel bleibt spannend. Mein Kollege Christian Nimmervoll war eben bei Mercedes und hat beide Piloten gleichermaßen kampfeslustig erlebt.
Nur den Fall: Rossi hat Trackwalk gemacht
Wir warten immer noch auf ein Statement von Marussia. Es stellt sich die Frage, ob das Team den verletzten Jules Bianchi in Sotschi ersetzen wird, oder nur ein Fahrzeug auf die Strecke geht. Aufgefallen ist uns allerdings, dass Ersatz- und Testpilot Alexander Rossi am Trackwalk teilgenommen hat. Er wüsste also, wo es lang geht.

© xpbimages.com
Ideengeber Vergne trägt es am Auto
Stimmung auf der Pressekonferenz sehr gedrückt
Die Fahrer berichten über ihre Erinnerungen an das Suzuka-Wochenende. "Wir können nur beten", sagt Adrian Sutil. "Es war das schlimmste Rennen meiner Karriere. Das war schlimmer als bei meinem eigenen Unfall, weil dabei habe ich nichts mitbekommen", meint Felipe Massa.

