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Lukoil macht's möglich: Tarquini weiterhin in der WTCC

Gabriele Tarquini und Aleksei Dudukalo fahren 2012 für den Lukoil-Rennstall in der WTCC - Neue SEAT-Motoren für die bewährten Leon-Fahrzeuge

(Motorsport-Total.com) - Der russische Mineralöl-Konzern Lukoil investiert weiterhin kräftig in die WTCC und sorgt nun dafür, dass ein Publikumsliebling auch 2012 am Start ist: Gabriele Tarquini hat seinen Vertrag verlängert und fährt in diesem Jahr wieder einen SEAT Leon 1,6T an der Seite von Aleksei Dudukalo. Letzterer darf in dieser Saison ebenfalls erneut ins Lenkrad greifen und soll sich in der Tourenwagen-WM bewähren.

Gabriele Tarquini

Gabriele Tarquini (re.) und Aleksei Dudukalo (li.) fahren 2012 für Lukoil in der WTCC Zoom

Dies ist die Vorgabe von Lukoil-Teamchef Ewgeni Malinowski. "Ich freue mich, unser Programm für die WTCC-Saison 2012 vorstellen zu können. Lukoil wird mit SEAT-Leon-Fahrzeugen der aktuellen Generation antreten, aber mit einer besseren Unterstützung auf technischer Seite", erklärt der Russe. Die neuen Motoren erhält das Team ab sofort von SEAT und wird schon im Februar damit testen.

Kann es Lukoil mit Chevrolet aufnehmen?

Ungeachtet dessen genießt das Engagement in der Tourenwagen-WM einen hohen Stellenwert bei Malinowski und dem Minaralöl-Konzern, der als Sponsor und Namensgeber auftritt. "Für Lukoil stellt die WTCC eine der effektivsten Plattformen für Marketing und Sportlichkeit dar. Diese Rennserie passt perfekt für uns, um Gästeprojekte für unsere Partner an den Start zu bringen", meint Malinowski.

Gabriele Tarquini

Gabriele Tarquini eroberte 2011 den einzigen SEAT-Laufsieg in der WTCC Zoom

Tarquini und Dudukalo sollen den Einsatz des russischen Unternehmens durch gute Ergebnisse auf der Strecke abrunden. Und Ex-Champion Tarquini zeigt sich betont zuversichtlich: "Wir werden zwar erneut mit dem betagten Leon an den Start gehen, doch ich erwarte einiges vom neuen SEAT-Motor. Ich glaube fest daran, dass wir damit ein stärkeres Paket haben als noch im vergangenen Jahr."

"Damit sollten wir uns in einer Position befinden, um mit Chevrolet zu kämpfen", sagt der Italiener. "Ich freue mich sehr darüber, dass mich Lukoil als einen ihrer Fahrer bestätigt hat. Dafür gab es keine Garantien. Außerdem bin ich stolz darauf, dazu bestellt zu werden, die nächste Generation russischer Rennfahrer auszubilden. Ich freue mich nun aber in erster Linie auf die neue Rennsaison 2012."

Gestiegene Ansprüche an Dudukalo

Malinowski gibt die Komplimente gerne zurück und ergänzt: "Wir haben die Verträge mit unseren beiden Piloten aus dem vergangenen Jahr verlängert. Ich bin froh, dass Gabriele unserem Team erhalten blieb. Er ist ein professioneller Rennfahrer und stets auf den Sieg gepolt. Seine Erfahrung wird uns dabei helfen, stärker zu werden", sagt der Russe im Hinblick auf die bevorstehende Saison.

Aleksei Dudukalo

Aleksei Dudukalo kam mit Lukoil in die WTCC und muss sich 2012 beweisen Zoom

"Dieses Jahr ist sehr wichtig für Aleksei. Er hat bereits einige nationale Titel in Russland gewonnen, doch ihm fehlte bisher noch die Erfahrung in einem derart hochrangigen Wettbewerb. Jetzt erwarten wir deutlich konstantere Ergebnisse von ihm", kündigt Malinowski an. "Wenn er mit der notwendigen Erfahrung und einem guten Auto fahren kann, sollte er uns auch bessere Resultate einbringen."

Dudukalo ist sich der gestiegenen Ansprüche bewusst und sagt: "Wir werden die Saison mit besseren Autos beginnen. Dies sollte uns die Chance bieten, weiter nach vorne zu gelangen. Außerdem können wir nun auch auf eine bessere Erfahrung und auf eine bessere technische Unterstützung bauen. Ewgeni Malinowski leistete in der Winterpause wirklich klasse Arbeit. Jetzt hängt alles von uns ab."

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