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NASCAR-News Oktober 2021: Nachrichten aus der NASCAR-Szene, kurz & kompakt

Aktuelle Nachrichten aus der NASCAR-Szene, kurz und kompakt: Auch beim dritten Rennen der "Round of 8" der Playoffs startet Kyle Larson von ganz vorn, aber dann ...

Kyle Larson startet auch in Martinsville von P1 (29. Oktober)

Kyle Larson

Hendrick-Pilot Kyle Larson führt das Feld auch beim Start in Martinsville an Zoom

Es ist mittlerweile die bekannte Ausgangslage: Zum fünften Mal in den laufenden Playoffs der NASCAR Cup-Saison 2021 und zum dritten Mal hintereinander führt Kyle Larson (Hendrick-Chevrolet) die Berechnung der Startaufstellung an. Nach Fort Worth und Kansas City, wo er von P1 gestartet jeweils zum Sieg gefahren ist, nimmt Larson am Sonntag auch das letzte Rennen der "Round of 8" vom besten Startplatz in Angriff: das Short-Track-Rennen auf dem Martinsville Speedway.

Sein Ticket für die "Championship 4" - das vierköpfige Finale am darauffolgenden Sonntag (7. November) in Phoenix - hat Larson seit dem 17. Oktober in der Tasche. Die drei weiteren Finalteilnehmer werden am Sonntag in Martinsville ermittelt. Für dieses Rennen lauten die kompletten Top 8 der Startaufstellung: Kyle Larson, Chase Elliott, Denny Hamlin, Martin Truex Jr., Joey Logano, Brad Keselowski, Kyle Busch, Ryan Blaney.

Ungeachtet dessen, welche drei seiner sieben Verfolger sich zu ihm ins Finale gesellen werden, eine der größten Fragen mit Blick auf Phoenix wird sein, ob Larson seine starke Form von den 1,5-Meilen-Ovalen auf das dortige Ein-Meilen-Oval wird übertragen können. All die Siege nutzen dem Saisondominator dann nichts mehr. Und auch all die Bonuspunkte, von denen Larson im bisherigen Verlauf der Playoffs zehren konnte, sind dann nichtig. Die vier finalen Titelkandidaten starten Phoenix alle "bei Null", konkret mit 5.000 Punkten. Im Unterschied zu allen anderen Playoff-Rennen gibt es beim Finale aber ein echtes Qualifying.

Weitere Neuerungen im Rennkalender erwartet (28. Oktober)

NASCAR-Fan bei Sonnenuntergang

Wie wird der NASCAR-Kalender in den kommenden Jahren aussehen? Zoom

Nach fünf Jahren der vertraglichen Bindung an die im NASCAR Cup-Kalender befindlichen Strecken (2016 bis 2020) gab es für die Saison einen grundlegend veränderten Rennkalender mit fünf neuen Strecken (Bristol Motor Speedway als Dirt-Track, Circuit of The Americas in Austin, Indianapolis Motor Speedway als Rundkurs, Nashville Superspeedway sowie Road America in Elkhart Lake). Für die Saison 2022 gibt es zwei neue Strecken (Gateway Motorsports Park in St. Louis und Memorial Coliseum in Los Angeles, wobei auf letztgenannter Strecke kein Punkterennen gefahren wird).

Für weitere Zukunft, also die Saisons ab 2023, darf mit weiteren neuen Strecken im NASCAR Cup-Kalender gerechnet werden. Die Gedanken gehen derart weit in die Zukunft, dass es laut eines Berichts von 'Sports Business Journal' in Reihen der NASCAR-Strategiegruppe schon jetzt einen Entwurf für den Kalender für die Cup-Saison 2031 gibt. Details, welche Strecken künftig NASCAR-Rennen austragen könnten, werden zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch nicht genannt. Man darf aber davon ausgehen, dass die früher jahrelange, teilweise sogar jahrzehntelange Kalenderstarre der Vergangenheit angehört.

Aussagen von Tony Stewart und Co. nach Gen7-Test (27. Oktober)

Next-Gen-Test: NASCAR Gen7-Auto im Bowman Gray Stadium in Winston-Salem

Im Bowman Gray Stadium wurde das Gen7-Auto mit Blick auf das Renndebüt getestet Zoom

Beim angekündigten Short-Track-Test des NASCAR-Autos für 2022 im Bowman Gray Stadium in Winston-Salem (Details siehe Eintrag vom 26. Oktober hier direkt darunter) war Tony Stewart derjenige, der die meisten Runden drehte. "Smoke" war auf mehreren Runs für das Auswählen der passenden Reifenmischung für diese Art Strecke - ein asphaltiertes 0,25-Meilen-Oval - zuständig. Nach Stewart probierten auch Dale Earnhardt Jr. und Clint Bowyer, allerdings für jeweils nur einen kurzen Run, die neue NASCAR-Autogeneration, die am 6. Februar 2022 im Los Angeles Memorial Coliseum ihr (punkteloses) Renndebüt gibt.

"Goodyear hatte einen guten Plan und ich glaube, sie sind mit den Erkenntnissen, die sie erhalten haben, ziemlich zufrieden", so Stewart, der dem Reifenhersteller nach mehreren Drehern zur weicheren der beiden mitgebrachten Reifenmischungen für Rennen auf einem Short-Track rät. Zum neuen Auto meint Stewart: "Wenn es eine Strecke gewesen wäre, die ich aus einem anderen Auto heraus kenne, wäre ein Vergleich einfacher. So aber ist es quasi ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen, weil anderes Auto und andere Strecke." (Fotos: Next-Gen-Test im Bowman Gray Stadium in Winston-Salem)

Konkreter drückt sich Dale Earnhardt Jr. aus, obwohl es auch für ihn die ersten Runden sowohl im Gen7-Auto als auch im Bowman Gray Stadium waren. "Was mich am meisten überrascht hat, ist die Performance der Bremsen. Ich habe das Bremspedal betätigt wie ich es gewohnt bin, habe das Auto dabei aber stets überbremst. Es gibt mehr Grip, weil die Reifen größer sind (18-Zoll-Räder statt der bisherigen 15-Zoll-Räder; Anm. d. Red.). Das Auto fühlt sich nicht allzu seltsam an. Es macht alles wie ein Stockcar, nur besser", so Earnhardt Jr.

Und Clint Bowyer meint nach seinen ersten Runden im Gen7-Auto und im Bowman Gray Stadium: "Das Handling des Autos ist phänomenal, aber viel Platz gibt es [auf einem 0,25-Meilen-Oval] nicht. Im Coliseum [in Los Angeles] wird es den einen oder anderen Lackaustausch geben. Das sollte man nicht verpassen."

Prominent besetzter Gen7-Test auf Short-Track (26. Oktober)

Bowman Gray Stadium in Winston-Salem

Im Bowman Gray Stadium in Winston-Salem findet heute ein Next-Gen-Test statt Zoom

Das Renndebüt der kommenden NASCAR-Autogeneration (Gen7 beziehungsweise Next-Gen) steigt am 6. Februar 2022 in Form des punktelosen Clash im L.A. Memorial Coliseum in Los Angeles. In Vorbereitung auf das Stadionrennen, das auf einem temporär angelegten und asphaltierten 0,25-Meilen-Oval im Inneren des Olympiastadions stattfindet, steigt am heutigen Dienstag ein prominent besetzter Test auf einem Oval identischer Konfiguration. Ins Lenkrad des 2022er-NASCAR-Autos greifen dabei Tony Stewart, Dale Earnhardt Jr. und Clint Bowyer.

Der Test findet im altehrwürdigen Bowman Gray Stadium (Foto) statt. Auf dem gut eine Stunde nördlich von Charlotte in Winston-Salem (North Carolina) gelegene Short-Track fanden im Zeitraum 1958 bis 1971 Rennen der höchsten NASCAR-Liga statt. In jüngster Vergangenheit fuhren immerhin noch die K&N Series (zuletzt 2015) sowie die Modified-Series (zuletzt 2016) im Bowman Gray Stadium.

Der Plan für den Gen7-Test am heutigen Dienstag sieht vor, dass Tony Stewart vormittags seine Runden dreht, um Daten für Reifenhersteller Goodyear zu sammeln. Am Nachmittag übernehmen Earnhardt Jr. und Bowyer nacheinander dieses Auto, da nur ein einziges vor Ort ist. Für alle drei inzwischen ehemaligen Cup-Piloten wird es der erste Einsatz im Next-Gen- beziehungsweise Gen7-Auto.

Dreimal Spannung vor Martinsville (25. Oktober)

Martinsville Speedway

Auf dem Martinsville Speedway geht es am Wochenende dreimal richtig rund Zoom

In der NASCAR-Topliga, der Cup-Serie, steht nach dem erneuten Sieg von Kyle Larson vom Sonntag auf dem Kansas Speedway fest: Beim letzten Rennen der "Round of 8" der Playoffs kämpfen am Sonntag in Martinsville noch sieben Fahrer um die drei noch offenen Finaltickets für Phoenix. Die besten Chancen haben Chase Elliott und Denny Hamlin. Ihnen reicht auf dem Short-Track in Martinsville schon P15 respektive P12 zum Finaleinzug, selbst wenn sie keine Stage-Punkte kassieren und ungeachtet dessen, wer das Rennen gewinnt.

Deutlich enger ist die Ausgangslage für die fünf anderen noch in den Playoffs befindlichen Fahrer. Kyle Busch, Ryan Blaney, Martin Truex Jr., Brad Keselowski und Joey Logano sind allesamt nur durch 26 Punkte getrennt. Welcher dieser Fahrer den Sprung ins Finale noch schafft, darauf wird am kommenden Sonntag das Hauptaugenmerk liegen. Doch damit nicht genug der Spannung.

Denn in der zweiten und dritten NASCAR-Liga ist die Spannung noch größer. Auch dort ist Martinsville am kommenden Wochenende (jeweils Samstag) das letzte Rennen vor dem vierköpfigen Finale in Phoenix. Und sowohl in der Xfinity-Serie als auch in der Truck-Serie ist bislang noch gar keins der vier Finaltickets vergeben. Somit kämpfen in diesen beiden Rennserien am Samstag jeweils alle acht verbliebenen Playoff-Teilnehmer noch um den Finaleinzug.

Die acht Kandidaten in der Xfinity-Serie sind: Austin Cindric, A.J. Allmendinger, Justin Allgaier, Daniel Hemric, Justin Haley, Noah Gragson, Brandon Jones und Harrison Burton. Die acht Kandidaten in der Truck-Serie sind: John Hunter Nemechek, Ben Rhodes, Matt Crafton, Sheldon Creed, Stewart Friesen, Chandler Smith, Carson Hocevar und Zane Smith.

Kyle Larson startet in Kansas City von P1 (22. Oktober)

Kyle Larson

Kyle Larson führt das Feld auch beim Start auf dem Kansas Speedway an Zoom

Zum zweiten Mal hintereinander und zum insgesamt vierten Mal in den laufenden Playoffs führt Hendrick-Pilot Kyle Larson die berechnete Startaufstellung für ein Rennen. Beim Hollywood Casino 400 am Sonntag auf dem Kansas Speedway in Kansas City startet Larson abermals von P1, kann das Rennen aber entspannt angehen. Schließlich hat er als einziger das Ticket für die "Championship 4", das vierköpfige Finale am 7. November in Phoenix, schon sicher.

Um die restlichen drei Finaltickets kämpfen am Sonntag in Kansas City und am darauffolgenden Sonntag in Martinsville Stand heute noch sieben Piloten. Für das Kansas-Rennen ist die Ausgangslage in der Startaufstellung hinter Kyle Larson folgende: Ryan Blaney, Brad Keselowski, Kyle Busch, Chase Elliott, Denny Hamlin, Martin Truex Jr., Joey Logano.

Parker Kligerman gibt Cup-Comeback (21. Oktober)

Parker Kligerman

Parker Kligerman tauscht das Mikrofon mal wieder gegen das Lenkrad Zoom

Parker Kligerman fährt am Sonntag auf dem Kansas Speedway nach zwei Jahren Pause mal wieder ein Rennen in der höchsten NASCAR-Liga. Der mittlerweile angestammte Boxengassen-Reporter des TV-Senders 'NBC' ist im Toyota Camry von Gaunt Brothers Racing (Startnummer 96) gemeldet. Sein bis dato letztes Cup-Rennen fuhr Kligerman im November 2019 auf dem Texas Motor Speedway ebenfalls für dieses Team.

Seither war Kligerman sporadisch in der Truck-Serie am Start, wo er in diesem Jahr neben seinen TV-Aufgaben für 'NBC' eine Teilzeitsaison für Henderson Motorsports absolviert. Seine größten Erfolge als NASCAR-Pilot feierte Kligerman ebenfalls in der Truck-Serie, wo er in den Jahren 2012 und 2017 jeweils ein Rennen gewonnen hat. Übrigens: Seinen Aufgaben als Reporter für 'NBC' wird Kligerman auch am Sonntag bei seinem Cup-Comeback auf dem Kansas Speedway nachkommen, dann aber nicht aus der Boxengasse, sondern direkt aus dem Cockpit.

Larson in Top 10 meister Führungsrunden pro Jahr (20. Oktober)

Kyle Larson

Kyle Larson sammelt 2021 eifrig Führungsrunden - inklusive eines Rekords Zoom

Drei Rennen stehen in der NASCAR Cup-Saison 2021 noch auf dem Programm. Kyle Larson - mit bisher acht Siegen und dem schon gesicherten Finalticket für Phoenix der absolute Dominator - hat einen Meilenstein schon jetzt erreicht und außerdem einen neuen Rekord aufgestellt.

Als Meilenstein hat Larson die Top 10 der Liste der meisten Führungsrunden eines Fahrers in einer Saison erreicht. In dieser seit Beginn der Modern-Era (1972) geführten Statistik liegt Larson schon nach 33 Saisonrennen 2021 an zehnter Stelle. Insgesamt 14 Piloten haben es geschafft, eine oder sogar mehrere Saisons mit mindestens 2.000 Führungsrunden hinzulegen. Welche 13 neben Kyle Larson das sind, zeigt unsere Fotostrecke:


Fotostrecke: NASCAR: Meiste Führungsrunden pro Saison

Die Marke von 2.000 Führungsrunden in dieser Saison erreichte Larson schon beim 30. Rennen (Las Vegas). Drei Rennen und 264 weitere Führungsrunden später hat er nun die Top 10 erreicht. Und es ist nicht auszuschließen, dass er innerhalb dieser Top 10 bis zum Saisonende noch weiter nach oben klettert.

In einer anderen Statistik ist Larson jetzt alleiniger Rekordhalter. Denn mit 256 Führungsrunden vom vergangenen Sonntag auf dem Texas Motor Speedway hat er eine neue Bestmarke bezüglich Führungsrunden in einer Saison auf 1,5-Meilen-Ovalen aufgestellt. Mit 1.187 ist der vorherige Rekord nun Geschichte. Martin Truex Jr. brachte es 2017 auf 1.132 Führungsrunden auf 1,5-Meilen-Ovalen. Und der neue Rekordhalter Larson könnte auch hier noch zulegen, denn das letzte 1,5-Meilen-Oval 2021 kommt erst am Sonntag: Kansas Speedway.

Kyle Buschs Schimpftirade zum Intermediate-Package (19. Oktober)

NASCAR-Action auf dem Texas Motor Speedway in Fort Worth

Kyle Busch ist das Racing auf den Intermediate-Ovalen ein Dorn im Auge Zoom

Erst über Funk und dann auch außerhalb des Autos beschwerte sich Kyle Busch am Sonntag auf dem Texas Motor Speedway in Fort Worth lautstark über das aktuelle Aero- und Motorenpaket, das von NASCAR für die Intermediate-Ovale, allen voran die zahlreichen 1,5-Meilen-Ovale, vorgeschrieben ist. Dieses Package wurde zur Saison 2019 eingeführt. Im Kern reduziert es über einen sogenannten Tapered-Spacer die Motorleistung auf 550 PS. Die Konsequenz ist, dass es auf den Intermediate-Ovalen meist zu sogenanntem Pack-Racing kommt, wie man es vorher nur von den großen Superspeedways kannte.

Kyle Busch, NASCAR-Champion der Jahre 2015 und 2019, ist dieses Package seit der Einführung ein Dorn im Auge. Auffällig ist, dass er in den fast drei vollen Saisons seitdem nur noch acht Rennen gewonnen hat. Zum Vergleich: In der Saison 2018 allein hatte er es auf acht Siege gebracht. Nimmt man die letzten drei Jahre des alten Pakets (2016 bis 2018) zusammen, so kam Busch sogar auf 17 Siege. Am Sonntag in Fort Worth platzte ihm der Kragen.

"Rennfans, wenn ihr diese Art von Akkordeon-Racing mögt, dann sendet eure E-Mail doch bitte an ...", funkte Busch während des Rennens aus dem Cockpit seines Gibbs-Toyota. Bevor er den Namen (vermutlich des stellvertretenden NASCAR-Rennchefs Steve O'Donnell) aussprechen konnte, wurde die Übertragung des Funkverkehrs abgebrochen. Als Busch nach dem Rennen, das er nach Stage-1-Sieg letztlich auf P8 beendete, gefragt wurde, ob er sich mit seiner Beschwerde etwa auf die Goodyear-Reifen bezogen habe, antwortete er: "Nein, das Package."

"Jedes Mal, wenn du jemanden einholst, gibt es diesen Akkordeon-Effekt und du fällst wieder in die Hände derjenigen hinter dir. Dann versuchst du es wieder und es passiert wieder genau das Gleiche. Es ist schrecklich. Es ist ein Witz", so Busch. Allerdings ließ er auch anklingen, dass er trotz des ungeliebten Pakets auch künftig mitfahren wird: "Ich schätze, ihr könnt darauf zählen, dass ich mir das weiterhin antue." Damit spielt Busch darauf an, dass man bei NASCAR an besagtem Package für die Intermediate-Ovale auch 2022, der Debütsaison des neuen Autos, festhalten will.

Logano nach Motorschaden in Zugzwang (18. Oktober)

Joey Logano

Joey Logano ist nach Fort Worth auf einen Sieg angewiesen, um das Finale zu erreichen Zoom

Penske-Pilot Joey Logano ist derjenige der acht verbliebenen Playoff-Teilnehmer in der NASCAR Cup-Saison 2021, der nach dem Auftaktrennen der "Round of 8" mit dem Rücken zur Wand steht. Während Hendrick-Pilot Kyle Larson das Rennen am Sonntag auf dem Texas Motor Speedway mit seinem bereits achten Saisonsieg beendete und damit frühzeitig sein Finalticket für Phoenix gesichert hat, flog Logano 35 Runden vor Schluss der Motor seines Penske-Ford um die Ohren.

"Roush Yates (Ford-Motorenbauer in der NASCAR und damit auch Lieferant für Penske; Anm. d. Red.) stellt uns gute Motoren zur Verfügung. Ich darf mich wirklich nicht beschweren. Wir hatten jahrelang keinen Motorschaden, jedenfalls nicht im Auto mit der Startnummer 22", so Logano, der eben jenen Penske-Ford mit der Startnummer 22 seit der Saison 2013 fährt. Einen Motorschaden hatte er vor Sonntag zuletzt im Juni 2014 auf dem Pocono Raceway erlitten. Der nächste kam nun über sieben Jahre später zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.

"Es ist einfach schlechtes Timing, aber daran können wir jetzt nichts ändern", so Logano, dessen Rückstand in der Playoff-Tabelle nun schon satte 43 Punkte beträgt. Zwei Chancen hat er noch, um das Finalticket für Phoenix (7. November) doch noch zu ergattern. Dafür aber muss er entweder in Kansas City (24. Oktober) oder in Martinsville (31. Oktober) gewinnen. Dessen ist sich Logano nach dem Motorschaden aus Fort Worth bewusst: "Keine Chance, es noch über die Punkte zu schaffen, wenn man keine Stage-Punkte eingefahren hat und am Ende P30 belegt hat. Jetzt heißt es alles oder nichts."

Kyle Larson startet in Fort Worth von P1 (15. Oktober)

Kyle Larson

Kyle Larson startet auch beim Auftaktrennen der "Round of 8" von ganz vorn Zoom

Vier Rennen stehen in den Playoffs der laufenden NASCAR Cup-Saison 2021 noch an, wobei es für das Finale (7. November in Phoenix) ein echtes Qualifying geben wird. Für die drei Rennen bis dahin wird die Startaufstellung jeweils berechnet. Den Anfang macht das Autotrader EchoPark Automotive 500 am kommenden Sonntag auf dem Texas Motor Speedway in Fort Worth.

Die Berechnung der Startaufstellung für eben dieses erste Rennen der "Round of 8" hat ergeben, dass Kyle Larson (Hendrick-Chevrolet) von P1 starten wird. Nach Richmond und Las Vegas ist es allein in den laufenden Playoffs bereits das dritte Mal, dass Larson eine berechnete Startaufstellung anführt. Und wie schon am letzten September-Wochenende in Las Vegas tut er das mit dem Idealwert 1,0 als Ergebnis der Rechenformel.

Die kompletten Top 8 der Startaufstellung für Fort Worth lauten: Kyle Larson, Denny Hamlin, Kyle Busch, Ryan Blaney, Joey Logano, Chase Elliott, Brad Keselowski, Martin Truex Jr.

Playoffs gehen mit drei Teams in die heiße Phase (14. Oktober)

Bill-France-Trophy: Meisterpokal der NASCAR Cup Series

Bill-France-Trophy: Meisterpokal der NASCAR Cup Series Zoom

Als Anfang September in Darlington die Playoffs der NASCAR Cup-Saison 2021 eröffnet wurden, wurden die 16 Titelkandidaten von sieben Teams gestellt. Am kommenden Sonntag beginnt die dritte von vier Playoff-Stufen und in dieser finden sich noch acht Fahrer von drei Teams wieder.

Das Toyota-Team Joe Gibbs Racing hat von ursprünglich vier immerhin noch drei Eisen im Playoff-Feuer (Kyle Busch, Denny Hamlin und Martin Truex Jr.). Das Ford-Team Penske ist mit seinen drei Piloten Ryan Blaney, Brad Keselowski und Joey Logano noch immer vollzählig im Titelkampf dabei. Und das Chevrolet-Team Hendrick Motorsports hat von ursprünglich vier nur noch zwei Fahrer (Chase Elliott und Kyle Larson) in den Playoffs dabei.


Fotostrecke: Der aktuelle Playoff-Stand im NASCAR Cup 2021

Gar keine Chance mehr auf den diesjährigen Titel, weil schon aus den Playoffs eliminiert, sind die Fahrer der Teams Childress (Tyler Reddick), Front Row (Michael McDowell), Ganassi (Kurt Busch) und Stewart/Haas (Aric Almirola und Kevin Harvick). Ebenfalls aus dem Titelkampf raus sind Gibbs-Pilot Christopher Bell und die Hendrick-Piloten Alex Bowman und William Byron.

Joey Hand überzeugt bei NASCAR-Debüt auf Anhieb (13. Oktober)

Joey Hand

Für Rick Ware Racing gab Joey Hand sein NASCAR-Debüt - künftig weitere Einsätze? Zoom

Das Playoff-Rennen der NASCAR Cup Series am vergangenen Sonntag auf dem Charlotte-Roval war für einen Fahrer das Debüt. Joey Hand, der unter anderem als ehemaliger DTM-Pilot, allen voran aber als erfolgreicher Langstreckenfahrer bekannt ist, gab im Ford Mustang mit der Startnummer 52 von Rick Ware Racing nicht nur sein Debüt in der NASCAR-Topliga. Es war für ihn auch das generelle Debüt in einer der von NASCAR ausgetragenen Rennserien.

Und bei diesem Debüt hat sich Hand ausgesprochen gut verkauft. Ins Ziel kam der Kalifornier im 39-köpfigen Feld als 27. in der Führungsrunde. Dabei wäre sogar noch mehr drin gewesen, wenn es nicht im letzten Rennsegment zu einer unglücklichen Situation gekommen wäre. "Es war ziemlich cool, mein erstes NASCAR-Rennen gefahren und beendet zu haben", sagt Hand auf Instagram und weiter: "Ich muss aber sagen, ich kam wir vor wie in einem Wespennest. Im letzten Segment wurde ich leider in die Mauer gedreht."

Verursacher für den von Hand angesprochenen Mauerkontakt war Ryan Preece (JTG-Chevrolet). Dennoch: Dass P27 für Hand nicht nur ein Verdienst der sechs Ausfälle im Feld war, zeigt eine andere Rangliste. Denn hinsichtlich der schnellsten Rennrunden wurde der Debütant als 28. und damit im Bereich seiner Zielankunft notiert. Ob Hand in Zukunft zu weiteren NASCAR-Einsätzen kommen wird, bleibt abzuwarten. Verdient hätte er es allemal. Und auszuschließen ist es nicht, denn im Anschluss an sein Renndebüt war er auf dem Charlotte-Roval auch beim umfangreichen, aber nicht problemlosen Test der 2022er-NASCAR-Autos im Einsatz.

Kyle Buschs Crewchief für Fort Worth gesperrt (12. Oktober)

Ben Beshore und Kyle Busch

Gibbs-Pilot Kyle Busch fährt den Auftakt der "Round of 8" ohne Crewchief Ben Beshore Zoom

In der "Round of 12" der laufenden NASCAR Cup-Playoffs 2021 hatte es Stewart/Haas-Pilot Kevin Harvick mit einer Crewchief-Sperre (Talladega) erwischt. In der am kommenden Wochenende beginnenden "Round of 8" erwischt es nun Gibbs-Pilot Kyle Busch. Dessen Crewchief Ben Beshore ist für das Auftaktrennen der dritten Playoff-Stufe, das am Sonntag auf dem Texas Motor Speedway steigt, gesperrt.

Grund dafür, dass Beshore ein Rennen aussetzen muss, ist "natürlich" mal wieder ein Vergehen hinsichtlich der Radmuttern. Weil an Kyle Buschs #18 Gibbs-Toyota am vergangenen Sonntag auf dem Charlotte-Roval nach der Zieldurchfahrt auf dem vierten Platz zwei lockere Radmuttern beanstandet wurden, ist Crewchief Beshore für ein Rennen gesperrt. Zudem muss die Crew die in diesem Fall üblichen 20.000 US-Dollar Geldstrafe berappen.

Besserung ist in Sicht: Ab der kommenden Saison werden die leidigen Radmuttern-Strafen endlich ein Ende haben. Denn die nächstjährige Auto-Generation (Gen7 beziehungsweise Next-Gen), die derzeit intensiv auf dem Charlotte-Roval getestet wird, verfügt pro Rad nicht mehr über fünf Radmuttern, sondern eine einzige Radmutter (Zentralmutter).

Harvick kommentiert sein frühestes Playoff-Aus (11. Oktober)

Kevin Harvick

Kevin Harvick: So früh wie nie zuvor aus den Playoffs ausgeschieden Zoom

Den Einzug in die diesjährigen NASCAR-Playoffs hatte Kevin Harvick am Ende der Regular-Season gerade so über die Punkte geschafft. Seine größte Chance auf den ersten Saisonsieg hatte er in Bristol beim letzten Rennen der ersten Playoff-Stufe. Dort aber kam ihm Chase Elliott in die Quere, nachdem sich die beiden kurz zuvor in jenem Rennen schon im direkten Duell um die Führung in die Quere gekommen waren. Die Fortsetzung dieses Duells gab es am Sonntag auf dem Charlotte-Roval beim letzten Rennen der zweiten Playoff-Stufe.

In der 56. der 109 Runden schickte Harvick Elliott im Infield des Rovals in die Mauer. Am Ende aber war es Elliott, dem nach einer für ihn günstig gefallenen Gelbphase letztlich P12 im Rennen zum Einzug in die dritte Playoff-Stufe ("Round of 8") reichte. Im Gegensatz dazu ist es Harvick, der in die Röhre schaut. Er hat die "Round of 12" nicht überstanden und ist damit so früh wie nie zuvor aus den Playoffs ausgeschieden. Fünfmal (2014, 2015, 2017, 2018 und 2019) hatte es Harvick in die "Championship 4" geschafft, wobei er 2014 den Titel errang. Zweimal (2016 und 2020) wurde er in der "Round of 8" eliminiert.

In diesem Jahr also ist Harvick schon in der "Round of 12" aus dem Titelkampf ausgeschieden. Der Grund für das früheste Playoff-Aus seiner Karriere war sein Crash in die Streckenbegrenzung von Kurve 1, den er in der 90. Runde im Duell gegen Christopher Bell hinlegte. Elliott fuhr zu diesem Zeitpunkt direkt hinter den beiden. "Ich habe dort einfach zu stark gepusht. Die Reifen blockierten und ich konnte das Auto nicht mehr halten", so Harvick nach dem Rennen. Als Erklärung, weshalb er so stark pushte, sagte er nur: "Ich hatte das Gefühl, dass ich ein paar Positionen, die ich vorher verloren hatte, wieder gutmachen musste."


NASCAR 2021: Charlotte-Roval

Die Highlights von Rennen 6 von 10 der Playoffs der NASCAR Cup Series 2021, dem Bank of America Roval 400 auf dem Charlotte-Roval!

Auf Nachfrage, ob der Crash mit Elliott in der 56. Runde eine Revanche für Bristol gewesen sei, verneinte Harvick nicht. "Manchmal lehrt einen das wahre Leben gute Lektionen", sagte er und fügte später auf weitere Nachfrage noch hinzu: "Man erinnere sich an Bristol."

Hamlin startet auf Charlotte-Roval von P1 (8. Oktober)

Denny Hamlin

Denny Hamlin führt das Feld auch beim Start zum letzten Rennen der "Round of 12" an Zoom

Eine Woche nach dem Talladega Superspeedway wird auch auch die berechnete Startaufstellung für das Playoff-Rennen auf dem Charlotte-Roval von Denny Hamlin angeführt. Der Gibbs-Pilot, weiterhin als einziger vorab für die dritte Playoff-Stufe ("Round of 8") qualifiziert, startet am Sonntag beim letzten Rundkurs-Rennen der Saison gemeinsam mit Penske-Pilot Brad Keselowski aus der ersten Reihe.

Die kompletten Top 12 der Startaufstellung für das Bank of America Roval 400, nach dem sich die nächsten vier Fahrer aus dem Kreis der Playoff-Teilnehmer 2021 verabschieden müssen, lautet: Denny Hamlin, Brad Keselowski, Joey Logano, Christopher Bell, Martin Truex Jr., Ryan Blaney, Kevin Harvick, Chase Elliott, Kyle Busch, Kyle Larson, William Byron, Alex Bowman.

Charlotte-Roval ruft für Rennen und Gen7-Test (7. Oktober)

NASCAR-Action auf dem Charlotte-Roval

Von Samstag bis Dienstag gibt es auf dem Charlotte-Roval NASCAR-Action (Foto: 2019) Zoom

Charlotte in North Carolina ist ohnehin das NASCAR-Zentrum schlechthin. Während der kommenden Tage gilt das umso mehr. Denn auf dem Charlotte-Roval findet nach dem Rennwochenende (drittes von sieben Playoff-Rennen der Xfinity-Serie am Samstag und sechstes von zehn Playoff-Rennen der Cup-Serie am Sonntag) direkt anschließend der nächste Test mit den 2022er Cup-Autos statt.

Für Montag und Dienstag kommender Woche ist mit den neuen Autos (Gen7 beziehungsweise Next-Gen) ein weiterer Gruppentest angesetzt. Die Teilnehmerliste ist noch nicht final, aber es werden rund 20 Fahrer für den zweitägigen Test erwartet. Mittlerweile haben die meisten Cup-Teams eines der neuen Autos erhalten. Als Anfang September mit acht Gen7-Autos auf dem Oval in Daytona getestet wurde, war eines der Hauptprobleme der Hitzestau im Cockpit. Inwiefern man dieses Problem inzwischen verringert hat, wird der Rundkurs-Test auf dem Charlotte-Roval zeigen.

Joey Hand gibt NASCAR-Debüt auf Charlotte-Roval (6. Oktober)

Joey Hand

Für Joey Hand geht der Traum vom ersten NASCAR-Rennen am Sonntag in Erfüllung Zoom

Rick Ware Racing (RWR), das NASCAR-Team von Rick Ware, hat für das kommende Wochenende den bereits zwölften Fahrer nominiert, der im Verlauf der NASCAR Cup-Saison 2021 eines der vier RWR-Autos fährt. Diesmal ist es Joey Hand. Der vor allem aus der IMSA-Sportwagenserie und der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) bekannte Rundkurs-Spezialist, der zudem drei Jahre lang in der DTM fuhr, kommt am Sonntag zu seinem NASCAR-Debüt.

Hands NASCAR-Debüt erfolgt direkt in der Topliga und "natürlich" auf einem Rundkurs - genauer gesagt auf der Rundkurs-Oval-Kombination des Charlotte Motor Speedway, die als "Roval" bekannt ist. Hand ist für den Ford Mustang mit der Startnummer 52 gemeldet. Seine drei Teamkollegen sind Josh Bilicki (#15), Cody Ware (#51) und Garrett Smithley (#53).

"Damit wird ein Traum für mich war. Ich wollte schon immer mal ein NASCAR-Rennen fahren. Am Sonntag wird es endlich soweit sein", freut sich Hand und bekennt: "Ich bin es leid, mir das Video vom Roval-Rennen aus dem vergangenen Jahr anzuschauen. Ich bin bereit für die Realität und kann es gar nicht mehr erwarten, das Lenkrad in die Hand zu nehmen."

Teambesitzer Rick Ware bezeichnet den Einsatz des Rundkurs-Spezialisten aus Kalifornien als "gute Gelegenheit, um zu sehen, wo wir mit unserem Rundkurs-Programm stehen". Hands Erfolge im Sportwagen umfassen unter anderem den Sieg in der GTE-Pro-Klasse bei den 24h Le Mans 2016, eingefahren im Ford GT mit Sebastien Bourdais und Dirk Müller. In der IMSA sowie ihren beiden Vorgängerserien ALMS und Grand-Am hat es Hand für BMW und Ford auf zusammengerechnet 18 Rennsiege gebracht.

"Hätte schlimmer kommen können" für Larson (5. Oktober)

Kyle Larsons stark beschädigter Hendrick-Chevrolet nach Crash beim Playoff-Rennen in Talladega 2021

Kyle Larsons beschädigter Hendrick-Chevy nach frühem Crash in Talladega Zoom

Platz 37 mit vier Runden Rückstand ist nicht das Ergebnis, das sich Kyle Larson von dem auf Montag vertagten Playoff-Rennen in Talladega erhofft hatte. In der 56. Runde, kurz vor Ende von Stage 1, wurde Larson in einen Crash verwickelt, der von Hendrick-Teamkollege William Byron ausgelöst wurde, als dieser den Spire-Chevrolet von Justin Allgaier am Heck erwischte und in einen Dreher schickte.

Larson krachte wie Allgaier in die Mauer und musste daraufhin die Box aufsuchen, um seinen beschädigten #5 Hendrick-Chevrolet reparieren zu lassen. Dabei fing er sich durch ein Missgeschick einen Großteil des Rundenrückstands ein. "Wir hätten zwei Runden weniger verloren und am Ende ein paar Positionen weiter vorne landen können, wenn ich nicht irgendwie den Schalter für die ECU betätigt hätte", so Larson nach dem Rennen.

Um der Boxencrew die Reparatur an der Front des Autos zu ermöglichen, hatte Larson den Motor abstellen müssen. Als er das tat, kam er versehentlich an den Schalter für die elektronische Steuereinheit (ECU). "Daraufhin ließ sich der Motor zunächst nicht wieder starten und ich verlor eine Runde. Später verlor ich den Windschatten, wobei eine weitere Runde verlorenging", sagt er. Die weiteren zwei seiner letztlich vier Runden Rückstand gingen Larson verloren, als ihm unmittelbar nach der Reparatur der rechte Vorderreifen um die Ohren flog.

Trotz P37 steht Larson in der Playoff-Tabelle mit 22 Punkten im Plus. Damit ist er hinter Las-Vegas-Sieger Denny Hamlin weiterhin der Tabellenzweite und führt somit weiterhin jene Fahrer an, die im Gegensatz zu Hamlin noch nicht für die "Round of 8" der Playoffs qualifiziert sind. Angesichts dieser Ausgangslage lautet Larsons Fazit nach der Zieldurchfahrt in Talladega: "Es hätte schlimmer kommen können."

Denny Hamlin startet in Talladega von P1 (1. Oktober)

Denny Hamlin

Denny Hamlin startet in Talladega von ganz vorn und kann schon entspannen Zoom

Auf dem Talladega Superspeedway findet am Sonntag das einzige Superspeedway-Rennen in den Playoffs der laufenden NASCAR Cup-Saison statt. Die Berechnung der Startaufstellung hat ergeben, dass Denny Hamlin (Gibbs-Toyota) von P1 starten wird. Neben Hamlin, der als einziger schon sicher in der nächsten Playoff-Stufe ("Round of 8") steht, nimmt beim Start zum zweiten Rennen der "Round of 12" dessen Gibbs-Teamkollege Kyle Busch Aufstellung in der ersten Reihe.

Die kompletten Top 12 der Startaufstellung für das YellaWood 500 in Talladega lauten: Denny Hamlin, Kyle Busch, Chase Elliott, Ryan Blaney, Kyle Larson, Martin Truex Jr., Brad Keselowski, Joey Logano, Kevin Harvick, William Byron, Alex Bowman, Christopher Bell.

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