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NASCAR-News Juli 2021: Nachrichten aus der NASCAR-Szene, kurz & kompakt

Aktuelle Nachrichten aus der NASCAR-Szene, kurz und kompakt: Neukonfiguration und Neuasphaltierung des Atlanta Motor Speedway läuft inklusive Livestream

Umbau des Atlanta-Ovals in vollem Gange (30. Juli)

Umbau des Atlanta Motor Speedway für 2022

Der Atlanta Motor Speedway wird für 2022 in mehrfacher Hinsicht neu gestaltet Zoom

Die Umbauarbeiten am Atlanta Motor Speedway laufen auf Hochtouren. Rechtzeitig bis zum Frühjahr 2022 wird das 1,54-Meilen-Oval eine steilere Kurvenüberhöhung (28 Grad statt bisher 24 Grad) erhalten. Zudem wird die Streckenbreite insbesondere in den Kurven verringert (12,20 Meter statt bisher 16,80 Meter). Und nicht zuletzt gibt es erstmals seit dem vorherigen Atlanta-Umbau (Sommer 1997) einen neuen Asphalt.

Auf dem offiziellen Twitter-Account des Atlanta Motor Speedway gibt es regelmäßige Updates mit Eindrücken zum aktuellen Stand der Umbauten für 2022. Neben den dort geposteten Fotos kann man sich auch über einen Livestream auf Stand halten. Der wurde am 13. Juli - zwei Tage nach dem letzten Rennen auf der 24-Grad-Konfiguration - auf YouTube gestartet und läuft seit mittlerweile mehr als zwei Wochen rund um die Uhr durch.

Was Hamlin und Dillon gemeinsam haben (29. Juli)

Denny Hamlin, Austin Dillon

Denny Hamlin und Austin Dillon: Bei jedem der bisherigen 22 Saisonrennen im Ziel Zoom

22 Rennen hat die laufende Saison 2021 der NASCAR Cup Series bis dato gesehen. Aktuell befindet sich der Zirkus in der Olympia-bedingten Sommerpause. In Reihen der Fahrer, die alle 22 bisherigen Saisonrennen bestritten haben, gibt es ganze zwei, die ausnahmslos immer ins Ziel gekommen sind: Denny Hamlin und Austin Dillon.

Sowohl Hamlin im #11 Gibbs-Toyota als auch Dillon im #3 Childress-Chevrolet haben anno 2021 noch keinen einzigen Ausfall verbucht. Hamlin führt abgesehen davon in der laufenden Saison noch eine andere Liste an, nämlich die Punktewertung.

Weil Hamlin aber in der Liste der Saisonsieger bis dato nicht auftaucht, liegen seine Hoffnungen auf ein Playoff-Ticket allen voran darauf, die Regular-Season tatsächlich auch als der punktbeste Fahrer abzuschließen. In diesem Fall wäre ihm das Playoff-Ticket auch ohne Rennsieg sicher. Dillon liegt als 17. der aktuellen Playoff-Tabelle knapp außerhalb der Gruppe Fahrer, die in den Titelkampf einziehen würden. Die Entscheidung aber ist in beiden Fällen noch ausstehend.

Stichtag sowohl für Hamlin als auch für Dillon ist Samstag, der 28. August: der Termin für das Coke Zero Sugar 400 in Daytona. Dieses Sommerrennen im selbsternannten "World Center of Racing" bildet in diesem Jahr zum zweiten Mal nach 2020 das Finale der Regular-Season.

Erik Jones hofft auf Verbleib im Petty-Team (28. Juli)

Erik Jones

Fährt Erik Jones auch in der Cup-Saison 2022 für Richard Petty Motorsports? Zoom

Kaum zu glauben, dass sich Erik Jones bereits in seiner fünften vollen Saison in der höchsten NASCAR-Liga befindet. Seine Rookie-Saison 2017 absolvierte er für Furniture Row Racing. Anschließend fuhr er drei Jahre lang für Joe Gibbs Racing, bevor er im Winter 2020/21 aussortiert wurde und bei Richard Petty Motorsports eine neue Heimat gefunden hat. Im Team von "King" Richard Petty hat Jones aber nur einen Einjahresvertrag unterzeichnet. Der läuft zum Jahresende aus. Für 2022 hofft Jones auf einen Verbleib und sieht nicht zuletzt die Einführung der neuen Autogeneration - Next-Gen beziehungsweise Gen7 - als große Chance.

"Ich hoffe, weiter für Petty fahren zu können. Wir haben natürlich mit allem was dazugehört über kommende Saison gesprochen, sind aber noch nicht allzu weit", wird Jones von 'Autoweek' zitiert und weiter: "Mit dem Next-Gen-Auto sollte sich für mich bei Petty eine gute Gelegenheit auftun, unser Standing zu verbessern." So spricht der Truck-Champion von 2015 mit Blick auf die Cup-Saison 2022 von einem "noch nie da gewesenem Jahr" und erklärt: "Eine solch weitreichende Veränderung für den gesamten [NASCAR-]Sport hat es seit 30 bis 40 Jahren nicht gegeben. Daher glaube ich, dass es wichtig ist, in einem fähigen Team zu arbeiten, um das Auto gemeinsam entwickeln zu können. Darauf arbeiten wir hin."

Seit Richard Petty Motorsports zur Saison 2018 von Ford auf Chevrolet umgestiegen ist, unterhält man eine technische Partnerschaft mit Richard Childress Racing. Und eben dieses Team war und ist federführend in die Entwicklung des Next-Gen-Autos eingebunden. So war Childress-Pilot Austin Dillon im Oktober 2019 der erste Fahrer überhaupt, der den Prototypen des 2022er-Auto getestet hat. Damals war man noch davon ausgegangen, dass es schon zur Saison 2021 eingeführt wird.

Jahrestag des Reifendebakels in Indianapolis (27. Juli)

Kaputte Goodyear-Reifen beim Brickyard 400 in Indianapolis 2008

So, oder schlimmer, sahen alle Reifen beim Brickyard 400 im Jahr 2008 aus Zoom

Heute vor 13 Jahren, am 27. Juli 2008, erlebte die NASCAR ihr eigenes Reifendebakel auf dem Indianapolis Motor Speedway nachdem nur gut drei Jahre zuvor die Formel 1 an gleicher Stelle ein solches erlebt hatte. Waren es beim Formel-1-Grand-Prix der USA am 19. Juni 2005 die Michelin-Reifen gewesen, die den Belastungen der Steilkurve (Kurve 13 des damaligen Rundkurses) nicht gewachsen waren, so waren es beim Brickyard 400 der NASCAR Cup-Saison 2008 die Goodyear-Reifen in Kombination mit dem erstmals in Indianapolis eingesetzten Car of Tomorrow (CoT) und dem Asphalt des Indy-Ovals.

Zahlreiche NASCAR-Piloten erlitten im Rennen heute vor 13 Jahren Reifenschäden. Den Anfang machte Dale Earnhardt Jr., dem nach 25 Runden in Führung liegend ein Reifen platzte. Mehrere weitere Reifenschäden folgten und NASCAR sah sich schließlich gezwungen, alle zehn bis zwölf Runden eine Gelbphase auszurufen, um das Desaster nicht noch größer werden zu lassen. Von den 160 Rennrunden wurden letzten Endes deren 52 unter Gelb zurückgelegt.

Start zum Brickyard 400 der NASCAR-Saison 2008 in Indianapolis

Jimmie Johnson startete beim Reifendebakel im "Brickyard" von der Pole und siegte Zoom

Matt Kenseth, ein weiterer der Fahrer, die es damals vor 240.000 Zuschauern mit einem Reifenschaden erwischte, sagte an jenem Tag im TV-Interview: "Es tut mir leid für die Fans, dass wir hier nur mit Dreiviertelgas fahren können, weil wir sonst Angst haben müssen, dass uns die Reifen um die Ohren fliegen. Wir haben ja alle paar Runden einen Platzer zu beklagen."

Übrigens: Gewonnen wurde das Reifendebakel damals von Jimmie Johnson. Es war sein zweiter von insgesamt vier Siegen beim Brickyard 400, aber derjenige, an dem er aufgrund der Umstände die wenigste Freude hatte.

Harvick muss um Playoff-Einzug zittern (26. Juli)

Kevin Harvick

Stewart/Haas-Pilot Kevin Harvick könnte einen Sieg gut gebrauchen ... Zoom

Vier Rennen verbleiben noch in der Regular-Season der NASCAR Cup-Saison 2021, bevor am 5. September in Darlington die Playoffs eröffnet werden. Und einer, der gehörig um seinen Playoff-Einzug zittern muss, ist ausgerechnet Kevin Harvick, der noch vor einem Jahr mit sage und schreibe neun Saisonsiegen der siegreichste Fahrer war. Ins vierköpfige Finale 2020 hat es Harvick freilich trotzdem nicht geschafft. Trotz seiner neun Saisonsiege schloss der Stewart/Haas-Pilot die Gesamtwertung im Playoff-Format damals nur als Fünfter ab.

In diesem Jahr hat das gesamte Vier-Wagen-Team von Stewart/Haas bislang erst einen Saisonsieg erzielt. Der gelang Aric Almirola vor gut einer Woche in Loudon. Harvick selber hat es bei den 22 bisherigen Saisonrennen maximal auf P2 (Anfang Mai in Kansas City) gebracht. Immerhin: Zuletzt zeigte seine Formkurve nach oben. So hat er in Loudon mit 66 Führungsrunden so viele verbucht wie bei den 21 Rennen zuvor zusammen nicht. Dennoch wird sich Harvick strecken müssen, um die Playoffs 2021 zu erreichen. Denn das liegt nicht allein in seiner Hand.

Zwar liegt Harvick aktuell auf Rang zehn der Punktewertung. Weil es aber bei den 22 Rennen bis dato 13 unterschiedliche Sieger gab, rangiert er in der Playoff-Tabelle nur auf Rang 15. So droht er den Einzug in die 16-köpfige erste Playoff-Stufe zu verpassen, sofern ihm nicht bald ein Sieg gelingt. Das gilt umso mehr, da auch Denny Hamlin als Führender der Punktewertung noch immer ohne Saisonsieg dasteht. Sollte der Gibbs-Pilot die Führung in der Punktewertung auch am Ende der Regular-Season (28. August in Daytona) noch innehaben, ist ihm gemäß Reglement ein Playoff-Ticket sicher. In diesem Fall würde es für Harvick noch enger werden.

Doppelte Hendrick-Strafe für Motoren-Fauxpas (23. Juli)

Chase Elliott, Maro Engel, Alex Bowman

Chase Elliott, Alex Bowman, deren Crews und Verantwortliche bestraft Zoom

Strafen im Nachgang zu einem NASCAR-Rennen werden normalerweise dienstags verkündet. In dieser Woche betraf es Penske und Trackhouse mit Geldstrafen. Außerdem wurde darüber informiert, dass Gibbs-Pilot Kyle Busch nicht bestraft wird (Einzelheiten zu allen drei Fällen vom Loudon-Rennen siehe Eintrag vom 22. Juli hier weiter unten). Am Donnerstag aber hagelte es mit Verspätung noch zwei Strafen. Beide betreffen Hendrick Motorsports.

Sowohl für die Crew mit der Startnummer 9 (Chase Elliott) als auch die Crew mit der Startnummer 48 (Alex Bowman) gibt es jeweils 25 Punkte Abzug in der Owner- und in der Fahrerwertung. Zudem müssen beide Crews 50.000 US-Dollar Geldstrafe berappen. Außerdem sind Hendrick-Generaldirektor Jeff Andrews und Hendrick-Motorenleiter Scott Maxim für das kommende Rennen (Watkins Glen am 8. August) gesperrt. Grund ist ein im direkten Zusammenhang stehender Verstoß gegen das Motorenreglement.

Im Rennen am vergangenen Sonntag in Loudon nämlich war im #48 Hendrick-Chevrolet von Bowman (P9) ein Motor verbaut, der eigentlich für den #9 Hendrick-Chevrolet von Elliott (P18) vorgesehen und versiegelt worden war. Mit der jeweiligen Strafe rutscht Elliott in der Punktewertung von P5 auf P6 ab, während Bowman auf P11 verbleibt.

Hendrick Motorsports akzeptiert die doppelte Strafe und erklärt: "Aufgrund eines administrativen Fehlers wurde einer unserer versiegelten Motoren, der dem Auto mit der Startnummer 9 zugewiesen war, am New Hampshire Motor Speedway versehentlich unserem Team mit der Startnummer 48 zugeteilt. Wenngleich der Motor die technische Inspektion bestanden hat und absolut kein Wettbewerbsvorteil erlangt wurde, erkennen wir an, dass der NASCAR-Prozess in diesem Fall nicht korrekt befolgt wurde."

Kyle Busch entgeht Strafe für Pace-Car-Zwischenfall (22. Juli)

Kyle Busch

Für Gibbs-Pilot Kyle Busch bleibt die Pace-Car-Aktion aus Loudon ohne Folgen Zoom

Der leichte Rammstoß, den Kyle Busch am vergangenen Sonntag in Loudon mit seinem Gibbs-Toyota dem Pace-Car versetzte, bleibt für ihn ohne Konsequenzen. Zwar hat NASCAR des Themas in dieser Woche wie angekündigt (siehe Beitrag vom 20. Juli hier weiter unten) angenommen. Von einer Strafe aber hat man abgesehen.

Die einzigen Strafen die ihm Nachgang zum Loudon-Rennen verkündet wurden, sind zwei Geldstrafen in Höhe von 10.000 US-Dollar für die Crews von Penske-Pilot Ryan Blaney und von Trackhouse-Pilot Daniel Suarez. In beiden Fällen wurde nach der Zieldurchfahrt eine lockerer Radmutter beanstandet. Gemäß NASCAR-Reglement bleibt es bei Geldstrafen. Eine Sperre für den jeweiligen Crewchief gibt es ab zwei lockeren Radmuttern. Diesen Fall gab es zuletzt vor zwei Wochen (siehe Eintrag vom 6. Juli hier weiter unten).

Fährt Newman einzelne Rennen im dritten Roush-Ford? (21. Juli)

Ryan Newman

Ryan Newman weiß noch nicht, ob er das Angebot für einzelne Rennen annimmt Zoom

Dass Brad Keselowski zur NASCAR-Saison 2022 den Roush-Ford mit der Startnummer 6 von Ryan Newman übernimmt, ist seit Dienstag offiziell bestätigt. Newmans aktueller Teamkollege Chris Buescher verfügt über einen Vertrag für das kommende Jahr, womit die beiden nächstjährigen Roush-Stammpiloten Keselowski und Buescher sein werden. Newman, der seit 2019 für das Team fährt, muss damit aber noch nicht ganz außen vor sein.

"Ich spreche regelmäßig mit Ryan", so Roush-Teampräsident Steve Newmark, "und wir haben uns schon häufiger darüber unterhalten, ob er für nächstes Jahr an einem Teilzeitjob bei uns interessiert wäre. Er hat sich aber noch nicht entschieden, wie der seiner Meinung nach beste Schritt für 2022 aussehen wird."

An dem von Newmark skizzierten Szenario eines dritten Roush-Ford für ausgewählte Rennen hat nicht zuletzt auch Neuzugang Keselowski Interesse. Der von Penske kommende Ex-Champion dockt bei Roush Fenway Racing nicht nur als Fahrer an, sondern erhält auch Anteile am Team. Diese Anteile werden anfangs kleiner sein als jene von Jack Roush und jene der Fenway Sports Group um John Henry, sollen im Laufe der Jahre aber wachsen.

Droht Kyle Busch trotz Ausfalls eine Strafe (20. Juli)

Gibbs-Toyota von Kyle Busch nach Crash in Loudon 2021

Nach seinem Crash und vor seinem Aus rammte Kyle Busch das Pace-Car Zoom

Für Kyle Busch war das NASCAR-Rennen am vergangenen Sonntag in Loudon schon in der sechsten Runde zu Ende. Als Spitzenreiter rutschte der Gibbs-Pilot in Turn 1 des Ein-Meilen-Ovals in die Mauer, weil Regen eingesetzt hatte, es bis dahin aber keine Gelbphase gab. Die gab es erst aufgrund des Crashs von Busch, der zeitgleich mit Drehern seiner Teamkollegen Martin Truex Jr. und Denny Hamlin passierte. Aus Gelb wurde Rot und als das Rennen nach mehr als eineinhalb Stunden Unterbrechung weiterging, war Busch nicht mehr dabei.

Bevor er sich aus dem Rennen verabschiedete aber leistete sich Kyle Busch noch eine Aktion, für die er unter Umständen bestraft wird. Mit seinem arg verbogenen Auto schaffte er es nach dem Crash noch in die Boxengasse. Auf dem Weg dorthin fuhr er dem Pace-Car leicht ins Heck, um seinen Unmut darüber auszudrücken, dass es nicht vorher schon Gelb gab beziehungsweise dass das Rennen bei diesen Bedingungen überhaupt gestartet wurde.

Als der stellvertretende NASCAR-Rennchef Scott Miller nach dem Rennen gefragt wurde, ob Kyle Busch Konsequenzen fürchten müsse, lautete die Antwort: "Damit mussten wir uns nicht sofort befassen. Aber wir werden uns in dieser Woche damit befassen." Während des Rennens hat man den Fall nicht behandelt, weil einerseits Busch sowieso raus war und andererseits "wir alle Hände voll damit zu tun hatten, die Strecke wieder für das Rennen freigeben zu können", so Miller mit Verweis auf die Trocknungsarbeiten.

NASCAR erklärt Verkürzung des Loudon-Rennens (19. Juli)

Aric Almirola

Als Aric Almirola am Sonntag ins Ziel kam, war es in Loudon schon mächtig dunkel Zoom

Stewart/Haas-Pilot Aric Almirola hat am Sonntag das von 301 auf 293 Runden verkürzte Foxwoods Resort Casino 301 in Loudon gewonnen. Dass es zu einem vorzeitigen Abbruch kommen könnte, weil die Dunkelheit hereinbricht, war den Teams bewusst. "Als wir die Strecke [nach dem Regenschauer] wieder soweit getrocknet hatten, dass es weitergehen konnte, war uns klar, dass wir gegen die Dunkelheit ankämpfen würden", so der stellvertretende NASCAR-Rennchef Scott Miller.

Aus diesem Grund wurden die Teams nach Ende von Stage 2 von NASCAR darüber informiert, dass man im Falle einer Verkürzung eben diese schon zehn Runden vorher verkünden würde. Genauso kam es dann. 19 Runden vor Schluss setzte NASCAR die Bekanntgabe ab. Bis die von allen Teams registriert wurde, verging eine Runde. Somit ging das Rennen acht Runden früher als ursprünglich geplant zu Ende.

"Wir hatten einfach das Gefühl, dass es zu dunkel wurde und wir abbrechen mussten", so Miller, der unterstreicht: "Wir hatten die Teams im Voraus informiert, sodass es keinen Einfluss auf ihre Strategie haben würde. Hätte es mehr Gelbphasen gegeben, hätten wir schon früher abbrechen können, denn wir fuhren ein Rennen gegen die Dunkelheit."

Kyle Busch startet in Loudon von P1 (16. Juli)

Kyle Busch

Kyle Busch hat erstmals seit Einführung der Rechenformel den besten Wert erzielt Zoom

Mitte August 2020 kam in der NASCAR zum ersten Mal die damals neue Rechenformel zur Ermittlung der Startaufstellung zum Einsatz. Seither wurde sie in den meisten Fällen angewandt. Ausnahmen in Form eines echten Qualifyings gar es nur ganz wenige - hauptsächlich auf Strecken, die erstmals befahren wurden. Am kommenden Sonntag wird auf dem New Hampshire Motor Speedway in Loudon gefahren. Für das dortige Foxwoods Resort Casino 301 hat die Berechnung der Startaufstellung ergeben, dass Kyle Busch (Gibbs-Toyota) von P1 starten wird.

Es ist das erste Mal seit Einführung der Rechenformel, dass Kyle Busch eine Startaufstellung anführt. Die weiteren Top 10 der Startaufstellung für Loudon lauten: Martin Truex Jr., Chase Elliott, Kurt Busch, Alex Bowman, Denny Hamlin, Ryan Blaney, Tyler Reddick, Christopher Bell, Kyle Larson.

Hendrick verlängert mit Larson und sponsert öfter (15. Juli)

Kyle Larson

Kyle Larson fährt bis mindestens Ende 2023 für Hendrick Motorsports Zoom

Als Kyle Larson im Anschluss an seine NASCAR-Sperre von Hendrick Motorsports unter Vertrag genommen wurde, unterschrieb er einen Zweijahresvertrag bis Ende 2022. Diesen Vertrag hat man nun frühzeitig um ein weiteres Jahr bis Ende 2023 verlängert. Gleichzeitig steht fest, mit welchem Sponsor Larsons Hendrick-Chevrolet mit der Startnummer 5 beim Großteil der Rennen in den Jahren 2022 und 2023 ausrücken wird.

Es handelt sich um HendrickCars.com, die Internetplattform der Hendrick Automotive Group. Somit kommt Larsons Sponsor direkt aus dem Imperium von Teambesitzer Rick Hendrick. Schon in der laufenden Saison 2021 fährt Larson bei zahlreichen Rennen mit dem Schriftzug von HendrickCars.com auf dem Auto. Für 2022 und 2023 hat man den Deal nun auf jeweils 35 der insgesamt 38 Saisonrennen (inklusive zweier punkteloser Rennen) ausgedehnt. Bei den wenigen verbleibenden Rennen ist die Schmiermittelmarke Valvoline der Hauptsponsor auf Larsons Auto.

Abgesehen vom erweiterten Deal innerhalb der NASCAR-Szene wird HendrickCars.com für Larson auch bei all seinen Rennen abseits des NASCAR-Kalenders als Sponsor auftreten, insbesondere bei seinen zahlreichen Dirt-Track-Rennen. In der laufenden Saison 2021 hat Larson drei seiner insgesamt fünf Siege (inklusive All-Star-Race) mit HendrickCars.com erzielt, einen mit Valvoline und einen mit MetroTech. Beim letztgenannten Sponsor handelt es sich um ein Logistikunternehmen, das 2022 nicht mehr mit an Bord sein wird.

Keine Regenreifen für Loudon verfügbar (14. Juli)

Joey Logano

Regenreifen in der NASCAR gibt es weiterhin nur bei Rundstrecken-Rennen Zoom

Das unmittelbar bevorstehende NASCAR-Wochenende auf dem New Hampshire Motor Speedway in Loudon galt noch vor wenigen Wochen als das erstmögliche Ovalrennen, bei dem man im Fahrerlager neben Trockenreifen auch Regenreifen sehen könnte. Die Wettervorhersage für das Wochenende ist in der Tat schlecht. Stand Mittwoch werden sowohl für Samstag (Xfinity-Rennen) als auch für Sonntag (Cup-Rennen) Gewitter vorhergesagt. Zum Debüt von Regenreifen im Oval wird es aber nicht kommen.

Zwar hat es im April in Martinsville und im Mai in Richmond zwei Regenreifentests auf kurzen Ovalen gegeben. Derzeit aber fühlt man sich bei NASCAR noch nicht bereit, die für feuchte Piste getesteten Reifen auch an einem Rennwochenende bereitzustellen. Die Reifen befinden sich derzeit noch in der Entwicklung und liegen nach wie vor nicht in der Stückzahl vor, die benötigt werden würde, um das gesamte Feld auszurüsten. Somit wird es wohl noch eine Weile so bleiben, dass Regenreifen in der NASCAR nur für Rundkurs-Rennen parat stehen.

DiBenedettos Zukunft weiter offen (13. Juli)

Matt DiBenedetto

Muss Matt DiBenedetto sein Cockpit bei den Wood Brothers räumen oder nicht? Zoom

Noch bevor die NASCAR-Saison 2021 begann wurde Matt DiBenedetto darüber unterrichtet, dass er sein Cockpit im Penske-Satellitenteam der Wood Brothers für die darauffolgende Saison 2022 wird räumen müssen. Xfinity-Champion Austin Cindric wurde im Winter bereits als nächstjähriger Fahrer des Autos mit der legendären Startnummer 21 verkündet. Inzwischen aber hat sich die Situation verändert.

Weil Brad Keselowski vor seinem Abschied aus dem Penske-Lager steht, könnte Cindric in der Saison 2022 statt des Wood-Ford mit der Startnummer 21 direkt den Penske-Ford mit der Startnummer 2 übernehmen. Schließlich ist der 22-Jährige, der in der laufenden Cup-Saison einige sporadische Rennen in einem vierten Penske-Ford (Startnummer 33) führt, nicht nur amtierender Xfinity-Champion, sondern auch der Sohn von Penske-Teampräsident Tim Cindric.

Für DiBenedetto könnte dies theoretisch bedeuten, dass er sein Cockpit im Team der Wood Brothers - entgegen der Bekanntgabe aus dem Winter - doch für ein drittes Jahr behalten darf. Fest steht das aber noch nicht. "Ich weiß es nicht", sagt DiBenedetto im Interview mit 'nascar.com' und spielt auf Roger Penske an, indem er sagt: "Es gibt nur einen da oben, der die Antworten für die Zukunft kennt."

Bis auch DiBenedetto die Antworten kennt, will er sich "einfach auf meinen Job konzentrieren und den so gut wie möglich machen". Für die Playoffs wäre er als aktuell 18. der Punktewertung nicht qualifiziert. Fünf Chancen, den Playoff-Einzug zum zweiten Mal nach 2020 zu schaffen, hat er aber noch. Dazu freilich braucht es aufgrund des Punktestands zwingend einen Sieg. Sollte ihm dieser gelingen wäre es der 100. Cup-Sieg für das Team der Wood Brothers.

Historie der 1-2-Ergebnisse der Busch-Brothers (12. Juli)

Kurt Busch, Kyle Busch

Im Duell der Busch-Brothers um Siege gegeneinander steht es jetzt 2:2 Zoom

Kurt Busch vor Kyle Busch: Mit diesem Ergebnis ist am Sonntag das Quaker State 400 in Atlanta zu Ende gegangen. Es war das vierte Mal, dass die beiden Brüder aus Las Vegas den Sieg bei einem Rennen der höchsten NASCAR-Liga unter sich ausgemacht haben. Im direkten Familienduell steht es jetzt zwei zu zwei.

Kyle Busch legte zunächst zweimal vor, indem er im Juni 2015 in Sonoma vor Kurt gewann und das Gleiche auch im April 2019 in Bristol schaffte. Kurt Busch hat seither zweimal nachgezogen, indem er im Juli 2019 auf dem Kentucky Speedway und eben am Sonntag in Atlanta vor Kyle gewann.

Ob die Duelle der Busch-Brothers auch nach der Saison 2021 weitergehen werden, steht noch nicht fest. Denn Kurt Busch verfügt derzeit noch nicht über einen neuen Vertrag. Das NASCAR-Team von Chip Ganassi Racing, für das er seit 2019 fährt, wird zum Jahresende komplett an das Trackhouse Racing Team verkauft.

Für das zweiten Trackhouse-Chevrolet neben Daniel Suarez ist Kurt Busch einer der Kandidaten. Ebenso ist er ein Kandidat für den geplanten zweiten 23XI-Toyota als Teamkollege von Bubba Wallace. Bestätigt ist für den NASCAR-Champion von 2004 bislang aber weder das eine noch das andere Cockpit für 2022.

Elliott startet Heimspiel in Atlanta von P1 (9. Juli)

Chase Elliott

Chase Elliott führt die Startaufstellung am Sonntag in Atlanta an Zoom

Das Quaker State 400 am kommenden Sonntag auf dem Atlanta Motor Speedway ist für Hendrick-Pilot Chase Elliott das zweite Heimspiel im diesjährigen NASCAR-Kalender. Denn erstmals seit 2010 gibt es in Atlanta neben dem Frühjahrsrennen wieder ein zweites Rennen. Bei diesem führt Lokalmatador Elliott das Feld beim Start an, was nicht zuletzt an seinem Sieg beim zurückliegenden Rennen (Elkhart Lake) liegt. Die hinter Elliott weiteren Top 10 der berechneten Startaufstellung für Atlanta lauten: Kyle Busch, Denny Hamlin, Christopher Bell, Martin Truex Jr., Kyle Larson, Tyler Reddick, Kurt Busch, Ross Chastain, Joey Logano.

Elf Saisonsieger - fünf haben Playoff-Ticket sicher (8. Juli)

Kyle Busch, Kyle Larson

Kyle Busch und Kyle Larson: Zwei von fünf Fahrern, die sicher in den Playoffs stehen Zoom

Bis zum Beginn der Playoffs in der laufenden NASCAR Cup-Saison 2021 sind es noch sechs Rennen: Atlanta am Sonntag, gefolgt von Loudon, dann zwei Rundkursen (Watkins Glen und Indianapolis) sowie Michigan International Speedway und schließlich Daytona als das Finale der Regular-Season. Bei den 20 bisherigen Saisonrennen gab es elf unterschiedliche Sieger, aber nur fünf davon haben ihr Playoff-Ticket schon sicher.

Es sind die fünf Fahrer, die schon mehr als einen Saisonsieg auf dem Konto haben: Kyle Larson (vier Siege), Martin Truex Jr. und Alex Bowman (je drei Siege) sowie Kyle Busch und Chase Elliott (je zwei Siege). Hingegen haben Michael McDowell, Christopher Bell, William Byron, Ryan Blaney, Joey Logano und Brad Keselowski je einen Saisonsieg erzielt. Damit haben sie gute Chancen auf den Einzug ins 16-köpfige Playoff-Feld, haben diesen aber eben noch nicht ganz sicher.

Gleiches gilt für Denny Hamlin, der ohne Saisonsieg zwar weiterhin die Punktewertung anführt, aber nur noch mit drei Punkten Vorsprung auf Larson. Sollte Hamlin die Punktewertung auch nach Daytona noch anführen, bräuchte er keinen Saisonsieg für den Playoff-Einzug. Denn dem Champion der Regular-Season ist ein Playoff-Ticket reserviert. Sollte er die Führung in der Punktewertung aber verlieren, dann ist Hamlin gut beraten, bei den folgenden sechs Rennen doch mal zu gewinnen.

Angekündigter Atlanta-Umbau wird umgesetzt (7. Juli)

NASCAR-Action auf dem Atlanta Motor Speedway im März 2021

Der Atlanta Motor Speedway wird nach dem Rennen am Wochenende umgebaut Zoom

Im Oktober 2020 hatte SMI-Chef Marcus Smith angekündigt, ausgerechnet eines der bei den NASCAR-Piloten beliebtesten Ovale im Kalender umbauen zu wollen: den Atlanta Motor Speedway. In Kürze wird tatsächlich mit den Bauarbeiten begonnen, nämlich schon unmittelbar im Anschluss an das Quaker State 400 am Sonntag. Dieses ist das zweite Atlanta-Rennen der laufenden Cup-Saison. In der Saison 2022 wird das 1,54-Meilen-Oval dann anders aussehen als jetzt.

So wird die Kurvenüberhöhung (Banking) von derzeit 24 Grad auf 28 Grad erhöht. Gleichzeitig wird die Breite der Strecke verringert, und zwar von derzeit ringsum 16,80 Meter auf dann 15,80 Meter bei Start/Ziel, 12,80 Meter auf der Gegengerade und gar nur 12,20 Meter in den Kurven. In den Kurven werden also 4,60 Meter Streckenbreite weggenommen, während vier Grad Banking hinzukommen.

Geplanter Umbau am Atlanta Motor Speedway

Mehr Banking und weniger Streckenbreite: So wird das Atlanta-Oval umgebaut Zoom

"Mit steilen Kurven, einer geringeren Streckenbreite und einer neuen Asphalttechnologie wird sich Atlanta von allen anderen 1,5-Meilen-Ovalen im Kalender abheben", glaubt Smith, der Anfang Oktober 2020 von "ziemlich coolen Verbesserungen" gesprochen hatte. Zwar werden nicht alle der damals im Raum gestandenen Veränderungen umgesetzt. Dem Asphalt aber geht es tatsächlich an den Kragen und das finden einige Fahrer alles andere als cool. Schließlich war es der seit 1997 bestehende Belag, der die Atlanta-Rennen spannend gemacht hat. Wie sich das Racing mit dem Next-Gen-Auto auf dem neuen Atlanta-Oval präsentieren wird, wird die Saison 2022 zeigen.

Briscoes Crewchief für Atlanta gesperrt (6. Juli)

Chase Briscoe

Chase Briscoes Crewchief John Klausmeier (li.) ist für Atlanta am Sonntag außen vor Zoom

Beim Rennen der NASCAR Cup Series am vergangenen Sonntag in Elkhart Lake wurde bei der Inspektion nach der Zieldurchfahrt der #14 Stewart/Haas-Ford von Chase Briscoe beanstandet. Zwei Radmuttern waren locker. Briscoe, der seine Rookie-Saison fährt und in dieser am Sonntag mit P6 zum zweiten Mal nach Austin (ebenfalls P6) in die Top 10 gefahren ist, darf per NASCAR-Reglement sein Ergebnis behalten. Crewchief John Klausmeier aber wird für das Rennen am kommenden Sonntag in Atlanta gesperrt. Zudem muss er eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 US-Dollar berappen.

Nach Strafe noch P2 für Christopher Bell in Elkhart Lake (5. Juli)

Christopher Bell

In Elkhart Lake fuhr Christopher Bell trotz Strafe erstmals seit April in die Top 5 Zoom

Chase Elliott, Christopher Bell und Kyle Busch hatten am Sonntag im Rennen der NASCAR Cup Series auf der Rennstrecke Road America in Elkhart Lake allesamt einen weiten Weg zurückzulegen, um es in die Top 3 zu schaffen. Elliott kam nach unglücklich verlaufenem Qualifying (aufgrund von Gelbphasen keine fliegende Runde erwischt) nur vom 32. Startplatz. Von diesem aber fuhr der Hendrick-Pilot zum Sieg. Kyle Busch musste nach einem Crash im Freien Training ins Ersatzauto wechseln und somit von ganz hinten starten. Er wurde Dritter.

Und auch Buschs Gibbs-Teamkollege Christopher Bell hatte auf dem Weg zu P2 ein Hindernis zu überstehen. In der Anfangsphase des Rennens nämlich fing er sich eine Strafe ein, weil er beim ersten Boxenstopp zu viele Boxenplätze durchfahren hatte. Ans Ende der Führungsrunde zurückversetzt, legte Bell eine Aufholjagd hin, die für ihn mit dem ersten Top-5-Ergebnis seit Richmond im April endete.

"Ich bin sehr stolz auf die Fortschritte, die wir gemacht haben und freue mich sehr auf die Zukunft. Ich weiß, dass da noch mehr kommen wird. Es gibt keinen Grund, warum wir nicht Woche für Woche ganz vorn dabei sein sollten", so Bell, der im Februar auf dem Daytona-Rundkurs seinen ersten Cup-Sieg erzielt hatte.

Rückblick auf die NASCAR-Premiere in Elkhart Lake (2. Juli)

Start zum Rennen der NASCAR Grand National Series 1956 in Elkhart Lake: Tim Flock, Paul Goldsmith

Start zum NASCAR-Rennen in Elkhart Lake 1956: Tim Flock, Paul Goldsmith in Reihe 1 Zoom

Das Rennen der NASCAR Cup Series an diesem Sonntag auf dem Road-America-Kurs in Elkhart Lake ist nicht das erste der Rennserie auf dieser Rennstrecke, aber das erste seit 65 Jahren. Im August 1956 gastierte die höchste NASCAR-Liga, die damals Grand National Series hieß, zum bislang einzigen Mal auf der 6,4 Kilometer langen Naturrennstrecke im US-Bundesstaat Wisconsin. Die damals 10.000 Zuschauer an der Strecke sahen im Rennen über 63 Runden nicht unbedingt einen Überraschungssieger.

Den Sieg nämlich holte sich Tim Flock. Am Steuer eines Mercury trat Flock als Titelverteidiger an, hatte er doch im Jahr 1955 mit 18 Saisonsiegen seinen zweiten Titel nach 1952 errungen. Der Sieg in Elkhart Lake war Flocks vierter Saisonsieg 1956. Diesen fuhr er nach einer Renndistanz von dreieinhalb Stunden mit 17 Sekunden Vorsprung auf Billy Myers heraus. Dritter wurde Fireball Roberts. Im damals 26-köpfigen Starterfeld befand sich unter anderem auch Lee Petty, der Vater von "King" Richard Petty. Bemerkenswert: Die Saison 1956 umfasste sage und schreibe 56 Rennen! Sie dauerte von November 1955 bis in den November 1956. Den Titel errang Buck Baker, der Vater von Buddy Baker.

Trans-Am-Rennen in Elkhart Lake mit NASCAR-Stars (1. Juli)

Renn-Action der Trans-Am-Serie 2004 in Elkhart Lake

Die Trans-Am-Serien fahren in Elkhart Lake im NASCAR-Rahmenprogramm (Foto: 2004) Zoom

Am Sonntag trägt die NASCAR-Topliga zum ersten Mal seit 65 Jahren wieder ein Rennen auf der Rennstrecke Road America in Elkhart Lake aus. Während einige der Piloten die Strecke schon vom einen oder anderen Xfinity-Rennen kennen, da die zweite NASCAR-Liga seit 2010 jährlich in Elkhart Lake fährt, ist die Strecke für einige andere bis zum Cup-Training am Samstag noch Neuland.

Aus diesem Grund nutzen drei Cup-Stammfahrer die Gelegenheit, an diesem Wochenende als Gaststarter in der Trans-Am-Szene anzutreten: Austin Dillon, Ryan Newman und Christopher Bell. Sie werden die 6,4 Kilometer lange Naturrennstrecke schon am heutigen Donnerstag unter die Räder nehmen, denn es ist der Trainingstag für die Rahmenrennen.

Allerdings fahren Dillon, Newman und Bell nicht in der Topklasse der Trans-Am-Serie, sondern in der Unterklasse TA2. Deren Rennen steigt ebenso am Samstag wie das Xfinity-Rennen. Für die höchste NASCAR-Liga gibt es am Samstag ein Freies Training und am Sonntag wenige Stunden vor dem Rennen eines der wenigen Qualifyings in diesem Jahr.

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