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Miller: MotoGP-Gerüchte sorgen nicht für zusätzlichen Druck

Der Moto3-WM-Leader spricht über seine Zukunft in der Motorrad-WM, schwärmt von Aki Ajos Manager-Fähigkeiten und dem KTM-Ajo-Team

(Motorsport-Total.com) - KTM-Werkspilot Jack Miller ist zweifellos eine der heißesten Aktien auf dem Fahrermarkt. Seit dem Wechsel vom Racing Team Germany zu KTM konnte der Australier sein wahres Talent zeigen. Bereits beim ersten Rennen als KTM-Pilot fuhr Miller zum Sieg. Seit dem Saisonauftakt in Katar führt er die Fahrerwertung in der Moto3 an. Zum Beginn der Sommerpause betrug der Vorsprung auf Honda-Pilot Alex Marquez 19 Punkte.

Jack Miller

Jack Miller konzentriert sich aufs Fahren, Aki Ajo regelt das Geschäftliche Zoom

Der Gewinn der Meisterschaft ist das erklärte Ziel für 2014. Doch was macht Miller in der kommenden Saison? Marc VDS einigte sich mit Miller im vergangenen Jahr auf zwei gemeinsame Jahre in der Moto2. Doch vom unterzeichneten Vorvertrag will der charismatische Australier seit einigen Monaten nichts mehr wissen. Fragen zu seiner Zukunft beantwortet der Moto3-WM-Leader meist mit wenig aussagekräftigen Scherzen.

Bei Honda steht Miller hoch im Kurs. HRC bietet Miller die Chance, direkt in die MotoGP aufzusteigen und Stefan Bradl bei LCR zu ersetzen, der bei Honda auf das Abstellgleis geschoben wurde. Verliert Miller durch die MotoGP-Gerüchte den Fokus auf die Moto3? "Ich verspüre dadurch keinen zusätzlichen Druck", stellt er im Gespräch mit 'MotoGP.com' klar. "Ich bin zufrieden, solange ich im kommenden Jahr in der Weltmeisterschaft ein Motorrad fahren kann. Ich habe keine Ahnung, wo ich fahren werde und mache mir darüber keine Sorgen, solange ich Motorrad fahren kann."


Fotos: Moto3 auf dem Sachsenring


Aki Ajo kümmert sich momentan um die Verträge. Dadurch kann sich Miller auf das Renngeschehen konzentrieren. "Zum Glück habe ich einen Manager wie Aki. Er kümmert sich momentan um diese Angelegenheiten. Ich muss mir das überhaupt keinen Stress machen", bestätigt der 19-Jährige, der sich bei Ajo sehr wohl fühlt. Am liebsten würde Miller mit der Ajo-Crew aufsteigen.

"Man lernt hier von diesen Jungs mehr als es in den beiden vergangenen Jahren meiner Karriere der Fall war. Es ist so eine tolle Umgebung. Es ist eine gut sortierte Crew mit sehr viel Wissen, die mir das beibringt, was ich wissen möchte. Ich würde sie liebend gern auf meinem restlichen Karriereweg mitnehmen", berichtet der KTM-Werkspilot.

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