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Neuer Motor: Her mit den Herstellern!

In Texas unterstrichen die IndyCar-Offiziellen, dass das Chassis-Thema bis zum 30. Juni abgeschlossen sein soll - Zusammenarbeit mit den Herstellern erwünscht

(Motorsport-Total.com) - Die teilweise sehr engagiert geführte Diskussion um das neue Chassis-/Motorenpaket der IndyCars geht nun tatsächlich auf die Zielgerade. In den kommenden 14 Tagen sollen die fünf Interessenten BAT, Dallara, Delta Wing, Lola und Swift ihr jeweiliges konkretes Angebot vor dem Entscheidungsgremium darstellen und en Detail erläutern. Nach wie vor steht als angestrebter Entscheidungstermin der 30. Juni im Raum.

VW Volkswagen

Volkswagen ist einer der Hersteller, um die sich die IndyCars bemühen Zoom

In anderen Dingen ist man schon einen Schritt weiter. Auf der Motorenseite wurde bereits bekannt gegeben, dass ab der Saison 2012 mit einem 2,4 Liter Turbomotor und maximal sechs Zylindern gefahren wird. Je nach Charakteristik der Rennstrecke (Oval, Stadtkurs, Rundstrecke) soll das Triebwerk dabei zwischen 550 und 700 PS zur Verfügung stellen. Wirklich konkrete Details zur Spezifikation gibt es jedoch noch nicht.#w1#

Aus gutem Grund, wie Brian Barnhart am Rande des Texas-Wochenendes verriet: "Wir wollen keine Interessenten durch verfrühte Kriterien ausschließen", erklärte der IndyCar-Wettbewerbsdirektor. Im Gegenteil: "Wir wollen die neuen Regeln vielmehr im Dialog mit den interessierten Automobilherstellern entwickeln. Das erscheint uns viel vernünftiger zu sein, als durch ein Regelpaket eine mögliche Teilnahme zu verhindern."

Derzeit ist Honda der Monopolausrüster der mit Ethanol-befeuerten IndyCar-Motoren. Die Japaner gelten auch für die Zukunft als sichere Bank, während sich der italienische FIAT-Konzern und die deutsche VW-Gruppe eher zurückhaltend gaben. Teilwiese kursierten auch unbestätigte Gerüchte um ein mögliches Interesse seitens der Ford Motor Company.

Doch auch an die IndyCar-Teams soll gedacht werden. Ziel sei es in erster Linie, die Leasingkosten des neuen Motors erheblich zu senken. Darüber hinaus will die IRL die aktuellen Speeds auf den Ovalen beibehalten, die Geschwindigkeiten auf den Rundstrecken aber erhöhen. Dafür soll der Turbo sorgen. Barnhart: "Wir wollen die IndyCars nicht neu erfinden, aber wir wollen eine Situation schaffen, in der wir wieder Hersteller anlocken, um unterschiedliche Motoren- und Chassiskonzepte zu sehen."

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