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Buddy Rice kehrt zu Panther zurück

Ex-Indy-500-Sieger Buddy Rice fährt auf dem Kentucky Speedway und dem Las Vegas Motor Speedway einen zweiten Panther-Dallara

(Motorsport-Total.com) - Buddy Rice, der Indy-500-Sieger des Jahres 2004, kehrt für die beiden finalen Läufe der IndyCar-Saison 2011 ins Cockpit zurück. Auf dem Kentucky Speedway (2. Oktober) und dem Las Vegas Motor Speedway (16. Oktober) steuert Rice wie schon beim Indy 500 im Mai einen zweiten Dallara-Honda von Panther Racing.

Buddy Rice

Buddy Rice gab beim Indy 500 im Mai 2011 sein Panther-Debüt Zoom

Finanziert wird das zweite Fahrzeug im Team von John Barnes durch einen Sponsorendeal mit Fuzzy's Ultra Premium Vodka. Rice rückt auf den beiden 1,5-Meilen-Ovalen wie schon beim Saisonhöhepunkt in Indianapolis fünf Monate zuvor erneut mit der Startnummer 44 aus und ist damit für zwei weitere Rennen Teamkollege von Indy-Pechvogel J.R. Hildebrand, der die Rookie-Wertung gegenwärtig anführt.

"Ich weiß, dass Panther eines der besten Oval-Programme in der gesamten Serie aufbieten kann und speziell in Kentucky sehr stark aussehen sollte", sagt Rice mit Blick auf die Tatsache, dass der letztjährige Panther-Pilot Ed Carpenter auf dem 1,5-Meilen-Oval in Sparta von der Pole-Position aus gestartet den Sieg denkbar knapp an Helio Castroneves im Penske überlassen musste. "Ich hatte einige Optionen, zu den IndyCars zurückzukehren. Bei Panther weiß ich aber genau, dass ich um Siege mitfahren kann", urteilt Rice.

"Jeder bei Panther ist erfreut, einen Champion wie Buddy Rice für zwei weitere Rennen im Team zu haben", lässt Teamchef Barnes verlauten und fügt an: "Buddy hat großen Anteil an unserem diesjährigen Erfolg in Indianapolis. Wir glauben, dass wir sowohl für Kentucky als auch für Las Vegas ein siegverdächtiges Paket geschnürt haben und sind überzeugt, dass die Zusammenarbeit Buddys mit J.R. das gesamte Team nach vorn bringen wird."

Das Indy 500 beendete Rice auf Position 18, nachdem er sich zuvor den starken siebten Startplatz gesichert hatte. Teamkollege Hildebrand führte beim Saisonhöhepunkt bis in Turn 4 der letzten Runde, bevor er sich nach seinem dramatischen Abflug in die Mauer mit Platz zwei hinter Sieger Dan Wheldon begnügen musste.

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