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Keine Wahl: GP2 kopiert Nummernsystem der Formel 1 nicht

Anders als in der Formel 1 setzt man in der GP2 weiterhin auf das bewährte Startnummernsystem: Russian Time bekommt als Teamchampion die begehrte 1

(Motorsport-Total.com) - In der Formel 1 dürfen die Piloten ab dem kommenden Jahr ihre Startnummer zwischen 2 und 99 frei wählen - insofern sie noch verfügbar ist. Doch auch wenn sich die GP2 als höchste Nachwuchsserie in vielen Punkten so nah wie möglich an die Königsklasse heranbringen will, so wird zumindest das Startnummernsystem nicht übernommen werden.

Sam Bird

Russian Time darf sich 2014 die begehrte Nummer 1 auf das Auto kleben Zoom

Das wird in der GP2-Serie nämlich wie bislang beibehalten. Der Sieger der Teamwertung bekommt auch 2014 die Startnummern 1 und 2, alle anderen Teams folgen absteigend nach dem bisherigen System. Wie üblich wird auch im kommenden Jahr keine Startnummer 13 vergeben. Für die Saison 2014 bedeutet das: Russian Time wird mit der Nummer 1 beziehungsweise 2 auf dem Seitenkasten fahren, Carlin bekommt die Nummern 3 und 4.

Daniel Abt bekommt bei Hilmer demnach entweder die 11 oder 12, Rene Binder geht bei Arden fest mit der Nummer 16 ins Rennen. Der Schweizer Simon Trummer hat bei Rapax entweder die 14 oder 15. Die einzige Ausnahme wird das Team Campos bilden, das den Platz von Addax übernimmt. Addax wären die Nummern 24 und 25 zugestanden, die aber nun Lazarus übernehmen wird. Als Neuling bekommt Campos die 26 und 27.

Die Startnummern im Überblick

1 und 2: Russian Time
3 und 4: Carlin
5 und 6: Racing Engineering
7 und 8: DAMS
9 und 10: ART
11 und 12: Hilmer
14 und 15: Rapax
16 und 17: Arden
18 und 19: Caterham
20 und 21: MP
22 und 23: Trident
24 und 25: Lazarus
26 und 27: Campos