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Weltmeister Lewis Hamilton tritt US-Präsidenten auf den Fuß

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton verrät einen seiner peinlichsten Momente: Auf der Jagd nach Will Smith kam ihm ein US-Präsident in den Weg

(Motorsport-Total.com) - Lewis Hamilton hat allen Grund, stolz zu sein. Mit 30 Jahren ist er bereits in seiner neunten Formel-1-Saison, holte mit Mercedes im vergangenen Jahr seinen zweiten WM-Titel und ist auch in diesem Jahr erster Anwärter auf die Krone der Königsklasse. Mit seinem teils extravaganten Lebensstil ist er außerdem zum Aushängeschild des Glamours in der höchsten Motorsportklasse geworden. Doch das Leben in der High Society birgt auch seine Fallen, wie der Brite zu berichten weiß.

Lewis Hamilton

Fettnäpfchen: Lewis Hamilton leistete sich einen groben Fehltritt Zoom

Hamilton ist nicht nur selbst Superstar, sondern kann sich auch noch immer für andere Größen des Showgeschäfts begeistern. Das bewies er zuletzt beim Grand Prix von Australien, als er beinahe überwältigt von dem Auftritt der Terminator-Legende Arnold Schwarzenegger bei der Podiumszeremonie war. In der britischen Talkshow von Clare Balding verriet er nun, welche Gefahren sein eigenes Fanverhalten bergen kann.

"Ich hatte die Ehre zu Nelson Mandelas 90. Geburtstag eingeladen zu werden, den er in London feierte", berichtet Hamilton von bereits sieben Jahre zurückliegenden Ereignissen. "Das war ziemlich cool, denn ich saß an einem Tisch mit ihm, nur zwei Plätze entfernt, und neben mir saß Oprah (Winfrey; US-Talkmasterin; Anm. d. Red.)."


Lewis Hamiltons peinlichster Moment

Auch berühmte Schauspieler und ehemalige US-Präsidenten waren damals mit von der Partie: "Ich bemerkte, dass auch Will Smith da war. Ich bin ein großer Fan von ihm und als jeder aufstand, wollte ich ihn schnellstmöglich treffen. Wie ich mich dann so an allen vorbeidrängelte, merkte ich, dass ich jemandem heftig auf den Fuß trat. Ich drehte mich um und es war Bill Clinton. Ich habe mich nicht einmal entschuldigt, sondern ging einfach weiter."

Beim kommenden Grand Prix von China will der Mercedes-Pilot nach seiner Niederlage gegen Sebastian Vettel im Ferrari lieber wieder der Konkurrenz auf die Füße treten.

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